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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

neue treiber für Martin W-bins

  • SMPTE
  • 6. März 2006 um 22:17
  • Jonnytrance
    Gast
    • 9. März 2006 um 09:34
    • #21
    Zitat von "HP"

    @ UweLam

    Ich habe mir die Daten vor Jahren von Mark IV zufaxen lassen,
    hier steht:EVM-15B PL ; 10 feet at 1 watt input 92,5 db ,
    der EVM-15L PL ; 10 feet at 1 watt input 93 db.
    Aber ich gebe Dir Recht , in diversen Veröffentlichungen
    sind in der Tat 102,5 / 103 db 1W 1m abgedruckt.


    Es kommt immer unter welche Bedienungen man gemessen hat.
    RCF z.B. misst seine Chassis (P200AK als Beispiel) in geschlossene 600L Gehäuse 4Pi.
    18S (LW1400 als Beispiel) kommen in 125L Gehäuse und auf 50Hz getunt, ebenfalls 4Pi.
    Entscheidend auch bei welche Frequenz man Sens. angibt.
    Messtechnisch unterschidliche ergebnisse. Praktisch fast gar keine unterschiede. :wink:

  • hp
    Reaktionen
    131
    Beiträge
    743
    • 10. März 2006 um 10:38
    • #22

    @ Jonnytrance

    Du hast natürlich Recht , ohne Meßbedingungen sind die Zahlen
    wenig aussagekräftig , aber wenn , wie Du schreibst schon ein Hersteller
    die Werte verschiedener Chassis unter verschiedenen Bedingungen ermittelt ,
    sind die Messdaten von Lautsprechern allgemein schwierig zu vergleichen.

    @ EVoice

    Nun beruhige Dich mal wieder , im Kern gebe ich Dir sogar Recht. 8)
    Die Tasache , das es heute leistungsstarke Chassis/Endstufen gibt ,
    führt in der Tat zu kuriosen Entwicklungen. :lol:
    Wenn man z.B. einen Langhub Sub in ein Martin Bin schraubt und
    kräftig die Bässe anhebt , kann das (für einige Anwender) ein tolles
    Ergebnis sein (zumindest solange das Chassis das mitmacht....).
    Im Selbstbauforum kursieren einige derartige Konstrukte
    und werden dort als "Basshörner nach neueren Berechnungsmethoden"
    angepriesen , mehrfach nachgebaut und für gut befunden.
    Hier liegt m.E. das "ein´s für alles Syndrom" für bestimmte Chassis.

    Gruß HP

    die Realität ist die Summe aller Fakten

  • unknown_artist
    Beiträge
    2.849
    • 10. März 2006 um 12:12
    • #23
    Zitat von "HP"


    Wenn man z.B. einen Langhub Sub in ein Martin Bin schraubt und
    kräftig die Bässe anhebt , kann das (für einige Anwender) ein tolles
    Ergebnis sein (zumindest solange das Chassis das mitmacht....).
    Im Selbstbauforum kursieren einige derartige Konstrukte
    und werden dort als "Basshörner nach neueren Berechnungsmethoden"
    angepriesen , mehrfach nachgebaut und für gut befunden.
    Hier liegt m.E. das "ein´s für alles Syndrom" für bestimmte Chassis.

    Gruß HP

    Alles anzeigen


    Ihr seid ein bisserl OT - aber na ja mach ich mal mit :D
    Der betreffende 15er von Oberton ist kein Langhubchassis...eher der Kategorie Mittelhubig einzuordnen - und hat einen kräftigen Antrieb, und ist preisgünstig - Service ist eher ein Minus Punkt.
    Das anschieben untenrum würde ich grundsätzlich erst im Stack machen wenn die Pappe genügend Strahlungswiderstand sieht... und dann brauchts man eh nimmer....
    Basshörner nach neueren Berechnungsmethoden kenne ich nicht - höchstens Berechnungsmöglichkeiten die für einige Anwender neu sein mögen, da man sieht die Sache nich mal auf die Schnelle mit einem Taschenrechner zu lösen ist ->sprich faktisch griff zu Hornresp o.ä.
    Im übrigen basieren die Links die ich dir mal geschickt hatte auf Berechnungen die vor dem 2WK. gemacht wurden, also durchaus nicht sooo neu - kommt immer drauf an wie alt du bist :twisted:

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • hp
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    Beiträge
    743
    • 12. März 2006 um 17:55
    • #24

    @ unknown_artist

    Der Fragesteller gab an ,daß die Defekte beim Betrieb der Boxen eingetreten sind.
    Da Defekte viele Ursachen haben können , habe ich auf mögliche Fehler hingewiesen ,
    habe mich aber dabei auf kein bestimmtes Chassis bezogen und verstehe daher Deine Kritik
    an meinen Ausführungen nicht ....

    Oder spielst Du wieder auf meine grundsätzlichen Berachtungen von Hornlautsprechern an ?
    Das war doch wohl nun hinreichend geklärt :

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=45231&highlight=m%E4chtige

    Ich hoffe doch, Du hattest bis zum Ende mitgelesen ....

    Gruß HP

    die Realität ist die Summe aller Fakten

  • unknown_artist
    Beiträge
    2.849
    • 12. März 2006 um 18:15
    • #25

    Der Fehler ist doch klar - und wurde doch schon genannt - einfach zu viel Verstärkerleistung reingepumpt...dafür sind die Kisten nicht gebaut...
    zu dem anderen Thema werd ich mich nimmer äußern..aber die Anpielung war zu offensichtlich - aber das wird zu Ot...
    nix für ungut :D

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • SMPTE
    Profi
    Beiträge
    430
    • 13. März 2006 um 01:28
    • #26

    hp:
    der "fehler" ist mir leider nicht 100%tig klar, da die kisten defekt von nem dryhirejob zurückkamen... :roll:
    wir vermuten auf grund von aussagen von ohrenzeugen (man das klingt ja wie nen polizeibericht hier ...) , dass der dortige techniker die frequenzweiche vergessen (!!!) hat, folglich fullrange drauf gab, und somit die treiber zerschossen hat......

    Haste ma Gaffa?
    Haste ma n Leatherman?

  • hp
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    • 13. März 2006 um 10:28
    • #27

    @ SMPTE

    Schreib mal , was genau defekt ist
    (Spulen durch? oder gar verbrannt? oder sind die Membranen eingerissen?).
    Dann müsten wir genau wissen , welche EV Chassis eingebaut waren ,
    wieviel Leistung eingesetzt wurde und wieviel Boxen pro Seite vorhanden waren.
    War bei allen Chassis der gleiche Defekt ?

    Wenn die Martin Bin´s Fullrange angesteuert werden , dann hat das
    zwar klangliche Auswirkungen , aber dadurch werden die Chassis nicht überlastet.
    Selbst wenn das Eingangssignal extrem höhenlastig ist ,
    passiert nichts , wenn die Leistung insgesammt im grünen Bereich ist.

    Gruß HP

    die Realität ist die Summe aller Fakten

  • SMPTE
    Profi
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    430
    • 13. März 2006 um 14:38
    • #28

    die spuhle ist fest und hat keinen durchgang mehr.
    die pappen sind noch ok btw.
    es waren 2 kisten pro seite am start, wovon aber nur eine defekt ist.
    wegen der fullrangegeschichte: man kann die trotzdem so kaputt bekommen, da man dann wohl versucht hat den selben "bassdruck" zu erreichen, wie mit einer frequenzweiche und das bedeutet, dass man da zwangsweise mehr leistung draugegeben hat, nämlich die, die im höhenbereich flöten gegangen ist. (komische formulierung ich weiss... sorry bin gerade nicht wach )

    Haste ma Gaffa?
    Haste ma n Leatherman?

  • hp
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    • 14. März 2006 um 12:14
    • #29

    An der fehlenden Frequenzweiche konnte es defenitiv nicht liegen,
    da die aufgenommene Leistung immer durch den Bereich vorgegeben wird ,
    der die meiste Energie benötigt und das ist nun mal der Bassbereich.
    Der zusätzliche Mitten/Hoch Anteil wirkt sich belastungsmäßig kaum aus.

