1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Hobby Forum
  4. Boxen Reparatur und Selbstbau

Tricks zur speakonmontage...

  • inity
  • 10. November 2006 um 22:07
  • t-bone
    Verifiziert
    Beiträge
    1.474
    • 11. November 2006 um 21:30
    • #21

    Gut, dann hoff ich, dass hier schluss ist :wink:

  • christian_thomas
    Verifiziert
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    1.001
    • 11. November 2006 um 23:05
    • #22
    Zitat von "-Schrecki-"

    ... nur solltet ihr euch fragen, was alles unter die VDE fällt - Lautsprecherverbindungen definitiv nicht!

    Wo steht das? Bitte korrekte Fundstelle der VDE-Vorschriften bezeichnen, in der steht, daß Lautsprecherkabel und -Stecker von der VDE-Norm ausgenommen sind.

    Signatur verloren! Der ehrliche Finder kann sie behalten.

  • Currywurst
    Beiträge
    2.435
    • 12. November 2006 um 10:19
    • #23

    Ey, macht euch mal locker!
    Wegen so einem Scheiss schlagt ihr euch die Köppe ein :shock:

    inity:

    Wenn Du SpeakonStecker für 4mm² Leitungen verwendest, dann klappt das auch ohne Probleme. Ist manchmal ein wenig fummelig, geht aber.

    Lest euch das mal durch!

    http://www.sommercable.com/1__produkte/1_…kon/speakon.htm

    Schönes Wochenende!

    Currywurst mit Pommes-
    besser als Sex!

  • Mnyut
    Beiträge
    2.329
    • 12. November 2006 um 12:02
    • #24

    Nicht der erste Vertrieb der Blödsinn erzählen würde :).

    Aber mal im Ernst: die letzten 10 (oder so) Beiträge kann man getrost löschen, weil die bringen niemanden weiter. Fakt ist: nachweisen wo es steht usw. Mutmaßungen und Co. bringen nix.

  • christian_thomas
    Verifiziert
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    1.001
    • 12. November 2006 um 12:53
    • #25
    Zitat von "Mnyut"

    Nicht der erste Vertrieb der Blödsinn erzählen würde :).

    Aber mal im Ernst: die letzten 10 (oder so) Beiträge kann man getrost löschen, weil die bringen niemanden weiter. Fakt ist: nachweisen wo es steht usw. Mutmaßungen und Co. bringen nix.

    Also sollte man alles als Gegeben hinnehmen. Eine Schraubklemm-Verbindung wird immer ein Kompromiß bleiben - selbst geschraubte Dosenklemmen in einer Festinstallation lockern sich mit der Zeit - weshalb man ja auch die Wago-Klemmen einführte.

    Eine gelötete Verbindung wird auch irgendwann fehlerhaft, und sogar Steckklemm-Verbindungen dürften irgendwann aufgrund Materialermüdung ihren Federdruck verlieren und Fehler verursachen.

    Die Frage sollte daher eher lauten: Welche Verbindungsart hält in meiner Anwendung am längsten? Und da spielen wieder Erfahrungswerte eine Rolle.

    Signatur verloren! Der ehrliche Finder kann sie behalten.

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 12. November 2006 um 13:17
    • #26

    Mein Erfahrungswert ist, dass sie z.B. die alten Steckdosen mit Schraubanschlüssen wesentlich besser verarbeiten lassen als solche mit dieser dummen neuen Klemmtechnik, wo man nie sicher ist, obs auch wirklich fest ist....
    Imho ist dort die Gefahr einer fehlerhaften Verbindung (die bei der Installation entsteht) höher.

    Zitat

    Wo steht das? Bitte korrekte Fundstelle der VDE-Vorschriften bezeichnen, in der steht, daß Lautsprecherkabel und -Stecker von der VDE-Norm ausgenommen sind.


    Die von dir zitierten DIN Normen:
    0100: Bestimmungen für das Errichten von Starkstromanlagen mit Nennspannungen bis 1000 V
    0702: Wiederholungsprüfungen an elektrischen Geräten

    Wenn ich dich nun auf den Anfang des Threads verweisen dürfte:
    Es ging um Lautsprecherverbinder, hier: Speakon
    Diese fallen eindeutig nicht unter die VDE. Hast du schonmal einen VDE Aufdruck auf einem Speakon gesehen, geschweige denn auf einer Polklemme, welche nicht gegen Berührung geschützt ist?

