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  4. Hobby-Selbstbau und Reparatur Party-Technik

Selbstbau von Bühnenpodesten??

  • thebassbox
  • 4. September 2005 um 15:58
  • thebassbox
    Beiträge
    107
    • 4. September 2005 um 15:58
    • #1

    Hallo Leute!


    Da die Bühnenpodeste so teuer sind will ich jetzt welche selber bauen!

    Hat einer schon mal welche gebaut?

    - Aus was? Alu Rohrer? Welches Holz?
    - Wie groß? wie hoch?

    Oder hat einer einen "Bauplan"?

    Bitte schreibt mir ein paar antworten!

    Danke schon mal!


    MfG
    Franz

  • Fischback
    Beiträge
    1.387
    • 4. September 2005 um 16:36
    • #2

    Holz sind siebdruckplatten.
    Die höhe werden mit 4 Kant Aluprofilen gemacht, die dann
    halt an die 4 ecken variabel eingeschraubt werden können.

    Schreibfehler sind absicht und dienen der allgemeinen Brettunterhaltung

    mfg maTze

  • thebassbox
    Beiträge
    107
    • 4. September 2005 um 16:46
    • #3

    und wie groß soll das sein?
    welche höhen?

  • Fischback
    Beiträge
    1.387
    • 4. September 2005 um 16:54
    • #4

    2 m x 1 m sind die glaub *grübel *

    und höhen kannst variabel machen,
    musst die füße halt steckbar machen.

    Schreibfehler sind absicht und dienen der allgemeinen Brettunterhaltung

    mfg maTze

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 4. September 2005 um 20:34
    • #5

    Und was machst du, wenn ein Künstler aufgrund eines Konstruktionsfehler runterfällt und sich die Haxen bricht? Dan hast du die Arschkarte... Ich würde das lieber lassen.

    Gruß
    Thomas

  • thebassbox
    Beiträge
    107
    • 4. September 2005 um 20:55
    • #6

    * edit *

    Einmal editiert, zuletzt von thebassbox (5. September 2005 um 16:56)

  • eule
    Beiträge
    931
    • 4. September 2005 um 21:29
    • #7

    -----

    Einmal editiert, zuletzt von Eule (17. November 2007 um 20:53)

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 4. September 2005 um 22:36
    • #8

    Aluminium in Ehren, es ist leicht und rostet nicht.
    Das dürfte hier 99% aller Leute Wurst sein :P
    Der Einfachheit halber nehmen wir Stahlwinkelchen und schweißen daraus die Rahmen in die die Platte eingelegt wird, als Steckfüße ein 30er Vierkantrohr in das ein 25er fast spielfrei reinläuft, unten ein Quadratchen aus 50er Flach dran. Als Platten geht zB Buchenmultiplex ganz gut, das ist zwar etwas schwer aber bezahlbar und absolut solide. Nicht vergessen das Holz wetterfest anzustreichen, den Stahl mit Hammerite.

    billiges Schweißgerät (Elektroden ist ausreichend), kleiner Flex, Stichsäge, Hammer, Schrauber, und das Übliche. Also voll machbar.

    viel Spaß beim Basteln.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • CGVS
    Beiträge
    451
    • 5. September 2005 um 00:26
    • #9

    Und Du bist Dir sicher das dieser Selbstbau nicht aufgrund möglicherweise auftretender Horizontalkräfte wie ein Kartenhaus zusammenfällt?

    Kannst Du errechnen, wo die max. Belastungen liegen?

    Mir wäre das zu kritisch - für den Eigenbedarf vielleicht, wenns ne Bühne werden soll auf der eine Band spielt wäre ich vorsichtig...

  • Jobsti
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    7.942
    • 5. September 2005 um 01:07
    • #10

    So, jetzt bin ich auch neugierig geworden...

    Mag da nicht mal jemand bitte 3-4 ausführliche Fotos machen und evtl nen kleines Plänchen (jaja mit Paint is ok) mit den Maßen?
    Wäre sehr hilfreich!
    Ich könnte mir die Dinger nämlich fast umsonst basteln hier zu Hause bei Papa in der Großen Schweißerwerkstatt, nur Holz kostet bissel was :D

    Was sind das genau für Platten, wo bekommt man die und was sollen se kosten?

    Ich denke aber, dass wenn wer sowas bauen will, sich derjenige schon damit auskennt oder es von einem "basteln" lässt ders kann!

    Vorallem denke ich, wenn man sich sowas von ner Metallbaufirma (Geläderschweißer etc...) bauen lässt, kommt man sowieso billiger weg, als fertige zu kaufen.
    Und fürn Anfänger/Semi Bereich sollte das sowieso reichen, privat allemal :D !

    Was andere bauen können, "kann" man selber auch bauen! [Nur manche sollten es lieber net ^^ ]

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • thebassbox
    Beiträge
    107
    • 5. September 2005 um 09:26
    • #11

    @ Jobsti84

    jo so denke ich mir das auch!


    also leute ich zeichne mir mal was zusammmen dann stell ich es online!

