@ Peerless: Wer hat das schon mal Probiert?
@ DaDoc: Meinst du 32 stk. pro Seite?
Für ne 10" Kombi bräuchte mann sowieso 4 stk. pro Element. Und es sollten mindestens 4 stk. pro Seite sein. Also 16 stk.
@ Peerless: Wer hat das schon mal Probiert?
@ DaDoc: Meinst du 32 stk. pro Seite?
Für ne 10" Kombi bräuchte mann sowieso 4 stk. pro Element. Und es sollten mindestens 4 stk. pro Seite sein. Also 16 stk.
also es gibt hochleistungskarlotten die kann man gut bei 1,5 - 1,8kH ankoppeln ...
und ja ich meine 32stk pro Seite! do Karlotten nicht soviel power haben wie Druckkammertreiber.
Also sich werde das ganze mal probieren. Werd mal 4 stk. bestellen
und dann ein Testgehäuse bauen. Vielleicht lässt sich aus den Karlotten noch was herausquetschen wenn mann ein Horn davor setzt.
SRAM: Hast du das schon eimal versucht? Da du das mit dem anreien vorgeschalgen hast?
nochmal rausgekrammt... also x-array sind einfach nicht das was ich will ...
wer kennt diesen treiber:
Guten Morgen!
Hat von euch jemand schon mal wieder was in dieser Richtung probiert?
Zitat von "Inspiron"Das gilt nicht uneingeschränkt. Bei einem solch langen LA und den abgestrahlten Frequenzen ist kein Effekt wie bei Subbassarrays zu erzielen.
Why?
Im Fernfeld sicher, oder hab ich nen bug in meinem hirn?
Komisch ist das immer ganz groß über LA gequatscht wird, aber wenns um so eine kleinichkeit geht intressiert es anscheinende keinen zu posten!!!
Die Sache mit der Kalottenhochtonreihe ist natürlich nicht sooo neu.
Aus eigenen Erfahrungen folgendes zum Thema:
1. Bei vertikaler Aneinanderreihung von Kalotten mit einem Abstand von < 5 cm zueinander, kann man erkennen, dass sich die Amplitude mit zunehmender Anzahl von Treibern unter verschiedenen Winkeln verbessert.
Soll heißen: 1 Hochtöner ist ideal, 2 Hochtöner übereinander machen mehr Probleme als 6 oder 8 Hochtöner übereinander, hier gleichen sich die Interferenzen sauber an und man hat auch bei leichtem Vertikalen Versatz weniger Ripple als bei 2,3 oder 4 Hochtönern. Auch die Sprungantwort ist naturgemäß mit weniger Überschwingern versehen als bei Hornsystemen.
Als ich aber eine Reihe mit 16 bzw. 24 Hochtönern ausprobiert habe wurde das Ergebnis wieder deutlich schlechter - kann an der geraden Schallwand gelegen haben und ist evtl. bei gebogenen Arrays weniger problematisch, scheint aber grundsätzlich gültig zu sein und muss deshalb auch u.U. für eine sich ändernde Entfernung "x" immer individuell entzerrt werden.
ABER - der Dealkiller ist schlicht und ergreifend, dass so ein System nicht weit genug trägt. Auch wenn theoretische 130 dB oder mehr erzielt werden können, fallen reine Kalotten deutlich schneller ab wenn es um die Überbrückung von Distanzen geht, und das setze ich mal einfach voraus. Also besser Horn und Treiber-Kombi (Und ich mag ja eigentlich Kalotten-Arrays).
Also meines Erachtens ist sowas eher tauglich für den Nahbereich mit ca. 5-8 m Distanz mit highendiger Sprungantwort.
In diesem Zusammenhang wäre noch interessant warum dies so ist - und da habe ich leider noch keine Ahnung. Ich bezweifle, dass der Grund an der reinen Schallführung durch das Horn zu suchen ist, sondern evtl. die extreme Schallschnelle welche durch die Druckkammer erzeugt wird für diesen Effekt mit verantworlich ist?! ...oder was?
Just my 2 cents
Hast du mit geraden Arrays experimentiert, oder gebogen?
