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endstufen selber bauen

  • sec
  • 11. März 2006 um 20:36
  • 18tbx46
    Beiträge
    97
    • 6. September 2006 um 22:01
    • #141

    Ha ha, Rücklaufleistung :grin:

    deswegen ja die Null Volt Rail;
    Meine damit folgendes: die in der Induktivität (der 18" Sacks) gespeicherte
    Energie äußert sich ja dadurch, dass zB noch immer positiver Strom
    also vom Verstärker heraus fließt, während die Ausgangsspannung schon
    negativ ist. Anders ausgedrückt, ich schicke Leistung in den Verstärker.

    Die kann ich leider nicht wieder ins Netzteil zurückspeisen weil ja nicht
    Class D.

    Ich kann jedoch den Leistungbauteilen folgenden Gefallen tun:
    ich stell den Strom der ja nach wie vor über die positive
    Seite der Leistungselektronik fließt nicht von meiner ersten
    Rail (= zB 50V) zur Verfügung, sondern direkt von der Masse.

    Dieser Strom fließt aber noch immer durch die Transisitoren und nicht
    nur durch ne Freilaufdiode. An der Ausgangsspannung ändert das erstmal nichts; warum sollte man es hören.

    Wieso sollten energiereiche Spitzen auftereten die höher als die Rail sind ?

    AP6040 ist geil; sehe ich auch so; nur die gibts gebraucht fürn guten Preis.

    Wegen der Geschwindigkeit der Class H Schalter denk ich mir eigentlich
    nichts. Wenn die 50 kHz sauber schalten reichts doch.

    Wie gehst du in den Class D mit der Blindleisung um.
    Kann sie von der Siebung aufgenommen werden oder benötigst du
    Ballast ?
    ----------------------------------------------------------------------------------

    @ Bastler:

    wegen Einsteiger und so: folgende Seite mal durchsehen:
    http://sound.westhost.com/

    Gruß, Manuel

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 7. September 2006 um 08:04
    • #142

    BASTLER, ich such dir das mal zusammen.

    @18tbx: ich mach das mit einer parallel-laufenden A/B, also einem gesteuerten Ballast. Was dann noch übrigbleibt saugt Fischer ab :wink:

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • xbo
    Beiträge
    8
    • 12. September 2006 um 00:02
    • #143

    Eigentlich Schade das nichts zusammen geht.
    Wäre warscheinlich genau das richtige Projekt für das Forum hier.
    Naja werd halt meine gute alte Orcadworkstation wieder einmotten :(

    Schrotti

    Öhmp

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 12. September 2006 um 07:30
    • #144

    Ich stell mal folgenden vorschlag zur Diskussion:

    die fette 900W von westhost.com, mit Badel Ringkernen, also easy, laut und warm. Das halte ich für ein chices Forenprojekt da der technische Aufwand doch sehr überschaubar bleibt. Das Ding hat kein "H", ist daher etwas gröber geschustert. Dafür aber sehr gute Erfolgsaussichten, auch für alle die bislang nur 10W gelötet haben.
    Müßte man kombinieren mit einer Schutzschaltung dazu, lustig wär ein zuschaltbarer DJ Limiter sowie Hoch/Tiefpass.
    Kühlung by Fischer, nicht billig aber first Class. Und ein ordentlicher Elkopark dazu, Ringkern 2kW.
    Versorgung:
    135-130-15-0-15-130-135V
    Als Schmankerl noch einen Triac Softstart damit die Sicherung wohlgesonnen bleibt. Die würde nichtmal übermäßig schwer 8)

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 12. September 2006 um 12:56
    • #145

    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=290027280062

    wie geil 8)
    einmal mit der Flex durch und schon hat man das Heim für ein Ämpchen.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • AlphaOmega
    Beiträge
    33
    • 12. September 2006 um 20:19
    • #146

    @ Manu:

    Ich hab dafür nen gebrauchten T.Amp gekauft, alles irrelevante raus, trafo war brauchbar und hatte somit ein nettes gehäuse, gehäuse wurde später auf metalic blau umlackiert. Ampmoding mal anders.

    8)

  • xbo
    Beiträge
    8
    • 12. September 2006 um 23:33
    • #147

    Hi

    wenn es das Prjecct 117 von westhost ist, gefällt mir sehr gut.

    Erinnert mich irgendwie an die alten EV Amps. :)

    Also was kann mann noch tun ?

