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Low cut adapterkabel

  • karel noon
  • 29. Juni 2005 um 21:06
  • karel noon
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    • 29. Juni 2005 um 21:06
    • #1

    hi, ich habe wie auch unter mischoulte schon geschrieben seid heute ein Soundtracs FMP,

    da das pult keinen low-cut hat habe ich mir überlegt kabel mit integriertem lc selber zu löten, die kann ich dann als adapter dazwischen stecken je nach bedarf. Was brauche ich da? wenn es überhaupt geht?
    würde so ca. 10 stück haben wollen, wie gesagt als kabel oder als patchbay.

    danke schon mal,

    Karel

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • manuela
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    • 29. Juni 2005 um 21:18
    • #2

    Das erfordert u.a. Stromversorgung. es wär auch etwas umständlich 10 kleine Gehäuse zu füllen und die extern zu versorgen.
    Man empfiehlt 1HE und ein Dutzend davon rein, mit klinkenbuchsen (XLR wird etwas knapp mit dem platz hinten)

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • -martin-
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    • 29. Juni 2005 um 21:39
    • #3

    im Prinzip müsste es doch sowas in der Art wie ne Aktiv-Auto-Frequenzweiche tun... brauchst halt nur nen 12V DC Adapter und gut ist :D

  • Sven M
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    • 29. Juni 2005 um 21:53
    • #4

    ...Ich denke in den Bereichen wo das Pult spielt ist ein LowCut eher überbewertet...

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • karel noon
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    • 29. Juni 2005 um 22:19
    • #5

    also für mich sicher nicht, ich mag es halt einfach nur bei relativ guten mics (S. 865 / neumann km 105) und auch bei drums OH etc. einfach nur den LC einzuschalten und den eq flat zu lassen, bei gut eingestelltem system habe ich so sehr schöne ergebnisse.

    also ein 2HE gehäuse hätte ich sogar noch, könnte es also da rein bauen.

    stromversorgung ist ja dann kein problem, nur bin ich elektrotechnisch nicht so weit vorne, und brauche daher genaue angaben.
    dachte so an 100HZ, aber wenn ich es schon in ein gehäuse baue vielleicht auch sweepable? aber da wäre wohl der aufwand zu groß oder?

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    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • Sven M
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    • 29. Juni 2005 um 22:26
    • #6

    Hm, Filtertechnik ist schon eine Sache für sich.
    Eine fertige schaltung findest du vielleicht bei Westhost, ich meine auch einer aus dem Forum wollte mal einen 40Hz Lowcut bauen, den müsste man ja nur was anpassen. Musst du mal suchen.

    Ansonsten geh in eine Bücherei und leih dir den Tieze-Schenk aus. Da lernst du was dabei. Einen Doppel OP, ein paar Kondensatoren und Widerstände.. Ach ja, das wäre eine unsymmetrische Lösung, also einen 4-fach OP...
    Dazu eine saubere Versorgungsspannung..

    Wenn du schon so hohe ansprüche hast wirst du ohne Ahnung glaube weniger glücklich..

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

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  • karel noon
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    • 4. Juli 2005 um 14:50
    • #7

    da ich bisher wirklich relativ wenig ahnung habe wäre ich über weitere literaturtips dankbar!
    man lernt ja gerne dazu, eine fertige schaltung wäre natürlich einfacher, aber das jemand der eine geniale eq schaltung hat die nicht überal herumposaunt kann ich auch verstehen.

    danke schon mal für die bisherien tips, aber gibt es kein "EQs für Dummies"??? :oops: :D

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  • Sven M
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    • 4. Juli 2005 um 15:13
    • #8

    Nee, das ist schon ein komplizierteres Thema.
    Einen Literaturtip habe ich schon gegeben, Scaltungstechnik von Tieze Schenk. Ist aber absolut nicht für Dummies, sondern eher für Fortgeschrittene.

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

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  • karel noon
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    • 4. Juli 2005 um 15:30
    • #9

    ja, das buch lese ich schon, deswegen frage ich ja nach einem anderen :(

    ich glaube ich muß mich damit abfinden das es schwierig wird, aber es soll ja auch spaß machen.

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  • manuela
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    • 4. Juli 2005 um 17:11
    • #10

    ein Tiefpaß ist eine sehr kleine Maus, wenn er die alle einzeln aufbaut sind sie auch einzeln prüfbar, das Füttern kann ein simples Steckernetzteil übernehmen sodaß es ein Schwachstromgerät ist.
    Eine nette Bastelei für Anfänger, durchaus empfehlenswert.

