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Helligkeit bei MH der 250er Klasse pushen

  • jaan2204
  • 4. September 2005 um 17:33
  • jaan2204
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    1.049
    • 4. September 2005 um 17:33
    • #1

    Hallo!

    Kann man die Helligkeit von Moving Heads der 250er Klasse noch etwas pushen? Ich habe ja schon oft gelesen, dass z.B. die Glp Ypoc 250 sehr hell sein sollen. Wo liegt da das Geheimnis? Haben die Teile wirklich eine bessere Optik als z.B. Futurlight MH 660 oder liegt das auch daran, dass diese einheitlich Entladungslampen mit 8500Kelvin nutzen? Wir haben selber noch ein paar MH 660 von Futurelight, welche im Partybereich eigentlich sehr zuverlässig laufen. Es kommt hierbei weniger auf die genaue Farbtemperatur an, aber ich würde gern jede Möglichkeit nutzen (welche natürlich nicht zu Lasten des Materials geht) um die Helligkeit noch etwas zu pushen, um dadurch die Geräte noch etwas greller und heller im optischen Eindruck erscheinen zu lassen. Kann man dem Partyvolk mehr Helligkeit vortäuschen, indem man die Leuchtmittel von 6000 Kelvin mal auf 8500 Kelvin tauscht oder ist das sinnlos? Gibt es noch andere Möglichkeiten?

    mfg
    andré

  • shark150
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    • 4. September 2005 um 19:58
    • #2

    Glasreiniger , Fusselfreie Tücher und Wattestäbchen sollen schon dass eine oder andere Wunder vollbracht haben......... :wink:

    ....If it doesn´t move load it in the truck........

  • jaan2204
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    • 4. September 2005 um 20:32
    • #3

    Schlaue Rede-Nichts neues!!!!

    Ich meine, bringt denn eine hohe Kelvinzahl der Entladungslampe einen effektiven Eindruck von etwas mehr Helligkeit?? Würde es Sinn machen (wenn es auf nichts anderes ankommt) eine Entladungslampe von 6000Kelvin gegen 8500Kelvin zu tauschen. Gibt es in Sachen Helligkeit noch andere Unterschiede (außer MSD 250 u. 250/II) bei Entladungslampen der 250er Klasse.

  • wiesel
    Profi
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    136
    • 4. September 2005 um 22:14
    • #4

    Wenn die Lampe eine höhere Farbtemperatur hat, wirkt sie heller. Vor allem wirkt sie bei blauen Farben heller.

    Aber: ein GLP YPOC ist nicht dafür bekannt, besonders hell zu sein.

    Unterschiede in der Helligkeit bei gleichem Leuchtmittel sin auf die Qualität / Anzahl der verwendeten Linsen etc zurückzufüehren.
    Viele und schlechte Linsen führen zu weniger Lichtdurchlass. Sehr schön (harhar) zu sehen, wenn man nen GLP YPOC ein Gobo auf eine weisse Wand projezieren lässt. Die Goboreflexionen um den Lichtstrahl herum sind einer der Gründe, warum die Lampe nicht die hellste ist. Und ein Zeichen für preiswerte Glasbauteile.

    Putzen bringt sicherlich sehr viel, dann sind nämlich nur saubere Linsen im Lichtstrahl. Einfach so ne Lampe zu tauschen bringts nur, wenn diese absolut baugleich sind bzw. beide LAmpen im MH richtig zu justieren sind.

    Wenn dein Movinglight zu dunkel ist, einfach nen helleres kaufen ^^

    Gruß

    Maximilian Kropp
    Grundend 8
    47807 Krefeld

    http://www.kulturfabrik-krefeld.de

  • Carm
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    • 5. September 2005 um 11:05
    • #5

    also prinzipiell kannst du schon mit leuchtmitteln höherer farbtemperatur mehr helligkeit vortäuschen. allerdings wirst du probleme haben 250er leuchtmittel mit der von dir gewünschten farbtemperatur zu bekommen - ich wüsste nicht welche hersteller da was anbieten bzw. wie das überhaupt gehen soll. farbtemperaturmäßig ist beim xenonbrennern mit ca. 6500k nämlich das ende der fahnenstange erreicht.

    (das problem der brennerfreigabe durch den lampenhersteller mal ganz aussen vor...)

