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TW-Audio vs. GAE Director

  • frank051271
  • 30. November 2005 um 12:00
  • 4Art
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    • 7. August 2006 um 14:33
    • #61

    Wegen der Stereoabbildung:

    Ich werde bei den nächsten VA's mal darauf achten. Bis jetzt ist mir nichts diesbezügliches negativ aufgefallen. Allerdings achte ich auch eher auf die exakte Abbildung von Hallräumen und Delays - und hier gibt's überhaupt gar nichts Negatives zu berichten - im Gegenteil!

  • maaatin
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    • 10. Juni 2008 um 08:58
    • #62

    Hallo!
    Wollte mal nachhören wie jetzt die Akzeptanz (2 Jahre nach dem letzten Beitrag) des Systemes ist?

    Ich habe es selber schon ein par mal gehört und bin begeister. Außer vom Line Array - das hat mich nicht grad umgehauen.


    Ist es jetzt Akzeptiert??

    gruß martin

    AULITEC Veranstaltungstechnik
    Martin Mauersberger

    Tel.: 02238 4784 078
    info@aulitec.de
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  • guma
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    • 10. Juni 2008 um 09:47
    • #63

    Ja, ich hatte zufällig vor zwei Wochen den ersten Job mit 4 x B30, 2X T24 Top pro Seite in einer absoluten Schweinehalle. Das Scheppern der Hallenwände war annähernd so laut wie der Baspegel aus den Lautsprechern :D ). Dafür hat sich das TW-Ding sehr wacker geschlagen. Die Halle war lang und schmal, aber nicht besonders hoch, sodaß ein fliegendes "Stummellinearray" auch garnicht sinnvoll realisierbar gewesen wäre. Die Vorort-Firma in Haueneberstein ( nochmals vielen Dank für den netten Support ) hatte klugerweise die Tops übereinander gestapelt. Das genügte um für geschätzte 40m genügend Direktivität in dem besagten "Großraumreverberator" zu erzeugen. Ich war zufrieden.

  • hausmeister
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    • 10. Juni 2008 um 10:27
    • #64

    Hallo,

    also wir haben nur T24 ( Bässe sind 18 Sound )

    Ich hatte bis jetzt noch nirgendwo Probleme mit den Tops.

    Alle Techniker waren bis jetzt sehr zufrieden.

    grüße Michael

    Wo is na des Hirn........endlich ONLINE !


    http://www.audio-events.de

    http://www.stage-audio.de
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  • foh
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    • 10. Juni 2008 um 13:44
    • #65

    Hallo zusammen !

    das Problem mit der Akzeptanz sehe ich auch !
    Wenn jemand das System nicht kennt wird er vermutlich das HK vorziehen.

    Musst also wirklich genau am Einsatz-Zweck festmachen.

    Leistung, Klang und Handling klar für TW

    Haubssach der sound bassd

    P I A N O M A N N

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    0172 81 96 236
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    Zur Zeit tätig bei: http://www.BOM.tohttp://www.Moskitos.com

  • unknown_artist
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    • 10. Juni 2008 um 21:25
    • #66
    Zitat von "guma"

    Die Vorort-Firma in Haueneberstein ( nochmals vielen Dank für den netten Support ) hatte klugerweise die Tops übereinander gestapelt. Das genügte um für geschätzte 40m genügend Direktivität in dem besagten "Großraumreverberator" zu erzeugen.


    Einfach durchgeschleift? Ohne Winkel dazwischen? Würde mich über Infos vom alten Hasen freuen... Gabs da keine Probleme mit einem Mitteltonbeam und phasenden Hochtönern?

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • 4Art
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    • 11. Juni 2008 um 09:27
    • #67

    @UA: Phasingprobleme gibt's bei dem System beim übereinander Stapeln definitiv nicht. Clustering Seite an Seite geht (wie IMHO bei allen 60x40er-Tops) NICHT (ausser bei gegeneinander gedrehten Tops - inneres Top HT unten, äusseres Top HT oben). Da gibt's ein spezielles Stackingboard mit der exakten Winkelung bzw. ein Rigging-Frame mit ebenfalls der exakten Winkelung.