  • schrecki7289
    Beiträge
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    • 5. September 2005 um 15:48
    • #12

    eule & thebassbox
    Andere Leute hier öffentlichwegen ihrer Meinung ohne nachvollziehbaren Grund von der Seite anzumachen finde ich unterste Schublade, deshalb regeln wir alles weitere diskret und zivilisiert per PN.
    Ist wie im Kindergarten hier, dass wegen jeder Kleinigkeit eine Schlammschlacht veranstaltet werden muss.

    Gruß
    Thomas

  • hell&dunkel
    Moderator
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    • 5. September 2005 um 17:00
    • #13
    Zitat von "thebassbox"


    Da die Bühnenpodeste so teuer sind will ich jetzt welche selber bauen!
    Hat einer schon mal welche gebaut?

    - Aus was? Alu Rohrer? Welches Holz?
    - Wie groß? wie hoch?

    Oder hat einer einen "Bauplan"?

    Da du schon dafür einen Bauplan brauchst, unterstelle ich dir einfach mal fehlende Grundkenntnisse in Metallverarbeitung.

    Zitat von "Jobsti84"


    Ich denke aber, dass wenn wer sowas bauen will, sich derjenige schon damit auskennt oder es von einem "basteln" lässt ders kann!

    Vorallem denke ich, wenn man sich sowas von ner Metallbaufirma (Geläderschweißer etc...) bauen lässt, kommt man sowieso billiger weg, als fertige zu kaufen.

    Was andere bauen können, "kann" man selber auch bauen! [Nur manche sollten es lieber net ^^ ]

    Wenn dein Vater die Dinger in der eigenen Werkstatt bastelt, können wir davon ausgehen, daß sie halten und sich die Kosten für dich im Rahmen halten.
    Allerdings wird der Schlosser um die Ecke es nicht schaffen, ein venünftig einsetzbares, schnell aufzustellendes Bühnenpodest mit Steckfüßen für unter 235,-€ (T-Preis) zu bauen.
    Der arbeitet auch nicht umsonst.

    Zitat von "Manuela"

    Aluminium in Ehren, es ist leicht und rostet nicht.
    Das dürfte hier 99% aller Leute Wurst sein :P
    Der Einfachheit halber nehmen wir Stahlwinkelchen und schweißen daraus die Rahmen in die die Platte eingelegt wird, als Steckfüße ein 30er Vierkantrohr in das ein 25er fast spielfrei reinläuft, unten ein Quadratchen aus 50er Flach dran. Als Platten geht zB Buchenmultiplex ganz gut, das ist zwar etwas schwer aber bezahlbar und absolut solide. Nicht vergessen das Holz wetterfest anzustreichen, den Stahl mit Hammerite.

    billiges Schweißgerät (Elektroden ist ausreichend), kleiner Flex, Stichsäge, Hammer, Schrauber, und das Übliche. Also voll machbar.
    viel Spaß beim Basteln.


    Liebe Basteltante Manuela,
    Dir ist aber bewusst, daß eine Bastelschweißnaht, vom Laien schnell mit einem Baumarktschweißgerät gebrutzelt, auch genau so schnell wieder bricht? Allerdings nicht in der Werkstatt, sondern beim Gig.

    So einfach ist Metallverarbeitung auch nicht.
    Deine "Stahlwinkelchen" hören übrigens auf den Namen "Winkelstahl".
    Mit einem kleinen Winkelschleifer ("Flex" ist ein Markenname) würde ich mich nicht an Winkelstahl plagen.

    Armin
    Handwerksmeister und Hell/Laut-Dienstleister

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • manuela
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    • 5. September 2005 um 17:21
    • #14

    Ihr Männchen könnt aber auch jeden Spaß verderben.
    Theoretisch kann auch auf einer 50.000 Euro-Bühne eine Flasche Schnaps umkippen, der Inhalt in einem Röhrenamp laufen und ein Feuer entfachen daß die auftretenden Musiker restlos verbrennt. Somit äußerst bedenklich und nicht durchführbar ! :wink:

    Nun mal ernsthaft.
    Podeste haben eine "geringe Höhe", somit ist die Gefahr eines ernsthaften Schadens bei Zusammenbruch eines solchen nicht grade lebensbedrohlich. Ich unterscheide 2 Sorten "Bühne" :
    HKS-Bühnen über die sich sowieso die ganze Welt aufregt obwohl sie funktionieren, und professionelle Bühnen mit Baubuch, Standsicherheitsnachweis etc. Für letztere würde ich selbstverständlich Bütecs nehmen, ich glaube jedoch hier steht eine andere "Sorte" zur Debatte.
    Um aber den Bedenken hier eine Berechtigung zu geben, man kann sie ja berücksichtigen. Es kommen somit pro Fuß noch 2 dreieckige Stegbleche rein, es wird ordentlich beidseitig angefast und von einem Schlosserlehrling geschweißt. Zudem drehen wir pro Seite noch 4 Spaxschrauben durch den winkelrahmen in die eingelegte Platte und sichern uns so ab gegen die brechende Schweißnaht. Einverstanden?

