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Selbstbau und die Maschinen...

  • tamaris-pa / mts
  • 5. Dezember 2005 um 11:48
  • tamaris-pa / mts
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    • 31. Januar 2007 um 14:39
    • #21

    welcher baumarkt ist das?

  • Jobsti
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    • 31. Januar 2007 um 14:40
    • #22

    1. Oben Edit. ;)
    2. Vomberg http://vomberg.de/

    Dort sind übrigens auch große Tischkreissägen von Festo usw. zu finden, eigentlich alles was richtig teuer ist *fg*
    Der Laden ist verdammt gut ausgestattet.

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
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  • FF
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    • 31. Januar 2007 um 14:44
    • #23

    Ob sich das alles wirklich lohnt, müsst ihr natürlich selbst wissen. Ich bezweifele zwar, ob ihr das wirklich seriös durchgerechnet habt, denn es geht ja nicht nur um die Anschaffung. Die Arbeitszeit in der Werkstatt bringt ja kein Geld in die Kasse, hilft euch nach eigener Aussage aber beim Sparen bei Neuanschaffungen. Auf diese Zeit musst du natürlich anteilig Miete, NK, Verschleiß und Verbrauch, Material usw. draufrechnen, und alles zusammen sollte sich zu deutlich weniger aufsummieren, als du am konkreten Geldwert des Selbstbaus gegenüber dem Fertigkauf eingespart hast. Dazu kommt noch, dass sich deine monatliche effektive Arbeitszeit um die Zeit in der Werkstatt verkürzt, so dass ihr euren produktiven Stundenlohn deutlich nach oben setzen müsstet.

    Ich denke, dass ihr euch mittelfristig entscheiden solltet, wo ihr hinwollt: PA-System-Entwicklung, VA-Betrieb oder Auftragsgehäuse erstellen, alles zusammen wird auf Dauer wahrscheinlich schwierig werden. Ihr seid ständig fleissig am neue Konzepte ausarbeiten, kauft und baut wie die Weltmeister, seid mit AZ glücklich um es kurz danach zum Verkauf anzubieten, gestern war es der 4x12"-Delta-Sub, heute ist es der URPS und dazwischen werden ncoh einige Rudel Doppel-15"-er gebaut. Das erscheint mir alles sehr spontan und nur wenig auf Langfristigkeit und Konstanz hin optimiert zu sein.

    Aber ihr habt anscheinend die Selbstbauwut und solange das Geld da ist, soll das nicht mein Problem sein.

    Was ich etwas anstrengend finde, ist die großformatige Inszenierung jeder einzelnen neu eingekauften Schraubzwinge in allen Foren gleichzeitig. Erinnert irgendwie an Tim Taylor in der Folge, wo er für Al die Regie in dessen Werkzeugdoku übernimmt - "Chroniken einer Schraubzwinge" :grin:

    Gruß FF

  • Jobsti
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    • 31. Januar 2007 um 14:46
    • #24

    Sry Bild is aus epay, aber ich bekomm demnächst sowas:

    Da der Schreiner meines Verstrauens seine Werkstatt umrüstet *froooii*

    Wegen Werkzeug und Maschinen, kann man immermal bei Schreinern und Co anfragen, die haben öfters was zum loswerden!

    FF
    Haste natürlich vollkommen Recht, ich allerdings bau eher zum Spaß,
    juckt mich nich ob sich die Maschinen wieder einspielen o.ä.
    vorallem kann man das Zeug immermal gebrauchen.
    Aber wie das bei mir ausschaut wegen dem Kram dürfte ja bekannt sein *g*

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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    Einmal editiert, zuletzt von Jobsti (31. Januar 2007 um 14:49)

  • Ravemaster
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    • 31. Januar 2007 um 14:48
    • #25

    ui. ganz dickes gratz. ne Altendorf ist echt was feines ;)

  • peterle71
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    • 31. Januar 2007 um 14:50
    • #26

    ich sehe das aber auch etwas anders, für den Heimgebrauch ist es in Ordnung mit Handgeräten auch präzise Teile zu fertigen, aber wenn man Produkte für Kunden fertigt, sollte man schon was besseres zu bieten haben, da muss ich ihm recht geben.

