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Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

  • karl-alfred_roemer
  • 10. Februar 2006 um 22:57
  • Wellenfront
    Beiträge
    2.083
    • 14. Februar 2006 um 13:02
    • #41

    Lieber SRAM
    Lese bitte den Treat richtige Basswiedergabe durch und denke mal über Kommunikationsfähigkeit nach!
    Hoffendlich sind die Hochnotpeinlichen Ergüsse noch nicht gelöscht.....

    Ein System was die gängige Meinung,erzeugt durch Gehirnwäsche der Medien,auf den Kopf stellt erzeugt hitzige Discussionen,ist doch klar oder?!

    Das allerdings Inhaber von "grossen Befähigungsscheinen" genauso gleichgeschaltet Gehirngewaschen denken finde ich ZUM KOTZEN!!

    Da werden riesige Membranflächen und gleichförmiger Krafteintrag einfach nur DUMMDREIST ignoriert von Inhabern des "grossen Zettels"
    Das ist Abartig,und wie ich schon sagte nicht tauglich für eine Diskussion........

    Spielt weiter mit euren bunten Messystemen
    Gruss Welle

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • unknown_artist
    Beiträge
    2.849
    • 14. Februar 2006 um 13:07
    • #42
    Zitat von "Wellenfront"


    PS: Ein AES member sagte mal zu mir:
    Wer die Eigenschaften dieses Systems nicht begreift ist KEIN GESPRÄCHSPARTNER,vergess sie einfach


    Was das "Ding" tut ist klar - Das ist ja kein Beinbruch und nunja die Komplexität ist so hoch nicht um es zu verstehen. Das es ab einer gewissen Stackinggröße auch nahezu konkurrenzlos laut werden kann und nahezu das ideal eine schallabstrahlenden Fläche realisiert dürfte auch jedem klar sein(man betrachte die Wellenlänge).
    Aber nicht nur die Performance ist outstanding wie hier mal jemand formulierte sondern auch der Preis(also ich kauf mir nicht 70 10Zoll Chassis - oder evtl noch mehr) Vom Kosten-Nutzen Faktor sind kleine Töck Hörnchen nahezu konkurrenzlos(meine persönliche Meinung) - Im übrigen sind die Übergange fließend(!).

    Zitat


    unknown_artist: >> 1."ohne jedes ein und Ausschwingen" neee - Auch ein Chassis ist ein Resonator und braucht ne endliche Zeit zum Ein und Auschwingen. Ist aber bei jeder geschlossenen Box so (abhängig von der güte natürlich) <<

    Schwingungslehre nicht begriffen, URPS nicht begriffen.


    Unsinn!!!
    Membran+Luftlast= Masse, Einspannung+Rückkammer+X =Feder;
    Und du willst mir erzählen das unterhalb der Reso ein Masse Feder System unendlich schnell einschwingt? rofl. Es wird weniger gebremst als ein irgendeinem anderen System(mechanische Bedämpfung) aber trotzdem eine endliche zeit zum ein und ausschwingen - wenn du es nicht glaubst->schau in ein Physikbuch.(und merke es ist besser als bei jedem anderen System ->nur deshalb kann es die Grenzen der Physik nicht überwinden). Im übrigen hängt die Schnelligkeit eine Systems mit seiner unteren Grenzfrequenz zusammen, noch so eine dumme Grenze die auch ein Urps nicht knacken kann...

    Zitat


    unknown_artist: >> 2. Warum sollte ein hoher Strahlungswiderstand (im übrigen hat jedes Bassystem richtung Frequenzgangkeller ein ansteigenden Anteil des imaginären Anteils des Strahlungswiderstands - Auch ein Urps - Jedem System sind Grenzen gesetzt.... ) die Artefakte auf der Reso unterdrücken? <<

    Was passiert, wenn ich das Kind mit der Schaukel in einen Pool stelle?