    Gruß
    Thomas

  • DJheini
    Moderator
    Reaktionen
    503
    Beiträge
    13.788
    Marktplatz Einträge
    4
    • 12. November 2006 um 13:36
    • #27
    Zitat von "Christian_Thomas"

    selbst geschraubte Dosenklemmen in einer Festinstallation lockern sich mit der Zeit - weshalb man ja auch die Wago-Klemmen einführte.

    Obwohl die Steckklemmen von OBO-Bettermann schon 1976 ! auf der
    Hannover Messe vorgestellt wurden. War damals selber da (mit meinem
    Ausbildungsbetrieb). Gab es WAGO da überhaupt schon? :wink:

    Ausserdem wurden die Steckklemmen sicher nicht wegen des Lockerns
    eingeführt, sondern wegen der Zeitersparniss bei der Montage.

    Aber alles OT.

    Zum Verzinnen: Lötzinn hat unter Druck, und der wird ja bei einem Anschluss
    von der Schraube ausgeübt, sogenannte "Kaltfliesseigenschaften". Das bedeutet,
    das eine Verformung auch ohne erhöhte Temperaturen möglich ist.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • hell&dunkel
    Moderator
    Reaktionen
    1.095
    Beiträge
    12.398
    Marktplatz Einträge
    2
    • 12. November 2006 um 13:39
    • #28
    Zitat von "Schrecki"

    Diese fallen eindeutig nicht unter die VDE. Hast du schonmal einen VDE Aufdruck auf einem Speakon gesehen, geschweige denn auf einer Polklemme, welche nicht gegen Berührung geschützt ist?

    Das VDE-Zeichen auf Steckern und Geräten hat nichts mit der Gültigkeit der DIN-VDE Normen zu tun.
    Eine DIN-Norm, nichts anderes ist das VDE-Regelwerk, ist Stand der Technik. Wenn in Vorschriften und Verordnungen auf diese Normen verwiesen wird, erlangen sie u.U. sogar Gesetzescharakter.
    Der kleine Satz "...die einschlägigen Normen sind einzuhalten..." in einer entsprechenden Verordnung bringt im Schadensfall dem Normignorierer Probleme.
    Ich drifte schon wieder zu sehr ab.

    Bei Lautsprechersteckverbindungen haben wir, je nach Leistung, den Bereich der Schutzkleinspannung locker hinter uns gelassen.

    Gilt eine Norm nicht, wenn über Stecker und Kabel weder Gleichspannung noch Wechselspannung mit 50hz Sinus, sondern ein Musiksignal fließt?
    Krokodil, deine Antwort bitte. :wink:

    Armin

    Edit!

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

    Einmal editiert, zuletzt von hell&dunkel (12. November 2006 um 19:13)

  • christian_thomas
    Verifiziert
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    1.001
    • 12. November 2006 um 16:39
    • #29
    Zitat von "hell&dunkel"

    ...Das VDE-Zeichen auf Steckern und Geräten hat nichts mit der Gültigkeit der DIN-VDE Normen zu tun.
    Eine DIN-Norm, nichts anderes ist das VDE-Regelwerk, ist Stand der Technik. Wenn in Vorschriften und Verordnungen auf diese Normen verwiesen wird, erlangen sie u.U. sogar Gesetzescharakter.
    Der kleine Satz "...die einschlägigen Normen sind einzuhalten..." in einer entsprechenden Verordnung bringt im Schadensfall dem Normignorierer Probleme.... Bei Lautsprechersteckverbindungen haben wir, je nach Leistung, den Bereich der Schutzkleinspannung locker hinter uns gelassen.

    Gilt einen Norm nicht, wenn über Stecker und Kabel weder Gleichspannung noch Wechselspannung mit 50hz Sinus, sondern ein Musiksignal fließt?
    ...

    Armin

    Danke Armin!

    Der VPLT hat z. B die SR 1.0 geschaffen, die den sicheren Umgang mit Traversen beschreibt. Diese Schrift ist von keinem Normungsinstitut herausgegeben worden, sondern von einem Verein, gilt als Stand der Technik, ist anerkannt und damit bindend.

    Jede Schrift, die als Stand der Technik gilt, ist bindend - was mancher hier allerdings sehr gerne vergisst. VDE 0100 gilt für Starkstromanlagen bis 1000 Volt - was ich als "von 0 bis 1000 Volt" interpretiere, um auf der sicheren Seite zu sein.

    Zitat von "DJheini"


    ...Gab es WAGO da überhaupt schon? :wink: ...

