Gut, dann hoff ich, dass hier schluss ist :wink:
Tricks zur speakonmontage...
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Zitat von "-Schrecki-"
... nur solltet ihr euch fragen, was alles unter die VDE fällt - Lautsprecherverbindungen definitiv nicht!
Wo steht das? Bitte korrekte Fundstelle der VDE-Vorschriften bezeichnen, in der steht, daß Lautsprecherkabel und -Stecker von der VDE-Norm ausgenommen sind.
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Ey, macht euch mal locker!
Wegen so einem Scheiss schlagt ihr euch die Köppe ein :shock:Wenn Du SpeakonStecker für 4mm² Leitungen verwendest, dann klappt das auch ohne Probleme. Ist manchmal ein wenig fummelig, geht aber.
Lest euch das mal durch!
http://www.sommercable.com/1__produkte/1_…kon/speakon.htm
Schönes Wochenende!
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Nicht der erste Vertrieb der Blödsinn erzählen würde :).
Aber mal im Ernst: die letzten 10 (oder so) Beiträge kann man getrost löschen, weil die bringen niemanden weiter. Fakt ist: nachweisen wo es steht usw. Mutmaßungen und Co. bringen nix.
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Zitat von "Mnyut"
Nicht der erste Vertrieb der Blödsinn erzählen würde :).
Aber mal im Ernst: die letzten 10 (oder so) Beiträge kann man getrost löschen, weil die bringen niemanden weiter. Fakt ist: nachweisen wo es steht usw. Mutmaßungen und Co. bringen nix.
Also sollte man alles als Gegeben hinnehmen. Eine Schraubklemm-Verbindung wird immer ein Kompromiß bleiben - selbst geschraubte Dosenklemmen in einer Festinstallation lockern sich mit der Zeit - weshalb man ja auch die Wago-Klemmen einführte.
Eine gelötete Verbindung wird auch irgendwann fehlerhaft, und sogar Steckklemm-Verbindungen dürften irgendwann aufgrund Materialermüdung ihren Federdruck verlieren und Fehler verursachen.
Die Frage sollte daher eher lauten: Welche Verbindungsart hält in meiner Anwendung am längsten? Und da spielen wieder Erfahrungswerte eine Rolle.
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Mein Erfahrungswert ist, dass sie z.B. die alten Steckdosen mit Schraubanschlüssen wesentlich besser verarbeiten lassen als solche mit dieser dummen neuen Klemmtechnik, wo man nie sicher ist, obs auch wirklich fest ist....
Imho ist dort die Gefahr einer fehlerhaften Verbindung (die bei der Installation entsteht) höher.ZitatWo steht das? Bitte korrekte Fundstelle der VDE-Vorschriften bezeichnen, in der steht, daß Lautsprecherkabel und -Stecker von der VDE-Norm ausgenommen sind.
Die von dir zitierten DIN Normen:
0100: Bestimmungen für das Errichten von Starkstromanlagen mit Nennspannungen bis 1000 V
0702: Wiederholungsprüfungen an elektrischen GerätenWenn ich dich nun auf den Anfang des Threads verweisen dürfte:
Es ging um Lautsprecherverbinder, hier: Speakon
Diese fallen eindeutig nicht unter die VDE. Hast du schonmal einen VDE Aufdruck auf einem Speakon gesehen, geschweige denn auf einer Polklemme, welche nicht gegen Berührung geschützt ist? -
Zitat von "Christian_Thomas"
selbst geschraubte Dosenklemmen in einer Festinstallation lockern sich mit der Zeit - weshalb man ja auch die Wago-Klemmen einführte.
Obwohl die Steckklemmen von OBO-Bettermann schon 1976 ! auf der
Hannover Messe vorgestellt wurden. War damals selber da (mit meinem
Ausbildungsbetrieb). Gab es WAGO da überhaupt schon? :wink:Ausserdem wurden die Steckklemmen sicher nicht wegen des Lockerns
eingeführt, sondern wegen der Zeitersparniss bei der Montage.Aber alles OT.
Zum Verzinnen: Lötzinn hat unter Druck, und der wird ja bei einem Anschluss
von der Schraube ausgeübt, sogenannte "Kaltfliesseigenschaften". Das bedeutet,
das eine Verformung auch ohne erhöhte Temperaturen möglich ist. -
Zitat von "Schrecki"
Diese fallen eindeutig nicht unter die VDE. Hast du schonmal einen VDE Aufdruck auf einem Speakon gesehen, geschweige denn auf einer Polklemme, welche nicht gegen Berührung geschützt ist?
Das VDE-Zeichen auf Steckern und Geräten hat nichts mit der Gültigkeit der DIN-VDE Normen zu tun.
