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hardwired iem für foh monitoring?!

  • LEIF
  • 24. Mai 2006 um 11:58
  • LEIF
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    240
    • 24. Mai 2006 um 11:58
    • #1

    hi, ich hab letztens ein foto von einem foh-mensch gesehen der hw iem als monitoring nutzte. is das gängig praxis oder völliger quatsch?!

    sind solche systeme wie das hardwired fischeramps teil+angepasste ohrproppen linear genug um ein ausreicherndes klangbild projektzieren zu können?

    danke!

    "i need stereo compressed talk back...."

  • soundworx
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    • 24. Mai 2006 um 14:29
    • #2

    Ich bin ja grundsätzlich ein wenig skeptisch, ob man FOH über Kopf- oder Ohrhörer mischen sollte.
    Man bekommt ja gar nicht mit, was das Publikum so hört.
    Zum reinhören ist das natürlich absolut ok.
    Abgesehen davon gibt es Ohrhörer, die sich vor Studiokopfhörern absolut nicht verstecken müssen.
    Ich denke da z.B. an Shure E5 oder Ultimate Ears UE-10.
    Die Teile kosten dann allerdings auch 500 bzw. 1000 Euro.
    Der grosse Vorteil ist, daß eine sehr hohe Aussengeräusch Dämpfung hast, oft über 25 dB. Da kein kaum ein Kopfhörer mithalten.

    Gruß
    Marcus

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist, daß es in der Theorie keinen Unterschied gibt...

  • JS-Sound
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    • 24. Mai 2006 um 21:31
    • #3

    Ich kann dazu zwar nicht genau was sagen, aber es ist erstmal die Frage wofür er es genau nutzt.
    Falls er Monitoring vom FOH aus macht, und Aux-Wege für In-Ears auf der Bühne nutzt, finde ich das sehr wohl sinnvoll zur Kontrolle, was der Musiker ungefähr hören wird.
    Ansonsten mag ich den Kopfhörer nur zur genauen Kontrolle (welcher der Gitarristen spielt grad welchen Sound, stimt die Zeit des Tap-Delays genau,an welchem Kanal kracht das Kabel......), dafür finde ich ihn schon wichtig.

    Gruß Jürgen

  • karel noon
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    • 24. Mai 2006 um 21:33
    • #4

    jepp, zur kontrolle von monitorwegen und anderen signalen ist ein kopfhörer unabdingbar, in-earsysteme habe ich selber bisher noch nicht gesehen für einen solchen zweck.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

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  • Christian Engel
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    • 24. Mai 2006 um 22:00
    • #5

    Hm, am Monitorplatz ist das durchaus üblich. Kann mir aber keinen Reim darauf machen, warum man IEM am FoH einsetzen sollte. Evtl. war der FoH sehr ungünstig positioniert?
    Prinzipiell geht das durchaus, via IEM einen guten Mix zu erstellen. Aber warum das nun gerade hier so gemacht wurde... Da lässt sich nur mutmaßen.

    Grüße, Chris

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • guma
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    • 25. Mai 2006 um 08:39
    • #6

    Wenn man sich ein möglichst genaues Bild davon machen möchte, was beispielsweise ein verinearter Sänger hört, dessen Mix von FOH aus gemacht wurde, kann ich mir das schon sinnvoll vorstellen.

  • wikinger
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    • 25. Mai 2006 um 09:53
    • #7

    Ein Kumpel von mir Betreut diverse bekannte Bands. Er hat sich ein DM1000 angeschaft und die Bands arbeiten alle komplett mit InEar. Auch er hat für sich das gleiche Material angeschafft damit er auch das identische hört wie die Musiker auf der Bühne. Wenn man oft mit den gleichen Bands arbeitet macht das durchaus Sinn!

    können Sie nicht ein bisschen leiser machen...???

  • Christian Engel
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    • 25. Mai 2006 um 11:55
    • #8

    100%-ige Zustimmung. Solange der eigentliche FoH-Job nicht vernachlässigt wird... Aber diesen Spagat macht man ja immer, wenn FoH und Monitoring zusammen abzuarbeiten sind.

    Grüße, Chris

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • oops
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    • 25. Mai 2006 um 15:09
    • #9

    sinn macht ein gutes IEM auch, wenn man mit silent soundchecks konfrontiert wird.

  • Criz
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    • 27. Mai 2006 um 01:11
    • #10

    Hmm wers braucht...also ich bin bisher immer ohne ausgekommen...zum Vorhören einzelner Kanäle reicht mir mein HD-25 eigentlich sehr gut aus.

    Wenn dann jemand nichts mehr vom Signal hört, obwohl der preamp voll aufgedreht ist, sollte man den Masterfader betätigen :D
    (oder DJ werden *lol*)

    ->>> SHOP ONLINE http://www.cst-media.de/shop/ <<<-

    CST media Sales
    Groß- und Einzelhandel für
    Veranstaltungs- und Medientechnik
    72458 Albstadt
    http://www.cst-media.de

  • oton
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    • 27. Mai 2006 um 10:55
    • #11
    Zitat von &quot;Criz&quot;

    Hmm wers braucht...also ich bin bisher immer ohne ausgekommen...zum Vorhören einzelner Kanäle reicht mir mein HD-25 eigentlich sehr gut aus.

    Klar, nur kann mann über einen Kopfhörer kein IEM Signal beurteilen ... da hilft nur selber Stöpsel ins Ohr.

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • oops
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    • 28. Mai 2006 um 13:48
    • #12

    [/quote]Wenn dann jemand nichts mehr vom Signal hört, obwohl der preamp voll aufgedreht ist, sollte man den Masterfader betätigen[quote]

    wenn du den unterschied zwischen `nem hs 2 und `nem hd 25 kennen würdest, hättest du dir den kommentar gespart. das hat auch nix mit lautstärke zu tun, sondern der abbildung, die der jeweilige hörer bietet.

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