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Lautsprecherkabel

  • T.S.
  • 13. Juni 2005 um 17:20
  • Hubert Barth
    Profi
    Beiträge
    1.416
    • 14. Juni 2005 um 20:40
    • #41
    Zitat von "Jonnytrance"

    Falls Leute gibt die Stromkabel für seine Boxen nutzen, können es gern weiter tun.
    Und ich würde LS-Kabeln weiter benutzen (2x4mm² Klotz z.B.).

    Und Du glaubst ernsthaft daß in dem Lautsprecherkabel anderer Kupfer steckt? 8)

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 14. Juni 2005 um 20:54
    • #42
    Zitat

    Welcher Schlaukopf verlegt im PA-Bereich LS Kabel mit >10m??

    Hier, ich. Bis etwa 300m. Ansonsten mit Postleitung und Endstelle ...

    MfG

    DirkB

  • Jonnytrance
    Gast
    • 14. Juni 2005 um 21:08
    • #43
    Zitat von "Hubert Barth"

    Und Du glaubst ernsthaft daß in dem Lautsprecherkabel anderer Kupfer steckt? 8)


    Nicht anderer sondern nach besseren Verfahren hergestellt, bzw. andere Toleranzen, als billig Stromkabel von OBI.

  • thomas.b
    Beiträge
    460
    • 14. Juni 2005 um 21:16
    • #44

    es wurde hier ja auch net das dat ganz bilige baumarkt kabel sonder Ölflex u.s.w gemeint


    ____________mfg thomas______________:)

    mfg Thomas
    ------------------------------------------:)
    >>>> http://www.kst-lan.de <<<<
    >>>> http://www.200g.de <<<<

  • Jonnytrance
    Gast
    • 14. Juni 2005 um 21:24
    • #45
    Zitat von &quot;ich30488&quot;

    es wurde hier ja auch net das dat ganz bilige baumarkt kabel sonder Ölflex u.s.w gemeint


    ____________mfg thomas______________:)


    Es würde erstmal nach Stromkabel gegen LS-Kabel gefragt und nicht Ölflex gegen XXX...

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 14. Juni 2005 um 21:32
    • #46

    Sagt mal,

    geht das jetzt hier weiter wie in den einschlägigen Hifi- und Haient-Foren, mit Unterlegklötzchen, Wunderstrippen und CD-Matten, auf die 80-jährige Jungfrauen draufgepinkelt haben?
    Etwas mehr technische Bodenhaftung hätte ich eigentlich vorausgesetzt...

    MfG

    DirkB

  • www_basstscho_net
    Beiträge
    154
    • 14. Juni 2005 um 21:43
    • #47

    sodele,

    ich hab mal google angeschmissen und geschaut, was ich so an Infos bekomme:

    1) Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Lautsprecherkabel <-- betrifft wohl eher den High-End Bereich

    2) http://www.wdr.de/themen/forschu…=kleine_anfrage <-- die hatten wohl die gleiche Diskussion :)

    Viel Spaß beim lesen, Grüße Johannes

  • mischpultschorsch
    Profi
    Reaktionen
    9
    Beiträge
    3.503
    • 14. Juni 2005 um 23:56
    • #48
    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;


    Nicht anderer sondern nach besseren Verfahren hergestellt, bzw. andere Toleranzen, als billig Stromkabel von OBI.

    ...Du glaubst auch noch an den Weihnachtsmann, nicht?

  • treibsand
    Verifiziert
    Reaktionen
    1.557
    Beiträge
    9.422
    Marktplatz Einträge
    1
    • 15. Juni 2005 um 09:35
    • #49

    So.
    Nachdem jetzt alle Schlauköpfe auf mich eingeprügelt haben (hab ich auch schon erwartet :roll: ), nochmal zur Veranschaulichung:
    Geht mal eure 25 letzten Veranstaltungen durch und schaut was ihr so an Längen verbaut....
    Natürlich hab ich auch oft Wege von 20-25m, aber die werden mittels Zusammenstecken von Kabeln erledigt.
    Natürlich brauchen geflogene Boxen längere Wege.
    Und natürlich hat man in kleineren Clubs nur ein Amprack für beide Seiten.
    Aber die allerallermeissten Boxenkabel (gerade im Bassbereich) sind doch wohl um die 10m, oder???

