Du darfst, wenn du das betriebswirtschaftlich rechnest, deine eigene investierte Zeit nicht mit dem üblichen Stundensatz oder sogar so gut wie gar nicht berechnen, sonst wird das ein Satz mit X.
Von der technischen Seite halt ich mich mal ein wenig zurück, kann aber nur sagen, dass es möglich ist ein solches LA zu entwickeln und selbst zu bauen und damit auch Veranstaltungen zu fahren (Erfahrung im eigenen Umfeld in der Richtung).
Ich halte Stefan auch allemal ausgefuchst genug, dass ganze hinzubekommen, so dass das ordentlich spielt.
Die Frage die sich hier stellt:
Soll das System das Director ersetzen? Soll es das vorhandene Director ergänzen? Sollen damit andere Veranstaltungen gemacht werden? Macht es Sinn ein System zu bauen, das sich am Director orientiert in Größenordnung und Sound?
Das System sollte IMHO ab 3 Elementen und bis 6 (eventuell
Elemente spielen. Mehr (länger) braucht es in der Größenordnung imho nicht, wird mehr Pegel/Reichweite benötigt, greife ich zu einem größeren System.
Eine Frage ist halt, wie ich das "Lowmidbrett" erreiche mit 2x10". Das d&b Q ist ja auch nicht unbedingt für ein Lowmidbrett bekannt, bei dieser Bestückung.