1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Konzert-Sound Praxis

Was an FX sollte ein FOHmann machen und was nicht ?

  • hausmeister
  • 22. August 2005 um 01:38
  • hausmeister
    Verifiziert
    Beiträge
    1.075
    • 22. August 2005 um 01:38
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich möchte gerne ein paar Meinungen zu FOHtätigkeiten sammeln.

    Wenn ihr mal eine neue Band mischt was macht ihr an FX Ergänzung und was nicht ?

    Ich meine z.B. wenn ein Song wie "Hier kommt Alex" gespielt wird habt ihr ein Tap Delay so liegen das ihr das "Alex" 2 - 3 mal wiederholen könnt oder lasst ihr das bei einer euch unbekannten Band sein und achtet nur drauf das der Sound passt.

    Sprich ergänzt ihr die Band musikalisch oder macht ihr sowas nicht ?

    Grüße aus dem Franlenland.

    Wo is na des Hirn........endlich ONLINE !


    http://www.audio-events.de

    http://www.stage-audio.de
    http://www.pedro-online.de

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 22. August 2005 um 07:14
    • #2

    Das ist davon abhängig ob ich einen Monitortisch vorn an der Stage stehen habe oder nicht, wenn nicht dann ja.
    Diese Dinge erfordern Arbeit mit zusätzlichem Headphone wegen der Laufzeit bis zum FOH, ebenso ein FX-Return zu den Wedges. Es soll immer von dem/der Monitortechniker(in gemacht werden wenn die Band das (geloopte) 2290 nicht selbst remoten möchte.
    Ich unterscheide statische (ständige) und dynamische (veränderliche) FX. Statische sind im FOH und Teil vom Setup, dynamische werden gehandhabt wie dasgenannte Delay, die Band bekommt wenn irgend möglich einen Midi-Zugriff drauf und remotet selbst. Wenn nicht - Es erfordert zeitigst vorher Songmaterial damit man sich das auch gut aneignen kann. Der erste Versuch beim Verhandeln ist immer "do it yourself", sie können es schließlich am genauesten selber 8)
    Das Bedienen dynamischer FX ist bis zu dem Punkt ok wo der Aufwand die eigene Aufgabe, nämlich FOH und Wedges, vernachlässigen würde, spätestens dann wird das Wort "Kindermädchen" fallen. Kommt also auch sehr auf die Musik selbst an, wenns nur ein Delay ist keine Frage, es soll aber auch Musiker geben deren Werk überwiegend aus FX besteht, in solchen Fällen sollte auch ein "FX-Musiker" mitgebracht oder geordert werden der das konzentriert und sauber durchführt.

    Manuela

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • mischpultschorsch
    Profi
    Reaktionen
    9
    Beiträge
    3.503
    • 22. August 2005 um 08:15
    • #3
    Zitat von "Manuela"

    Das ist davon abhängig ob ich einen Monitortisch vorn an der Stage stehen habe oder nicht, wenn nicht dann ja.
    Diese Dinge erfordern Arbeit mit zusätzlichem Headphone wegen der Laufzeit bis zum FOH, ebenso ein FX-Return zu den Wedges. Es soll immer von dem/der Monitortechniker(in gemacht werden wenn die Band das (geloopte) 2290 nicht selbst remoten möchte.
    Ich unterscheide statische (ständige) und dynamische (veränderliche) FX. Statische sind im FOH und Teil vom Setup, dynamische werden gehandhabt wie dasgenannte Delay, die Band bekommt wenn irgend möglich einen Midi-Zugriff drauf und remotet selbst. Wenn nicht - Es erfordert zeitigst vorher Songmaterial damit man sich das auch gut aneignen kann. Der erste Versuch beim Verhandeln ist immer "do it yourself", sie können es schließlich am genauesten selber 8)
    Das Bedienen dynamischer FX ist bis zu dem Punkt ok wo der Aufwand die eigene Aufgabe, nämlich FOH und Wedges, vernachlässigen würde, spätestens dann wird das Wort "Kindermädchen" fallen. Kommt also auch sehr auf die Musik selbst an, wenns nur ein Delay ist keine Frage, es soll aber auch Musiker geben deren Werk überwiegend aus FX besteht, in solchen Fällen sollte auch ein "FX-Musiker" mitgebracht oder geordert werden der das konzentriert und sauber durchführt.