    Peter,
    der bei der letzten Lesung Delaylines (erfolgreich) mit 30m 0,75² angefahren hat... 8)

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • chb
    Beiträge
    895
    • 15. Juni 2005 um 09:41
    • #50
    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;


    Nicht anderer sondern nach besseren Verfahren hergestellt, bzw. andere Toleranzen, als billig Stromkabel von OBI.


    und kannst du uns vielleicht auch verraten, welchen einfluss diese toleranzen auf die wiedergabe haben sollen?
    welche toleranzen denn eigentlich, masshaltigkeit? materialzusammensetzung? e-kupfer ist genormt, leitwert 56Sm/mm2, Cu-gehalt 99,94%, egal ob baumarktkabel oder super-voodoo-esgibtsicherdummediedaskaufen-hochpreisverarsche-kabel. im übrigen spielt das auch keine rolle, du kannst auch aluminium verwenden, hat dann 34Sm/mm2. warum das egal ist?

    grundlagen - wie lege ich einen leiterquerschnitt aus:

    3 kriterien:
    1) mechanische festigkeit
    2) strombelastbarkeit
    3) delta U

    ad 1: ist in diesem fall unkritsch, durch 2 und 3 sind wir hier vermutlich automatisch im grünen bereich.

    ad 2: trivial auszurechnen bzw. mittels tabellen (verlegeart) zu ermitteln. stichwort: stromdichte in A/mm2. grenzwerte werden im lautsprecherbereich typischerweise nicht erreicht.

    ad 3. hier wird’s interessant (dämpfungsfaktor), welche spannungsdifferenz lasse ich zu (im industriebereich typischerweise 3%), ebenfalls trivial auszurechnen.
    wenn ich meine eckdaten habe (zu übertragende leistung, impedanz der angeschlossenen last --> U, I, leitungslänge) und mich für ein höchstzulässiges delta U entschieden habe, kann ich mir den entsprechenden querschnitt für meine leitermaterialien ausrechnen – der für Al wird dann um den faktor 1.65 grösser sein als der für Cu (warum wohl?). und bei silber (59.9Sm/mm2)? wie wird der querschnitt dort wohl aussehen?

    kapazitive / induktive eigenschaften? vergiss es, sobald du eine passive weiche im signalweg hast, liegen die bauteiltoleranzen der spulen und elkos sowieso um 10er-potenzen höher, und auch bei aktivbetrieb hörst du das nicht (voraussetzung: realistische einstellung zum leben ohne eso-schlagseite).

    mein tipp: nicht verarschen lassen, sondern grundlagen lernen – die physik lässt sich auch durch noch so gut vermarktete „highend“-märchen nicht ändern.

    grüße
    christoph

  • chb
    Beiträge
    895
    • 15. Juni 2005 um 09:49
    • #51
    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;


    Mit was denn?


    das war eine frage von mir. wenn du zitierst, solltest du keine satzzeichen, wie hier das fragezeichen am ende meines satzes, weglassen.

    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;


    Leider haben noch nicht alle begriffen zwischen Dräte die in Conrad Chassis sind und z.B. 18S.


    die unterschiede zwischen chassis dieser beiden hersteller werden durch die verwendeten "drähte" mit sicherheit am allerwenigsten bestimmt.

    grüße
    christoph

  • Hegelsound
    Beiträge
    136
    • 15. Juni 2005 um 13:28
    • #52

    Na da melde ich mich auch mal zu Wort.
    Letztenendes ist doch auch alles eine Frage des Preises. Ich benutze für Strom UND Ls Titanex HRN7F Kabel, denn aus diesem Grund habe ich auch immer eine größere Mengen wodurch sich mein Preis ebenfalls wieder verbessert.
    Und Klanglich gesehen könnte ich mich nicht entsinnen einen klanglichen Unterschied zwischen meinen alten Lautsprecherkabeln und den Titanex-Strippen zu hören.

    MfG
    Peter

    Wer Fehler in meiner Rächtschraibung findet, darf sie behalten !

