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  5. Boxen und Amps

Welche LEICHTE Endstufe?

  • thorsten
  • 5. Juni 2005 um 15:41
  • thorsten
    Beiträge
    10
    • 5. Juni 2005 um 15:41
    • #1

    Hallo!

    Ich bin vor ein paar Tagen zufällig in dieses Forum geraten und hab´ jetzt mal eine Frage:


    Ich habe als Teil meiner Gesangsanlage eine Craaft Endstufe (2x 600 W an 4 ohm). Die Craaft ist in Ordnung. Aber das Teil wiegt volle 24 kg! Alleine kann ich das gut tragen, aber das komplette Rack wiegt damit rund 45 kg. Das kann ich alleine schonmal gar nicht tragen, selbst zu zweit hängt das davon ab, wer gerade zum Helfen da ist. Wenn dann mal ein Transport ansteht, heißt das Verkabelung trennen, die Endstufe aus dem Rack ausbauen - die natürlich ganz unten steht, ich muss also alles bis auf´s Mischpult rausnehmen. Die anderen Sachen wieder ohne Endstufe ins Rack, Rack und Endstufe getrennt transportieren. Am Zielort angekommen, alles bis auf´s Mischpult raus aus dem Rack, Endstufe rein, den Rest wieder rein und alles miteinander verkabeln.

    Ich bin also auf der Suche nach einer genauso leistungsfähigen, aber wesentlich leichteren Endstufe. Da bin ich auf die KMT Endstufen angeboten, die SGL 500 wiegt z. B. nur 11 kg. Leider werden die neueren Modelle recht selten gebraucht angeboten. Könnt Ihr mir weitere Hersteller nennen, die sowas herstell(t)en, so dass ich gezielt danach suchen kann?[/u]

  • Crossfader
    Beiträge
    680
    • 5. Juni 2005 um 15:58
    • #2

    generell Digitalamps, die haben alle ein Gewicht um die 10kg.
    Digam wäre da wohl das Paradebeispiel.
    Gruß

  • thorsten
    Beiträge
    10
    • 5. Juni 2005 um 16:10
    • #3

    Danke! Aber Endstufen dieser Art werde ich mir wohl nicht leisten können. Ich habe jetzt auf die schnelle die Digam LQ 2804 und D2002 gefunden, beide kosten neu rund 1500 €.
    Ich suche ein Gebrauchtgerät in der Preisklasse von 250 bis 400 €. Nach welchen Marken sollte ich mich da umgucken?

  • M.B.
    Beiträge
    903
    • 5. Juni 2005 um 16:15
    • #4

    Bei der Hollywood IMPACT-600 heisst es sie habe 2 mal 600 Watt an 4 Ohm.
    Aber ob die soviel leistet weiss ich nicht.
    Habe sie selber auch.
    Bin zufrieden damit.
    Wiegt nur ca. 10 kg.

    Gruss Manuel

  • pa-ler 14
    Beiträge
    953
    • 5. Juni 2005 um 16:18
    • #5

    @ PA_Technik: Ich denke er sucht kein Spielzeug für's Kinderzimmer... :roll:

    Gruß

    der PA-ler

  • M.B.
    Beiträge
    903
    • 5. Juni 2005 um 16:20
    • #6

    Ja das schon. :D
    War ja nur eine Jdee und leicht wäre sie!

    Gruss Manuel

  • Matthias
    Verifiziert
    Beiträge
    767
    • 5. Juni 2005 um 16:42
    • #7

    Ja, weils es im Prinzip nur ein Blechgehäuse ohne viel Inhalt ist...such mal im Forum ist irgendwo ein Bild...

    Gruß Matthias

  • trinax
    Beiträge
    94
    • 5. Juni 2005 um 16:48
    • #8

    ein angemessene empfehlung ist da:
    pse sm 1220 wiegt 14,5 kg oder etwas baugleiches von fat, amptec etc..

    liegt preislich gebraucht bei "ebay" dann aber schon an deinem oberen limit bzw. leicht drüber...

    es gibt genug erfahrungswerte. preis, gewicht, leistung, größe liegen in einem guten verhältniss

    hab gerade selber ne amptec 1.5 und ne 2.0 bestellt - kostet zwar schon etwas mehr, als diverse billig-angebote - ist dafür bodenständig

    alles aus chineischer produktion wäre mir zu riskant, da die qualitätschwankungen zu groß sind. viele andere sachen sind nett, aber leider zu teuer....