  • jaan2204
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    • 5. September 2005 um 20:51
    • #6

    Es gibt z.B. von Philipp solche Lampen:

    Philips MSD 250Watt Lampe 2000h 8000-8500 Kelvin

    Ich bin ja darauf gekommen, weil die Diskussion ab und zu mal gekommen ist, dass gerade die Ypoc von Glp (250er Klasse) gut hell sein sollen und dann habe ich mir mal die Leuchtmittel angeschaut, welche immer mit angegeben werden.

    Frage ist jetzt nur, wirkt sich eine höhere Kelvinzahl negativ auf das Gerät aus, z.B. Temperatur und zweitens:

    WIE justiert man in MHs und auch in Scheinwerfer eine Leuchtmittel richtig? Kann mir mal jemand eine Schritt für Schritt - Erklärung geben??

  • Mister.Lange
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    1.574
    • 6. September 2005 um 00:41
    • #7

    Die Justierung ist gerade beim YPOC, m.E. in der Bediehnungsanleitung beschrieben. Ich gleiche immer zuerst nach rechts bzw. links aus, bis der Hotspot in der Mitte ist. Danach korrigiere ich die Entfernung des Brenners zum Reflektor bis die Projektion möglichst hell und Hotspotfrei ist. :wink:

  • Martin2003
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    • 6. September 2005 um 08:52
    • #8

    Hallo!
    Ich habe schlechte Erfahrungen mit den Philips 250/2 Leuchtmitteln mit der höheren Farbtemperatur in den YPOC´s gemacht. Diese LM entwickeln doch eine etwas höhere Temperatur, hatte die YPOC´s direkt unter einer Decke einer kleinen Clubbühne, nach einigen Stunden stiegen die Geräte wg. Übertemperatur aus (auch neue Geräte ohne Dreck drin!). Normale LM eingebaut mit der niedrigeren Farbtemperatur: Problem gelöst, ausserdem hast du dann eine bessere Rotwiedergabe. Inzwischen habe ich auf 250er Robe AT-Version umgestellt, die Teile sind einfach TOP!!

  • Carm
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    • 6. September 2005 um 11:05
    • #9

    tatsache - es gibt eine msd250/2 von philips mit über 8000k farbtemperatur. allerdings würde ich dem brenner höchstens noch blautöne zutrauen...

    der farbwiedergabeindex Ra von 65 des besagten brenners sagt eigentlich alles... der brenner ist nicht geeignet für z.b. beleuchtungsinstallationen, in denen mit farben gearbeitet wird...

  • flyingbeats
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    • 6. September 2005 um 14:49
    • #10

    Die Philipps MSD 250/II hält leider im Ypoc auch nicht besonders lange. Wenn sich eine Lampe nach 100Std. schon trübt, so ist das wirtschaftlich nicht tragbar. Besser ist hier die GE CSD 250/II. Die schafft immerhin 400Std., ohne sich zu trüben. Leider ist sie etwas dunkler als die Philipps (AB Vergleich mit neuen Brennern habe ich durchgeführt). Rot kann man bei diesen Lampen natürlich vergessen. Das ist höchstens ein dunkles Rosa, was da ankommt. Aber blau, gelb und grün machen die Lampen einwandfrei. Für Disko und Bühnenlicht sind sie somit zu gebrauchen. Wie Carm jedoch schon gesagt hat, für farbige Ausleuchtungen sind sie nix Und hierfür würde ich eh immer 575er nehmen, da bei 250ern einfach zu wenig raus kommt. Vor allem bei Farben und mit Gobos. 400er gehen natürlich auch :wink:

  • Carm
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    • 7. September 2005 um 03:31
    • #11

    hatte weniger farbige ausleuchtungen gemeint als vielmehr beleuchtungssituationen, in denen beleuchtete flächen und objekte farbecht erscheinen müssen (stoffe, lackflächen etc.). da ist der farbwiedergabeindex von leuchtmitteln dann wirklich entscheidend.

    brenner die keine 1000std halten sind unwirtschaftlich? man muss halt den brennerverschleiß in den lampenmietpreis einkalkulieren. realistische lebensdauer von brennern in aktuellen wacklern wie mac2000 / 550 etc. sehe ich erfahrungsgemäß so bei 250-400h, bei fernseheinsatz eher am unteren ende dieser skala...

  • flyingbeats
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    • 7. September 2005 um 13:45
    • #12

    250-400 nehm ich ja noch in kauf, aber wenn sie bei 100Std. schon getrübt sind, so finde ich das nicht tragbar.

