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Einpfeif-Philosophie

  • stepu
  • 1. Dezember 2005 um 01:50
  • stepu
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    • 1. Dezember 2005 um 01:50
    • #1

    Moin moin,

    würde gerne mal wissen, was eure Monitor-Philosophie in puncto Einpfeifen ist.
    Zieht ihr so lange die Feedbacks am EQ weg, bis nichts mehr pfeift, der Monitor aber häufig nicht mehr "klingt"?
    Oder zieht ihr eher ein bißchen weniger, damit die Musiker einen besser bzw. gut klingenden Monitor bekommen?
    Pfeift ihr verschiedene Monitorwege (Vocalwedges, Gitarren- und Keyboardmonis, Drumfill) verschieden ein (bei gleichem LS-Typ)?
    Unterschiede bei Monitor vom FOH und eigenem Monitormix auf der Bühne?
    Ich gehe hier mal von einigermassen klingenden Monitorlautsprechern aus
    (für mich sind das Monitore, die auch mal lauter können und min. 1" im HT haben,
    denn die 0,75"-Musikerkisten kreischen entweder, oder sie plärren, oder sie fiepsen überall,
    setzen sich nicht durch, oder oder oder...).
    Frei nach dem Motto: Die Mucker sollen sich bei mir gut aufgehoben fühlen!
    Und ich habe danach für den Frontmix weniger Streß...

    mfg stefan

    Ey Digger, ich bin Plugger, nich Rigger!

  • Micromann
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    • 1. Dezember 2005 um 07:02
    • #2

    das ist imho ne meistens ne gradwanderung zwischen dem klang und dem minimieren der feedbackneigung. zumindest der /die sänger sollten sich noch halbwegs gut verstehen können.


    Man kann nicht nicht kommunizieren :D

  • Tobias Zw.
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    • 1. Dezember 2005 um 07:22
    • #3

    Ich neige inzwischen dazu, nur die schlimmsten Feedbacks zu ziehen, da ich festgestellt habe, daß (Achtung! Esoterik!) merkwürdigerweise Monitore, die bei mir beim Einpfeifen noch leicht nachgeschwungen haben, bei guten Musikern knochentrocken und brülllaut werden. Andersrum allerdings auch: Ein schlechter Musiker bringt einen einwandfrei eingepfiffenen Wedge, auf dem in einem schalltoten Raum nichts außer der Bassdrum ist, zum Pfeifen.
    Ich reagiere also dynamisch (mein zweiter Vorname sei Sabine), mache vor dem Gig nur die schlimmsten Koppler weg, sehe zu, daß der Wedge überhaupt noch klanglich Informationen transportieren kann, und fummele dann während des Gigs lieber noch ein bißchen nach.

    MfG Tobias Zw.

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • songe creux
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    • 1. Dezember 2005 um 08:08
    • #4

    Wenn ich mit fremdem Material arbeite, dann volle Zustimmung für Tobias. Zw.
    Arbeite ich mit meinen eigenen Monitoren, gehe ich auch die Bühne ab und provoziere Feedbacks, in fast allen Fällen jedoch mit sehr geringem Erfolg, so dass ich in 90% aller Fälle nichts verbiegen muss.

  • dasich
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    • 1. Dezember 2005 um 08:33
    • #5

    Also ich habe in letzter Zeit festgestellt, dass ich abgesehen vom Lowcut bei den Vocals oft garkeinen EQ mehr brauche.
    Natürlich verünftiges Material vorrausgesetzt.
    Also wenn überhaupt stelle ich mal ein 58 vor einen Monitor und dreh sehr behutsam ein oder zwei Frequenzen bis max. - 3/4 dB raus.
    Wenn du in mit dem EQ total verbiegst bekommst du mit Sicherheit mehr Probleme und wirst lauter werden müßen als mit einem klingenden Monitor.
    Es spielt halt eine Rolle was man aus dem Monitor hört, nicht nur wie laut.
    Es gibt natürlich auch Härtefälle aber als Beispiel:
    Vocals ein Sennheiser e 835 und Wedges ein Meyer UM 100 bekommt man fast nicht zum koppeln.

