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Der Baby-VRX-Threat - oder wann ist ein LA ein LA...

  • 4Art
  • 15. Januar 2006 um 20:56
  • 4Art
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    • 15. Januar 2006 um 20:56
    • #1

    Ueber den Eintrag von Manu zum Thema "Ausstattung eines Freikirchen-Saals" habe ich mal etwas im entsprechenden Ami-Board geschmöckert und bin auf folgende, meiner Ansicht nach ausserordentlich interessante Produkte gestossen:

    http://www.toaelectronics.com/spk0027.asp
    http://www.toaelectronics.com/downloads/revi…_Review_SVC.pdf

    Für mich stellt sich nun die Frage: Zylinderwelle ja oder nein. TOA bezeichnet das Produkt selber nicht als LA sondern als Allzweck-Top, das im vertikalen Abstrahlwinkel entsprechend angepasst werden kann. Allerdings sehe ich zu einem Konstrukt wie dem VRX (das ja ebenfalls 3 HT-Treiber in Reihe hat) konstruktionsbedingt keinen wirklich grossen Unterschied. (doch - der Preis: ein komplettes TOA-System mit 2 x 4Tops und je einem Langhub-12er pro Seite kostet ca. 2000 Euronen netto...).

    Also:
    1. Was meinen die LA-Spezialisten zu einem solchen Produkt
    2. Was meinen die Nicht-LA-Spezialisten zu so was
    3. Das Kosten/Nutzenverhältnis (wenn's denn so klingt wie im Test beschrieben) müsste ja abartig gut sein. Kennt's jemand?

    Wäre auf jeden Fall spannend, hier über das Gerät mal etwas intensiver zu diskutieren. Preis = Party-PA, Nutzen = Profigerät?

    Bin gespannt.

    4Art

  • Mechwerkandi
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    • 16. Januar 2006 um 08:55
    • #2
    Zitat von "4Art"


    Was meinen die Nicht-LA-Spezialisten zu so was

    TOA ist an sich ein Riesen-Laden, die Vertretung sitzt hier in Hamburg gleich bei mir um die Ecke.
    In Fernost sind die mit weitem Abstand Marktführer, haben allerdings ihren Produktschwerpunkt im Bereich Festinstallation.

    Ich hab' mich selber mit denen ein paar Mal wegen Design-Lautsprechern in einer Installation auseinandergesetzt, was da 'rüberkam, war zumindest nach meinem Geschmack hochkommerziell.
    Die ES 5071 setze ich regelmässig auf einer Versicherungs-Gala ein, sie gehören dort zum hauseigenen Bestand, und die tun es zumindest dafür hervorragend.

  • Kracky
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    • 16. Januar 2006 um 10:06
    • #3

    Hm... was soll man sagen über Lautsprecher die man weder gehört noch gesehen hat. Es gibt halt mal wieder die Optische bewertung und da fallen mir die großen Abstände zwischen den Hochtönern auf, was sich sicher schlecht auswirkt. Die Frequenzschreiben die ich da sehe verwirren mich etwas, sieht irgendwei mmer so aus das ein Element alleine ganz ok wäre, bei zwei Elementen siehts dann schon garnimmer gut aus, irgendwie komisch. Dann bezweifle ich das der zwölfer darin sauber bis 4000 Hz spielt um dann an die hochtöner, die anscheinend auch nur Kalotte sind an zu koppeln. Für mich also kein LA und den Frequenzschrieben nach auch nicht ein Hammer Gerät.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
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  • 4Art
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    • 16. Januar 2006 um 10:16
    • #4

    Ist kein 12er sondern ein 5er :wink: Von daher sind 4 khz kein Problem. Ich habe eben vorhin mal so ein 4er-Set zum Testen bestellt - allerdings nur für Hörtests. Messorgien überlasse ich anderen...

    TOA preist das System übrigens auch nicht als LA an sondern sieht den Hauptvorteil vor allem bei der einstellbaren vertikalen Abstrahlung. Allerdings könnte ich mir vorstellen, das ein gewisser Koppeleffekt doch entstehen könnte...

    Die hier scheinen mit dem Ding auch im mobilen Einsatz durchaus zufrieden zu sein

    http://www.inova-showkonzepte.de/content/news_content.html

  • Kracky
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    • 16. Januar 2006 um 10:19
    • #5
    Zitat

    Speaker Component Low frequency: 12cm cone-type × 4
    High frequency: Balanced dome-type × 12

    Aus dem Datasheet von Toa

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
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  • Schalldruck
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    • 16. Januar 2006 um 10:22
    • #6

    @4-Art: Schau mal ins Datenblatt: Low frequency: 12cm cone-type × 4
    High frequency: Balanced dome-type × 12

    Bestueckung 12" + 3 Tweeter: Funktioniert nicht, _muss_ entsetzlich klingen
    Trennfrequenz 4kHz: s.o., Interferenzkiste.
    200W RMS bei Groesse von 55x41x34: Nicht zeitgemaess, eher laecherlich.