    Wago dürfte jedem ein Begriff sein - daher war ich nicht so kleinlich bei der Namenswahl ;)

    Signatur verloren! Der ehrliche Finder kann sie behalten.

  • MRspeaker
    Reaktionen
    183
    Beiträge
    5.030
    • 12. November 2006 um 18:11
    • #30

    Zum Thema leicht zurück;

    Folgende Methode ist mir auch bekannt;

    1. Vernünftige Crimpzange anschaffen.
    Also eine die von allen Seiten crimpt, ich hoffe es weis jeder was gemeint ist.
    2. Aderendhülsen aufs Kabel und loscrimpen.
    3. Man entferne das Klemmplättchen aus dem Speakon, nun hat die 4mm² Hülse genügend Platz.

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • hell&dunkel
    Moderator
    Reaktionen
    1.095
    Beiträge
    12.398
    Marktplatz Einträge
    2
    • 12. November 2006 um 18:13
    • #31

    In diesem Forum scheitert deine Lösung am Preis der Aderendhülsencrimpzange, der wohl oberhalb 50,-€ anfängt. :wink:

    Armin

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • MRspeaker
    Reaktionen
    183
    Beiträge
    5.030
    • 12. November 2006 um 18:24
    • #32

    Da gebe ich dir recht Armin.

    Aber wenn ich an eine Anlage denke, die wirklich 4x4mm² braucht, dann sollte sich der Preis dieser Zange relativieren.

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 12. November 2006 um 19:47
    • #33
    Zitat

    VDE 0100 gilt für Starkstromanlagen bis 1000 Volt - was ich als "von 0 bis 1000 Volt" interpretiere, um auf der sicheren Seite zu sein.


    Naja, Man muss sich auch immer fragen welche Spannung nötig ist, um einen gefährlichen Strom hervorzurufen. Ein Autbatterie kann weit über 100A abgeben, also so gesehen "Starkstrom". Durch die Spannung ist das aber wurscht.
    Andere Frage: Sind Polklemmen an Amps illegal? Sind ja nicht unbedingt berührungsgeschützt.

    Bei Lautsprecherverbindungen müsste man evtl abwägen, welche Spannungen auftreten.
    Aber muss ich meine Lautsprechergitter jetzt auf PE legen?
    Ich sehe hier eher eine Grauzone.

    Gruß
    Thomas

  • t-bone
    Verifiziert
    Beiträge
    1.474
    • 12. November 2006 um 19:57
    • #34

    zur info, nicht die Spannung ist das gefährlich sondern der Strom, wie das beste beispiel der weidezaun ist, denn da liegen 10 000V an, und man überlebt es, da einfach ein zu geringer strom fließt, im gegenteil, wenn man 50V anlegt, bei einem Strom über 30mA wird das sehr, sehr gefährlich für den Menschen. und bei Lautsprechern liegen Spannungen von bis zu 100V an (korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege!)

  • christian_thomas
    Verifiziert
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    1.001
    • 12. November 2006 um 20:50
    • #35
    Zitat von "DMS SOUND"

    und bei Lautsprechern liegen Spannungen von bis zu 100V an (korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege!)

    Kommt auf das Verstärkerchen an: Können auch bis 160 Volt Spitze/Spitze sein - bei ganz ordentlichen Strömen (sonst würde man nicht mit 2,5² oder 4² Kabel arbeiten, sondern mit Klingeldraht).

    Auch wenn auf einem Speacon-Stecker kein Prüfzeichen des VDE drauf ist (Die Powercon besagter Firma werden ähnlich gefertigt und haben VDE-Prüfzeichen!), gibt es keinen vernünftigen Grund, sich nicht nach dem Stand der Technik, dokumentiert in DIN-VDE, zu richten.

    Zitat von "DMS SOUND"

    zur info, nicht die Spannung ist das gefährliche sondern der Strom

    Das ist bedingt falsch oder bedingt richtig. Ein Strom von 35 mA vom linken zum rechten Arm genügt, um das Herzkammerflimmern auszulösen. Wenn ein entsprechend niedriger Innenwiderstand vorhanden ist, kann man durchaus auch von 12 Volt Spannung einen "geputzt" (elektrischen Schlag) bekommen - obwohl Spannungen bis 48 Volt als Sicherheitskleinspannung gelten.

    Schrecki, ich hab mal im Sauerland gearbeitet - da laufen die Uhren alle etwas anders...

    Eines dürfte klar sein: je höher die Spannung ist, um so einfacher kann man einen "geputzt" bekommen - am besten noch im Freien oder Keller mit feuchten Händen und feuchtem Schuhwerk.