  • jaan2204
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    1.049
    • 11. September 2005 um 18:06
    • #13

    Wenn ich mal festhalten darf:

    1. Es ist mit einer höheren Kelvinzahl definitiv der Eindruck einer höheren Helligkeit zu verzeichnen. (ich denke, dass darin das Geheimnis der Helligkeit der Ypoc lag, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass die Optik so viel besser ist als bei vergleichbaren Geräten, wie z.B. MH 660)
    2. Die höhere Kelvinzahl verfälscht allgemein die Farben, was aber bei Partys nicht die große Rolle spielt
    3. Es ist eine höhere Temperatur zu verzeichnen.

    Jetzt verstehe ich allerdings einiges nicht ganz. Die Lampen mit 8500 Kelvin sind doch generell für Geräte der 250er Klasse gedacht. Wenn man nun nicht gerade den Lüfter auf Minimum reduziert, dann müßten Sie doch eigentlich bei permanenter Dauerlüftung in Standardgeräten funktionieren. Örtliche Einmaligkeiten können ja immer mal vorkommen. Täusche ich mich da oder gibt es wirklich Hitzeprobleme mit diesen Lampen?

    Ebenfalls verstehe ich die Nutzungdauer der Leuchtmittel nicht. Ich habe mal alle Herstellerangaben verglichen und dabei geben Philipp, Osram, GE etc. im Minimum 2000 und teilweise sogar 3000 Stunden Brenndauer an und dann kann ich mir nicht vorstellen, dass diese schon in der Regel nach 100 Stunden abkacken. Ist das bei den Dinger wirklich so oder war der geschilderte Fall vielleicht mal eine Montagsprodukion?

    Wenn sich die Entladungslampen anfangen etwas milchig zu verfärben, ist dass schon ein sicheres Zeichen, dass die Lampen gewechselt werden müssen oder ist die Brenndauer auch entscheidend? Hatte bei meine Scanner die Lampe wirklich exakt nach 750h (575) gewechselt und diese waren schon eine ganze Weile vorher milchig, aber es gab nie Probleme.

    Noch einmal zur Erklärung, wir haben MH 660 und überlegen ernsthaftlich, diese auf die besagten 250er Leuchtmittel umzurüsten, um einfach noch heller zu sein und wägen jetzt Sinn, Nutzen, Wirtschaftlichkeit ab und brauchen dazu eure Erfahrungen...

  • LightFaden
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    626
    • 11. September 2005 um 18:44
    • #14
    Zitat von "jaan2204"

    Ich habe mal alle Herstellerangaben verglichen und dabei geben Philipp, Osram, GE etc. im Minimum 2000 und teilweise sogar 3000 Stunden Brenndauer an und dann kann ich mir nicht vorstellen, dass diese schon in der Regel nach 100 Stunden abkacken. Ist das bei den Dinger wirklich so oder war der geschilderte Fall vielleicht mal eine Montagsprodukion?


    Dabei hast Du aber nicht wirklich auf die Lampentypen geachtet. Die Lampenstundenzahlen erreichen meist nur Entladungslampen mit niedrigerer Farbtemperatur und/oder geringerer Lichtausbeute, die v.a. für Architekturinstallationen gedacht sind, wo die Wartungsintervalle möglichst lang sein sollten.
    Ein Standardwert für "Entertainment-Lampen" sind 750h mittlere Lebensdauer. Diese Zahl ist nicht mehr als "[...] der Mittelwert der Lebensdauern einzelner Lampen, die unter genormten Bedingungen betrieben werden (50% Ausfall = "Average rated life") [Zitat Osram] - grob übersetzt (Statistiker bitte beide Augen zudrücken) die Zeitdauer, nach der 50% der Brenner noch funktionieren. Sie enthält aber keine Information darüber, wie gut die Brenner dann noch im Zustand sind. Hier liegt nämlich das Problem, auf das Carm verwiesen hat. Je nach Lampentyp verändert sich nach einiger Zeit die Farbtemperatur mehr oder weniger deutlich und auch die Helligkeit lässt nach. Das bedeutet zwar nicht, dass die Lampen nicht mehr nutzbar sind, aber wenn alle Lampen in einer anderen Farbtemperatur und Grundintensität leuchten, sieht das schnell ziemlich bescheiden aus. Daher werden meist (zumindest bei professionellen Anwendern) die Lampen schon deutlich vor dem Ende des Lebenszyklusses ausgetauscht. Hinzu kommt natürlich, dass jedes Zünden der Lampe die Lebensdauer reduziert.