    Dann lieber ein leistungfaehiges 2*12/1,4 Top. Da kommt mehr raus als aus vier dieser TOA-Plaerrtroeten - sorry.
    Ein typisches "ich auch Lineaary habe" Produkt. Meines Erachtes fuer nix gut.

    Die Intelligenz eines Autors steht meist in umgekehrt proportionalem Verhältnis zur Anzahl der verwendeten Ausrufezeichen.

  • FF
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    • 16. Januar 2006 um 10:30
    • #7

    Lustig, wie sehr man sich doch an die Inch-Größen gewöhnt hat. Da zitieren der Kracky und der Schalldruck richtig aus dem Datenblatt und lesen trotzdem das Falsche raus :wink: :

    Datenblatt: Low frequency: 12 cm cone-type × 4 , von 12" steht nirgends etwas.

    Und damit hat 4-Art dann halt doch recht: 12 cm = 5" (es wäre auch schwierig, einen 12"-er auf 13,5cm Gehäusehöhe unterzubringen :D )

    Gruß FF

    Einmal editiert, zuletzt von FF (16. Januar 2006 um 10:31)

  • text&ton
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    • 16. Januar 2006 um 10:30
    • #8

    Macht hier kein Durcheinander:

    Es sind 12 cm, was knapp 5 Zoll entspricht - nichts von 12" + 3 Tweeter.
    12" respektive 30 cm ist nur der dazu erhältliche Systembass.

    Ob dieses "Ding" hier für Livemusik zu gebrauchen ist? Die vier 5"er (respektive 12 cm) haben bloss die Membranfläche eines 10"ers (respektive 25 cm). Da müssten schon drei oder mehr Einheiten (eine Einheit besteht aus vier kleinen Einzelboxen) koppeln können.

    OK, einen Moment zu spät...

  • manuela
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    • 16. Januar 2006 um 11:05
    • #9
    Zitat von "4Art"

    Für mich stellt sich nun die Frage: Zylinderwelle ja oder nein.

    Bei den Systemen handelt es sich ja um Sprach-Genies 8)
    Wenn die wirklich eine Zylinderwelle zustandebringen, dann würde das bedeuten Verzicht auf sonst nötige Satelitchen, Delaysysteme. Somit ein kostenmäßig sehr interessanter Aspekt !

    Ob es Sinn macht in einer kleinen FCG sowas wie eine Zylinderwelle zu erzeugen ist wieder eine andere Thematik... Derartige Dinge gehen einher mit großem Radau im Nahfeld, somit wäre fraglich ob sich damit eine gleichmäßige Pegelverteilung im Raum realisieren läßt. Imho bei geringer Flughöhe.
    Die kirchenübliche Methode ist jawohl das mäßig aber regelmäßig, somit gerecht verteilt.

    Volkers Meinung würde mich jetzt sehr interessieren 8)

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Schalldruck
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    • 16. Januar 2006 um 11:09
    • #10

    Uiui, dann nehm ich (fast) alles zurueck. Wer lesen kann ist klar im Vorteil. :oops:

    Was mich immer noch irritiert ist die Aussage aus den Specs (pdf): 408 (W) × 546 (H) ×342 (D)mm. Das kann ja wohl nicht stimmen. Stimmt auch nicht mit den Seitenverhaeltnissen der Zeichnungen / Fotos ueberein. Das war's was mich letzendlich auf die 12" gebracht hatte: 40x55 ist eine rel. normale Frontfleache fuer ein Top mit einem 12-Zoeller.

    Ahhhh, jetzt kapier ich's: Die Abmessungen sind fuer ein 4er Cluster. Ergo ist ein Boexchen 136.5cm hoch. Suess :D

    Bin mal gespannt auf die Ergebnisse von 4Arts Hoertest.

    Die Intelligenz eines Autors steht meist in umgekehrt proportionalem Verhältnis zur Anzahl der verwendeten Ausrufezeichen.