Wie wat die Umgebung der Kalotten?
Grosse, kleine Schallwand?
Zitat von "Jack"Hast du mit geraden Arrays experimentiert, oder gebogen?
Wie wat die Umgebung der Kalotten?
Grosse, kleine Schallwand?
Die Schallwand war ein einfaches Brett zum experimentieren, ca. 12 cm breit und ca. 1,5 m lang um Interferenzen durch Kantenbeugungseffekte besser zu kontrollieren, die Hochtöner leicht versetzt zur Mittelachse montiert, direkt abstrahlend.
Umgebung? Keine Ahnung was damit gemeint ist, aber Zeitfenstermessung und somit eh belanglos.
Nochmals die Frage: Warum tragen Horn-Treiber-Kombis bei gleichem SPL weiter als direktabstrahlende Systeme (unabhängig von der Anzahl)?
Ja, die Schallwandbreite war für mich interessant zu wissen,
weil sie bei Kalotten die horizontale Abstrahlung beeinflusst.
Zitat von "Jack"Ja, die Schallwandbreite war für mich interessant zu wissen,
weil sie bei Kalotten die horizontale Abstrahlung beeinflusst.
Diese Art Fehler durch Kantendispersionen kannste aber getrost vergessen, zumindest im Gegensatz zu dem, was einen erwartet, wenn man Arrays bastelt.
Jetzt weiß ich immer noch nicht warum Druckkammerhörner weiter tragen....
Ich dachte nicht an Fehler durch Beugung sondern an den Einfluss
der Schallwandbreite auf das Abstrahlverhalten, Kopplung, wie ein Sub, der geflogen oder auf dem Boden eine andere Abstrahlung zeigt.
Es ist physikalisch unmöglich, dass bei selbem spl hörner weiter tragen. messe mal nicht in 1m sondern in 5-10m. eventuel verhällt sich das anders.
Andere erklärung könnte das ausgedehntere nahfeld bei hörnern sein. Inwiefern das bei hochtonhörnern zum tragen kommt, kann und mag ich nicht bewerten.
Die 3. erklärung wäre die höhere schallschnelle am hornmund die besser mit der luftdämpfung klar kommt.
4. Sind hörner im 2-4khz Bereich unheimlich Wirkungsgradstark. Darüber weniger. Kallotten eher drüber, drum vermute ich wenn du Pegel 130db mit kalotten bei 6khz bekommst und 130db bei 2khz mit hörnern, dass die hörner noch nicht so gegen die luftdämpfung ankommen müssen.
ligr,
tom
Bei den Frequenzen über 2Khz ist das praktisch keine große Geschichte, und je nachdem ob der HT bei entsprechenden Nutzfrequenzen bündelt oder eben nicht wird man seine Schallwandbreite wählen.
Klar, solls maximal Laut sein sind ca. 25-30 cm angesagt, aber eben nicht immer sinnvoll. Weiterhin kommt dazu, dass man mit der Schallwandbreite auch die Trennfrequenz modellieren kann, und somit ggf. Möglichkeiten zum "einstellen" der Phase im Übergangsbereich hat (bei Direktstrahlern).
Zitat von "tom noise"Es ist physikalisch unmöglich, dass bei selbem spl hörner weiter tragen. messe mal nicht in 1m sondern in 5-10m. eventuel verhällt sich das anders.
Nope - leider nicht :?
Hochtonhörner tragen weiter....auch bei gleichem Schalldruck und gleich ausgeglichenem Frequenzgang (also beide Systeme entzerrt auf +-3dB)
Eine Hornlose Kalotte reagiert bei 2 Kilo noch recht ausgebrägt
auf die Schallwandbreite. 2 K - Lambda 15cm.
Zitat von "Jack"Eine Hornlose Kalotte reagiert bei 2 Kilo noch recht ausgebrägt
auf die Schallwandbreite. 2 K - Lambda 15cm.
Um das geht's doch jetzt nicht...
Um dir zu erklären, warum mich die Schallwandbreite bei deinen Versuchen interessierte.