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TEST CDs/TEST SOUNDS

  • philipp blender
  • 19. März 2006 um 22:23
  • mischpultschorsch
    Profi
    Reaktionen
    9
    Beiträge
    3.503
    • 21. März 2006 um 08:03
    • #21
    Zitat von "f8274"

    Sollte auch ein anderes Genre sein, außer Konkurrenz spielen quasi

    Mit ein Grund, weswegen bei Grönemeyer vor dem Gig auch schon mal ein Techno-Deejay die Masse beschallt.

    Bei einigen Acts wird vom Künstler bzw. dessen Management die Einlassmusik diktiert. Und zum PA einmessen braucht man keine "3 Koffer", sondern maximal 2 verschiedene Titel.

    Und ob man nun das braucht:

    Zitat

    sieht viel cooler aus

    ... :roll: :?

  • hasenfuß
    Beiträge
    1.142
    • 21. März 2006 um 08:09
    • #22

    na gut, dann oute ich mich auch mal mit ein paar echten krachern... :D


    rebecca pidgeon - there is a rose in spanish harlem
    loreena mckennitt - the mask and the mirror
    sheffield drum (ohne "& track") disc - drum improv
    badi assad - rhythms (von den herren bob katz, david & norman chesky persönlich betreut.. )
    ladysmith black mambaza - unomathemba
    und noch einen für die elektronische fraktion :D
    nils petter molvaer - on stream : ))

    für "normalere" hörgewohnheiten empfiehlt sich z.b.
    simply red - picture book

    ______________________________

    meister vt
    gMA operating
    photo
    dj

  • drringding
    Profi
    Beiträge
    85
    • 21. März 2006 um 16:34
    • #23

    Ich verwende zum Eq ´en grundsätzlich gar keine CD ........

    Mal zum anhören ja ok, aber ansonsten SM58 und los gehts .....

    zeusaudio Veranstaltungstechnik GmbH
    Andernacherstr. 80
    56070 Koblenz

    http://www.zeusaudio.de
    http://www.zeusaudio24.de

    Tel. 0261 - 9140744
    Fax. 0261 - 9140745

  • Micromann
    Beiträge
    1.622
    • 21. März 2006 um 18:08
    • #24
    Zitat von "Jan Peters"

    Nunja, ich hätte keine Lust, drei Koffer voll CDs mitzuschleppen, um 'ne Anlage einzupegeln..

    Noch interessant: Yello - The Race (Heißt das so?)

    Gruß,

    Jan

    Edit: Yello korrigiert.

    #

    vor allem was aus diesen 3 koffern würde man schön hören sagen wir in einen koffer passen 80 cds rein und auf diesen cds sind 60 mins musik das wären dann ja schon mal 14400 minuten musik wenn man jetzt nur von jeder cd ein lied musik nutzen würde wäre man immer noch 720 mins mit reinem hören beschäftig das ist unsinnig ich hab nen par cds zum soundcheck die ich orignal besitze wenn ich auf tour bin im pkw im handschubfach eingeschlossen und jede cd 2* als direkt vom original gebrannte in nem cd case und das muss reichen finde


    Man kann nicht nicht kommunizieren :D

  • krishan
    Beiträge
    130
    • 22. März 2006 um 15:11
    • #25

    Seit nunmehr 25 Jahren mein absoluter Favorit für den Check jeder Anlage - und interessanterweise auch in der Fachliteratur empfohlen: The Nightfly von Donald Fagen (insbesondere Track 1 namens I.G.Y.). Unfassbar gut (analog) produziert und mit vielen kleinen Gimmicks (Percussion, Backgroundstimmen usw.) dazu geeignet, die Auflösung des Equipments zu analysieren und zu optimieren. Obendrein als Pausenmusik für Veranstaltungen vieler Stilrichtungen einsetzbar und gern gehört.

    Außerdem: Die American Recordings von Johnny Cash sowie "Roadhouses & Automobiles" des leider kürzlich viel zu früh verstorbenen Akustikgitarrengenies Chris Jones. Besser wurde akustische Gitarre nie in eine Konserve gepackt.