    Ist es eigentlich soo schlimm, den Stand der Technik auch da einzuhalten, wo er nicht explizit verlangt wird?

    Wenn Du eine Mauer unter 2,20 (oder warens nur 2 ?) Meter Höhe baust, brauchst Du keine Baugenehmigungen - trotzdem wirst Du den Stand der Technik anwenden, damit die Mauer nicht umfällt.

    Signatur verloren! Der ehrliche Finder kann sie behalten.

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 12. November 2006 um 21:36
    • #36
    Zitat

    zur info, nicht die Spannung ist das gefährlich sondern der Strom, wie das beste beispiel der weidezaun ist, denn da liegen 10 000V an, und man überlebt es, da einfach ein zu geringer strom fließt, im gegenteil, wenn man 50V anlegt, bei einem Strom über 30mA wird das sehr, sehr gefährlich für den Menschen. und bei Lautsprechern liegen Spannungen von bis zu 100V an (korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege!)


    Ohne Spannung kann aber kein Strom fließen...
    Der Strom hängt unmittelbar von der Spannung und dem Widerstand zusammen (ich denke das ohmsche Gesetz muss ich nicht näher erläutern).
    Beim Weidezaun bricht die Spannung sofort zusammen, da das Weidezaungerät keinen hohen Strom abgeben kann. Die Energiemenge ist sehr klein.

    Zitat

    Ist es eigentlich soo schlimm, den Stand der Technik auch da einzuhalten, wo er nicht explizit verlangt wird?


    Natürlich nicht, aber irgendwo muss man die Kirche dann auch mal im (sauerländer) Dorf lassen.


    Zitat

    Wenn Du eine Mauer unter 2,20 (oder warens nur 2 ?) Meter Höhe baust, brauchst Du keine Baugenehmigungen - trotzdem wirst Du den Stand der Technik anwenden, damit die Mauer nicht umfällt.


    Ich werde aber sicherlich keine Absperrung drumrum setzten für den Fall das sie doch einstürzt und jemanden auf den Fuss fällt. :wink:

    Gruß
    Thomas

  • christian_thomas
    Verifiziert
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    1.001
    • 12. November 2006 um 22:17
    • #37
    Zitat von "-Schrecki-"


    Ich werde aber sicherlich keine Absperrung drumrum setzten für den Fall das sie doch einstürzt und jemanden auf den Fuss fällt. :wink:

    Warum habe ich geahnt, daß eine derart überschaubar strukturierte Anwort von Dir kommt? Während des Baus der Mauer wirst Du das nämlich schon - weil das Absperren der Baustelle (vorgeschriebener) Stand der Technik ist.

    Setzen, sechs.

    Signatur verloren! Der ehrliche Finder kann sie behalten.

  • Online
    MatzeRockt
    Profi
    Reaktionen
    310
    Beiträge
    2.370
    • 13. November 2006 um 13:28
    • #38

    Ich verlöte meine Lautsprecherkabel an den Speakon-Steckern. Vorher natürlich die Schraube und das Blättchen raus. Meines Erachtens nach die sicherste und langlebigste Verbindung.

    Grüße

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • Mnyut
    Beiträge
    2.329
    • 14. November 2006 um 10:03
    • #39

    Man man, ihr habt vielleicht Probleme :roll: .

    Macht es einfach GANZ GENAU SO wie es in der Montageanleitung von Neutrik steht, dann klappt das wunderbar. Von den über 30 Steckern (die letzten drei Generationen) die wir hier haben, hatten wir noch nie Probleme. Und wie schon geschrieben: seit der aktuellen Generation ist 4mm² auch überhaupt keine Fummelarbeit mehr weil bis 6mm² geeignet. Wer es trotzdem ned hinbekommt sollte vielleicht darüber nachdenken das Kabel konfektioniert zu kaufen, denn Probleme hatten wir bisher nur mit zugemietetem Material und da war das Problem, dass es eben nicht so konfektioniert war wie es sein sollte.

  • hell&dunkel
    Moderator
    Reaktionen
    1.095
    Beiträge
    12.398
    Marktplatz Einträge
    2
    • 14. November 2006 um 10:07
    • #40
    Zitat

    Macht es einfach GANZ GENAU SO wie es in der Montageanleitung von Neutrik steht

    Eben.

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  2. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  3. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  4. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  5. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  6. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  7. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  8. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  9. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  10. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™