    Zitat von "jaan2204"

    Jetzt verstehe ich allerdings einiges nicht ganz. Die Lampen mit 8500 Kelvin sind doch generell für Geräte der 250er Klasse gedacht. Wenn man nun nicht gerade den Lüfter auf Minimum reduziert, dann müßten Sie doch eigentlich bei permanenter Dauerlüftung in Standardgeräten funktionieren. Örtliche Einmaligkeiten können ja immer mal vorkommen. Täusche ich mich da oder gibt es wirklich Hitzeprobleme mit diesen Lampen?


    Es gibt durchaus reale Hitzeprobleme: Du rollst die Sache von der falschen Seite aus. Die Lampenhersteller testen nicht, ob ihre neuen Brenner auch wirklich in allen auf dem Markt befindlichen Scheinwerfern funktionieren. Im Gegenteil: Oft sind neue Lampentypen ganz speziell aus der Anforderung eines Scheinwerferherstellers für ein neues Gerät entstanden, ohne dass der Brenner zwangsweise alle Anforderungen für die Konkurrenzgeräte erfüllt bzw. umgekehrt. Je nach Bautyp vertragen z.B. Moving Lights unterschiedlich hohe Sockeltemperaturen. Daher geben die Scheinwerferhersteller auch nur die Brenner zur Benutzung frei, die der Scheinwerfer auch "verträgt".

    Was macht die Unterschiede in der Hitzeverträglichkeit aus?
    V.a. Komponenten wie der Reflektor (Alu oder Glasreflektor), Sockelbauweise, Lüftung (Lüfterdurchsatz, Luftführung...), Heatshield, Qualität der mechanischen Komponenten usw.
    Und natürlich können sich die Lampenhersteller in der Hinsicht nicht nach dem "Worst Performer" unter allen Scheinwerfern bei der Entwicklung eines Brenners orientieren, nur damit der Brenner auch ja in allen Scheinwerfern funktioniert, ohne dass das Gerät den Hitzetod stirbt.

    Dementsprechend solltest Du Dir genau überlegen, ob Du ohne Rücksprache mit dem Händler/Hersteller einen Brenner verbaust, der nicht für den Scheinwerfer freigegeben, da Du sonst evtl. Deine Garantieansprüche verwirkst...

    Liebe Grüße

    Mathias

    Liebe Grüße
    Mathias Burger

  • jaan2204
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    • 12. September 2005 um 10:21
    • #15

    Danke für deine ausführlichen Informationen. Den Hersteller fragen, wird sich sicherlich nicht vermeiden lasse und in weiten Teilen kann ich dir folgen. Nur bei der Lebensdauer komme ich noch nicht ganz mit. Ich habe eigentlich explizit nur die 250er/2 > 8000 Kelvin verglichen und dabei geben alle Hersteller mindestens 2000 Stunden an. Ich würde daher eine Lampenwechsel bei 1000h verstehen, aber bei 100???????

    Wenn ich das richtig verstanden haben, sagst du, dass die Lebensdauer sich dadurch relativiert, dass die Lampen ihre Eigenschaften verliert, was allerdings nicht bedeutet, dass sie überhaupt nicht mehr funktioniert.

  • LightFaden
    Profi
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    • 12. September 2005 um 14:01
    • #16
    Zitat von "jaan2204"

    Wenn ich das richtig verstanden haben, sagst du, dass die Lebensdauer sich dadurch relativiert, dass die Lampen ihre Eigenschaften verliert, was allerdings nicht bedeutet, dass sie überhaupt nicht mehr funktioniert.

    Richtig. Für eine Entladungslampe gibt es eigentlich nur zwei Varianten, wie sie wirklich ihre Funktion verliert:
    1. Sie zündet nicht mehr
    2. Sie explodiert
    Und da Du 2. nicht riskieren willst, wirst Du die Lampe spätestens dann tauschen, wenn sie Verschleißerscheinungen zeigt, gegebenfalls aber auch schon deutlich vorher, wenn die optischen Eigenschaften wie Farbtemperatur nicht mehr den Erfordernissen genügen.

    Und wenn es das Budget hergibt, warum nicht? Stell Dir einfach mal zwei Scheinwerfer mit Brenner, bei denen der eine relativ neu und der andere schon etwas älter ist:Du wirst sehen, dass die Scheinwerfer nebeneinander eher grauselig aussehen - und im Zweifelsfall verdienst Du ja damit Dein Geld, dass ein optisch stimmiger Eindruck entsteht. Du musst halt nur die Mietpreise so kalkulieren, dass sie auch in den entsprechenden Intervallen auch die Anschaffungskosten für einen neuen Brenner ausspucken.

    Liebe Grüße
    Mathias Burger

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