    Schrotti

    Öhmp

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 13. September 2006 um 07:30
    • #148

    yo 8)
    Das konzept gefällt mir ausgezeichnet. Das Gerät wäre auch lautgenug um nach Fertigstellung Geld verdienen zu können, ein Amp der durchaus auf seine Existenz hinweisen kann. Damit kommt jeder Sub schön in Bewegung.
    Trotz der einfach gestrickten Struktur ist der nicht grade billig im Aufbau, die Teile kosten teils richtig Kohle. Das Preis/Leistungsverhältnis kommt aber schon deutlich besser weg wie bei kleineren Modellen.
    Die Vorgehensweise wär malwieder eindeutig:
    1.) genug Leute die Lust haben den zu bauen
    2.) Gesammtkonzeption - was kommt alles rein
    3.) Material / Lieferantenzusammenfassung und Kostenaufstellung.
    4.) Platinen ( mach ich gerne )
    5.) Netzseite (da kommt dann mal ein Forenelektromeister dazu)

    Was böse reinhaut:
    der Trafo, etwa 150 Euro.
    der Elkopark dazu.
    das 19 Zoll Gehäuse
    die Fischer-Kühlung

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • xbo
    Beiträge
    8
    • 15. September 2006 um 03:17
    • #149

    Hi

    falls ich das in der Bauanleitung richtig verstanden habe, bräuchte man
    einen 2 kw Trafo. Wäre dann für einen Stereoamp ein 4 kw besser oder 2 * 2 kw :?:
    Mh wird für 2 HE alles ein bisschen eng.
    Badeltrafos ist hier gleich und die Ecke wenn Interesse besteht kann man ja mal vorbei schauen und sich Beraten lassen.

    Öhmp

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 15. September 2006 um 07:55
    • #150

    einer. Und 2kW ist ausreichend, das ist ja seine Dauerlast. Wenn man da wesentlich drüber hinausgeht ist das schon jenseits des guten Geschmacks - sprich sie kann Sicherungen abschalten. Solche Trafos sind mit Dauerlast angegeben, die Musikleitung liegt heftig oberhalb davon. Hinzu käm natürlich noch ein Sparschwein für Peaks, also ein erwachsen großer Elkopark mit niedrigem ESR. So läßt es sich gut leben im Gehäuse. 2HE reicht da aus, allerdings ein tiefes, nicht 30cm.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • beatboy
    Beiträge
    44
    • 15. September 2006 um 21:34
    • #151

    Ein sehr schönes Projekt, würde ich auch sehr Interessieren. Ich hoffe das es
    zustande kommt.


    Ziele sollte sein:
    Nachbausicheres Layout, nicht zu eng, passend für verschiedene Raster der Elkos, mit einem Programm das mit Freeware gedruckt werden kann.
    Schön wäre am Ende eine komplette Anleitung, da bis zur Fertigstellung noch viele Posts die sache sehr unübersichtlich machen werden.

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 16. September 2006 um 07:00
    • #152

    genau so stell ich mir das vor.
    Für die Layouts werden echte Lithofilme organisiert, so entfallen die kostspieligen Experimente mit schlechtgedruckten Folien. Fertige Platinen sollten auch gehn weil viele das garnicht selber können. Desweiteren noch Stückliste zum abhaken, technische Zeichnungen (Bohrplan) und Verkabelungsplan (Kabelfarbe wird auch festgelegt, jawoll), also alles was zu einer echten Anleitung dazugehört. So entstehen dann Geräte die wirklich einheitlich sind und auch von allen anderen verstanden werden die diese Unterlagen zur Hand haben. Ich möchte bei so kostbaren Bauprojekten keine Fehlerquellen sehen die auf eine unsaubere Dokumentation zurückgeführt werden können, in solchen Dingen bin ich äußerst penibel. Das Ziel muß sein daß jeder der ein par Grundkenntnisse hat ohne viele Rückfragen loslegen kann.
    Selbstverständlich hat diese Sache auch einen kleinen Haken:
    Wir verlangen die genaue Einhaltung der Pläne, andernfalls gibts keinen Support. Ihr werdet euch wundern wie schön das klappt wenn man so arbeitet. Auch mechanisch, 2 Schrauben los, aufklappen ohne daß die Kabel im Weg sind oder zu kurz, das ist alles im Plan inklusive. Wenn ich in der Liste geschrieben habe "Kabel 4² Litze, grün, 230mm lang", dann muß selbiges auch rein, nichts andersfarbiges, kürzeres oder längeres. Und für die Netzseite kommt ein separater Plan von einem netten Elektromeister dazu. Zur Belohnung für diese Müh gibts ein Ergebnis daß ohne DEckel auch richtig gut aussieht. Ebenso hab ich die Möglichkeit auch Probleme wie Schwingen auf der Verkabelung ausschließen zu können, es wird alles mit feinstem Meßgerät untersucht und optimiert, ihr müßt es eben nur haargenau nachbasteln :wink:
    So ein Gerät unterteilt sich in einzelne Baugruppen, das ermöglicht auch späteres modden. Sieht normalerweise so aus:
    EMV Platine mit Sicherungen, Softstart, Netzschalter
    Trafo
    Gleichrichtung und Versorgung
    Kanalbaugruppen A+B (mit Lüftersteuerung)
    Leistungsbaugruppen (Kühlschacht) A+B
    Ein/Ausgangsplatine+Abschaltung
    Bedienteilbaugruppe
    Vorstufenbaugruppe/Limiter