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 5. Juni 2005 um 16:56
    • #9

    Moin Thorsten,

    Du bist sicher schon selbst drauf gekommen: Bau die Endstufe in ein extra Case, nur so groß wie die Endstufe selbst.

    Aktiv 2- Wege Ampracks sind bei mir getrennt, Weiche und MH Amp in eines, Bass Amp ins andere. Je 2 Speakon und Signalbrücken müssen verbunden werden, alle weiteren Anschlüsse finden sich am Anschlußfeld des MH Amps. Überhaupt erleichtern Anschlußfelder mit logischem Aufbau und kurze Patchkabel die Arbeit und schützen vor fatalen Fehlern. Ich kaufe weder weitere leichte Endstufen noch baue ich mehr als eine schwere in eine Kiste......
    Leichte Endstufen kosten leider, ich habe QSC PLX 1602, kann diese jedoch absolut nicht empfehlen. Die Verarbeitungsqualität ist lieblos, die Pegelpotis von lächerlicher Qualität, die Flachbandkabel unzuverlässig, die Kühlluftführung sehr schnell blockiert und schlecht zu reinigen. Amerikanski Qualitatski.....
    Die Camco Tecton 28.2 läuft bisher, mal sehen wie lang.....

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 5. Juni 2005 um 17:16
    • #10
    Zitat von "trinax"

    alles aus chineischer produktion wäre mir zu riskant, da die qualitätschwankungen zu groß sind. viele andere sachen sind nett, aber leider zu teuer....

    Das gehört zu meinen Lieblingssprüchen :P
    Allerdings bin ich nicht rassistisch veranlagt, es wird gewiß auch im Reich der Mitte schon digital-amps geben die unseren Ansprüchen an Qualität und Leistung Genüge tragen. Das kommt aber erst zum Tragen wenn die gefunden und namentlich bekannt sind. Sollte das passieren gibts bilige Sachen für alle. Jedenfalls ist China darum bemüht nichtnur die Funktion der Geräte zu kopieren sondern auch ihr Aussehen (die MA Clones von Regal sehen wirklich sehr glaubwürdig aus), ihren Inhalt und die Qualität.

    Desweiteren ist Murks kein chinesisches Alleinerbe ! Kann ich mit ausgebrannten Endstufen europäischer Herkunft belegen.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • trinax
    Beiträge
    94
    • 5. Juni 2005 um 17:24
    • #11

    wenn ausländische produkte vergleichbare qualität haben, werden sie auch vergleichbar teuer....

    hab da gerade erfahrung mit chemischen rohstoffen gesammelt....am ende kochen alle nur mit wasser

  • mr.pink
    Beiträge
    167
    • 5. Juni 2005 um 18:19
    • #12

    Hi Thorsten,

    ansonsten kannst du mal bei Yamaha schauen. Die P-5000s oder P-7000s wiegen auch nur um die 10 kg (Schaltnetzteile).
    Die P-2500s / P-3500s kannst du vergessen, da die ein Ringkerntrafo drin haben. Sind also auch wieder schwer!

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 5. Juni 2005 um 18:35
    • #13

    Moin,

    Manuela: >>Desweiteren ist Murks kein chinesisches Alleinerbe ! Kann ich mit ausgebrannten Endstufen europäischer Herkunft belegen.<< :!:8)

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • karel noon
    Verifiziert
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    1
    • 5. Juni 2005 um 19:13
    • #14

    wenn du dir etwas mühe machen möchtest, kannst du dir "relativ" preisgünstig eine digitalendstufe selber basteln, dazu seien mal folgender link empfohlen:

    http://www.linea-research.co.uk/

    es gibt auch noch Ice Power von Bang & Olufsen, hab aber gerade keinen link zur hand.

    du kannst evtl. die amps dirket in die speaker bauen etc.
    viel digitalendstufen die man kaufen kann basieren auf den ice power teilen.
    die linea resaerch modelle haben auch eine nette software dazu.

    ansonnsten wird es in dem preisbereich glaube ich eng, wirklich so stabile endstufen zu finden wie deine alten "schlachtrößer".