  • guma
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    • 11. Juni 2008 um 10:42
    • #68
    Zitat von "4Art"

    @UA: Phasingprobleme gibt's bei dem System beim übereinander Stapeln definitiv nicht.

    Das stimmt so näherungsweise aber nicht ganz. Genauer betrachtet ist es so:

    Das Problem Interferenz existiert, nimmt aber mit zunehmender Entfernung vom Stack ab. Unmittelbar vor der Schallwand ( also für den Zuhörer, der mit der Nase im Schaumstoff der subs hängt :D ) entspricht der Laufzeitfehler dem Abstand der Hörner der zwei gestapelten Tops d.h. für diese Hörerposition beginnt das Phänomen Interferenz tatsächlich oberhalb der Frequenz, deren Wellenlänge kleiner ist als der doppelte Abstand der akustischen Mittelachsen der Hörner. Also nahe an einem solchen Stack gibts ganz schön Kammfilter. Entfernt man sich von den Stacks, so wird dieser Gangunterschied immer kleiner, da die Winkeldifferenz zwischen Zuhörerohr und oberem Horn und Zuhörerohr und unterem Horn gegen Null geht.

    Das heißt praktisch für einen Abstand Horn/Horn von 70cm bei einem Top-Stacking ohne Umdrehen einer Box, ebener Zuhörerfläche und sagen wir mal 3m Abstand des unteren Horns vom Boden, ist für einen Zuhörer in 10m Abstand von diesem Laufzeitfehler schon nahezu nichts mehr zu hören.

    Einmal editiert, zuletzt von guma (11. Juni 2008 um 11:26)

  • 4Art
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    • 11. Juni 2008 um 10:55
    • #69

    Danke Guma für die physikalische Erklärung! Es ist halt schon so: Wenn Pax mit Ihrer Nase an Konzerten an der Schallwand hängen, dann hören dieselbigen Personen wohl eh keine Fehler mehr bei einem System :D , da ausgesprochen taub bzw. Tinnitus bei den Frequenzen, die beamen.

  • guma
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    • 11. Juni 2008 um 11:21
    • #70

    100% Zustimmung !

    Für die Headbanger direkt vor der PA ist auf die Interferenzen dort gesch.. :D:D

  • unknown_artist
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    • 11. Juni 2008 um 11:26
    • #71

    Naja wie die Sache geometrisch funktioniert ist mir schon klar ;) Frage ist eher wie arg die Effekte in der Praxis auffallen. Hier ist ein duftes Beispiel für das Beaming:
    http://www.loudspeakers.de/daten/limmer/lim-312i.jpg
    Das sieht im Gegensatz zu der Singleanwendung schon etwas anders aus...
    http://www.loudspeakers.de/daten/limmer/lim-312.jpg

    Die Doppelspaltbetrachtung von Guma -> halbe Wellenlänge= Abstand der Achsen =>erstes Minimum fällt ja imho erst wirklich bei einem Kugelstrahler ins Gewicht, da bei einem horn unter 90Grad vertikal (würde ja einer Gesamtabstrahlung von 180°V entsprechen) eh kein nennenswerter Pegel mehr vorhanden ist, bzw dort auch gar nicht beschallt werden soll.
    Sprich die Probleme treten erst ein gutes Stück weiter oben im Frequenzbereich auf -> was sich ja sehr gut mit dem Eindruck deckt, dafür dankeschön!
    Gruß Julian

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • guma
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    • 11. Juni 2008 um 11:57
    • #72
    Zitat von "unknown_artist"

    ...erstes Minimum fällt ja imho erst wirklich bei einem Kugelstrahler ins Gewicht, da bei einem horn unter 90Grad vertikal (würde ja einer Gesamtabstrahlung von 180°V entsprechen) eh kein nennenswerter Pegel mehr vorhanden ist, bzw dort auch gar nicht beschallt werden soll.

    genau! Für Horntrichter nimmt das Problem mit dem fallenden off axis -Pegel ab, d.h. bei geschickter Höhe und geschicktem Winkel von fliegenden Tops kann man das Problem minimieren. Für entprechendes groundstacking gibts natürlich immer eine kleine Interferenzzone und die beginnt auch erst in einem Abstand, in dem man von den Hörnen wirklich was hört. :D:D

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