    Tja dann lass das kind mal langsamer schaukeln als vorher (ein urpsendes KIND :D ) - Eine Resistanz erhöht nur den Widerstand unabhängig von der Frequenz. Ich warte immer noch auf die Erklärung was der Strahlungswiderstand da richten soll...(nicht das ich keine Idee hätte das es nicht höher gehen könnte - aber warum - da schau mal ob du da drauf kommst 8) )

    Zitat


    unknown_artist: >> Und warum werden dann die Urps von denjenigen die es umsetzen so tief getrennt? <<

    Stichworte: reale Membranen, praxisuntaugliche Richtwirkung bei höheren Frequenzen (nur beim ÖRPZ). Mein URPS läuft problemlos bis 1500 Hz Winken


    Ja vom urps keine Rede (aber dann nenn es einfach ein enzerrte closed box - weil urps ist es dann nicht wirklich mehr - oder dein Rückkammer ist verdammt klein(<-- das war ein Scherz, jetzt nicht darauf rumhacken))
    Beim örpz ist allein durch die Membranfläche ein großer akustischer Blindwiderstand dabei. Höhere Schwingende Masse - Sinken der oberen brauchbaren(bei akzeptablem Zeitverhalten) Grenzfrequenz.
    -Stichwort Praxistaugliche Membrane - du willst mir nicht erzählen das die kleinen TT 's nicht fähig sind oberhalb von 80 Hz zu spielen - das ist nicht dein ernst??
    -Stichwort Richwirkung - Warum muss das ganze System denn gleich angesteuert werden? es ist genau so möglich 10 der 70 chassis breitbandiger laufen zu lassen, so ala 1,5 Wege....Wird aber nicht gemacht...warum wohl :D (der Grund liegt ganz woanders viel praktischer orientiert...Aber machen wir mal ein Rätselraten draus - auch wenn die Auflösung schon irgendwo in der bunten Forenwelt steht :D )

    Zitat


    unknown_artist: >> Lösungen ohne Resonator sind halt kostenintensiv. <<
    BlaBlaGeschwätz. Dummer Geiz dröhnt mit maximaler Effizienz....
    Aber ein Töckhorn vorschlagen.....wo Du doch mit einem Chassis 120 dB bei 50 Hz haben willst....


    Ein Kurzhorn ala Az 4*10 dröhnt nicht - ein Bastelhorn meinen Ohren nach auch nicht. Sicher geht es auch optimaler - aber lohnt sich das? Finanziell nööö!

    So und um zum Thema zurück zu kommen - Urps schön und gut - Für den Großsignalbetrieb mit wenigen Chassis ungeignet - Die Stackinggröße muss in ein Verhältnis zur Wellenlänge gebracht werden. Ansonsten für zuhause - würd ich es auch so machen. Für richtig laut auch - für alles dazwischen weniger(wie gesagt: Die Kosten)

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • FF
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    • 14. Februar 2006 um 14:19
    • #43

    Zum Thema URPS_Ein- und Ausschwingzeit habe ich mir ein paar Gedanken gemacht:

    1. Feststellung:
    es geht um Schwingungen

    2. Feststellung: es gibt nur 3 Arten von Schwingungen:
    2a.) ungedämpfte/freie Schw.
    2b.) bedämpfte Schw.
    2c.) aperiodischer Grenzfall der Schw.

    3.) Folgerung: damit der URPS wie behauptet "ohne" Ein- und Ausschwingzeit arbeiten kann, müsste er unter 3.) aperidoscher Grenzfall fallen - wobei auch hier definitv z.B. Ausschwingzeiten bestehen, die Membran-Amplitude fällt exponentiell gegen die Zeit ab, zwar schnell, aber eben nicht "unendlich schnell". Allerdings kann man wohl davon ausgehen, dass es für die Reproduktion von Musiksignalen dann bei weitem schnell genug wäre, denn wie oft kommt in der Musik ein absolut abrupter Signalstop schon vor?

    4.) Frage: sind für den URPS die geforderten Bedingungen überhaupt gegeben, damit er als 3.) aperidoscher Grenzfall einsortiert werden kann?

    5.) Frage: ist es für die Betrachtung zu simpel, Frage 4.) allein auf Basis der 3 Größen von
    5a.) D (Federkennwert des gesamten Systems)
    5b.) k (Reibungskonstante des gesamten Systems)
    5c.) m (schwingende Masse)
    zu beantworten? Dann könnte man ja aus den Werten von (D/m - k²/4m²)
    herleiten, ab wann ein System zum URPS wird.

    Ich wäre dankbar, wenn das hier angedachte jemand fundierter weiterführen, ausführen oder korrigieren könnte, denn das strapaziert mein zugegebenermaßen schon recht angestaubtes physikalisches Wissen im Moment doch ein bisserl :( Und wenn mir jemand sagt, vergiss mal die Gedanken, die sind für die Tonne, dann ist das auch ok, und ich brauche mir mein Köpfchen nicht unnötig zerbrechen - wäre ja schade drum :D

    Gruß FF

  • Sound-Klinik
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    • 14. Februar 2006 um 15:24
    • #44
    Zitat von &quot;Wellenfront&quot;

    Lieber SRAM
    Lese bitte den Treat richtige Basswiedergabe durch und denke mal über Kommunikationsfähigkeit nach!
    Hoffendlich sind die Hochnotpeinlichen Ergüsse noch nicht gelöscht.....