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • schrecki7289
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    • 5. September 2005 um 17:54
    • #15
    Zitat

    Podeste haben eine "geringe Höhe", somit ist die Gefahr eines ernsthaften Schadens bei Zusammenbruch eines solchen nicht grade lebensbedrohlich.


    Man hat auch schon Pferde vor der Apotheke kotzen sehen, und genauso gut Leute, die von der untersten Stufe einer Treppe fallen und sich den Hals brechen.
    Stellen wir uns das Szenario doch einfach mal vor:
    -Fehlerhafte Schweißnaht
    -Musiker fällt runter
    -Musiker bricht sich ein Bein beim Auftreffen auf den Boden
    -Musiker bekommt noch den Rest vom umstürzendem Podest mit, was nicht grade leicht ist, er wird von ein paar Kilo eingeklemmt oder bekommt das Bühnenelement direkt an's Heiern.
    Feststellung: Podest kaputt, Musiker mehr oder weniger schwer verletzt.

    Also ich wollte nicht auf soner Bühne spielen...

    Ich schließe mich daher hell&dunkel an.

    Gruß
    Thomas

  • hell&dunkel
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    • 5. September 2005 um 19:07
    • #16
    Zitat von "Manuela"


    Nun mal ernsthaft.
    Podeste haben eine "geringe Höhe", somit ist die Gefahr eines ernsthaften Schadens bei Zusammenbruch eines solchen nicht grade lebensbedrohlich. Ich unterscheide 2 Sorten "Bühne" :
    HKS-Bühnen über die sich sowieso die ganze Welt aufregt obwohl sie funktionieren, und professionelle Bühnen mit Baubuch, Standsicherheitsnachweis etc.


    Es geht hier nicht um eine Open Air-Bühne, sondern um einige popelige Bühnenpodeste.
    Wenn ich einige Bühnenpodeste aufbaue interessiert ein Baubuch nicht.
    Ob amtliches Podest oder Bastelteil.

    Folgendes Szenario:
    Weil´s nix kosten darf, werden die (Bastel-)Bühnenpodeste für das Kinderfest des xyz-Vereins beim HKS (oder Hobbymusiker) geholt, denn der Bütec & Co-Vermieter ist zu teuer.
    Ein HKS-Podest bricht bei kindgerechter Lautstärke unter 10 hüpfenden Kindern zusammen.
    Mögliche Folge:
    Ein Strafantrag pro Elternpaar und Schmerzensgeldforderungen.

    Wir müssen davon ausgehen, daß nicht jeder, der sich eine NoBudget-Bühne bastelt, weiß was er tut.

    Armin

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

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    • 5. September 2005 um 19:11
    • #17

    Das größte Problem sind hier, wie oben schon genannt, die Horizontalkräfte. Also wie bekomme ich die Füße an der Platte so fest das sie nicht wegknicken. Bekannte Platten haben auch das Problem so das man öfter mal die Ecken austauschen muß weil sie mit der Zeit einreißen und nicht mehr zu gebrauchen sind. Sogenannte Scherenpodeste sind meiner Meinung nach das beste System aber auch teuer, schwer und nicht gerade freundlich zu den Fingern...
    Da wir in einem Vorschriftenland leben (nicht immer negativ) ist es vielleicht sinnvoller ein wenig mehr Geld für geprüfte Platten auszugeben als später den schwarzen Peter zu ziehen.

  • manuela
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    • 5. September 2005 um 21:05
    • #18

    Folgendes Szenario:
    Weil´s was kosten darf, werden die (Bütec-)Bühnenpodeste für das Kinderfest des xyz-Vereins beim Verleiher geholt.
    Ein Bütec-Podest bricht bei kindgerechter Lautstärke unter 10 hüpfenden Kindern zusammen.
    Mögliche Folge:
    Ein Strafantrag pro Elternpaar und Schmerzensgeldforderungen.

    Wir müssen davon ausgehen, daß jeder, der sich eine Bühne bastelt, weiß was er tut.

    Manuela

    8)

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

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    • 6. September 2005 um 19:55
    • #19

    Der Unterschied ist hier ganz klar. Hat man die Podeste selbst gebaut ist man auf jeden Fall auch selbst schuld. Sind Podeste eines bekannten Herstellers (geprüft usw.) aufgestellt worden so stellt sich die Frage ob diese in tadelosem Zustand waren und "fachgerecht aufgebaut worden sind. Interessant wäre dann auf welcher Seite die Beweispflicht liegt ?

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    • 6. September 2005 um 19:56
    • #20

    shit doppelklick...

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