    Das als Werbung jede kleine Schraubzwinge und jeder kleine Bohrer aufgeführt wird belustigt mich allerdings auch etwas :wink:

    Die Präzision bei Gehrungen und Zapfenverbindungen sind mit Handmaschinen einfach nicht zu schaffen, aber es kommt halt immer drauf an wie genau es sein soll.

    Aber ihr seid ja auf nem guten weg :D

  • Jobsti
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    • 31. Januar 2007 um 14:52
    • #27

    So ne Metabo hat mein Nachbar, echt super Gerät, hab auch schon drüber nachgedacht, vorallem kostet neu nich sooo viel. (ca 2k€)

    peterle71
    Schau mal meine MTL Bilder an, also ich finde das recht genau!
    (Nur der oben steht etwas nach innen über, da ich nur ein Brett gesägt hab*g*)
    klick

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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    Einmal editiert, zuletzt von Jobsti (31. Januar 2007 um 14:57)

  • peterle71
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    • 31. Januar 2007 um 14:56
    • #28

    Jobsti,

    es ging mir ja nicht um den Zuschnit, das man den hinbekommt ohne aus dem Winkel zu geraten dürfte jedem klar sein. Siehe Zapfenverbindungen, Federnuten, Spitzgehrungen usw...

    Sone Kleine Tischkreissäge wär doch schonmal nen Anfang, is zwar auch ein Heimwerkergerät aber würde ja fürn Anfang reichen. In der Qualität gibts auch Formatfräsen usw. von Herstellern wie Scheppach. Muss ja nicht gleich ne große Panhans sein.

  • Jobsti
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    • 31. Januar 2007 um 14:59
    • #29

    Ich finde mit Handmaschinen kann man genausogut arbeiten, nur dauert es viel länger, da man genau anlegen/anhalten muss.
    Kommen aber bestimmt wieder drauf an was man macht!
    An ne CnC kommt man zB bei fräsen nicht ran!

    Aber das sind ganz andere Dimensionen.

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • tamaris-pa / mts
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    • 31. Januar 2007 um 15:03
    • #30
    Zitat von "FF"

    Ich denke, dass ihr euch mittelfristig entscheiden solltet, wo ihr hinwollt: PA-System-Entwicklung, VA-Betrieb oder Auftragsgehäuse erstellen, alles zusammen wird auf Dauer wahrscheinlich schwierig werden. Ihr seid ständig fleissig am neue Konzepte ausarbeiten, kauft und baut wie die Weltmeister, seid mit AZ glücklich um es kurz danach zum Verkauf anzubieten, gestern war es der 4x12"-Delta-Sub, heute ist es der URPS und dazwischen werden ncoh einige Rudel Doppel-15"-er gebaut. Das erscheint mir alles sehr spontan und nur wenig auf Langfristigkeit und Konstanz hin optimiert zu sein.

    Aber ihr habt anscheinend die Selbstbauwut und solange das Geld da ist, soll das nicht mein Problem sein.

    Was ich etwas anstrengend finde, ist die großformatige Inszenierung jeder einzelnen neu eingekauften Schraubzwinge in allen Foren gleichzeitig. Erinnert irgendwie an Tim Taylor in der Folge, wo er für Al die Regie in dessen Werkzeugdoku übernimmt - "Chroniken einer Schraubzwinge" :grin:

    Gruß FF

    lohnen ist natürlich immer so eine sache. wenn ich jetzt von einem system ausgehe. dann lohnt es sich. ab den nächsten projekten holen die maschinen immer mehr geld raus. arbeitszeit rechne ich nicht. unter der woche kann ich 60h machen, in dennen nichts wirklich zu tun ist. die diskotheken haben am wochende offen, partys sind meistens auch da. unter der woche ist ganz selten mal was.
    lageraufräumen, material reinigen, usw. mal ausgeschlossen, aber das braucht ja nicht soo viel zeit.

    die inszenierung ist eher spasseshalber, entwicklung zeigen und viele interesiert es mit was man so arbeitet.

    wir bauen im moment viel für die vermietung, da wir im moment ja nur sehr wenig haben, so verbindet sich bauen und vermietung. wenn wir selber nichts brauchen, dann können wir das kunden anbieten und so währe das auch eingebunden.