  • Kracky
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    • 16. Januar 2006 um 11:31
    • #11

    Ja, stark verlesen sag ich da mal. Ein Sorry von mir, bin auch auf Hörergebnisse gespannt.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

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  • ThomasA
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    • 16. Januar 2006 um 12:44
    • #12

    ja leute,

    habe 4 dieser hx-5 und 2 fb-120 (12 ZOLL bässe) in einer fixinstallation für live-musik verbaut. hauptaspekte hier waren sprachverständlichkeit (singer-songwriter programm hauptsächlich) und preis.

    leider hatte ich gerade einen unfall und konnte daher noch nicht mit der neuen anlage arbeiten. hier mal die ersten eindrücke, kommentare zur live-tauglichkeit kommen dann nach samstag, da hab ich einen gig darauf.

    erste hörtests mit konserve waren ganz überzeugend (im vergleich zu einem low-cost 12/2er). die 5"er (bzw. eventuell die passive frequenzweiche) geben auf jeden fall früher auf als die 1"er, daher wird im grenzberereich der sound sehr scharf. davor ist's jedoch mit minimalen EQ eingriffen ok. apropos grenzbereich - die dinger gehen so richtig laut für ihre grösse! über stereo separation und abstrahlverhalten sag ich jetzt mal noch nichts, dafür war der demo-raum nicht optimal genug und in der installation konnte ich noch nicht relevante pegel fahren. meine höreindrücke werd ich dann nach dem ersten gig abgeben.

    handling:

    das ist kein line-array für den mobilen betrieb! die winkel zwischen den einzelelementen sind nur mit werkzeug zu verstellen, das wäre bei wechselnden bedingungen viel zu aufwendig.

    die wandhalterungen (wenns jemand interessiert welche schau ich noch wegen der modellnr. nach) sind ok zu montieren und einzustellen, jedoch in anbetracht des preises für die lautsprecher doch etwas teuer (gute 50,- pro stück).

    die fb-120 bässe sind nicht flugfähig.
    ---

    das war jetzt noch nicht viel info, mehr gibt's dann nach ein paar gigs.

    für fragen kann ich wärmstens die österreich vertretung von TOA, die firma sumetzberger empfehlen. ansprechpartner wären herr stefan vock oder herr alexander frank. kontaktinfos kann ich auch per pm schicken, wenn's wen interessiert.

    alsdann, bis in ein paar wochen in diesem thread!

    lg, Thomas

    "Klappe zu Gehirn! Sonst kriegst du eins mit dem Wattestäbchen."
    H. J. Simpson

    Thomas Albenberger
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  • Volker Holtmeyer
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    • 16. Januar 2006 um 13:13
    • #13
    Zitat von "Manuela"


    Ob es Sinn macht in einer kleinen FCG sowas wie eine Zylinderwelle zu erzeugen ist wieder eine andere Thematik... Derartige Dinge gehen einher mit großem Radau im Nahfeld, somit wäre fraglich ob sich damit eine gleichmäßige Pegelverteilung im Raum realisieren läßt. Imho bei geringer Flughöhe.
    Die kirchenübliche Methode ist jawohl das mäßig aber regelmäßig, somit gerecht verteilt.

    Volkers Meinung würde mich jetzt sehr interessieren 8)


    Na schön, weil du es bist. :wink:

    Ich hab das Ding vor einigen Tagen in den Händen gehabt. Gehört hab ich es nicht. Brenne da jetzt aber auch nicht so drauf, weil ich mir einfach nicht vorstellen kann, dass damit wirklich akzeptable Pegel zu erzielen sind. Wenn man provozieren wollte, könnte man sagen, dass das einfach ein paar zusammen geschraubte Control 1 sind.

    Ich sehe auch keine wirkliche Applikation dafür. Die wesentlichen Vorteile von Line-Arrays werden nicht erfüllt:

    - Es wird keine ausreichende Länge erreicht für eine Richtwirkung des Tieftonbereichs.
    - Es ist keine vertikal asymmetrische Abstrahlung einstellbar (Progressives Curving) für eine gleichmäßige Pegelverteilung.

    Lediglich der Vorteil des kohärenten Zusammenspiels einer Anhäufung von Lautsprechern wird - zumindest für die Woofer - erreicht.

    (TOA hat übrigens auch ein "richtiges" Line-Array mit Zwölfzöllern - vielleicht daher die Konfusion.)

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • 4Art
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    • 16. Januar 2006 um 13:48
    • #14

    Na, geht doch!

    1. ThomasA: Laut Datenblätter für Rigging des Systems ist Flugbetrieb des Basses möglich. Oben Bass, dann Rigging-Frame, dann 4 - 8 Module.

    2. Zylinderwelle: DAS hat ja auch niemand behauptet, dass das System das kann. Auf der anderen Seite: Ich könnte mir trotz allem vorstellen, dass das System bei ZWEI 4er-Clustern zusammen durchaus einiges an weitreichendem Raudau macht.