  • triton
    Beiträge
    123
    • 15. Juni 2005 um 15:06
    • #53

    Stichwort Einzelleiter / Bündelleiter: Welcher Hifi-Esoteriker hat mal geschrieben, daß er am liebsten mit starrem Draht aus dem Baumarkt Innenverdrahtungen von Boxen macht? Ich denke der Timmermanns :lol:

    Stichwort Beipackkabel/ Cinch: Schon mal die Abschlusswiderstände von Vorstufen u.ä. und Lautsprecherausgängen verglichen :?:

    Warum ich fertige LS Leitungen nehme? Weil sie wiegesagt besser aufwickelbar sind und v.a schon fertig konfektioniert...

  • Jonnytrance
    Gast
    • 15. Juni 2005 um 18:50
    • #54
    Zitat von &quot;chb&quot;

    welche toleranzen denn eigentlich, masshaltigkeit? materialzusammensetzung? e-kupfer ist genormt, leitwert 56Sm/mm2, Cu-gehalt 99,94%, egal ob baumarktkabel oder super-voodoo-esgibtsicherdummediedaskaufen-hochpreisverarsche-kabel. im übrigen spielt das auch keine rolle, du kannst auch aluminium verwenden, hat dann 34Sm/mm2. warum das egal ist?


    Toleranzen in Drahtdicke z.B.
    Genormt heist Standartgesetzt. Mann kann aber mit anderen Verfahren etwas besonderes rausholen :wink: , wenn man beim Vertigung etwas entzieht, oder sogar hinzufügt.
    Man darf nicht nur aus Kupfer ausgehen, sondern spätere Bearbeitung des Materials.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 15. Juni 2005 um 18:59
    • #55
    Zitat von &quot;chb&quot;


    die unterschiede zwischen chassis dieser beiden hersteller werden durch die verwendeten "drähte" mit sicherheit am allerwenigsten bestimmt.

    grüße
    christoph


    Das stimmt net ganz. Qualität von Drat spielt auch ne grosse Rolle.

    Nur kleiner Beispiel: ein Draht mit bestimmten Querschnitt kann z.B. 200 RMS aushalten und wird als Angaben ins Datenblatt übertragen, aber was ist wenn der an eine Stelle düner ist? Klar, spielt Raveland Chassis nicht mehr.
    Induktivität ist auch teilweise abhängig von benutztem Draht, oder?

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 15. Juni 2005 um 20:11
    • #56

    Ein Draht hält keine 200RMS aus (was auch immer das sein soll), über ihm fällt je nach Stromstärke eine mehr oder weniger große Spannung ab, außerdem erwärmt er sich.
    Falls Du W (Watt) meinst: 200W schick ich ohne Herzdrücken über 2x ,75mm². Gewußt wie.

    Wie schon gesagt, handelsübliche Kabel werden aus Elektrolytkupfer hergestellt, der sauerstoffrei ist.
    Dicker oder dünner gibt es da auch nicht, weil die Leiter nicht geschmiedet, sondern gezogen werden.

    Die Induktivität von Lautsprecherkabeln (und auch Kleinsignalkabeln) ist vernachlässigbar gering.

    Was ist daran nicht zu verstehen?

    Um diese sinnlose und letztendlich auch fruchtlose Diskussion abzukürzen:
    wenn Du meinst, das Qualität von teuer Drat gut, dann kaufen. Kurbelt Wirtschaft an.

    MfG

    DirkB

  • Jonnytrance
    Gast
    • 15. Juni 2005 um 20:22
    • #57
    Zitat von &quot;DirkB&quot;

    Dicker oder dünner gibt es da auch nicht, weil die Leiter nicht geschmiedet, sondern gezogen werden.


    Dann nimm ein Micrometer und messe nach. Es gibt Abweichungen (bei schlechteren mehr bei besseren weniger). Ich hab mit Draht seit 1996 zu tun und weiss unterschied zwischen gutem und schlechtem Draht.

    Und ich hab doch schon geschrieben

    Zitat

    Falls Leute gibt die Stromkabel für seine Boxen nutzen, können es gern weiter tun.
    Und ich würde LS-Kabeln weiter benutzen (2x4mm² Klotz z.B.).

  • HippeliPA
    Profi
    Beiträge
    615
    • 16. Juni 2005 um 02:01
    • #58

    Ich könnte mich bei dieser Diskussion fast kaputtlachen.