Eine DIN-Norm, nichts anderes ist das VDE-Regelwerk, ist Stand der Technik. Wenn in Vorschriften und Verordnungen auf diese Normen verwiesen wird, erlangen sie u.U. sogar Gesetzescharakter.
Der kleine Satz "...die einschlägigen Normen sind einzuhalten..." in einer entsprechenden Verordnung bringt im Schadensfall dem Normignorierer Probleme.
Ich drifte schon wieder zu sehr ab.Bei Lautsprechersteckverbindungen haben wir, je nach Leistung, den Bereich der Schutzkleinspannung locker hinter uns gelassen.
Gilt eine Norm nicht, wenn über Stecker und Kabel weder Gleichspannung noch Wechselspannung mit 50hz Sinus, sondern ein Musiksignal fließt?
Krokodil, deine Antwort bitte. :wink:Armin
Edit!
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Zitat von "hell&dunkel"
...Das VDE-Zeichen auf Steckern und Geräten hat nichts mit der Gültigkeit der DIN-VDE Normen zu tun.
Eine DIN-Norm, nichts anderes ist das VDE-Regelwerk, ist Stand der Technik. Wenn in Vorschriften und Verordnungen auf diese Normen verwiesen wird, erlangen sie u.U. sogar Gesetzescharakter.
Der kleine Satz "...die einschlägigen Normen sind einzuhalten..." in einer entsprechenden Verordnung bringt im Schadensfall dem Normignorierer Probleme.... Bei Lautsprechersteckverbindungen haben wir, je nach Leistung, den Bereich der Schutzkleinspannung locker hinter uns gelassen.Gilt einen Norm nicht, wenn über Stecker und Kabel weder Gleichspannung noch Wechselspannung mit 50hz Sinus, sondern ein Musiksignal fließt?
...Armin
Danke Armin!
Der VPLT hat z. B die SR 1.0 geschaffen, die den sicheren Umgang mit Traversen beschreibt. Diese Schrift ist von keinem Normungsinstitut herausgegeben worden, sondern von einem Verein, gilt als Stand der Technik, ist anerkannt und damit bindend.
Jede Schrift, die als Stand der Technik gilt, ist bindend - was mancher hier allerdings sehr gerne vergisst. VDE 0100 gilt für Starkstromanlagen bis 1000 Volt - was ich als "von 0 bis 1000 Volt" interpretiere, um auf der sicheren Seite zu sein.
Zitat von "DJheini"
...Gab es WAGO da überhaupt schon? :wink: ...Wago dürfte jedem ein Begriff sein - daher war ich nicht so kleinlich bei der Namenswahl

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Zum Thema leicht zurück;
Folgende Methode ist mir auch bekannt;
1. Vernünftige Crimpzange anschaffen.
Also eine die von allen Seiten crimpt, ich hoffe es weis jeder was gemeint ist.
2. Aderendhülsen aufs Kabel und loscrimpen.
3. Man entferne das Klemmplättchen aus dem Speakon, nun hat die 4mm² Hülse genügend Platz. -
In diesem Forum scheitert deine Lösung am Preis der Aderendhülsencrimpzange, der wohl oberhalb 50,-€ anfängt. :wink:
Armin
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Da gebe ich dir recht Armin.
Aber wenn ich an eine Anlage denke, die wirklich 4x4mm² braucht, dann sollte sich der Preis dieser Zange relativieren.
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Zitat
VDE 0100 gilt für Starkstromanlagen bis 1000 Volt - was ich als "von 0 bis 1000 Volt" interpretiere, um auf der sicheren Seite zu sein.
Naja, Man muss sich auch immer fragen welche Spannung nötig ist, um einen gefährlichen Strom hervorzurufen. Ein Autbatterie kann weit über 100A abgeben, also so gesehen "Starkstrom". Durch die Spannung ist das aber wurscht.
Andere Frage: Sind Polklemmen an Amps illegal? Sind ja nicht unbedingt berührungsgeschützt.Bei Lautsprecherverbindungen müsste man evtl abwägen, welche Spannungen auftreten.
Aber muss ich meine Lautsprechergitter jetzt auf PE legen?
Ich sehe hier eher eine Grauzone. -
zur info, nicht die Spannung ist das gefährlich sondern der Strom, wie das beste beispiel der weidezaun ist, denn da liegen 10 000V an, und man überlebt es, da einfach ein zu geringer strom fließt, im gegenteil, wenn man 50V anlegt, bei einem Strom über 30mA wird das sehr, sehr gefährlich für den Menschen. und bei Lautsprechern liegen Spannungen von bis zu 100V an (korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege!)
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Zitat von "DMS SOUND"
und bei Lautsprechern liegen Spannungen von bis zu 100V an (korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege!)