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  • hwb
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    • 5. Juli 2005 um 00:44
    • #11

    Servus!

    Was du vorhast ist keineswegs simpel.
    Du möchtest eine Schaltung bauen, die an der empfindlichsten Stelle im Signalpfad liegt und damit maßgeblich die Audioeigenschaften bestimmt. Die Schaltung muss symmetrisch aufgebaut sein, was den Aufwand verdoppelt und zudem einen sorgfältigen Abgleich nötig macht, sonst hat sich's mit Gleichtaktunterdrückung. Noch dazu sollen Kondensatormikrophone dran, d.h. du musst Phantomspeisung zur Verfügung stellen.

    Meiner Meinung nach zu viel Aufwand!

    Realistisch wäre eine kleine passive Schaltung als Insert, da könntest du dein Filter sogar ohne Stromversorgung in einem Stecker unterbringen.

    Viele Grüße,
    Holger

  • karel noon
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    • 5. Juli 2005 um 00:53
    • #12

    ok, also phantom muß ja nicht unbedingt sein, müssen die OH halt ohne LC auskommen, oder ich kaufe mir endlich mal gute wo das im Mic geht!

    Als insert? bitte bitte, nur her mit der schaltung, mache am freitag einen gig mit dem pult, wäre ja schon nett das da mal probieren zu können...

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  • manuela
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    • 5. Juli 2005 um 08:05
    • #13

    den Insert kann man vermutlich bei dem Tisch asymetrisch machen, richtig ?

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  • Sven M
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    • 5. Juli 2005 um 08:40
    • #14

    Hmm, gerade bei OH halte ich es für sinnvoll...
    einen TP erster rdnung könntest du da mit Kondensator und widerstand hinbekommen, zweiter Ordnung mit jeweils zwei Bauteilen. Aber das ganze ist alles andere als trivial, da man die Phase gut im Auge halten muss.

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  • manuela
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    • 5. Juli 2005 um 09:17
    • #15

    das gäb auch einen pegelabfall

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  • Sven M
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    • 5. Juli 2005 um 09:55
    • #16

    Naja, den kann man im Insert vernahlässigen und danach wieder verstärken.. (bei nem vernünftigen Preamp hört das keine sau.)

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  • karel noon
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    • 5. Juli 2005 um 10:52
    • #17

    So wie ich das jetzt verstehe kann ich die sache im insert einfach so aufbauen wie eine passive frequenzweiche in einer box? nur ebend mit den entsprechend dimensionierten bauteilen? das wäre ja mal ein anfang, pegelabfall ist bei dem pult wirklich egal, und über den insert gehts ja dann auch für die OH.

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  • Sven M
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    • 5. Juli 2005 um 11:14
    • #18

    Ja, genau. So meinte ich das.

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  • cyberlight
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    6.061
    • 5. Juli 2005 um 19:26
    • #19

    Theoretisch bräuchtest du nur einen guten Kondensator (passt vielleicht mit in den XLR), der Widerstand ist der Eingangswiderstand des Pultes.
    Die Flankensteilheit ist allerdings nicht sonderlich hoch, da geht das mit dem eingebauten EQ vermutlich besser.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • hwb
    Beiträge
    252
    • 6. Juli 2005 um 12:37
    • #20

    Für die Berechnung des Filters brauchst du noch die Ein- und Ausgangsimpedanz des Inserts.
    Wie man so etwas berechnet sollte in jedem Schaltungstechnikbuch stehen, mit ziemlicher Sicherheit auch im TS. Außerdem kannst du ja mal auf http://www.sengpielaudio.com suchen, da gibt's Online-Berechnungen für fast alles was mit Audiotechnik zu tun hat, vielleicht auch für dein Filter.

    Wenn du tiefer in die Materie einsteigen willst (was ich fast annehme wenn du schon den TS liest :wink: ) solltest du dich einmal mit Spice beschäftigen, dann kannst du deine Filter simulieren. Eine kostenlose und einfach bedienbare Version gibt es von http://www.linear.com mit dem Namen Switcher CAD.

    Außerdem würde ich nicht versuchen bis Freitag etwas zusammenzupfuschen sondern in aller Ruhe etwas vernünftiges bauen.

    Viel Spaß dabei!

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