    Was ich bei der Ausgangsfrage nicht verstehe: Warum willst Du eine Anlage mit Stücken ohne Gesang "einhören"? Gerade der Gesang dominiert die für den Klangeindruck alles entscheidenden Mittenfrequenzen und ist beim Livemix in der Regel das problematischste "Instrument". Die Verständlichkeit der Vocals sollte doch wohl bei der Beurteilung des Sounds auch im R'n'R mindestens dieselbe Bedeutung besitzen wire das Pfund, das Dir die Subs in den Magen schieben.

  • donut
    Beiträge
    274
    • 29. April 2006 um 20:19
    • #26

    bis hierhin sind die meisten weit verbreiteten Titel zum Testen einer PA schon genannt worden. deswegen nenne ich hier nur noch ein paar spezials:

    mezzoforte, playing for time, knackig + dynamisch
    miles davis, doo bop, viel synthetisches attack und trompete im Sprachbereich.
    massive attack remixed by mad professor, der Bass Schocker für jeden PA inhaber der die mucke nicht kennt!

    am besten du suchst dir einige Stücke aus, mit denen Du die klanglichen Eigenschaften einer PA testen kannst:
    Frequenzspektrum, Dynamik/Impulstreue, Auflösung/Transparenz, Abstrahlung Left+Center+Right und Monosignale im Sprachrverständlichkeitsrelevanten Frequenzbereich!
    heftige Tiefbässe und brillante Höhen.
    Und dann noch ein komplexes Signal, das mit vielen Instrumenten in allen Frequenzen daher kommt, und räumliche Abbildung erfordert.

    Nimm ausschliesslich unkomprimiertes original Material, keine MP3s oder so. Brenn Dir dann selbst eine CD davon iund höre sie immer wieder auf diversen Lautsprechern, zu Hause, im Studio, im Auto usw. Du wirst dein blaues Wunder erleben. Und wenn dann auf einer PA alles eindeutig übertragen wird, dann ist alles gut.

    --------------------------------------------------------------
    there's nothing important like headroom - exempt from more headroom
    Sound is no matter of taste - but an issue of education and recognition

  • cyb
    Beiträge
    152
    • 2. Mai 2006 um 15:43
    • #27

    Ich höre gerne mal den Herrn George Duke (Illusions etc.) Prince (seven)
    und auch Metallica(Saint anger). Denn nach dem schön transparenten Funk/Jazz gemucke mit toffer Auflösung, kommt schnell mal der Schmuddelschock in den tiefen-/ Mitten der Metallica CD. :lol:
    Und als " grosse Hose,guck mal was ich kann" Tonträger habe ich eine CD von einer ME109 inkl. Anlassprozedur, Start und Überflügen :twisted:
    Das Teil hatte 12 Zylinder und 35,7liter Hubraum. Danach grinst jeder :!::D


    Gruss Timm

    der Tongnom am Mischtisch!

  • wikinger
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    517
    • 21. Mai 2006 um 01:42
    • #28

    Wurde zwar schon erwähnt..Toto und Marla Glenn sind meine Favoriten!

    Als Hintergrundmusik brauche ich eher unbekannte Exoten, am liebsten Instrumental!

    Aber meistens wird man ja von DJ`s zugedröhnt! :evil:

    können Sie nicht ein bisschen leiser machen...???

  • hausmeister
    Verifiziert
    Beiträge
    1.075
    • 26. Mai 2006 um 09:06
    • #29

    Hi,

    also ich hab jetzt auch noch was von Alan Tailor gefunden ( Ist auch auf der PLS bei Coda und TW gelaufen .. )

    Ich hab mir danach selbst was zusammengeschnitten mit verschiedenen Sounds ( Drums , Bass, Git , Piano , dann noch Songs dran Money for nothing , Hold the Line, Geile Zeit etc. ) jeweils immer so 10 - 30 Sekunden ...

    Funktioniert ganz gut .

    grüße Michael

    Wo is na des Hirn........endlich ONLINE !


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    http://www.stage-audio.de
    http://www.pedro-online.de

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