    Manuela

    :? Hää? Entschuldigung, aber das ist doch ausgemachter Blödsinn. Welche Kapelle hat denn bitte während des Gigs Zeit, ein Delay richtig zu tappen? Schmarrn.

    Hausmeister:
    Wenn ich ne "neue" Kapelle am Pult hab, dann gibts Standart-FX für Drum und Vocals und kurzes Delay auf die Leadstimme. Bei Effekten bin ich generell der Verfechter von "weniger ist mehr".
    Wenn die Combo bekannte Nummern covert, dann weiß man ja i.d.R. wie die Effekte im Original gesetzt sind, normalerweise versuche ich diese dann nachzubauen. In Deinem konkreten Falle würde ich, wenn der Sound sonst stimmt, sehr wahrscheinlich das "Alex" tappen....

  • Jelly
    Beiträge
    154
    • 22. August 2005 um 09:07
    • #4

    Prinzipiell hängts bei mir davon ab, ob ich die kapelle kenne oder nicht.

    Bei fast oder gänzlich unbekannten Bands gibts nur Standard- Effekte und eventuell was passendes für die Hauptstimmen, aber alles Statisch!

    bei meiner Hauptband gibts von mir "aktives Sounddesign" - da legen wir die dynamischen F/X schon in den Proben fest.

    Weinger ist oft mehr, speziell wenn man Gruppen mischt, die einem persönlich unbekannt sind - Da kanns schnell mal peinlich werden.

    Safety first :wink:

    PA-Forum - Da werden Sie geholfen

  • treibsand
    Verifiziert
    Reaktionen
    1.566
    Beiträge
    9.427
    Marktplatz Einträge
    1
    • 22. August 2005 um 09:18
    • #5

    Ich würde sagen:
    das kommt darauf an...

    nämlich, was du mit 'neuen Bands' meinst.
    Bei mir unbekannten, einmalig zu mischenden Bands sorge ich erstmal dafür, daß der Sound steht.
    Das fasst ggf. Halleffekte auf Drums, Percussion und/oder Gesängen ein, wobei natürlich zu allererst ein Klang und Mischungsverhältnis der 'trockenen' Instrumente im Vordergrund steht.
    Meist macht man sowas ja beim Soundcheck und nur die Feinheiten während der ersten 2-3 Stücke.
    Bevor ich mich dann aber während des Gigs langweile, versuche ich je nach Musik 'Zusatzeffekte' mit einzuarbeiten, z.B. Tapdelays, Hall auf einzelnen Snarehits, etc.
    Aber VORSICHT. Erstens wollen das nicht alle Künstler (andere freuen sich über solche Gimmics) und zweitens darf man es nicht übertreiben.

    Wenn man die Originale zu Coversongs kennt, kann man sicherlich versuchen, die Originaleffekte zu kopieren, ansonsten ist halt etwas Kreativität und Musik-/Rhythmusverständnis gefordert.
    Aber als Soundmann bin ich nicht nur Dienstleister, sondern auch Künstler.

    Bei Bands, die mich als neuen Toni aufbehmen, gehe ich im Prinzip genauso vor, aber höre mir wenn möglich vorher schon Aufnahmen der Band an und rede mit den Jungens und Mädels, was ich darf und was sie sich wünschen.
    Da kann man dann evtl. schon bestimmte FX vorprogrammieren und muß nicht 'live' (auf Festivals/ohne SC) ausprobieren, ob ein Effekt passt.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • hausmeister
    Verifiziert
    Beiträge
    1.075
    • 22. August 2005 um 09:52
    • #6

    Wenn man die Originale zu Coversongs kennt, kann man sicherlich versuchen, die Originaleffekte zu kopieren, ansonsten ist halt etwas Kreativität und Musik-/Rhythmusverständnis gefordert.
    Aber als Soundmann bin ich nicht nur Dienstleister, sondern auch Künstler.

    ja ich meine sowas.

    mit "neue" Bands meine ich Bands die ihr zum ersten mal bzw, zur Aushilfe macht.