    P.S. Die "Esoterik" von Tobias kann ich nur bestätigen.
    Wie oft hab ich, vor einem von mir vorsichtig eingepfiffenen Monitor gestanden und dann nach dem Motto: ok mehr wird nicht verbogen und gebangt das es vom Pegel her reicht und anschließend haben dich die Monitore bei guten Musikern weggeblasen.

    Es grüßt der Stephan

  • Sven M
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    • 1. Dezember 2005 um 08:43
    • #6

    Ich habe auch festgestellt das man mit einem gut klingendem Monitor die Musiker am besten zufrieden stellen kann.
    Macht man denen einen schönen Sound auf der Bühne klapt alles.
    Schließlich geht es ja nicht um die größtmögliche Gesamtlautstärke, sondern jeder soll hören was er da spielt.
    Unterschiedlich EQe ich höchstens so das ich z.B. beim Drumfill den Lowcut tiefer ansetze.

    Tobias feststellung kann ich mich vollkommen anschließen, Monitor für Profis ist stressfreier.

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • mischpultschorsch
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    • 1. Dezember 2005 um 09:02
    • #7
    Zitat von "Tobias Zw."

    Ich neige inzwischen dazu, nur die schlimmsten Feedbacks zu ziehen, da ich festgestellt habe, daß (Achtung! Esoterik!) merkwürdigerweise Monitore, die bei mir beim Einpfeifen noch leicht nachgeschwungen haben, bei guten Musikern knochentrocken und brülllaut werden. Andersrum allerdings auch: Ein schlechter Musiker bringt einen einwandfrei eingepfiffenen Wedge, auf dem in einem schalltoten Raum nichts außer der Bassdrum ist, zum Pfeifen.
    Ich reagiere also dynamisch (mein zweiter Vorname sei Sabine), mache vor dem Gig nur die schlimmsten Koppler weg, sehe zu, daß der Wedge überhaupt noch klanglich Informationen transportieren kann, und fummele dann während des Gigs lieber noch ein bißchen nach.

    Das deckt sich mit meiner Erfahrung. Ergänzend neige ich dazu, von Haus aus sehr "blutarm" klingende Wedges sogar noch etwas anzuschieben. Wenn der gebotene Ton beim Musiker halbwegs "rund" ankommt, muß man meist nicht so laut..

  • LC2412
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    • 1. Dezember 2005 um 09:26
    • #8

    mischpultschorsch:
    Meist nehme ich aus den Monitoren nur die niedrigen Frequenzen raus. Da reicht auch ein Lowcut. Diese Informationen nützen einerseits dem Sänger nix (ohne 80Hz kann der auch intonieren), des weiteren kommt das, besonders bei kleinen Gigs gut genug von den kugelförmig im Bassbereich abstrahlenden Bässen der PA.

  • mischpultschorsch
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    • 1. Dezember 2005 um 09:30
    • #9
    Zitat von "LC2412"

    mischpultschorsch:
    Meist nehme ich aus den Monitoren nur die niedrigen Frequenzen raus. Da reicht auch ein Lowcut. Diese Informationen nützen einerseits dem Sänger nix (ohne 80Hz kann der auch intonieren), des weiteren kommt das, besonders bei kleinen Gigs gut genug von den kugelförmig im Bassbereich abstrahlenden Bässen der PA.

    Richtig. Mit ein Grund, weswegen ich es für sinnvoll erachte, den Monitorsound bei aufgezogenem Frontholz zu machen.

  • dasich
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    • 1. Dezember 2005 um 09:35
    • #10
    Zitat von "mischpultschorsch"

    Richtig. Mit ein Grund, weswegen ich es für sinnvoll erachte, den Monitorsound bei aufgezogenem Frontholz zu machen.

    Unbedingt!!!
    Alles andere führt zu unnötig lauten Monitoren.

    Es grüßt der Stephan

  • wilhelm
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    • 1. Dezember 2005 um 09:51
    • #11

    Super hilfreicher threat - kann man den anpinnen? :D

    Band: http://www.mho-band.de

  • mischpultschorsch
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    • 1. Dezember 2005 um 10:11
    • #12
    Zitat von "LC2412"

    des weiteren kommt das, besonders bei kleinen Gigs gut genug von den kugelförmig im Bassbereich abstrahlenden Bässen der PA.

