Hi,
ich war heute relativ spontan in dinslaken beim konzert der Leningrad Cowboys.
ich kamm sehr spät und habe zum glück nur die letzten vier songs der vorgruppe gehört. Sound von denen war absolut grausig, aber die haben sich scheinbar auch selber gemischt, von einer sehr schlechten posi, und auch wenns gut gemischt gewesen wäre wäre es eher lustig als gut gewesen.
Jetzt zu den Cowboys, ich weiß ja es sind viele leute auf der bühne, aber so einen sound darf es in dieser klasse eigentlich nicht mehr geben, kick nur tiefbass und höhen, der "kick" extrem hoch, die becken sehr laut, hihat nervte mich schon nach drei songs zu tode.
von dem rest der instrumente habe ich nur bruchteile hören können, es war tierisch laut, totkomprimiert, als ob der limiter schwerstarbeit leisten musste.
Auch ist es völlig inakzeptabel das man es bis zur letzten strophe nicht merkt das das gesangsmikro nicht an ist.
zum system, der höreindruck mit cd in der umbaupause ließ schon schlimmes vermuten, nur tiefbass, sehr wummerig, und penetrante höhen. mitten? welche mitten? wer brauch die denn?
auch die aufstellung der bässe war etwas "seltsam", sehr weit außen, ca. 1,5m neben der bühne, und etwa einen meter hinter der bühnenvorderkannte.
es war alles Seeburg, den einzigen den ich mit sicherheit erkannt habe ist je ein infra sub pro seite, darunter 6-8 (hab nicht gezählt) einzelbässe.
tops waren pro seite 3 größere, und drei kleinere tops 3x2 und in der mitte zwei schlanke teile (evtl. A2 od. A3).
wer da am pult stand und wie das ganze zustande gekommen ist frage ich mich jetzt, denn es war wirklich nicht gut, man konnte die sänger gar nicht hören, ach was soll ich da noch schreiben, es war bis auf die perfomance der band, absolut SCH......!!!!
schade!