    Zitat von "peterle71"

    ich sehe das aber auch etwas anders, für den Heimgebrauch ist es in Ordnung mit Handgeräten auch präzise Teile zu fertigen, aber wenn man Produkte für Kunden fertigt, sollte man schon was besseres zu bieten haben, da muss ich ihm recht geben.

    Das als Werbung jede kleine Schraubzwinge und jeder kleine Bohrer aufgeführt wird belustigt mich allerdings auch etwas :wink:

    Die Präzision bei Gehrungen und Zapfenverbindungen sind mit Handmaschinen einfach nicht zu schaffen, aber es kommt halt immer drauf an wie genau es sein soll.

    Aber ihr seid ja auf nem guten weg :D

    wenn man die zeit rechnet, sind handmaschinen für die richtigen arbeiten nix, stationär kommt ja bald.

    Zitat von "Jobsti84"

    Sry Bild is aus epay, aber ich bekomm demnächst sowas:
    http://i18.ebayimg.com/04/i/000/87/82/fc9d_12.JPG
    Da der Schreiner meines Verstrauens seine Werkstatt umrüstet *froooii*

    Wegen Werkzeug und Maschinen, kann man immermal bei Schreinern und Co anfragen, die haben öfters was zum loswerden!

    nett, ich werde eine Striebig oder ähnliche Plattensäge nehmen.

  • FF
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    • 31. Januar 2007 um 15:12
    • #31

    Ganz klar, für Hobby und Co. kann man sich soviele Maschinen anschaffen, wie man will und sich leisten kann. Aber Tamaris macht das geschäftlich und will am Ende ja von was leben, und da sollte man eben etwas genauer rechnen. Abgesehend davon, dass man mit der Hand-Fertigung von Einzelstücken allein über die Arbeitszeit keine vernünftigen Preise machen kann, man wird einfach zu teuer, wenn man die eigenen Betreibskosten etc. da mit reinrechnet. Jede gute Schreinerei ist bereits billiger, da die Jungs schneller arbeiten (gelernt ist halt gelernt) und den besseren Maschinenpark haben. Von CNC-Fertigung ganz zu schweigen...

    Zum Ermitteln, ob sich das alles rechnet, gibt es eine einfache, aber effektive Methode: man stelle sich vor, dass man einen ganzen Monat nichts anderes macht als z.B. die Gehäuseschreinerei zu den Konditionen, die man so im Kopf hat. Wenn dann am Monatsende Miete, Krankenkasse, Versicherungen usw. bezahlt sind und es noch für die Scheibe Wurst aufs Brot langt, dann ist das ok. Bei den hier teilweise erörterten Preisen habe ich da meine Zweifel!

    Aber auch beim Hobby sollte man aufpassen. In der Ausbildungszeit hatte ich jede Menge Spaß an der Arbeit, man fängt nebenher an für Hinz und Kunz eine Kleinigkeit zu bauen, geht ja nicht lange, Materialpreis plus ein Bierchen, macht ja SPaß, kein Problem. Irgendwann werden die Kleinigkeiten dann größer, die Anfragen häufiger und plötzlich merkt man, dass man seine Freizeit für andere Leute verheizt, ohne das was rausspringt. Dann zieht man die Preise an und steht plötzlich da wie der Abzocker vom Dienst - man sollte nicht glauben, dass man sich durch jahrelange Schnäppchen Freunde und zufriedene Kunden gemacht hat. Sobald es teurer wird, suchen die sich den nächsten Idioten :wink:

    Gruß FF

  • tamaris-pa / mts
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    • 31. Januar 2007 um 15:18
    • #32

    ich weiß schon wie du es meinst. geschäftlich und privat sollte man trennen. die maschinen werden auch privat oft genutzt. aber das ist ja was anderes. die maschinen sparen geld, also indirekt holen sie das geld raus. sofern man seine arbeitszeit nicht rechnen muss(kleine firma, da interesiert es ja keinen, wenn man zeit hat, macht man was, wenn nicht dann muss es warten)

    ich biete das ganze ja nicht hauptberuflich kunden an, sondern so nebenbei, wenn wir für unsere firma nicht mehr zu bauen haben, bzw. es nichts zu tun gibt. die meisten freuen sich dann schon über den preis. und das ein schreiner günstiger baut, stimmt nicht. habe schon vieles bei schreinern berechnen lassen und mich umgehört. zu den preisen würde ich nichts nehmen, wir sind da schon günstiger und kalkulieren eben auch anders. der schreiner muss viel mehr geld damit reinbekommen als wir, da wir die maschinen für eigene projekte, usw. auch benötigen.

    das ganze einem schreiner zu geben wurde oft probiert. keine zeit, keine lust, zu teuer. usw. es rechnete sich aber einfach nicht.

    einfach mal einfach gerechnet, sagen wir ich verbringe 10h die woche damit was für kunden zu bauen. sind 800.- im monat die wir sonst nicht hätten. als kleine firma hat man oft unter der woche genau nichts zu tun, was auch?instalationen, usw. sind eher selten und nicht unser fachgebiet, manchmal hilft man zwar aus, aber es ist eher nicht die regel.

    weiterhin, nehmen wir mal ein horntopteil. kaufpreis meinetwegen 2k, das gleiche kann man im selbstbau für 500.-(sehr hoch kalkuliert) pro stück fertigen. man hätte gern 4st. macht eine ersparnis von 4k, die maschinen sind also sehr schnell eingespielt. wenn man das beim schreiner bauen lässt sinds meinetwegen 1k(auch etwas hoch gerechnet). spart man 2k wenn man es selber macht. also das geld kommt schon schnell wieder rein.

    prototypen/testgehäuse werden von schreinern nicht großartig günstiger als wenn man richtige boxen machen lässt, wenn man das ganze im selbstbau kaluliert ist man bei ca. 1/4 der kosten wenn überhaupt. oft sind diese testgehäuse ja erforderlich.

  • dennis hilgers
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    • 31. Januar 2007 um 15:33
    • #33

    Also ich weiss ja nicht tamaris. Ich habe mal eine Anfrage bei dir gestellt und dein Preis war glatt das doppelte von dem was der Örtliche Schreiner von mir haben wollte..
    Sicher gibt es wahrscheinlich Zeug welches du günstiger als ein Schreiner anbieten kannst, aber wenn ich davon ausgehe, dass sich jemand 2-4 Bässe bauen lassen will wird er bei einem Schreinerbetrieb, welcher das ganze CNC Fräst günstiger weg kommen.

    Generell schließe ich mich FF an. Das Zeug muss sich bezahlt machen, und das nicht erst nach 5 Jahren. Auch gehe ich davon aus, dass ein Kunde eine gewisse Professionalität erwartet, wenn er einen Bastelauftrag zu vergeben hat. Somal es sich bei sollchen Investitionen nicht unbedingt um Kleckerbeträge handelt.

    Tamaris: ich finde es komisch zu lesen, dass du mit der Vermietung nur am Wochenende zu tun hast und unter der Woche ruhige kugel schieben kannst. Es gibt soetwas wie Industriejobs (gut die verlangen auch einiges) aber auch Kleinstmaterial geht bei uns unter der Woche viel weg.
    Allein von Jobs am Wochenende könnte ich nicht überleben. Das würde sich nicht wirklich rechnen.

  • tamaris-pa / mts
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    • 31. Januar 2007 um 15:38
    • #34
    Zitat von "DJHabitas"

    Also ich weiss ja nicht tamaris. Ich habe mal eine Anfrage bei dir gestellt und dein Preis war glatt das doppelte von dem was der Örtliche Schreiner von mir haben wollte..
    Sicher gibt es wahrscheinlich Zeug welches du günstiger als ein Schreiner anbieten kannst, aber wenn ich davon ausgehe, dass sich jemand 2-4 Bässe bauen lassen will wird er bei einem Schreinerbetrieb, welcher das ganze CNC Fräst günstiger weg kommen.