    Wie einige wissen verdiene ich einen Teil meiner Kohle mit dem Verkauf von Kabeln (zb. Sommer, Grüße an PA-Peter)

    Aber wie hier schon erwäht wurde, verdient man am allerbesten, wenn der Kunde keine Ahnung hat. Meister der Kundenmanipulation ist da die Firma "Öl im Bach". Diese Importiert meist Chinabeipackstippen die optisch etwas aufgebessert wurden und steckt sie in eine Verkaufsverpackung die den Wert des Kabels um ein vielfaches übersteigt. Dann legt man noch ein Photo von einem bunt angemalten Afroamerikaner bei und die Leute stürzen sich auf die Ware wie die Lemminge in den Abgrund.

    Ich dachte eigentlich das hier solche Diskussionen nicht nötig sind. Was Kabel klanglich bringen wird meiner Meinung nach überschätzt. Ich sage nicht das es keine Unterschiede gibt. Aber die Unterschiede liegen mehr in der Handhabung als in der Akustik. Sauerstoffarm sind die Kabel meines Wissen, dass das Kupfer nicht so schnell oxidiert. Eine feine Sache sind "noiseless" Kabel. Sprich Signalkabel die keine Geräusche bei Bewegungen verursachen. Bei Lautsprecherkabeln gilt nur eins. Viel hilft viel. Hören kann man das aber nur richig im Bass. Da merkt man das die Dämpfung flöten gehtm wenn man nicht genug Querschnitt hat.

    Wusstet Ihr was für Zuleitungen an den teueren Lila Kisten fest dran sind?
    Es ist kaum zu glauben, aber Funktion-One verwendet als Zuleitungskabel "ÖLFLEX". Ein Entwickler, der wirklich schon viel ausprobiert hat, nimmt ein sinkiges Stromkabel für seine Lautsprecher. Der Voodoorist würde jetzt sagen: "Clever, der hat bestimmt vorher das Kabel mit hohen strömen EINGEBRANNT. Warscheinlich mit Scheinwerfern als Verbraucher. Wenn man jetzt das Kabel hört, geht die Sonne auf." - oh mann -

    @Jonnytrance und die anderen Voodooristen
    Hiermit fordere ich euch zum blinden Hörvergleich auf. Damit könnten wir mal auf einem Forumstreffen richtig Spass haben.

    no virtual - no line - no EQs

  • aleister
    Beiträge
    1.657
    • 16. Juni 2005 um 07:11
    • #59

    nur weil johnnytrance (und ich auch) lautsprecherkabel statt 08/15 stromkabel nutzen sind wir noch lange keine zombies.
    als vodoo kann man eine gute elektrische verbindung nicht ansehen.
    klar ist: kabel sind nur ein glied in der ganzen kette-vor allem im pa bereich, in der ja mehr mögliche "frequenverbieger" als in einer hifi kette sind. ich benutze auch ganz sicher kein oehlbachkabel für mein zuspielerrack-allerdings habe ich die windigen cd käbelchen gegen snake kabel ausgetauscht. schon alleine wegen der stecker. und ich habe auch ganz sicher nicht das teuerste sommer ls kabel gekauft(2,4mm² himid,4mm²bässe)-natürlich mit original neutrik spekons.
    ich finde, dass meine einstellung nichts mit vodoo zu tun hat, schliesslich pinsele ich meine kondensatoren im (hifi)verstärker nicht mit "k36" (oder so ähnlich) ein,meine cd´s werden auch nicht entmagnetisiert oder gar grün angemalt!

  • chb
    Beiträge
    895
    • 16. Juni 2005 um 07:37
    • #60
    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;


    Toleranzen in Drahtdicke z.B.
    Genormt heist Standartgesetzt. Mann kann aber mit anderen Verfahren etwas besonderes rausholen :wink: , wenn man beim Vertigung etwas entzieht, oder sogar hinzufügt.
    Man darf nicht nur aus Kupfer ausgehen, sondern spätere Bearbeitung des Materials.


    sorry jonny, aber du hast leider nix kapiert. habe weiter oben versucht, dir den zusammenhang zwischen dem leitwert eines materials und der entsprechenden querschnittsdimensionierung bezogen auf ein gewüschtes delta U in der zuleitung (=> dämpfungsfaktor) zu erklären, hat aber nix genützt.
    wenn weder e-technisches grundverständnis noch logisches denken vorhanden sind, kann man nix machen - die vertreiber der verarschungsartikel-industrie leben gut von leuten wie dir.

    grüße
    christoph

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