    Grüße Michael

    Wo is na des Hirn........endlich ONLINE !


    http://www.audio-events.de

    http://www.stage-audio.de
    http://www.pedro-online.de

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 22. August 2005 um 10:38
    • #7
    Zitat von "mischpultschorsch"

    :? Hää? Entschuldigung, aber das ist doch ausgemachter Blödsinn. Welche Kapelle hat denn bitte während des Gigs Zeit, ein Delay richtig zu tappen? Schmarrn

    die Art wie du es formulierst belegt die Herkunft, wie üblich... :D
    Wenn du noch kein Remoteknöpfchen fürs Mikro im Verleih hast ist das dein Problem. Es gibt viele Musiker die durchaus dazu in der Lage sind auch ihre FXe zu bedienen sofern man ihnen die technischen Möglichkeiten dazu anbietet. Der Luxus eines Tontechnikers ist ja auch nicht immer verfügbar, daraus entstehen diese Künste. Und man hört und sieht es auch oft genug live :wink:

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • hausmeister
    Verifiziert
    Beiträge
    1.075
    • 22. August 2005 um 10:45
    • #8

    manuela

    da muß aber auch dem schorsch recht geben.....

    Wir machen ja selber Verleihsachen sind also alle Leute die auch FOHerfahrungen etc haben .

    Wenn ich mir jetzt vorstelle ich sollte vor oder wärend des Songs noch ein Delay eintappen .... sorry ... das geht nun wirklich nicht !

    Grüße aus Franken .

    Wo is na des Hirn........endlich ONLINE !


    http://www.audio-events.de

    http://www.stage-audio.de
    http://www.pedro-online.de

  • Markus
    Beiträge
    255
    • 22. August 2005 um 10:46
    • #9
    Zitat

    Und man hört und sieht es auch oft genug live


    Das berühmte, obligatorische "Dankeschöhöhöhhn" in der Pause der Tanzkapelle. :lol:

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 22. August 2005 um 11:00
    • #10

    irgendwo habt ihr ja auch Recht :D
    Sowas gehört in die Dynacord-Liga. Aber sag niemals nie...

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • bertz
    Profi
    Beiträge
    387
    • 22. August 2005 um 11:22
    • #11

    die ganze diskussion sollte von zwei standpunkten aus betrachtet werden:

    1)

    bei richtig großen Geschichten (z.B. Herbert Grönemeyer) kommt ein Typ mit auf die Bühne (als Musiker), der sich um Samples und Effekte kümmert. Die meisten FXe sind da nämlich auf samples abgelegt und müssen nur (wenn nich mit click gearbeitet wird) richtig abgefahren werden. soweit hat manuela ja recht...

    2)

    bei kleineren geschichten, wie zum Beispiel einer a capella truppe, die ich betreue, gibt es richtig durchtrainierte "FX-Arrangements" Da trifft man sich dann auf 2 Tage und fummelt die Sachen durch, wie sie sein sollen un d hat dann im Song auch kräftig zu tun mit "Octaver ein und aus", Delays, etc...


    Damit macht sich eine Truppe natürlich vom Tonmann abhängig. Wenn dann mal ein Ersatzmann ran muss, fallen alle Spielereien auf einen Schlag weg... Wenn bei Grönemeyer der F.O.H. Mann wechseln muss, weil der eine mit "§$"§%" im Bett liegt, dann erwartet der zahlende Gast auch die Delay's von der Platte!?!

    Soviel erstmal dazu... Das muss jede Band wissen (Abhängigkeit) und auch jeder Tonmann muss wissen, ob er sich das aufhalst, oder es bei gelegentlichen Delay- Anflügen beläßt...

    http://www.klanggeschaeft.de

  • Seven
    Profi
    Reaktionen
    320
    Beiträge
    4.376
    • 22. August 2005 um 13:39
    • #12

    Beim Lesen von Manuelas Beitrag gings mir wie dem Schorsch.. HÄÄÄ????

    Bei Effekten kommt es immer drauf an. Wenn ich ne nackte Acoustic habe KANN ein wenig Chorus ab und an nicht schaden. Manche Drumsets schreien nach ein wenig Hall und auf Stimmen wird das teils auch als angenehm empfunden.

    Am liebsten arbeite ich persönlich live mit Delay Effekten, die ich dann immer tappe. Dafür muss man aber die Songs kennen und das auch mit der Band absprechen. Sonst kann es hier zu Missverständnissen kommen.

    Is halt blöd wenn der Sänger das Delay von Alex selbst singt UND es aus dem FX kommt.