    Zuviel Leistung scheidet auch aus ,
    denn in dem Moment , als ein Chassis ausfiel , stieg die Belastung
    am Zweiten um etwa 1/3 an , da die Endstufe jetzt 8 Ohm sieht.
    (Es hingen doch beide Boxen an einem Endstufenkanal , oder ?)
    Da das zweite Chassis aber , trotz noch höherer Belastung "überlebt" hat ,
    liegt die Ursache in der defekten Box , möglich wäre :

    Das Chassis war früher schon mal überlastet und hat sich zufällig
    jetzt "verabschiedet" oder es war "altersschwach"

    Eine weitere Ursache könnte eine undichte Backkammer sein ,
    denn wenn das Chassis irgendwo ventiliert ,
    verliert es seine Dämpfung und zerstört sich mechanisch.

    Gruß HP

    die Realität ist die Summe aller Fakten

  • SMPTE
    Profi
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    430
    • 14. März 2006 um 14:11
    • #30

    danke
    nein jedes chassis hatte einen ampkanal

    Haste ma Gaffa?
    Haste ma n Leatherman?

  • hp
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    Beiträge
    743
    • 15. März 2006 um 11:00
    • #31

    Hm.....,dann kommen natürlich noch weitere Möglichkeiten
    in Frage :?

    Zweifelsfrei wird sich die Ursache wohl nicht ermitteln lassen....

    Gruß HP

    die Realität ist die Summe aller Fakten

  • mike severloh
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    893
    • 29. März 2006 um 19:13
    • #32

    Hi !

    Mein Eindruck vom Beyma 15G450/N im Martin Bin war sehr gut. Eckdaten:

    600W rms Belastbarkeit
    übergrosse Spule ( mehr als 4 Zoll )
    +- 6,5 mm Hub
    Doppelzentrierung
    brauchbare Belüftung
    brauchbarer BxL-Wert

    Der Beyma wirkt voll und rund, klingt klar und ist seither mein Favorit in diesem Horn. Der Call38 ( baugleich ACR PA38 oder 38W ? ) war nur laut, der Fostex L470 (300 W rms) ging vom Klang her, aber das ist subjektiv.
    Betrieb immer aktiv mit RANE AC23-Weiche, bis ca. 120 Hz, 24dB/okt Trennung, ein einzelnes Horn, Wandaufstellung, grosser geschlossener Raum. Hab nur zwei, bleibt auch dabei.


    Mich interessiert der direkte A/B-Vergleich gegen

    PD.1550
    PDN.15SB40

    sowie das Gross-Signalverhalten / Power Compression aller angesprochenen Chassis. Schliesslich ist die Rückkammer des Martin Bins nur so um die 30 l gross, da wird sicher alles gut warm.

    Schreibt was, Leute.


    Mike Severloh.

    Mike Severloh.

  • mike severloh
    Beiträge
    893
    • 7. Juli 2006 um 23:17
    • #33

    Hi all !

    Irgendjemand mit Erfahrung mit PD-Chassis in Neodym wie

    PDN.15SB40 oder auch PDN.15BR40


    , im Vergleich zu den betagteren PD.-Ferrit-Varianten und den Beymas ? :D

    Okay okay, auch in nicht-Martin-Hörnern...

    Keine Erfahrungen mit PD Neodyms ?

    Mike Severloh.

    Einmal editiert, zuletzt von mike severloh (22. September 2006 um 12:14)

  • wurzlsound
    Verifiziert
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    1
    • 8. Juli 2006 um 01:28
    • #34

    Ahoi...

    In meiner damaligen Anlage mitte der 80er hatte ich

    4 1x15er Martinbins pro Seite bestückt mit EVM15L und

    die Bässe waren Subsonicmäßig auf 45Hz 24dB/oct begrenzt.

    Betrieben wurden die Martinbinnemänner mit den heute so

    verpöhnten Zoffmusic Sirius Amps, jeweils eine für 4 Bins

    und das ganze hat über 4Jahre Heavy Metal vorzüglich gemeistert.

