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Anwenderfragen: Standard-Belegungen beim Yamaha M7CL?

  • wora
  • 20. Oktober 2005 um 04:07
  • wora
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    • 26. Oktober 2005 um 16:50
    • #21
    Zitat von "elTon"

    Leider etwas OT, wollte aber keinen neuen Thread aufmachen: Läßt sich der Screen des M7CL eigentlich nach hinten klappen, oder muß massenweise Luft mit eingecased werden?

    Micha

    die erfahrungen mit anderen sehr flachen pulten zeigen:

    je flacher das case - desto schneller kippt es um!!!


    Bert:
    meine frage war nur eine frage, kein befehl.
    wenn das also so gehandhabt wird wie du schreibst dann wird es wohl nicht anders gehen.
    somit brauche ich beim programmieren wiederum auch keine rücksicht zu nehmen sondern bin völlig frei in meiner konfiguration.
    das wollte ich nur wissen. :wink:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • bertz
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    • 26. Oktober 2005 um 18:26
    • #22

    war auch nicht als befehl verstanden. Aber so, wie beschrieben hab ich die Praxis erlebt und das wird beim neuen Yamaha nicht anders sein. Ist doch stressfrei:

    fix dem Pult sagen, wo es welches Signal hernehmen soll (Input Patch) und wo es deine Mastersignale ausspucken soll (Output Patch). Was dazwischen gemacht wird, ist vollig egal. Oder auch wenn die Toms von tief nach hoch und nicht andersherum gesteckt sind, ist man schneller, das patching schnell zu ändern, statt umzustecken.

    Gruß,
    Bert

    http://www.klanggeschaeft.de

  • wora
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    • 26. Oktober 2005 um 20:08
    • #23
    Zitat von "bertZ"

    ...Oder auch wenn die Toms von tief nach hoch und nicht andersherum gesteckt sind, ist man schneller, das patching schnell zu ändern, statt umzustecken...


    das würde ich dann sogar so lassen, weil es logischer ist. man belegt ja auch die gesänge von links nach rechts wie man sie sieht und nicht wie es von der bühne aus ist... aber das ist ein anderes thema ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Peet
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    • 29. Oktober 2005 um 16:20
    • #24
    Zitat von "wora"

    doch, es gibt delays für die outputs.
    nur in der software nicht...

    Danke fur's info :D

    Wie ist mit dem PFL-AFL / input - outputs ?, wieviel taste braucht man zu diesem function ?


    greetings,
    Peet

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  • guma
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    • 30. Oktober 2005 um 08:52
    • #25

    @ Peet
    :?: Kannst Du Deine Frage nochmal präziser formulieren :?:

  • Peet
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    • 30. Oktober 2005 um 09:41
    • #26
    Zitat von "guma"

    @ Peet
    :?: Kannst Du Deine Frage nochmal präziser formulieren :?:

    Mir unser DM-24 müssen wir immer die "Mute" taste umchalten nach "Solo/Pfl" taste.... welche taste ist beim mc7l dafur einsatzbereit ?


    greetings,
    Peet

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  • wora
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    • 30. Oktober 2005 um 13:54
    • #27

    es gibt auf der oberfläche des pultes in jedem kanal eine taste "CUE", die schaltet das jeweilige signal auf den pfl-bus. das ist also genau wie bei analogpulten.
    um die outputs abzuhören schaltet man die entsprechende bank auf die "central-logic" und kann dann auch direkt über CUE abhören.

    ich hoffe deine frage ist beantwortet?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Peet
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    • 30. Oktober 2005 um 17:03
    • #28
    Zitat von "wora"

    es gibt auf der oberfläche des pultes in jedem kanal eine taste "CUE", die schaltet das jeweilige signal auf den pfl-bus. das ist also genau wie bei analogpulten.
    um die outputs abzuhören schaltet man die entsprechende bank auf die "central-logic" und kann dann auch direkt über CUE abhören.

    ich hoffe deine frage ist beantwortet?

    danke ! :D


    greetings,
    Peet

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  • Peet
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    • 16. November 2005 um 21:10
    • #29
    Zitat von "wora"

    doch, es gibt delays für die outputs.
    nur in der software nicht...

    wir haben unsere M7cl diesem woche bekommen, und arbeiten mit einem mittag im "proberaum" genau so wie eine analoges pult, super !! (wir haben erfahrung mit digitales..: dm-24, 02R, usw, usw) trotzdem sehr übersichtliche layout von yammie.


    allerdings sind die delay für die outputs schwierig su finden.

    Wundere mich das yammie keine mp3 player hat gebastelt, die usb anschluß ist schon da. :D:D

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  • slv
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    • 29. Januar 2006 um 10:25
    • #30

    Ohne einen neuen Tread zum M7CL eröffnen zu wollen, schreibe ich meine Frage zum M7CL mal hier rein:

    Hatte gestern das erste mal ein M7CL bei einem Job unter den Fingern und habe eine Frage an Euch:
    Kann mir einer von Euch erklären, wieso bei den internen Delay-FXs (also z.B. "Mono-Delay") das mit dem tappen per User Defined Key nicht so richtig geht? Auf den Key konnte ich als einzige Auswahl "Tap Tempo" legen, was ja zuerst mal gut aussah. Nun haben wir aber festgestellt, dass dies dann die BPM wohl verändert, aber nicht die Delayzeit. Und bei einem D-Two z.B. wird ja beim tappen jeweils die msek. angepasst, oder? Habe ich da was nicht richtig verstanden? Oder muss irgendwo eine Einheit im Setup gewechselt werden? Oder geht das so einfach nicht?