    Hier könnte man noch darüber diskutieren, inwieweit die Bassfähigkeit der Monitore bei CSA-Bassanordnungen in der Front an Bedeutung gewinnt... :wink:

  • ADMIN
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    • 1. Dezember 2005 um 11:15
    • #13
    Zitat von "mischpultschorsch"

    Richtig. Mit ein Grund, weswegen ich es für sinnvoll erachte, den Monitorsound bei aufgezogenem Frontholz zu machen.

    Das habe ich auch schon andersrum gemacht und dabei gute Ergebnisse erzielt: Erst auf der Bühne dem lokalen Monitortech geholfen, und erst wenn die Gruppe mit dem Sound zufrieden war bin ich dann runter zum FOH und habe dazugezogen.

    Hat beides seine Vor- und Nachteile. Gerade bei Leuten, die nicht so sicher auf der Bühne sind, würde ich dafür sorgen, dass die möglichst schnell ihren Monitor bekommen.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • mischpultschorsch
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    • 1. Dezember 2005 um 11:37
    • #14
    Zitat von "ADMIN"

    Gerade bei Leuten, die nicht so sicher auf der Bühne sind, würde ich dafür sorgen, dass die möglichst schnell ihren Monitor bekommen.

    Ganz klar - Das ist sicher auch eine Frage von psychologischem Fingerspitzengefühl. In dem Falle möchte ich aber zu bedenken geben, daß sich der Bühnensound durch hinzuziehen der Front ja auch nochmal ändert und es dann evtl. wiederum zu Irritationen der Akteure kommen könnte..

  • karel noon
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    • 1. Dezember 2005 um 12:52
    • #15

    Ja, es gibt sie noch die guten threads :D

    Also ich mache es meistens so das ich außer einem lowcut, und ein bis drei störfrequenzen die monitore recht flat lasse.
    außer bei bestimmten situationen, wo sänger das volle brett haben wollen (Ebi), der mit 4 2x12" 2" und mörder sidefills immer noch "zu leise" schreit.

    das mit den csa bass arrays wäre wirklich mal interesant, ob man mehrbass im monitor brauche??????????

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • Campfire
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    • 1. Dezember 2005 um 14:32
    • #16

    Also ich mache den Monitor (abhängig vom Typ und Location) zunächst mal sehr Bassarm/Tiefmittenarm (Lowcut, ev. zusätlich tiefmittenziehen, bei Open-air etwas weniger), dann schaue ich ob es irgendwelche nervigen Koppelfrequenzen gibt und ziehe die, allerdings nur soweit dass der Monitor noch sehr direkt klingt.
    Dieser "Auf die Fresse-Sound" ist natürlich nicht für alle Bands geeignet, eine Leise Jazzband o.Ä. bekommts bei Bedarf etwas runder.

    Drumfill und Monitore für Instrumentalisten (speziell Bass wenn eigener Monitor) dürfen schon mal etwas mehr Bässe/Lowmids behalten als die Vocal-Wedges.

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • stepu
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    • 1. Dezember 2005 um 15:20
    • #17

    Hallo allerseits,

    schön das der Thread rege Beachtung findet. Wollte im Endeffekt
    wissen, ob ich mit meiner Theorie bezüglich Einpfeifen nicht alleine bin.
    Es stellt sich einmal mehr heraus, daß das stumpfe Entzerren nicht ausreicht.
    Psychologie ist macht halt bestimmt 60% unserer Arbeit aus, Technik beherrschen allein bringts nich!
    Mein Chef hat mir noch einen weiteren Pluspunkt des nicht ganz safen Wedges genannt:
    So kapieren auch taubste Musiker, daß hier nicht mehr geht.
    Im Grunde genommen fängt mit einem guten und nicht störenden Bühnensound häufig erst eine nette Arbeit an der Front an.
    Andererseits kann aber ne schlecht aufgestellte PA auch für schrecklichen Mulm auf der Bühne sorgen...

    mfg stefan

    Ey Digger, ich bin Plugger, nich Rigger!