    Fast jedes Wochenende war das Zeugs im Einsatz. (Acid, Dortmund)

    Lief absolut sörungsfrei... na also, so wie es sein sollte.

    Irgendwie wundere ich mich wenn Langhubsprecher für Hörner

    empfolen werden... :lol:

    Eine Veranstaltung damals war in einem Riesenfestzelt wofür die Anlage

    definitiv zu klein war... EQ 40-50-63Hz komplett abgesenkt und Gas.


    In diesem Sinne 8)

    Gruß Tom

    PS.: ärgere mich immer noch daß ich die

    Martinbinnemänner verkauft habe.

    Grrrrrrrr... :twisted:

    Tom Pawlowski
    Laerfeldstr. 39
    44803 Bochum
    0234 355475
    0171 3105237

  • mike severloh
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    893
    • 22. September 2006 um 12:16
    • #35

    Hi all !

    Irgendjemand mit Erfahrung mit PD-Chassis in Neodym wie

    PDN.15SB40 oder auch PDN.15BR40


    , im Vergleich zu den betagteren PD.-Ferrit-Varianten und den Beymas ?

    _________________

    Hat keiner Erfahrungen mit Precision Devices Neodyms ?

    Mike Severloh.

  • toadie
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    • 25. September 2006 um 11:31
    • #36
    Zitat von "Langhuber"

    SMPTE
    in den original Martin-Bins (M-115) waren RCF oder ATC Speaker. In den Copy´s aus den 70er und 80ern fast immer Gauss ( 4580 und 4582 ). Da die aber immer teurer wurden, dann die E-Voice EVM 15L und 15B. Da sind die Pappen zu dünn ( bei uns damals sehr oft zerfetzt) und die Belastbarkeit zu gering. Als Alternative haben wir damals Beyma 15G400 eingesetzt und gute Erfahrungen damit gemacht. Auch RCF L15S800 müßte im Martin-Bin gut spielen.
    Greetz
    Langhuber :)

    Dieses Ergebnis hatte ich auch mal, und das nur weil ich notgedrungen einen Amp verwendete der so gerade eben der AES Leistung der Speaker entsprach, hat mich damals 6 Proline 15B gekostet.. seit derzeit spendiere ich jedem Bassspeaker mindestens 50 % mehrleistung (d.h. einen EV Proline fahr ich mit mindestens 600 Watt RMS/8Ohm) und seit dem habe ich keine gerissenen Pappen mehr :)

    Gruß
    Toadie

    Physik kann man nicht überlisten

  • tufkajck
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    • 25. September 2006 um 11:34
    • #37

    [

    Dieses Ergebnis hatte ich auch mal, und das nur weil ich notgedrungen einen Amp verwendete der so gerade eben der AES Leistung der Speaker entsprach, hat mich damals 6 Proline 15B gekostet.. seit derzeit spendiere ich jedem Bassspeaker mindestens 50 % mehrleistung (d.h. einen EV Proline fahr ich mit mindestens 600 Watt RMS/8Ohm) und seit dem habe ich keine gerissenen Pappen mehr :)

    Gruß
    Toadie[/quote]

    Wie erklärst du dir das?

  • toadie
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    • 25. September 2006 um 11:43
    • #38
    Zitat von "HP"

    @ UweLam

    I
    @ SMPTE

    "Durchgedroschene" Chassis weisen meist auf die Unkenntnis des Anwenders hin.
    Leider schreibst Du nicht , wie viele Einheiten pro Seite vorhanden sind.
    Denn ein M115 pro Seite , geht nur bis ca. 150 Hz runter ,
    zwei bis ca. 100 Hz und vier bis ca. 70 Hz.
    Wird jetzt noch der weit verbreiteten Unsitte statt gegeben
    und die 1,5 bis 2 fache Leistung auf die Chassis "losgelassen",
    dann mag das bei Reflexgehäusen noch funktionieren ,
    aber hier sind die Probleme vorprogrammiert.
    Wenn nun noch auf Teufel komm´raus die Bässe angehoben werden ,
    um die heutigen Hörgewohnheiten zu erfüllen,
    wird irgendwann jedes Chassis "mit der weißen Fahne winken".