    Generell schließe ich mich FF an. Das Zeug muss sich bezahlt machen, und das nicht erst nach 5 Jahren. Auch gehe ich davon aus, dass ein Kunde eine gewisse Professionalität erwartet, wenn er einen Bastelauftrag zu vergeben hat. Somal es sich bei sollchen Investitionen nicht unbedingt um Kleckerbeträge handelt.

    Tamaris: ich finde es komisch zu lesen, dass du mit der Vermietung nur am Wochenende zu tun hast und unter der Woche ruhige kugel schieben kannst. Es gibt soetwas wie Industriejobs (gut die verlangen auch einiges) aber auch Kleinstmaterial geht bei uns unter der Woche viel weg.
    Allein von Jobs am Wochenende könnte ich nicht überleben. Das würde sich nicht wirklich rechnen.

    unter der woche ist hier nichts los, weder partys noch anderes, kleinfirma wegen oder keine ahnung warum. frühestens am donnerstag gehts aufbauen für partys am wochenende, meistens freitag und samstag ab morgens unterwegs. geldmässig kann man davon sehr gut leben.

    ich weiß nicht was der schreiner bei euch verdient, aber es kann nicht viel sein. hier wird mit stundensätzen von 40-60.- kalkuliert und meistens haben die schreiner auch alle hände voll zu tun, so das man erstmal warten kann. (standard preise, keine freundschaftspreise oder vitamin b- preise! oder was weiß ich)

  • fladdi-for-president
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    • 31. Januar 2007 um 15:38
    • #35
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    weiterhin, nehmen wir mal ein horntopteil. kaufpreis meinetwegen 2k, das gleiche kann man im selbstbau für 500.-(sehr hoch kalkuliert) pro stück fertigen. man hätte gern 4st. macht eine ersparnis von 4k, die maschinen sind also sehr schnell eingespielt.(...) also das geld kommt schon schnell wieder rein.


    hast du einen milchmädchenkurs an der volkshochschule belegt?
    das ist echt amüsant, bitte, erzähl uns mehr... :lol:

    "Must be..."

  • twin
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    • 31. Januar 2007 um 16:00
    • #36

    ... wenn die Gehäuse so sind wie die Kalkulation... :D
    ... dann doch lieber fertig kaufen! :wink:

    Gruß
    tiwn

    http://www.lautsprecher-technik.de

  • tamaris-pa / mts
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    • 31. Januar 2007 um 16:05
    • #37

    ach mensch, jetzt habe ich doch glatt statt 6 eine 4 geschrieben :grin: , wie man sich doch an schreibfehlern anderer erfreuen kann :shock: . in deutsch war ich nie gut, dafür in Steuerung&Kontrolle(Rechnungswesen) und Mathe.

  • fladdi-for-president
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    • 31. Januar 2007 um 16:10
    • #38

    *gehirnkrampf*
    ich geh jetzt käffchen trinken, das ist mir zu hoch bzw. ich wüßte gar nicht, wo man da noch ansetzen sollte, um das denken einzurücken, das ist echt schon ein fortgeschrittenes stadium..... :?

    "Must be..."

  • Seibel-for-President
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    • 31. Januar 2007 um 16:26
    • #39

    Ich finds echt lustig, wie ihr euch hier Verbal auslasst, ich sach immer: Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied! Wenn Tamaris damit zurechtkommt und davon leben kann, warum nicht, dann ist es doch gut so, wenn ihr anderer Meinung seid, dann schreibt Sie und vertretet sie, doch ändern könnt ihr nichts.

    SFP

    *~*Èl Prèsidentè*~*

  • tamaris-pa / mts
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    • 31. Januar 2007 um 17:06
    • #40

    ich bin eben jung und haben die "fetten jahre" nicht miterlebt. und so bin ich auch zufrieden, grade wenn man mit dem geld sehr gut leben kann.

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