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  4. Selbstbau und Reparatur Technik

Kotec-Endstufe kaputt, wat nu???

  • tmaudio
  • 18. Januar 2003 um 14:47
  • tmaudio
    Beiträge
    131
    • 18. Januar 2003 um 14:47
    • #1

    Hallo allerseits!
    Beim Beginn der letzten VA ist auf einmal unser ältestes Arbeitstier die Kotec KA800 ausgefallen, zuerst hat der eine Kanal nicht mehr getan, dann ist der zweite auch ausgestiegen. Immerhin 5 Jahre hat das Teil gehalten.
    Klar weis ich, das Kotec nicht das absolute Profimaterial ist, aber für die Topteile hats immer ohne Probleme gereicht.
    Jetzt zu meiner Frage:
    1. Würde sich eine Reperatur lohnen? (Die internen Sicherungen sind alle ok, ich denk da sind zumindest die Transistoren hin.)
    2. falls nicht: was gibts in diesem Leistungsbereich für Alternativen mit ähnlich gutem Preis-Leistungs-Verhältnis??
    Danke schonmal für eure Tipps und Anregungen!

    Gruß Simon

    MfG Simon

    guckst du hier: http://www.tmaudio.de

  • Gonzo
    Beiträge
    272
    • 18. Januar 2003 um 14:57
    • #2

    t.amp, t.amp, t.amp, t.amp, t.amp und t.amp. http://www.thomann.de

  • mufffty
    Beiträge
    431
    • 18. Januar 2003 um 15:50
    • #3

    Hallo Simon,

    wenn die Sicherungen noch i.o. sind, sind die Transistoren bestimmt nicht kaputt.
    Kannst mir das Teil zusenden ich mach dir einen Angebot für die Reparatur.

    MfG Andreas

  • tmaudio
    Beiträge
    131
    • 21. Januar 2003 um 14:17
    • #4

    Ich hab bald Semesterferien, dann schau ich nochmal genauer, hab bisher nur auf der VA mit der Taschenlampe durchgeleuchtet.
    Aber falls ich es nicht hinbekomme, wo soll ich das Teil dann hinschicken mufffty??
    Wie isses eigentlich mit den t.Amps, hab bisher noch nie einen gesehen, geschweige denn gehört, sind die echt so gut?
    Preis/Leistung hört sich ja vielversprechend an, wenn sie die angegebene Leistung auch tatsächlich bringen.
    Gruß Simon

    MfG Simon

    guckst du hier: http://www.tmaudio.de

  • sound
    Beiträge
    16
    • 21. Januar 2003 um 22:02
    • #5

    hallo , hatte mal eine norton von kotec, die hat nur ein halbes jahr durchgehalten. wie der kund das auch immer geschaft hat mit 2x12/2ern die platinen zu kohle zu verarbeiten ist mir bis heute noch ein rätsel.
    eine erfahrung von mir ist: kotec ist grundsätzlich nicht schlecht vom ansatz her und günstig vom preis aber nicht als verleih-material zu gebrauchen

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 22. Januar 2003 um 01:04
    • #6

    irgendwo hier im board gibts glabue unter sonstiges reperatur hifi amp oder so da gehts um den selben fehler der endstufe http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=1182&start=165
    multiysnc hat ihn selber repariert zur technik die ich da so auf plänen und fotos sah:
    allerunterste schublade der amp drüfte in der fertigung so ca. 10...15 Euro gekostet haben :)

    die verkokelten platinen leigen nciht an den 12" lautsprechern sondern schlicht und ergreifend an "pfusch in der entwicklung" da gibts auchserh renomierte Hochpreis Amps die genau so pfuschen:

    Hartpapier platienen: staub sammelt sich "kugelblitz" platinen brennen - slebstzerstörungsmodus "on"

    die leistungsdichte ist für hartpapier viiiiiiiiiiiiiiiiiiel zu groß

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • tmaudio
    Beiträge
    131
    • 23. Januar 2003 um 08:31
    • #7

    Also ziehe ich daraus den Schluss, das ich, falls ich das Teil nicht mehr zum Laufen krieg, auf ne andere Marke umsteigen soll.
    Hierzu jetzt nochmal meine Frage: kann man die t.Amps für den semiprofessionellen Verleih empfehlen?
    Ich mach das mit mit dem Verleihen ja nur nebenher (so 30 Jobs im Jahr)
    Wir haben noch Master Audio und ASA-Endstufen mit denen wir sehr zufrieden sind. Kann man die qualitativ und klanglich mit den t.Amps vergleichen??

    Gruß Simon

    MfG Simon

    guckst du hier: http://www.tmaudio.de

  • Oliver
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    2.639
    • 23. Januar 2003 um 09:24
    • #8

    Also die T.Amps aus der Interessanten Serie gibt es noch nicht so lange also kann man über die Haltbarkeit noch nichts sagen. Auf Veranstaltungen hat sich aber herausgestellt das der T.Amp auf jeden Fall sein Geld Wert ist und er auch immer tapfer durchgehalten hat. Der Klang der T.Amps soll auch ok sein, die Leistung sollen sie auch bringen.
    Es wurde schon viel über die Amps hier im Forum geschrieben. Einfach die Foren-Suchmaschine benutzen.


    Ausgebildete Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik aus der Nähe von Braunschweig.

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 23. Januar 2003 um 15:27
    • #9

    ums es kurz zu sagen der tamp ist richtig gut - da sieht die kotec aus wie billigst china müss da gegen - sorry wenn das so seindeutig sein muss
    aber!
    sie hat zwar Epoxund kenie hartpapier platinen sieht orentlch aus Kühlkörper sidn auch in ordnung usw.... aber doch nur 4 transistorpaare
    die Ringermitertransis kann man zwar überlasten bis der arzt kommt (irgendweo hat die einer an 2,6 ohm gequält) das geht um es deutlich zu sagen dann satrk an die lebensdauer - sowas soltle man nicht machen wenn 4 ohm draufsteht ist auch 4 ohm einzuhalten - dass der an 2 ohm nciht sofort kaputt geht ist logisch - schaltungstechnik / bauteile - allerdings "gesund" ist das nicht

    so in der bis 1000 euro klasse gibts 2 amps:
    Tamp
    PSE / Amptec
    oder gebrauchte Crest

    merh muss man imho nicht anschauen

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • tmaudio
    Beiträge
    131
    • 25. Januar 2003 um 16:48
    • #10

    OK, herzlichen Dank schonmal für eure Tipps!
    Dann weis ich ja jetzt was ich zu tun hab: die Marke wechseln...
    Gruß Simon

    MfG Simon

    guckst du hier: http://www.tmaudio.de

  • DJheini 16. Februar 2021 um 14:32

    Hat das Thema aus dem Forum Boxen und Amps nach Selbstbau und Reparatur Technik verschoben.

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