    ... die einzigen peinlichen Ergüsse, die (nachträglich !) im von Dir genannten Threat gelöscht wurden, sind Deine eigenen (und zwar von DIR SELBST !!!).

    Zitat von &quot;Wellenfront&quot;

    Spielt weiter mit euren bunten Messystemen
    Gruss Welle

    Anmerkung -> @all (... die etwas neuer" sind ...):
    Der Kollege Wellenfront war übrigens derjenige, der nicht wollte, daß es Messungen von seinen "Wunderboxen gibt ".

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 14. Februar 2006 um 15:34
    • #45
    Zitat von &quot;FF&quot;

    Ich wäre dankbar, wenn das hier angedachte jemand fundierter weiterführen, ausführen oder korrigieren könnte, denn das strapaziert mein zugegebenermaßen schon recht angestaubtes physikalisches Wissen im Moment doch ein ...

    ... die Sache läßt sich nicht beantworten, weil der Kollege Wellenfront reproduzierbare Messungen ablehnt bzw. diese unter allen Umständen verhindern will ... und er "Messungen" sowieso für Unsinn hält.

    Zitat von &quot;Wellenfront&quot;

    Ein AES member sagte mal zu mir:
    Wer die Eigenschaften dieses Systems nicht begreift ist KEIN GESPRÄCHSPARTNER, ...

    ... und wieder ein "Argument", welches sich jeglicher Möglichkeit einer Nachprüfbarkeit entzieht - oder gibt es etwa im AES-Journal eine tiefschürfende Abhandlung über Wellenfronts ÖRPSe ? Dann bitte ich Wellenfront hier um Nennung des Beitrags (Titel, in welchem Jahr ... in englisch wäre auch kein Problem ! :lol: ) ...

  • Wellenfront
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    • 14. Februar 2006 um 16:14
    • #46

    SK,ich finde dich ........."Drollig"
    Mehr fällt mir zu deinen Statements nicht ein!
    Viel Spazz,deine Fangemeinde glaubt an dich!


    PS: Messungen gibbtZ im PP vom Herrn Dr.
    Immer wieder Drollig wie Toll da alle Systeme sind....................UNTERIRDISCH!:-(

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • Sound-Klinik
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    • 14. Februar 2006 um 16:32
    • #47
    Zitat von &quot;Wellenfront&quot;

    SK,ich finde dich ........."Drollig"
    Mehr fällt mir zu deinen Statements nicht ein!
    Viel Spazz,deine Fangemeinde glaubt an dich!

    ... bei Deiner "Argumentationsweise" solltest Du Dir vielleicht doch mal professionelle Hilfe suchen. :?

    Deine Beiträge bringen leider - wie gewohnt - keinerlei neue Erkenntnisse ... außer, daß Deine schwere Profilneurose immer noch nicht behandelt wurde.

    Einmal editiert, zuletzt von Sound-Klinik (14. Februar 2006 um 16:36)

  • FF
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    • 14. Februar 2006 um 16:34
    • #48
    Zitat

    ... die Sache läßt sich nicht beantworten,


    Aber die Annahme des aperiodischen Grenzfalls müsste doch stimmen, wenn man den "ein-/ausschwingfreien URPS" einmal einfach als gegeben betrachtet, oder?

    Hm, was mich allerdings stutzig macht, ist die Tatsache, dass die Schwingungsfrequenz in der Determinante (also ob freie, bedämpfte Schw. oder aperiod.Grenzfall) selbst gar nicht auftaucht, d.h. man kann auch aperiodische grenzfälle oberhalb der Resonanz eines Systems erzeugen - oder mache ich gerade einen Denkfehler?

    Gruß FF

  • Sound-Klinik
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    • 14. Februar 2006 um 16:38
    • #49
    Zitat von &quot;FF&quot;

    ... d.h. man kann auch aperiodische grenzfälle oberhalb der Resonanz eines Systems erzeugen - oder mache ich gerade einen Denkfehler?

    ... generell arbeiten stärker bedämpfte Resonatoren (d.h. niedrige Systemgüte) "breitbandiger" ... :wink:

  • FF
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    • 14. Februar 2006 um 16:45
    • #50

    Den Satz unteschreibe ich sofort, das ist klar. Trotzdem stehe ich gerade auf dem Schlauch, wie mir das bei meiner Frage weiterhilft...?