    Die Lösung war dann naheliegend: da das Pultcase unten noch einen 2HE-Einbau hatte, fand man dort neben einem CD-Player auch ein D-Two und ein M-One – halt wieder auf die alte Methode und es lief... :-).

    Allgemein scheint mir noch ein wenig Handlungsbedarf in den User Defined Keys was gerade die internen FX angeht, oder nicht? Ich meine "Tap Tempo" und "Bypass" ist alles, was ich dazu gefunden habe. Aber so eine Funktion wie "Open Parameter FX1" für einen direkten FX-Zugriff wäre schon noch nett, oder?

    Ansonsten muss ich aber sagen ein wirklich gelungenes Pult mit sehr viel Leistung zu dem Preis. Ich denke (oder hoffe), dass sich einige Punkte durch künftige Software-Updates lösen lassen. Hat wer schon ne Wunschliste – hätte da noch ein paar kleine Sachen anzubringen... ;-).

    Herzlichen Dank wenn mir wer was zu dem Delay-Problem sagen könnte.


    Gruss
    slv

  • Mister.Lange
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    • 29. Januar 2006 um 12:22
    • #31

    BPM sind doch auch eine eine zeitlichen Dimension. Ich kann die Delayzeit einstellen indem ich die Zeit in ms definiere oder die BPM. Wenn mich jetzt nicht alles trügt sind doch 1000ms = 1sec = 60BPM.
    Wenn man es gewohnt ist mit ms zu arbeiten, dann ist es halt eine Umgewöhnung. Aber tapt man nicht entweder nach Gehör, oder wenn man hat direkt das Songtempo? Letzteres ist ja sich in BPM definiert.
    Ob man die Einheit im Setup ändern kann, weis ich leider nicht. Aber einige hier scheinen dieses Pult ja zu haben und können somit hoffentlich diese Frage beantworten.

  • guma
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    • 29. Januar 2006 um 12:33
    • #32

    @ slv

    Du hast Dich von zwei "Yamaha-spezifischen" Sachen irritieren lassen:

    1. Wie beim SPX 990 zeigt das interne Delay die sich beim Tappen ändernde Delayzeit nicht an, Du kannst also während des Tappens nur die sich ändernden BPMs ablesen. Selbstverständlich ändert sie sich aber ! Das fand ich auch beim SPX schon nicht so toll, ist aber z.B. bei Lexicon noch blöder, denn beim PCM81 wird beim Wechsel von BPM zur Delayzeit-Darstellung der TAP-Modus sogar abgeschaltet !

    2. Das LED-Blinkern im entsprechend belegten user-defined-key synchronisiert sich nicht mit dem TAP-Tempo.

    Trotz dieser etwas mangelhaften Darstellung macht das TAP Delay selbst jedoch brav was es soll. :wink:

  • slv
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    • 29. Januar 2006 um 15:22
    • #33

    Danke Euch beiden für die Antworten.

    @ Mister.Lange:
    Das ist klar, es ging uns auch nicht bewusst um die Einheit, mehr darum, dass sich nach uns nichts änderte.

    guma:
    Zuerst mal danke für den Insider - da ich kein SPX-User/Fan bin, kannte ich das auch nicht. Wir haben das mit dem Tap Tempo ja auch ausprobiert, extra mit ganz kurzen und gaaaaanz langen Taps - aber uns erschien es, dass sich (hörbar) nichts ändert... . Wie ist das mit dem LED-Blinken: das verhält sich einfach je nach Funktionsart, richtig?

    Noch eine weitere Frage zu den User Defined Keys: wie arbeitet Ihr damit im Alltag? Merkt Ihr Euch wirklich einfach was wo liegt? Oder schön sauber mit P-Touch angeschrieben? Oder einen Spickzettel gleich oberhalb hingeklebt? Da fände ich eine Übersichtsseite (welche schnell zugänglich ist; z.B. wie bei der GrandMA für die User Buttons) schon noch hilfreich. Jedes mal im Usermenu nachschauen ist umständlich - vorallem in der Anfangszeit, wenn man sich an die Parameter noch nicht so gewöhnt hat.


    Gruss
    slv

  • wora
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    • 29. Januar 2006 um 16:27
    • #34

    ich glaube ich weiss wo der fehler liegt.

    wenn man beim M7 das rack-modul "Mono Delay" aufruft, ist die delayzeit nicht automatisch mit der tap-funktion verknüpft.

    man muss zuerst in den parametern des delays die funktion "Sync" auf ON schalten, damit die tap funktion eine auswirkung hat.
    danach noch die passende "Note" einstellen und alles wird gut...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • thieloliver
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    • 29. Januar 2006 um 16:32
    • #35

    Also, ich weiss jetzt nicht genau wie das beim M7 is, aber beim spx bzw den Yamaha Digipulten, die ich kenne, muss im dly Programm die Synchronisation erst mal auf TAP gestellt werden, damit sich da was an der Zeit ändert. Das wird dann aber auch angezeigt und man kann es auch speichern.
    Aber im "120BPM MonoDly" Werksprogramm is das wenn ich mich richtig erinnere erst mal aus...
    oh Kaili Du warst schneller...

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