Wie wäre es, wenn du mal einfach sagst, was dich an deinem momentanen Live-IEM-Sound stört, dann könnte man vielleicht gezielter antworten.
In-Ear für Gitarrist...
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ok...
ich werde bei der nächsten Probe mal genauer darauf achten... -
Fuer Mitten halte ich die die E2 fuer recht brauchbar, die haben viele Mitten, sind ein wenig in Richtung HiFi, und kosten ca. 100 Euronen...
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hi,
bei uns spielt die ganz Band Fischer Amp VT 01 ( die Sängerin hat nen Sennheiser aber welchen keinen Ahnung der rutscht aber immer )
Die sind recht tauglich finde ich.
bei mir ( Drums ) sind noch 2 Shaker unter dem Drumhocker montiert.
Systeme sind Sennheiser G2 und Drums über Headphoneamp ( sphone )
( ergänzend bei den Drums , Behringer Aktivweiche und Meckiamp )Die VT01 sind etwas gewöhnungsbedürftig da sie relativ tief ins Ohr müssen. Es gibt sie wahlweise mit Tannenzapfen ( verwenden wir fast alle ) oder mir Schaumstoff.
Die Monitoraufteilung ist wie folgt:
Bass/Gesang , Git/Gesang , und Key haben den Gesamtfrontmix auf dem Ohr. Die kommen alle gut damit zurecht.
Die Sängerin und ich ( Drums ) haben einen eigenen Auxweg.
In den In Ears ist jeweils ein 15 Band EQ drinnen.
Wir kommen damit absolut gut zurecht.
Grüße Michael
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Nabend,
ich benutze auch das Sennheiser System mit dem IE3 Hörer und otoplastiken dafür (30 EUR hat das pro Seite gekostet). Da für soundchecks meist nicht soviel Zeit ist und mir der Gitarrenklang auf den Dingern nicht so zusagt, habe ich immer einen Hörer im Ohr und die andere Seite offen (zum Amp). Das Spielgefühl ist so für mich deutlich besser und der Monitorsound vom Rest der Band sehr gut.
Gruss
Pete -
Tach zusammen,
ich bin auch Gitarrist und nutze die HS-3 von Hearsafe mit Otoplastiken. Als Übertragungssystem hab ich das PSM-400 von Shure. Am Empfänger kann man die Höhen nochmal anheben, hab ich auch getan. Einen EQ musste ich aber trotzdem noch davorbasteln: Low-Cut bei 70 Hz und 400-800 Hz ca. 5 dB angehoben. Bin jetzt recht zufrieden mit dem Sound. Für die Hörer hab ich bei einem großen Internet-Auktionshaus 120 € gelöhnt, allerdings ohne die Otoplastiken.MfG, Marco.
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Hi
ich bin absoluter InEar Fan und als Drummer (mit Shakern) sehr zufrieden.
Allerdings möchte ich dem Beitrag mit nur einem Stöpsel im Ohr massiv widersprechen. Mag zwar sein dass Du dann deine Klampe hörst wie du es gewohnt bist, ABER da die i.d.R.recht laut ist wird dein in Ear im anderen Ohr vielo zu laut sein und ZWINGEND Gehörschäden auslösen !
Auch Sänger die teilw. oder zeitweise nur einen drin haben leben mit dieser Gefahr, wenn man es positiv formulieren will....
Also beide rein und nix ist so wertvoll wie die Musikerohren - also Oma fragen und nen 100er mehr für die Ohrstöpsel ausgeben - das lohnt IMMER!!!
So viel ich weiß kann man bei http://www.hearsafe.de sogar welche zum testen leihen und kriegt qualifizierte Antworten und Tipps !!!
Übrigens: Wenn Gitarristen eh am Kabek hängen kann eine HearStation (gibts nur noch gebraucht bei Ebay) helfen. 4 x Mic in + 1 x Stereo Cinch in 4 fach Klangregelung plus LIMITER (!!!) und Record Output ...kostete mal so um die 900 DM ....und noch ein Kopfhörerkabel an das Gitarrenkabel ranzumachen ist eh kein Problem....
Grüße Steve
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