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Doppel CD Player für on Tour

  • Ecto_Erwin
  • 13. Juni 2006 um 23:33
  • Ecto_Erwin
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    6
    • 13. Juni 2006 um 23:33
    • #1

    Hallo!

    Ein Kunde von mir ist Veranstalter einer Beachvolleyball Serie in der Steiermark und gibt bei jedem Turnier auch seine kleine Anlage dazu.

    (Plastik Boxen plus CD Player und Funki - stammt aus einer Zeit vor mir! ca. 20-30 Einsätze im Jahr)

    Darin werckelt auch ein Doppel CD Player von Reloop, welcher (welch Wunder) mittlerweile kaum mehr etwas liest.
    Ok, ja der ständige Sand ist sicher ein wircklicher Härtetest, aber trotzdem...

    Jetzt soll ein neuer her, und natürlich besser sein, aber natürlich nicht viel teurer.

    Habe 2 Player gefunden, welche in das Budget passen:

    GEMINI CD 200
    und
    NUMARK CDN22 MK IV

    den Gemini habe ich schon einen anderen Beachvolleyballverein verkauft wo er seit fast einem Jahr prolemlos werckelt.
    Meine Frage nun, ist der NUMARK in irgendeiner Form besser (da ja auch geringfügig teurer) oder halten sich die Geräte so ziemlich die Waage?

    Mehr ist Budget mäßig nicht drinnen, also wenn Alternativen bitte nur im selbem Preisbereich!

    DANKE!

    P.S.: Kennt jemand den Österreich vertrieb von Gemini und/oder Numark??

    ROCKSTAGE light&sound productions
    first HK CONTOUR User in Austria
    http://www.rockstage.at
    E-Mail: erwin.hofer@rockstage.at
    Tel: +43 650 20 03 106

  • Spaceguy
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    • 13. Juni 2006 um 23:52
    • #2

    ein Kollege von mir hat diesen Numark in der einzel Version und immer Probleme mit gebrannten CDs... würde ich also vorher mal mit ein paar verschiedenen rohlingen probieren.

    CU
    Chris

    "Ihr seid so leise!!!"

  • Peerless
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    • 14. Juni 2006 um 09:25
    • #3

    auf jeden Fall was mit Antishockspeicher... das hilft nicht nur bei Erschütterungen sondern auch bei schlecht zu lesenden CD's

    http://www.ae-rental.de

  • djvomght
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    • 14. Juni 2006 um 09:37
    • #4

    Hallo,

    schau dir mal die neueren Stageline- Teile an, habe davon mehrere im Einsatz, für den Zweck perfekt, denke ich mal. Gibt auch Austauschlaufwerke dafür.

    HTH Jörg

  • s`kceb gold
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    31
    • 14. Juni 2006 um 12:17
    • #5

    Wir haben schon seid Jahren sehr gute erfahungen gemacht mit Denon Dn4000 oder DN 4500 liest gebrannte CDs ohne Probleme hat Antischock und kann MP3 abspielen .Wenn ihr Probleme mit dem Sand habt wie wäre es mit Minidisc find ,ich sowieso viel besser.(weniger Probleme ):Nachteil ihr müßt eure CDs einmal überspielen.Aber das kann man ja mal nebenbei machen Gruß Andree :D

    Das Leben ist kein bunter Teller!!!

  • aleister
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    • 14. Juni 2006 um 16:02
    • #6
    Zitat

    sehr gute erfahungen gemacht mit Denon Dn4000 oder DN 4500


    sprengt wohl das budget ein bisschen.
    hi ecto!
    kannst beruhigt zu omnis greifen-sind überall sony lw´s drin und der austausch ist einfach selber zu machen und kostet unter 80€. ich glaube das dürfte ein entscheidender fucktor sein, denn sand ist wohl immer der feind von feinmechanik und somit jedes cd players. so brauchst du aber nicht alle halbe jahre einen neuen player zu kaufen-einfach nur komplettes lw tauschen-weiter gehts.... :D
    aleister

  • karel noon
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    1
    • 14. Juni 2006 um 23:26
    • #7