  • mirkot
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    • 1. Dezember 2005 um 16:40
    • #18

    Grundsätzlich schließe ich mich meinen Vorrednern an: Wenn man es mit dem einpfeifen übertreibt gewinnt man nichts.

    Allerdings gibt es gewisse Anzeichen die darauf hindeuten das die Monitore einfach brüllen müssen :cry: - als da wären:

    - Playbackschlagersänger/innen (da bin ich irgendwie geschädigt)
    - junge Punk-/Metallbands (klar, es gibt auch gute)
    - gerell unmusikalische, gröhlende, Instrumente quälende Musiker

    Wenn sowas im Vorfeld schon zu erwarten ist, versuche ich dafür zu sorgen das die beim Monitoring jede Menge Reserve zur Verfügung steht.


    Ansonsten suche ich mir einen Mittelweg zwischen "Monitor etwas anpassen damit´s schön klingt" und "Feedbacks weg damit ich nachher keinen Stress habe".


    Aber egal welche Wegdes am Start sind...ich finde es alptraumhaft auf ne kleine Produktion zu kommen wo wieder mal kein EQ fürs Monitoring vorhanden ist - frei nach dem Motto: "Das geht auch so" :evil: :twisted:

    Besitzer einer 10-kanaligen DMX-Kaffeemaschine mit stufenloser RGB-Farbmischung und Remote-Brühvorgangsauslösung.

  • Sound-Klinik
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    • 2. Dezember 2005 um 09:15
    • #19

    ... dieses "Einpfeifen bis nichts mehr koppelt" ist großer Schwachsinn, weil das menschliche Gehör bestimmte Frequenzen für eine optimale Kontrolle einfach benötigt (sonst: "mach mich mal lauter ...").

    Hemmungsloses "Einpfeifen" berücksichtigt die Eigenschaften des Gehörs nicht und bewirkt oft sogar eine Verschlechterung der Kontrolle bei Sängern ... und - häufig - auch bei Keyboardern (je nach verwendetem Sound weniger oder stärker ausgeprägt).

    Manche "Strategen" ziehen sogar "viele, viele kleine Feedbacks" an allen verfügbaren Reglern "raus" ... :D

    Zitat von "MirkoT"

    ... "Monitor etwas anpassen damit´s schön klingt"

    Ein Monitor muß nicht (subjektiv !) "schön" klingen, sondern eine optimale Kontrolle ermöglichen. Dies erreicht man am Besten mit Monitoren, die möglichst neutral sind und ein gleichmässiges Abstrahlverhalten - möglichst auch ohne selektive Anhebungen im F-Verlauf außerhalb der 0°-Hörachse (sonst: Feedback) - haben.

    ... so "nebenbei" angemerkt: Wenn ich mit meiner Oldie- oder Partyband "unterwegs" bin, haben wir keine EQs für die Summe oder Monis dabei (... wären völlig unnötig !) ... und bei einigen Gesangsmikros stehen auch die Kanal-EQs auf "flat" (z.B. bei Neumann-Gesangsmikro ... und einigen von beyerdynamic ... :) ).

    Und wenn die Musiker UND der "Tonmensch" insgesamt gute Jobs machen, klingt es auch "schön". :wink:

  • Campfire
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    • 2. Dezember 2005 um 09:51
    • #20

    Zu den erwähnten "lauten Bands" bei denen jede Menge Reserven zur Verfügung stehen müssen: gerade da Pfeife ich weniger auf Feedback ein sondern ziehe vor allem Lowmids raus.
    Ein Monitor der so richtitig giftig klingt wird schneller als laut empfunden und setzt sich gegen den Bass und Tiefmittenbereich der Front-PA der auf die Bühne zurückstrahlt besser durch.
    Bei so Spielchen wie Mikrofon zuhalten oder Mikro in den Wedge halten Pfeift es bei undisziplinierten Bands zwar schon manchmal, die meisten Bands sind dann aber Lernfähig wenn man ihnen die Problematik vorher erklärt hat, der Monitorsound an sich gut ist und die Rückkopplung so laut dass sie unangenehm genug ist.....

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

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