    3. 4 5-Zöller ergeben eine Membranfläche von 12-Zoll und nicht 10-Zoll.

    4. Wieso soll kein progressives Curving möglich sein? Gerade bei zwei Systemen übereinander ist das doch machbar, oder sehe ich das jetzt total falsch? Ober 4 Büchsen auf 15 Grad einstellen, die nächsten 2 auf 30 Grad und die untersten zwei auf 60 Grad???

    5. By the way von wegen Grösse: Ein Clia-Modul ist auch nicht viel (wenn überhaupt) grösser als 1 TOA-Modul (bezogen auf den (bezogen auf den Beitrag von Schalldruck). Und nochmals: TOA behauptet auch nicht, dass es sich hier um ein LA handelt! Sondern meine Frage war, ob dieses System allenfalls trotzdem fähig ist, eine Zylinderwelle zu bilden.

    6. Kriege ich für 1 leistungsfähiges 2 x 12/1.4-Zoll-Produkt 4 dieser Dinger. (Nur damit in Bezug auf Preis Leistung die Kirche im Dorf bleibt).

    Uebrigens: Laut Auskunft CH-Vertrieb von TOA werden die Systeme durchaus ziemlich häufig verkauft. Also der mit "für nix gut" - ich getraue mich jetzt nicht, alle Installateure und Anwender von HX-5 in die Schublade "verkaufen und wenden an Produkte "die für nix gu sindt" zu stopfen. Ich wäre also froh, wenn die Aussagen etwas sachlicher bleiben... (Wieso muss eigentlich immer alles emotionalisiert werden

    :shock: )

  • ThomasA
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    • 16. Januar 2006 um 14:30
    • #15

    4Art: OK, hab nachgeschaut, 1x FB120 auf Riggingframe funktioniert. (dokument: hypf1b_mi1e.pdf) War für mich nicht relevant, da ich mit Wandhalterungen gearbeitet habe.

    Darunter können dann noch 4 HX-5 gehängt werden - das sind 16 Segmente, nicht wie von dir geschrieben 4-8.

    Zur Winkelung der einzelnen SEGMENTE eines HX-5 ELEMENTS (Begriffsverwirrung...): Der nominelle Abstrahlwinkel ist der des ganzen HX-5 ELEMENTS - dh. 15 Grad Modus zwischen allen Segmenten eingestellt sollte in 15 Grad vertikaler Abstrahlung des ganzen HX-5 Elements resultieren. (hab ich nicht gemessen, kann ich mir auch nicht vorstellen, findet aber sicher in einem bestimmten Frequenzbereich statt, daher "sollte"... :wink: )

    Innerhalb eines Elements kann man die Segmente unterschiedlich spreizen, das geht von anliegend (60 Grad Modus) bis zu fast parallelen Abstrahlflächen vorne (15 Grad Modus). Das kann man natürlich über mehrere Elemente hinweg fortsetzen und somit durchaus ein variables Curving erreichen.

    ---

    Inwieweit jetzt wo eine Zylinderwelle erreicht wird ist meiner Meinung nach in dieser Preisklasse vollkommen nebensächlich.

    Als Einzelboxen sind die HX-5 (je nach Geschmack natürlich) optisch ansprechende, preisgünstige Alternativen zu 10/2 oder 12/2er die vielleicht im Bassbereich etwas schwächeln, dafür dank der 12 Hochtöner pro Element jedoch gute Reserven im Sprachbereich bieten.

    Und wenn man jetzt vier dieser Elemente untereinanderhängt wird man sicher ein kontrollierteres vertikales Abstrahlverhalten bekommen als bei einem konventionellen 2x12/2er, und ausserdem siehts für den Marketinghypeverwöhnten Kunden nach Linearray aus.

    Wenn vielleicht mal die Boxenstativadapter für 2 Elemente übereinander fertig sind haben wir dann das perfekte Pressekonferenzsystem.

    "Klappe zu Gehirn! Sonst kriegst du eins mit dem Wattestäbchen."
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    Thomas Albenberger
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  • Oliver
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    • 18. Januar 2006 um 00:37
    • #16

    Also ich hab die Teile auch schon gehört und war nicht so überzeugt. Selber benutzt habe ich sie aber nicht.
    Sprachverständlichkeit ist wie der Pegel nur bei Sprachbeschallung in Ordnung, Musik würde ich mit den Dingern aber nicht machen. Ich würde das Thema also mit Vorsicht genießen...
    Gehört habe ich übrigens eine Line aus 4 Segmenten pro Seite geflogen in 3 Metern oder so in einer Messehalle.


    Ausgebildete Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik aus der Nähe von Braunschweig.

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