    Mein "missing link" ist wohl größer, als du von mir annimmst :cry:

    Gruß FF

  • Wellenfront
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    • 14. Februar 2006 um 16:45
    • #51

    Danke SK:-)

    Es gibt zwischen uns keine neuen Erkenntnisse........uppZ nicht ganz:-))))
    Deine Topteile haben merkwürdigerweise kleinere Pappen erhalten.....ja mei:-)
    Ansonsten lehne ich jede Fachbezogende Disskussion mit dir ab!
    Vollkommen Zwecklos,und aus meine Perspektive reine Zeitverschwendung.

    Viel SpaZZ mit BuntenKurven stationär eingeschwungen von tollen Messystemen!

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • FF
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    • 14. Februar 2006 um 16:49
    • #52

    @ Wellenfront:

    Kannst du auch was zu meinem Hobby-Geschreibsel sagen? Lästern ist ausdrücklich erlaubt, da ich ein sehr humorvoller Mensch bin :D solange ich am Ende nur ein wenig schlauer bin, als nur zu wissen, dass meine Gedanken dir dei Fussnägel hochrollen :D

    Gruß FF

  • Wellenfront
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    • 14. Februar 2006 um 16:50
    • #53

    ... generell arbeiten stärker bedämpfte Resonatoren (d.h. niedrige Systemgüte) "breitbandiger" ...
    _________________
    Huch,das habe ich abern nicht gewusst,mannkannnochviel lernen hier :D

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • FF
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    • 14. Februar 2006 um 16:55
    • #54

    Kommt da noch was, oder war es das jetzt schon? Mich würde es nämlich echt interessieren.

    Gruß FF

  • unknown_artist
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    • 14. Februar 2006 um 16:56
    • #55
    Zitat von &quot;FF&quot;


    Aber die Annahme des aperiodischen Grenzfalls müsste doch stimmen, wenn man den "ein-/ausschwingfreien URPS" einmal einfach als gegeben betrachtet, oder?

    Hm, was mich allerdings stutzig macht, ist die Tatsache, dass die Schwingungsfrequenz in der Determinante (also ob freie, bedämpfte Schw. oder aperiod.Grenzfall) selbst gar nicht auftaucht, d.h. man kann auch aperiodische grenzfälle oberhalb der Resonanz eines Systems erzeugen - oder mache ich gerade einen Denkfehler?

    Gruß FF


    Na ja wir können das Pferd ja mal rückwärts aufzäumen. Und den Urps als aperiodischen Grenzfall betrachten(wäre schön wenn man das mal völlig wertfrei - ohne beurteilung machen könnte) (vor allem wäre es schön wenn die altgedienten mal ein bisschen nüchterner bei der sache wären - statements die einem nicht passen kann man auch mal überlesen)
    Und die Bedingung ob freie, bedämpfte oder aper. Gr.fall hängt doch simpel mit der Kreisfrequenz zusammen...also einfach durch 2pi teilen und da is des f....
    Woraus dann aber auch folgen sollte das: der aperiodische Grenzfall nur für eine Frequenz zu realisieren ist...(man möge mich korrigieren wenn ich falsch liege, ich bei quantiven Beurteilungen bewege ich mich auf dünnem eis)
    Ansonsten halt Kriechfall oder Schwingfall....Aber hier sind doch Leute die ihren Dipl in Physik haben - die könnten mal licht ins dunkle bringen....
    Bitte nicht zusehr schlagen....

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • Mechwerkandi
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    • 14. Februar 2006 um 17:13
    • #56
    Zitat von &quot;Wellenfront&quot;


    keine neuen Erkenntnisse........uppZ nicht ganz:-))))

    Richtig!

    Ich habe als bekennend Unwissender das für mich naheliegendste getan und nach "urps" gegoogelt. :wink:

    Neben den üblichen Zufallstreffern finden sich zwei Veröffentlichungen, einmal auf der Seite von Weidinger (@ Manfred: Hier auch MESSUNGEN!!) und bei Strassacker.
    Beide erklären das Prinzip allgemein verständlich, also jedenfalls hab' ich das so verstanden... :D
    Beide beschreiben das System als "Klirrbombe", wobei harmonische Klirranteile ja durchaus einen angenehmen Sound-Eindruck hinterlassen können, so man will, vergleiche laienhaft mit einem Röhrenverstärker.

