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Bauplan für Oberton 18XB

  • nr8
  • 25. April 2006 um 10:28
  • null ahnung
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    • 10. Mai 2006 um 21:12
    • #41
    Zitat

    abgeändertes von LSV-Achenbach.


    Warum ein abgeänderten Plan und nicht das Original?

    Zitat

    welches ist eurer meinung nach das "bessere" bzw. welches macht mehr druck? wenn man das überhaupt so sagen kann.


    Kann man nicht sagen ,ist Geschmackssache.Druck machen Sie beide gleich gut.
    Ich kenne beide ,den Achenbach habe ich selber gebaut und den Sub mit XB700 habe ich auf einem PA-treffen gehört.
    Meiner Meinung nach klingt der Achenbach definierter der XB geht dafür tiefer.

  • nr8
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    • 10. Mai 2006 um 21:27
    • #42

    naja ich hab mit lsv-achenbach gesprochen und er meinte das man das 195l gehäuse für den oberton anpassen müsste...

    hast du in einfach 1:1 nachgebaut?

    corn* corn* corn*

  • null ahnung
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    • 10. Mai 2006 um 21:35
    • #43

    Sorry, ich hatte mich verschrieben weil ich wieder nur die hälfte gelesen habe.
    Beim Achenbach-Sub bezieht sich die Aussage auf die 15" Variante.
    Beim XB700 natürlich auf die 18" Variante.
    http://www.musiker-board.de/vb/showpost.php?p=974421&postcount=47
    15" Achenbach-Sub mit 18 sound 15LW1400.
    In dem selben Tread geht es auch um den 18" Achenbach-Sub mit 18 XB 700 den der User Pahan gebaut hat,der hier auch öfters im Forum präsent ist.

  • joe7
    Beiträge
    1.056
    • 10. Mai 2006 um 21:45
    • #44

    also wenn ich du wäre würde ich gar nicht selberbauen!

    Den Xb700 in einem netten kompakten Gehäuse gibts für gut 700€ fertig von AudioZenit als "PW18", da sparst du ne menge zeit und richtig professionell wird selbstbau nur, wenn man da erfahrung hat, sonst siehts scheiße aus!

    Aber ich hab dir dazu ja schon eine PM geschickt.. :wink:

    Soundflash.cc - Mobile Disco & PA Verleih

  • uaewg
    Beiträge
    1.367
    • 10. Mai 2006 um 21:46
    • #45

    was mir unklar ist... wenn du keine ahnung hast, welche kiste du bauen sollst, warum baust du dann nicht 1.) entweder den JF-plan nach oder 2.) baust jeweils 2 prototypen und entscheidest dich dann?
    der erfahrungsgewinn ist das bißchen geld allemal wert...

    user auf eigenen Wunsch gelöscht

  • nr8
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    • 10. Mai 2006 um 21:58
    • #46

    ich bin mir deswegen unsicher weil lsv-hamburg genau für den LP ein gehäuse entworfen hat (wenn ich das richtig mitbekommen habe) und der achenbach für den RCF entworfen wurde aber wenn man die etwas umbaut auch sehr fein spielen soll...

    ich glaub ich muss noch eine nacht drüber schlafen :)

    corn* corn* corn*

  • null ahnung
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    291
    • 10. Mai 2006 um 22:18
    • #47

    Irgend wie verstehe ich nicht,was deine Bedenken sind.
    Alle Chassis kosten in etwa 300€ ob Du nun den Achenbach mit RCF baust oder den von LSV-Hamburg mit XB700.
    Die Kiste von Paul ist einfacher zu bauen,beim Achenbach sollte man schon vertrauter mit Holz und Säge sein.

  • Waschhausernst
    Beiträge
    850
    • 8. August 2006 um 14:26
    • #48

    servus!

    ich hol mal diesen thread aus der versenkung, um keine neuen auf zu machen.


    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    diesen plan hier hatte JF mal im pa-forum gepostet (wo ihr übrigens auch ruhig mal die suchen-funktion bedienen könnt wenn ihr was sucht...):

    ... sollte eigentlich in den selbstbaulinks festgepinnt werden, oder?

    ich möchte mir an dieser stelle gern mal ein paar klangeindrücke zu besagtem sub einholen.

    wie schaut es hier mit der nutzbassausbeute aus (elektro/house geeignet)?
    bis wieviel hz kann man ihn nach oben hin bedenkenlos fahren?
    wie lautet ca die abstimmfrequenz?

    nächste frage bitte nur leute beantworten, die schon öfters mit basshörnern gearbeitet haben, also einen trockenen, sauberen horn-sound kennen!

    spielt der sub einigermaßen trocken, oder herscht hier das übliche br-wuuums? :grin:

    grüße, waschhausernst

  • uaewg
    Beiträge
    1.367
    • 8. August 2006 um 16:36
    • #49

    am besten, du fragst den JF direkt... ich hab mir dazu nichts notiert o.ä.

    user auf eigenen Wunsch gelöscht

  • JF
    Verifiziert
    Beiträge
    2.934
    • 8. August 2006 um 18:06
    • #50

    Grüsze!

    Dann werd' ich mal meinen Senf zum Gehäuse ablassen ;)

    Abgestimmt ist auf 40-42Hz, je nachdem, ob der Sub frei (auf einer Bühne), am Boden oder mit einem 2. zusammen steht. Dadurch ergibt sich ein leicht fallender Frequenzgang (ca. 3dB) und ein recht unkompliziertes Verhalten des Subs bei angemessenem Tiefgang. (40-45Hz)
    Sprich er spielt was reinkommt und reagiert sehr gut auf EQ Einstellungen.

    Durch das 15er Holz und die kompakten Abmessungen ist er recht leicht und handlich. Die Griffe sind mir auch gut gelungen, bin sehr zufrieden mit dem Handling.

    Ich betreibe ihn meist bis 120Hz und bis max. 90Hz idealerweise.

    Mit 4 Stück und Live Musik hab' ich problemlos mittlere Zelter (500-1000 Leute) beschallt - für basslastige Musik wirds aber eher Richtung 300 Leute gehen.
    Bei SEHR starker Belastung (2 Stück und DJ Open Air auf einem kleinen Stadtplatz) wird der Klang natürlich etwas wummrig (Reflexrohr und rundherum geht ihm die Puste aus) - wobei das für die Leute recht OK war, "viel Bass". Zum umbringen ist das Ding kaum und es ist auch erstaunlich, was aus <40kg rauskommen kann.

    Wer noch mehr Tiefgang will, sollte vielleicht ein größeres Gehäuse wählen, wer maximalen Schalldruck braucht, etwas kürzere Kanäle machen (= höher abstimmen, machen die Hersteller auch so. Aber auf Kosten des relativ trockenen Sounds).
    Ich habe hier einen kompakten Sub für Live Sound gebaut, der bis max 120Hz eingesetzt weden kann, nicht wummert untenrum und gutmütig reagiert. Und bin damit recht zufrieden. ;)

    Wer noch weitere Fragen hat vielleicht mailen, ich schau hier nur sehr unregelmäßig rein.

    so long,
    JF

    p.s.: Kontrollmessungen mit ca. 1 Jahr alten Chassis werden vielleicht im nächsten Monat folgen. Wenn ich Zeit finde stelle ich dann ein paar Infos auf eine Homepage.

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