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 5. Juni 2005 um 20:38
    • #15

    hehe

    wenns um die Gewichtsreduktion geht genügts schon ein Schaltnetzteil zu besitzen. Der dicke Ringkern ist jawohl das Päckchen mit dem Gewicht :D

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • hänschen
    Beiträge
    174
    • 5. Juni 2005 um 21:54
    • #16

    Hätte da auch noch ne lösung.

    Fitnesstudio :D
    Ne im ernst 45 kg müsste doch eigentlich jeder erwachsene mann schaffen, oder ??

  • outliner
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    3.031
    • 5. Juni 2005 um 22:14
    • #17
    Zitat von &quot;hänschen&quot;

    Ne im ernst 45 kg müsste doch eigentlich jeder erwachsene mann schaffen, oder ??


    will oder kann oder sollte?

    zitat http://www.medis-tv.de:"In vielen alltägliche Bewegungsabläufen steckt der Teufel im Detail: zum Beispiel beim heben, tragen, absetzen. Oft machen wir unbewusste Fehler: Hebt wir zum Beispiel einen 17 kg schweren Wasserkasten "aus dem Rücken" (den Oberkörperbeugung im rechten Winkel gebeugt), so wirken unglaubliche 380 kg auf den letzten Lendenwirbel und die Bandscheiben. Darum: Vermeiden sie schweres Heben, wo immer es geht!"

    Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.

  • thorsten
    Beiträge
    10
    • 6. Juni 2005 um 09:33
    • #18

    "Hätte da auch noch ne lösung.

    Fitnesstudio Sehr glücklich
    Ne im ernst 45 kg müsste doch eigentlich jeder erwachsene mann schaffen, oder ??"

    Scherzkeks;-) Auf die Antwort hab´ ich echt gewartet. Mach´ Dir mal klar, dass es hier nicht um eine Langhantel geht, sondern um einen Kasten von knapp 50x50 cm Grundfläche und 40 cm Höhe mit einem Griff an der linken und einem an der rechten Seite.

  • aleister
    Beiträge
    1.657
    • 6. Juni 2005 um 10:46
    • #19

    ich musste schon mit 14 ziemlich schwer schuften(bauernhof), jetzt ist der
    rücken lädiert. da kommt mir so eine hirniantwort:

    Zitat

    Ne im ernst 45 kg müsste doch eigentlich jeder erwachsene mann schaffen, oder ??"


    gerade recht. wenn der schreiber wenigstens einen iq von 45 hätte, würde er solche zeilen nicht posten. vielleicht mal haupschulabschluss machen-oder selber mal rückenschmerzen kriegen.
    ansonsten zur schnelllösung von hörnli(ich habs selber so) bassamp in ein extra rack!
    mh amp, fq, eq und das andere. bei ordentlicher beschriftung der verkablung ist das anschliessen auch kein problem.

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 6. Juni 2005 um 11:29
    • #20

    ich hab bei mir nen extra kompaktes case bauen lassen (was von sich aus dann schonmal etwas leichter ist).
    dann 2 halbwegs leichte amps:
    2x amptec a 2.0 (15,4 kg pro stück)
    controller 3 kg
    pannel 1 kg.
    zusammen wiegt das ganze dann so etwa 40 kg.
    (abnehmbares rollbrett)
    das ist im notfall alleine zu handeln, aber spaß bringt es immernoch nicht.

    ein bekannter von mir hat eine noch interessantere lösung:
    es gibt bei seinem casebauer cases aus wabenkunststoffplatten (zwar teurer als das übliche schichtholz, aber trotzdem ziemlich stabil. war echt erstaunt, die cases sind jedes we unterwegs und sehen auch nach 3 jahren noch gut aus). diese sind nochmal erheblich leichter als ein normales case.
    dann z.b. ne amptec a 1,5 mit conroller und pannel in solch ein case. da bleibt man dann weit unter 30 kg mit. den bassamp dann in ein weiteres case.

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