Hallo,
ist es möglich die 400W PSU (vom Mischpult) in den Effektrack zu stecken oder sollte man das auf keinen Fall tun (frgae wegen einstreuungen).
Was sollte man tun um solche einstreuungen zu verhindern.
Gruß
MAtthias
Hallo,
ist es möglich die 400W PSU (vom Mischpult) in den Effektrack zu stecken oder sollte man das auf keinen Fall tun (frgae wegen einstreuungen).
Was sollte man tun um solche einstreuungen zu verhindern.
Gruß
MAtthias
Abstand und getrennte Kabelwege. ![]()
Hätte ich jetzt nicht gedacht ![]()
Wie sieht's z.B. mit Drahtnetz aus?
(Welche Maschengröße, Material usw.)
Wollte eigentlich mehr zu Erfahrungswerten und evtl. Tips hören.
es gibt 2 Sorten von einstreuung:
die magnetische:
dagegen hilft Abstand und zwischenmontierte Stahlblechsachen (zB unempfindliches Gerät),
Strahlung über die Kabel.
Es gibt aufklappbare Ferrit-Dämpfer die man auf die Kabel setzen kann, sie unterbinden derartiges recht gut. Sieht man u.a.a auch am VGA-Kabel vom PC-Monitor. auf das Nutzsignal haben sie keinerlei Wirkung.
Drahtgitter helfen imho nichts, Tonkabel sind in isch schon abgeschirmt.
Hallo,
gibt's eine Möglichkeit die Einstreuungen abhängig vonder Distanz zu berechnen?
Gruß
Matthias
400W PSU?? Meinst du so eine mit nem Ohr drauf? Habe letzhin auf nen ohr pult mit externen psu gearbeitet wo die PSU auch im Siderack eingeschraubt war. Konnte keine Einstreuungen oder Brumms feststellen.
Ich würde sagen das dus einfach mal ausprobierst. Probieren Kostet ja nix *g*
gruß
also in den meisten fällen wenn die verdrahtung sauber ist, sollte es gehen, externes case ist zwar sicherer, aber im regelfall, oder für ne kleine 1-rack anlage geht es, egal ob ohr oder anderer hersteller.
Hallo,
wir haben seit Jahren das Netzteil von unserem Behringer-Pult traut vereint mit 3 Kompressoren und 1 Hallgerät und dem Mischpult in einem Rack, welches komplett unsymmetrisch verkabelt ist.
Seit Jahren völlig Problem- und Nebengeräuschfrei.
Ciao,
Manuel
Der Einbau sollte kein Problem sein. Seit etlichen Jahren gibt es eine EMV Verordung, die einzuhalten ist. Zitieren kann ich sie jetzt nicht, aber es wird im Freuqenzband bis in den GHz-Bereich die Abstrahlung gemessen und die darf nicht größer sein als im pW Bereich.
Wenn dieses Gerät in andere einstrahlt, dürfte es, wenn es nicht gerade älter als 10 Jahre ist, gar nicht auf dem Markt sein.
Die Vorschrift gilt schon länger, aber seit ungefähr 10 Jahren haben die Hersteller im PA Bereich angefangen, diese so langsam auch einzuhalten.
(Vorher galt noch das Prinzip, wenn die anderen das nicht einhalten, wird mich schon keiner anschwärzen....)
Die Einhaltung dieser Vorschriften wird auch stichprobenartig kontrolliert. (Das aber eher im Massenmarkt, als im PA Bereich. )
Kritisch wird es immer bei Selbstbauprojekten. Jede Selbstbauschaltung mit Microprozessor strahlt wesentlich mehr über die angeschlossenen Leitungen aus, als in der EMV-Norm erlaubt. (Auch mit Klappferriten am Kabel. Von Schaltnetzteilen im Eigenbau reden wir besser erst gar nicht, die liegen 10er Potenzen drüber.)
Und wer jetzt fragt: Warum hör ich dann das Handy in der Anlage? Das ist ein Sender und der darf strahlen! (Allerdings nur in seinem Frequenzband)
Also probier es aus, Dein Netzteil wird kein Ärger machen. Sonst reklamier es beim Hersteller mit Hinweis auf EMV ![]()