    Aber es mit den Effekten auf keinen Fall übertreiben, sonst nutzen sie sich ab und sind keine Effekte im eigentlichen Sinne mehr. Ab und an dürfen sie schon im Vordergrund stehen, also ein schönes Rock n Roll Echo auf nem klassischen RnR Song oder ein fetter Hall auf ner Snare bei ner fetten Ballade, das darf schon sein.

    gruß#
    jan

  • dosc
    Beiträge
    89
    • 22. August 2005 um 21:31
    • #13

    Ich hatte auch schon mal eine Band auf der Bühne, bei der der Sänger den Hall und das Delay ay ay ay bei seinen Songs mit dem TC Helicon VoiceLive gleich selber am richtigen Ort aktivierte.
    Sehr entspannend und ohne Stress am FOH.

    Dosc

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.415
    Beiträge
    27.259
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 22. August 2005 um 23:19
    • #14

    die meisten bands buchen mich, weil ich offenbar einen annehmbaren sound hinbekomme und die effekte vom FOH aus auch "dynamisch" fahre.
    in sofern kann ich mauelas aussage auch nicht so ganz verstehen.
    aber es muss letztendlich jeder selber herausfinden, wie er am besten mit dem job zurecht kommt. ob man jetzt nur statische effekte fährt oder nicht oder das vielleicht ganz unorthodox löst bleibt jedem selbst überlassen.

    wenn ich ne neue band mische, dann habe ich am liebsten vorher eine CD, aus der ich mir das effekt-zeug heraushöre.
    dafür lage ich mir dann ein excel-sheet an und schreib das da rein.
    wenn man die band mehrmals gemischt hat kommt das dann "automatisch" ;)

    als bandmischer ist man ja so ne art "eierlegende-wollmilchsau".
    man ist eine wichtige schnittstelle zwischen musiker und publikum, zwischen künstler und örtlicher technik-crew. technisches verständnis gehört unbedingt dazu.
    effekte zu setzen gehört eindeutig zu den künstlerischen aufgaben, die man als FOH mann macht. ein bisschen feeling für die musik kann also nicht schaden.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tonzwerg
    Profi
    Beiträge
    1.068
    • 22. August 2005 um 23:53
    • #15

    z.b. open air geht's ja gfar nicht ohne effekte. irgendwo muß man ja die instrumente und den gesang in sinnvolle räume packen, damit's nicht zerfällt.
    insofern hab ich immer 3 hallräume am start, alles ander, wie delays oder modulationen sind geschmacksache.
    ach ja, hat schonmal jemand nen rotary speaker auf den e-gitarren ausprobiert ? mach ich fast immer, ich sag's nur dem gitarristen nicht :D

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.415
    Beiträge
    27.259
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 22. August 2005 um 23:58
    • #16

    hihi, das "symphonic" programm aus´m SPX990 kann auf ner gitarre auch ganz nett sein ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Christian Engel
    Moderator
    Reaktionen
    89
    Beiträge
    3.460
    Marktplatz Einträge
    4
    • 23. August 2005 um 00:08
    • #17

    Stichwort neue bzw. unbekannte Band... Es wäre sicherlich recht interessant zu diskuttieren, wie man als FoH-Tech seine FX'se schnell genug in den Griff bekommt, um überhaupt umsetzen zu können, was hier diskuttiert wird. 4 FX-Maschinen (und soviele müssen es ja wenigstens sein, um neben dem Standardkrams künsterisch tätig werden zu können) sind sicherlich nicht "on the fly" zwischen den Titeln mittels Menü-Tipperei in den Griff zu bekommen. Welche Lösungen habt ihr parat? Vorgefertigte Preset-Kreationen? Remote-Control?

    Ich selbst handhabe das seit Längerem mittels Midi-Controller (unterstützt von Fußtastern... Kreative Fußarbeit sozusagen :wink: ) und eigener FX-Zusammenstellung, die immer dabei ist. Für Bands, die ich noch nicht unter den Fadern hatte gibt es dann immer erst einmal das Standardpaket. Dies beinhaltet natürlich Hall (von Gated Reverb bis Vintage), Delay (passend gemacht per Tap, gern auch mal Panning-Delays), Chorus (fein auf Acc-Git oder auch Backvox) und hier und da nen Doppler-Effekt... Natürlich immer nur, wo passt. Aber an wesentlich mehr Detailreichtum würde ich mich anfänglich nicht heranwagen. Sonst verliert man sich schnell in der FX-Welt. Die allerdings immer nur Beiwerk zu einem an sich stimmigen Gesamtsound sein kann...