    Man kann aber durchaus mit zwei (eins geht garnicht) Martin Bin´s pro Seite
    dem Publikum durch die entsprechende Soundgestaltung (Lautheit)
    eine druckvolle , basslastige Wiedergabe suggerieren.
    Nur scheint dieses Wissen , gerade bei den jüngeren Kollegen ,
    verlorengegeangen zu sein.

    Gruß HP

    Alles anzeigen

    Tschuldigung, ich bin in der hinsicht ein Leistungsfetischist, ich habe mir früher einige Chassis zerfetzt und zwar nur ausschließlich mit zuwenig Leistung an den Endstufen. Seither fahre ich im Topteilbereich 20 bis 50 % mehrleistung und im Bassbereich 50 bis 100 % mehrleistung. Komischerweise habe ich seitdem keinerlei ausfälle an meinen Systemen. dazu muss man vielleicht noch erwähnen das bei 0db 2-3 db compression gefahren werden und ein Limiter bei +2 db anfaängt zu reduzieren und bei +4 db abschneidet. aber das hatte ich früher auch schon bei zuwenig leistung.

    Wenn man natürlich zuviel Leistung hat und die Amps dann trotzdem bis in den Roten Bereich fährt zerlegt man sich logischerweise nicht nur die Pappen sondern meist auch die Gehäuse *gg

    Gruß
    Toadie

    Physik kann man nicht überlisten

  • toadie
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    • 25. September 2006 um 11:56
    • #39
    Zitat von "Jack"

    [

    Wie erklärst du dir das?

    Ich denke das liegt im Großteil an der Dämpfung, ich verwende keine Digital oder Schaltnetzteile für den Bassbereich, eine kleine Endstufe hat meist eine geringere Dämpfung als eine Große, dadurch wird das Chassis besser controlliert und wird Präziser, der Hub kleiner und die Geschwindigkeit der Bewegung höher (SlewRate) Zudem geraten Große Amps mit genügend Reserven auch nicht so leicht ins Clipping. Auch wenn heute alle Amps Schutzschaltungen dafür haben, ich höre es immer wieder auf veranstaltungen das der Peakimpuls im Bass einfach nicht sauber ist sondern klingt als würd die Pappe gegen eine wand hämmern - ganz klarer Clippingeffekt. Ich fahre übrigens auch noch 4 W-Bins mit JBL E-140 und man glaubt es kaum die kriegen pro seit (2Stück) 1250 Watt an 4-Ohm und die 25 Jahre alten Chassis lieben es :)

    Gruß
    Toadie

    Physik kann man nicht überlisten

  • jbl_alex
    Beiträge
    280
    • 26. September 2006 um 18:35
    • #40

    hallo, hatte letztens auch wieder einen d event mit meinen 4 martins als infras; mit den alten jbl bässen (e140 usw.) 8)

    bei mittleren bis lauten Pegeln war der bass angenehm, drückte ohne ende und sehr sehr tief, hatte sie bei 44HZ Butterworth abgeregelt. Als es später wurde, und der Dj dann nochmals Gas gab, sprich 0db jetzt; hörten sich die Martin am ende an, obwohl die Endstufen nicht clippten oder sowas!! man würde meinen sie möchten, aber können irgendwie nicht mehr das wiedergeben....
    allerdings muss man sagen, dass dies nur vorkamm bei Hip Hop Liedern mit sehr tiefem Bass, bei techno usw. überhaupt kein Problem...

    Was soll ich nun machen, oder besser, was ist das für ein Problem??
    Übrigens, alle vier Martin hängen an einer Dynacord L1000 Stufe, also 2x 500W an 4Ohm.
    Und bitte keine Tipps über eine größere Stufe, denn glaube ich wenn ich den alten Pappen etwas noch größeres zumute bei diesen Bässen; dann meine ich hätten sie längst das zeitliche gesegnet....... :roll:

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