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Loch in der Sicke

  • inity
  • 3. Dezember 2006 um 16:41
  • inity
    Beiträge
    235
    • 3. Dezember 2006 um 16:41
    • #1

    Mir ist was blödes passiert, bin beim chassi reinschrauben abgerutscht und habe nun ein Loch in der Sicke. Mit welchem Material repariert man sowas? mit Stoffklebeband?

    Danke!

  • skyworker
    Profi
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    2
    • 3. Dezember 2006 um 18:01
    • #2

    Gar nicht - sorry, klingt hart, ist aber so. Gerade die Sicke lässt sich kaum retten, da ist "zu viel Bewegung" im Spiel. Wenns ein teurer Treiber ist - reconen lassen (oder selbst reconen), sonst einen neuen kaufen.

    Es grüßt der Sky - der aus genau diesem Grund auch schon mal Tränen in den Augen hatte

    Kein Applaus für Scheiße!

  • DJ Paddy
    Beiträge
    47
    • 3. Dezember 2006 um 18:09
    • #3

    Das ist mir auch mal passiert, allerdings bei einem eher billigen Chassis. Das Loch ist aber nur etwa 4mm im Durchmesser und der Speaker läuft seit etwa 2 Jahren einwandfrei auch unter Last, trotz des Lochs.
    mfg

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 3. Dezember 2006 um 18:34
    • #4

    ... falls es eine "Papp"-Sicke ist: Holzleim !

    Bei einer Gummisicke (dto. Gewebe-) hast Du eher schlechte Karten ... :?

  • nachwuchslichtler
    Beiträge
    651
    • 3. Dezember 2006 um 18:45
    • #5

    Loch oder Riss? Bei Riss empfehle ich Tesa Kraft Kleber, oder Pattex

    Gruß, Alex Haneke

  • inity
    Beiträge
    235
    • 3. Dezember 2006 um 20:52
    • #6

    jo hört sich ja ziemlich schlecht an. ich werde es mal probieren sie einfach zu kleben und ggf. mit stoffband ergänzen. so ein mist!!!

    es ist ein 340,- 18" Basschassis

  • Ravemaster
    Beiträge
    4.506
    • 3. Dezember 2006 um 20:55
    • #7

    Outch -.- naja wenigstens arbeitest du das nächste mal mit einem Passenden Schraubendreher. Mit dem rutscht man wenigstens nicht ab ;)


    ist übrigens auch einer der gründe warum ich beim schrauben auf Torx umgestiegen bin.

  • partymucke
    Verifiziert
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    1
    • 3. Dezember 2006 um 21:15
    • #8

    Noch besser als Torx: IMBUS-Schrauben nehmen. Mit einem normalen Imbus-Schlüssel kannst Du eigentlich kaum so abrutschen, dass das passierrt.

    Grüße
    Matthias

    ***
    Meine Beiträge sind in der Regel freundlich, sachlich richtig, ernst gemeint und kompetent sowiso. Ausnahmen dienen zur Bestätigung der Regel.
    ***

  • Ravemaster
    Beiträge
    4.506
    • 3. Dezember 2006 um 21:40
    • #9

    Imbus ist fast das gleiche wie Torx -.- sieht nur etwas anders aus...

  • pkoeper
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    631
    • 3. Dezember 2006 um 21:40
    • #10

    Einfache Grundlage:

    Sauber, exakt und ohne Zeitdruck arbeiten,
    dann rutscht man auch net ab,
    egal mit welchem Schrauben-Kopf-Typ.


    :grin: :grin: :grin: :grin:

  • partymucke
    Verifiziert
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    1
    • 3. Dezember 2006 um 23:54
    • #11

    Imbus ist nicht das gleiche wie Torx, die Schraubenköpfe sind viel tiefer, das ist es woraufs ankommt.

    Grüße
    Matthias

    ***
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    ***

  • ohu
    Beiträge
    602
    • 4. Dezember 2006 um 00:48
    • #12

    Inbus habe ich schon viel öfter rundgedreht als Torx - warum?

  • partymucke
    Verifiziert
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    1
    • 4. Dezember 2006 um 07:16
    • #13
    Zitat von "ohu"

    Inbus habe ich schon viel öfter rundgedreht als Torx - warum?

    weil sie weniger kraft aushalten. hat mit dem problem hier aber nichts zu tun. nimm einfach weiter torx und ich weiter meine noch nie rundgedrehten v2a inbus.

    Grüße
    Matthias

    ***
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    ***

  • DJheini
    Moderator
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    • 4. Dezember 2006 um 09:27
    • #14
    Zitat von "ohu"

    Inbus habe ich schon viel öfter rundgedreht als Torx - warum?

    Vielleicht günstige (billige?) nicht genau passende Schlüssel.
    Das gleiche gilt für günstige (billige?) Schrauben.
    Markenschrauben + Markenwerkzeug = weniger (keine) Probleme.
    Und da ist es eigentlich egal, welcher Schraubenkopf verwendet wird.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • ohu
    Beiträge
    602
    • 4. Dezember 2006 um 10:13
    • #15
    Zitat von "DJheini"

    Vielleicht günstige (billige?) nicht genau passende Schlüssel.
    Das gleiche gilt für günstige (billige?) Schrauben.
    Markenschrauben + Markenwerkzeug = weniger (keine) Probleme.
    Und da ist es eigentlich egal, welcher Schraubenkopf verwendet wird.

    Die Zusammenhänge sind mir schon klar, das war eine rhetorische Frage. 8)

    Ich habe die Erfahrung vor allem bei Klemmschrauben gemacht - also diejenigen, die mal "schnell" auf und wieder zugemacht werden müssen - abgelenkt, es pressiert - Schlüssel nicht 100% gerade angesetzt - in Nullkommannix habe ich Sechsrundschlüssel und Schraube.
    Torx ist da einfach deppensicherer.

    Edelstahlschrauben find ich im übrigen garnicht so toll.

  • dj_orgie
    Beiträge
    295
    • 4. Dezember 2006 um 11:27
    • #16

    Also Torx hat bei (Holz-) Schrauben echt Vorteile, darum ist es ja auch die Weiterentwickling des Innensechskant... ( ;) ) Durch die größere Angriffsfläche der einzelnen Zacken rutscht man nicht so schnell ab und kann theoretisch größere Kräfte wirken lassen.
    Aber bei normalen Gewindeschrauben bin ich nach wie vor Fan von Innensechskantschrauben. Haben bei uns Einschlagmuttern ins Holz gemacht und ziehen unsere 18er dann mit Innensechskant schrauben fest. Da bewegt sich nix, kann nix kaputt gehn (auch bei öfterem öffnen) und abrutschen geht bei denen auch nicht (wer bei ner normalen Schraube mit innensechskant abrutscht, sollte sich besser an einen Schreiner wenden :grin: )

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