    Grüße, Chris

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • karel noon
    Verifiziert
    Reaktionen
    1.026
    Beiträge
    6.257
    Termine
    1
    Marktplatz Einträge
    1
    • 23. August 2005 um 06:28
    • #18

    Also seid dem ich meine behringer midi-fußleiste habe kann ich in den meisten fällen so dynamishc reagiren, das es auch bei unbekannten bands keine komplett statische sache ist. einen großteil der songs bearbeite ich mit einem programm, wo ich mit dem einem pedal die hall länge/größe einstelle, und mit dem anderen das verhältniss zwischen hall und delay, und daurch auch der anzahl der delays (wenn reicht brauch ich nur mit dem fuß zu drücken). dann brauche ich nur noch mit einer hand schnell das tempo tappen, und alles ist schon mal ganz nett.

    bei bands die ich länger kenne wird das pedal natürlich zusätlich zu meinen händen voll ausgereitzt, soll ja auch spaß machen :D

    also ich kann jedem so ein pedal empfehlen!

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • lindula
    Profi
    Beiträge
    35
    • 23. August 2005 um 07:43
    • #19

    mediennutte:

    Ich bin begeistert,hab auch noch so ne alte MIDI Leiste rumliegen,coole Idee... :)

    @all:

    Ich bin auch der Meinung,dass man als Toni schon n bisschen kreativ arbeiten kann,nicht muss... :!:

    Ich begnüge mich hier bei uns inne Provinz auch mit 1*Reverb und 1*Tap Delay,wobei mir ein 2. Rev immer sehr willkommen ist und eigentlich auch in meinem Rider steht... :)

    Bei bekannten Bands mischt man sicherlich anders,s.h. man hat da eher genaue Vorstellungen,wann man z.B. ein Delay mal mit 60% FB richtig klingen lassen kann,s.o. ,man kennt die Songs..... :D

    Mit so Sachen is man natürlich auf ner fremden Baustelle erst mal eher vorsichtig...
    Aber wenn ich mir einbilde,dass der Grundsound steht,mische ich auch Hallräume bei unbekannten Bands durchaus dynamisch,allerdings nur,wenn die Band bzw. deren Songmaterial es zulässt... (Shit in-Shit out :o )

    Aber allererste Prämisse sollte doch sein,dass man sich am Pult für so "Spielereien" erst mal die Zeit nehmen kann,soll heissen,der Grundsound muss i.O. sein,egal,ob man die Band kennt oder nicht.....

    Ob man dann eher mehr oder weniger macht,is glaub ich auch immer n bisschen vom eigenen Geschmack abhängig,ich bin zum Beispiel tatsächlich n bekennender Delayfetischist... :D


    Greetz,

    Lindula

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.415
    Beiträge
    27.259
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 23. August 2005 um 07:50
    • #20
    Zitat von "cen-music"

    ...
    Es wäre sicherlich recht interessant zu diskuttieren, wie man als FoH-Tech seine FX'se schnell genug in den Griff bekommt, um überhaupt umsetzen zu können, was hier diskuttiert wird.
    ...
    Welche Lösungen habt ihr parat? Vorgefertigte Preset-Kreationen? Remote-Control?
    ...

    genau deshalb stehen in meinen ridern immer ein PCM90/91 und zwei SPX990!
    die haben speicherkartenslots und sind sehr verbreitet!

    fürs tap delay noch ein D-Two uns alles wird gut.

    Zitat von "cen-music"

    ...
    Ich selbst handhabe das seit Längerem mittels Midi-Controller
    ...


    das mache ich seit 8 jahren so, allerdings nur wenn ich meinen eigenen frontplatz in betrieb habe.
    die rumschlepperei wird mir sonst echt zuviel... :wink:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. IHOS DSP 6.4 / Kingray GPA415 FIR Designer .txt Dateiformat?

    ThomasA
    5. Oktober 2026 um 19:16
  2. Neuer Mixer in Sicht: Behringer FLOWCASTER

    funkbrother
    5. Oktober 2026 um 16:21
  3. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  4. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  5. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  6. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  7. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  8. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  9. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  10. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™