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • sabbelbacke
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    5.171
    • 16. September 2006 um 16:11
    • #153

    Hab nach einiger Zeit mal wieder hier reingeschaut und bin erfreut, dass Ihr immer noch dabei seid :)

    hornresp

  • beatboy
    Beiträge
    44
    • 17. September 2006 um 19:02
    • #154

    Wer wäre denn wirklich aktiv dabei sowas zu bauen?
    Viele Elemente könnte man auch für andere Verstärker verwenden, wie z.b.
    Softanlauf (mit Triac?) DC schutz...
    Ein low pass Filter wäre auch nicht schlecht, wer will da Ding schon als Fullrange verwenden?

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 17. September 2006 um 20:01
    • #155

    Wäre es nicht einfacher, dass jemand die Platinen fräst?
    Das ist billiger, geht schneller und ist am Ende sauberer als geätzt.
    Ich selber habe da zwar am Berufskolleg die Möglichkeit, allerdings leider nur für mich.

    Gruß
    Thomas

  • DJheini
    Moderator
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    Marktplatz Einträge
    4
    • 17. September 2006 um 20:46
    • #156
    Zitat von "-Schrecki-"


    Das ist billiger, geht schneller und ist am Ende sauberer als geätzt.

    Wie kommst du denn darauf? Wenn das ordentlich gemacht ist, ziehe ich eine geätzte Platine einer gefrästen vor.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • beatboy
    Beiträge
    44
    • 17. September 2006 um 21:35
    • #157

    Deshalb findent man ja auch soviele gefräste Platinen!?
    Nee, Ätzen ist schon ne feine Sache und bekommt eigentlich auch jeder hin oder kann es hier im Forum lernen. Ich habe auch lange Zeit Lochraster verwendet ist zum lernen und üben sehr gut, aber ätzen ist so einfach und schnell. Das Layout stellt den größten Anspruch dar. Optimal wäre ne einseitige Platine mit breiten Bahnen und variabel in der Bauteilauswahl bezüglich der Rastermaße. Aber das wird schon!

  • chuleo
    Beiträge
    76
    • 17. September 2006 um 21:35
    • #158
    Zitat von "Beatboy"

    Wer wäre denn wirklich aktiv dabei sowas zu bauen?


    Also es wäre sicher mal nicht schlecht eine Liste mit den intressierten Personen zu erstellen, um zu schauen ob sich das Projekt überhaupt lohnt. Ich wäre an der ganzen Sache sehr intressiert und verfolge den Thread eigentlich schon von Anfang an. Ich fände es am besten wenn auch sehr unerfahrene Leute (so wie ich :P) am Projekt teilnehmen könnten.

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 18. September 2006 um 10:51
    • #159

    genau.

    zu den Platinen: Selbstverständlich sind einseitige zu verwenden, das ist vollkommen ausreichend. Und SMDs verwenden wir auchnicht :wink:

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • beatboy
    Beiträge
    44
    • 18. September 2006 um 12:02
    • #160

    manuela
    Welches Programm willst du verwenden um die Layouts zu erstellen?
    Eagel demo kann ja nur kleine Platinen erstellen, das reicht für Schutzschaltung und Softanlauf aber für den rest nicht. Ich nehme immer noch ne alte 3.1 Profi Version die neue ist mir einfach zu teuer.

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