    Betrachte ich den notwendigen Aufwand an Material, Verstärkerleistung usw. komme ich zu dem sicherlich subjektiven Eindruck, es handelt sich um die gigantische Lösung eines nicht vorhandenen Problems.

  • Sound-Klinik
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    • 14. Februar 2006 um 17:15
    • #57
    Zitat von &quot;unknown_artist&quot;

    Ansonsten halt Kriechfall oder Schwingfall....Aber hier sind doch Leute die ihren Dipl in Physik haben - die könnten mal licht ins dunkle bringen....

    ... die Auslenkung kehrt - ohne den Nulldurchgang nochmal zu "durchstossen" (also ohne in "die andere Richtung" - wenn auch mit geringerer Amplitude - zu schwingen ...) in die Ruhelage zurück.

    Sowas wird beim URPS aber kaum zu erwarten sein ... :wink:

  • FF
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    • 14. Februar 2006 um 17:26
    • #58
    Zitat

    .. die Auslenkung kehrt - ohne den Nulldurchgang nochmal zu "durchstossen" [...] in die Ruhelage zurück. [...] Sowas wird beim URPS aber kaum zu erwarten sein ...


    Das war ja das, was ich anfangs meinte. Wenn der URPS das nicht kann, dann wäre er auch nur ein gedämptes Schwingungssystem, und das hat dann nunmal Ein- und Ausschwingzeiten.

    Gegensätzliche Statements bitte begründen...

    Gruß FF

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 14. Februar 2006 um 17:42
    • #59
    Zitat von &quot;FF&quot;

    Das war ja das, was ich anfangs meinte. Wenn der URPS das nicht kann, dann wäre er auch nur ein gedämptes Schwingungssystem, und das hat dann nunmal Ein- und Ausschwingzeiten.

    Richtig.

    Und Messungen der Impulsantwort hätten nicht nur das Zeitverhalten der Kisten aufgedeckt ... und diesen ganzen Unsinn endlich eine sachliche Dimension gegeben.
    Aber die URPS-Gurus haben daran kein Interesse, weil die Kiste ja - per Dogma - "keinerlei Schwächen hat" ... :lol:

    Wellenfront möchte ja auch nicht, daß die elektrische Impedanz gemessen wird (... vielleicht gibts da ja doch eine aufschlußreiche kleine Resonanzspitze ? :wink: ) ...

  • Henne
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    • 14. Februar 2006 um 18:34
    • #60

    Ich seh ein weiteres Problem:
    Wir haben ja nicht nur LS-&Luftmasse und Enspannungs-&Luftfeder +ein bischen Reibung zur Wärme. Da hängt eine Endstufe dran, die (hoffentlich) auch noch ein Wörtchen mitzureden hat. Wir haben also kein gedämpftes System im eingeschw. Zustand mit d>=2 und noch nicht mal eins mit konstanter äußerer Anregung... Zum Glück liegen wir unterhalb fres - trotzdem ist das System nicht sich selbst überlassen sondern es zerrt permanent eine Kraft dran, deren Stärke und Frequenz sich permanent ändert :shock: Kann man das so locker berechnen?

    Zu den Messungen (auch nix Neues):
    Messungen allein nützen nichts - Hauptsache es klingt! (Da gebe ich Hörnli, TBF, WF völlig Recht.) Allerdings entwickelt man Geräte (u.a. Boxen...) auf Grund von Annahmen und theoret. Berechnungen. Dies verifiziert man dann durch Messungen (Theorie völlig daneben oder Korrekturterme fällig...). Erst danach kann man gezielt simulieren und optimieren und dann wieder durch Messungen bestätigen. Das Ohr ist da eine feine Sache aber von der Tagesform abhängig und auch irgendwann dicht... Erst durch diese Iterationen nährt man sich (leider asymptotisch) dem 'perfekten' Produkt.
    Ist jetzt ernsthaft dein letzter Stand, TBF, ein Glückstreffe anno '83?
    Wer sagt, dass man durch etwas andere Anordnung der Pappen, andere Pappen oder ein zeitversetzes Anfahren von Treibern im Stack oder unterschiedliche Pegel auf einzelnen Treibern nicht die Stabilität Deines systems erhöhen könnte, die WF noch gerader biegen oder noch mehr Pegel erzeugen könnte?

    BTW: Wäre der ÖRPZ für LAs nicht die optimale Bassextension? Der ganze Zauber beruht dort ja auch auf einer Wellenfront und geht erst ab etlichen Stück... Die Pegel werden dort auch eher benötigt.
    SK: Wäre dies nicht das optimale ÖRPZ-Szenario?

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