Kommt auf das Verstärkerchen an: Können auch bis 160 Volt Spitze/Spitze sein - bei ganz ordentlichen Strömen (sonst würde man nicht mit 2,5² oder 4² Kabel arbeiten, sondern mit Klingeldraht).
Auch wenn auf einem Speacon-Stecker kein Prüfzeichen des VDE drauf ist (Die Powercon besagter Firma werden ähnlich gefertigt und haben VDE-Prüfzeichen!), gibt es keinen vernünftigen Grund, sich nicht nach dem Stand der Technik, dokumentiert in DIN-VDE, zu richten.
Zitat von "DMS SOUND"zur info, nicht die Spannung ist das gefährliche sondern der Strom
Das ist bedingt falsch oder bedingt richtig. Ein Strom von 35 mA vom linken zum rechten Arm genügt, um das Herzkammerflimmern auszulösen. Wenn ein entsprechend niedriger Innenwiderstand vorhanden ist, kann man durchaus auch von 12 Volt Spannung einen "geputzt" (elektrischen Schlag) bekommen - obwohl Spannungen bis 48 Volt als Sicherheitskleinspannung gelten.
Schrecki, ich hab mal im Sauerland gearbeitet - da laufen die Uhren alle etwas anders...
Eines dürfte klar sein: je höher die Spannung ist, um so einfacher kann man einen "geputzt" bekommen - am besten noch im Freien oder Keller mit feuchten Händen und feuchtem Schuhwerk.
Ist es eigentlich soo schlimm, den Stand der Technik auch da einzuhalten, wo er nicht explizit verlangt wird?
Wenn Du eine Mauer unter 2,20 (oder warens nur 2 ?) Meter Höhe baust, brauchst Du keine Baugenehmigungen - trotzdem wirst Du den Stand der Technik anwenden, damit die Mauer nicht umfällt.
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Zitat
zur info, nicht die Spannung ist das gefährlich sondern der Strom, wie das beste beispiel der weidezaun ist, denn da liegen 10 000V an, und man überlebt es, da einfach ein zu geringer strom fließt, im gegenteil, wenn man 50V anlegt, bei einem Strom über 30mA wird das sehr, sehr gefährlich für den Menschen. und bei Lautsprechern liegen Spannungen von bis zu 100V an (korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege!)
Ohne Spannung kann aber kein Strom fließen...
Der Strom hängt unmittelbar von der Spannung und dem Widerstand zusammen (ich denke das ohmsche Gesetz muss ich nicht näher erläutern).
Beim Weidezaun bricht die Spannung sofort zusammen, da das Weidezaungerät keinen hohen Strom abgeben kann. Die Energiemenge ist sehr klein.ZitatIst es eigentlich soo schlimm, den Stand der Technik auch da einzuhalten, wo er nicht explizit verlangt wird?
Natürlich nicht, aber irgendwo muss man die Kirche dann auch mal im (sauerländer) Dorf lassen.ZitatWenn Du eine Mauer unter 2,20 (oder warens nur 2 ?) Meter Höhe baust, brauchst Du keine Baugenehmigungen - trotzdem wirst Du den Stand der Technik anwenden, damit die Mauer nicht umfällt.
Ich werde aber sicherlich keine Absperrung drumrum setzten für den Fall das sie doch einstürzt und jemanden auf den Fuss fällt. :wink: -
Zitat von "-Schrecki-"
Ich werde aber sicherlich keine Absperrung drumrum setzten für den Fall das sie doch einstürzt und jemanden auf den Fuss fällt. :wink:Warum habe ich geahnt, daß eine derart überschaubar strukturierte Anwort von Dir kommt? Während des Baus der Mauer wirst Du das nämlich schon - weil das Absperren der Baustelle (vorgeschriebener) Stand der Technik ist.
Setzen, sechs.
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Ich verlöte meine Lautsprecherkabel an den Speakon-Steckern. Vorher natürlich die Schraube und das Blättchen raus. Meines Erachtens nach die sicherste und langlebigste Verbindung.
Grüße
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Man man, ihr habt vielleicht Probleme :roll: .
Macht es einfach GANZ GENAU SO wie es in der Montageanleitung von Neutrik steht, dann klappt das wunderbar. Von den über 30 Steckern (die letzten drei Generationen) die wir hier haben, hatten wir noch nie Probleme. Und wie schon geschrieben: seit der aktuellen Generation ist 4mm² auch überhaupt keine Fummelarbeit mehr weil bis 6mm² geeignet. Wer es trotzdem ned hinbekommt sollte vielleicht darüber nachdenken das Kabel konfektioniert zu kaufen, denn Probleme hatten wir bisher nur mit zugemietetem Material und da war das Problem, dass es eben nicht so konfektioniert war wie es sein sollte.
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Zitat
Macht es einfach GANZ GENAU SO wie es in der Montageanleitung von Neutrik steht
Eben.
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