    Hi,
    ich empfehle gerne die cd player von JB systems, sind in D noch nicht so bekannt, haben aber in allen budgetbereichen sehr gute player, einen guten service, und entwickeln immerhin selbe :D

    schau mal hier, welcher mußt du selber nach funktionen entscheiden, laufen tun sie alle!

    http://www.beglec.com/home.php?lang=EN

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • waldschrad99
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    • 18. Juni 2006 um 22:56
    • #8

    erledigt

    Einmal editiert, zuletzt von waldschrad99 (1. Oktober 2010 um 21:23)

  • TechnoFan
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    3
    • 21. Juni 2006 um 23:28
    • #9

    Also was CD Lesefähigkeit angeht, kann ich auch Omnitronic empfehlen. Ich selbst benutze schon seit Jahren einen CDP-900. Hatte wohl schon dreimal das Problem, dass die Hintergrundbeleuchtung des Displays defekt war, aber wurde mir bisher immer repariert, auch außerhalb der Garantiezeit.
    Doch von den Laufwerken her hatte ich noch nie Probleme und das mit der Hintergrundbeleuchtung war wirklich das einzige Problem und beim Beachvolleyball ist es ja sowieso immer hell ;-).

  • deathfield
    Beiträge
    32
    • 30. August 2006 um 11:44
    • #10

    nochmal um meine erfahrung wiederzugeben:

    Habe grad einen Numark CDN 22 zurückgegeben, nach 8 Monaten. Das Problem war, dass die Steuersignale in das Audiosignal gestreut haben (scheinbar). Es gab ein gleichmäßiges "britzeln", wie ein Rauschen, wenn der Sender im Radio nicht genau eingestellt ist.
    Dieses Britzeln wird z.B. durch eine blinkende "Pause-LED" moduliert. Nach ca. 1-3 Stunden, wenn der Player warm gelaufen ist, verschwindet das Phänomen.

    Ich habe einen neuen Player mitbekommen. Bei dem ist das (noch) nicht so...ich hoffe, dass das so bleibt.

    Ich habe übrigens kein Wasser oder Bier oder Cola reingekippt.

    Gruß
    Thilo

  • waldschrad99
    Verifiziert
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    2.401
    • 30. August 2006 um 16:14
    • #11

    erledigt

    Einmal editiert, zuletzt von waldschrad99 (1. Oktober 2010 um 21:24)

  • deathfield
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    32
    • 30. August 2006 um 16:33
    • #12

    Habe IV gehabt und auch IV bekommen...meine ich. ich hatte schon geguckt...plötzlich bin ich mir nicht mehr sicher...

    Hatte den ersten im November bei Conrad in HH gekauft. Dann im Juli den neuen mitgenommen...

    Gibts da große Unterschiede?

    Gruß
    Thilo

  • Discodeisli
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    481
    • 30. August 2006 um 21:35
    • #13

    @ deathfield


    Hallo erst mal.

    Habe das gleiche Problem mit meinen Numark , da gib es die gleichen nicht zu Definierende Geräusche beim Track wechsel’. Ich würde es als zischen bezeichnen.

    Allgemeine bin ich mit den Antishock Puffer der Numark Geräte nicht zufrieden. (Test : Player öffnen und CD festhalten ) dann erkennt man wie viel Sekunden der Player wirklich hat.

    Ich bin auf Tascam b.s.w. Denon umgestiegen.

    ** Zuverlässig ,relativ hohen Wiederverkaufswert ,und einen wirklich brauchbaren Antishock**

    MfG

  • waldschrad99
    Verifiziert
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    • 31. August 2006 um 01:55
    • #14

    erledigt

    Einmal editiert, zuletzt von waldschrad99 (1. Oktober 2010 um 21:25)

  • deathfield
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    32
    • 28. Oktober 2006 um 10:28
    • #15

    moin,

    mein neuer player (s.o.) macht seit einer woche die gleichen geräusche wie der, den ich zurück gegeben habe...woran das auch immer liegen mag...sowas blödes.

    gruß
    thilo

  • christian_thomas
    Verifiziert
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    1.001
    • 28. Oktober 2006 um 11:55
    • #16
    Zitat von "deathfield"

    moin,

    mein neuer player (s.o.) macht seit einer woche die gleichen geräusche wie der, den ich zurück gegeben habe...woran das auch immer liegen mag...sowas blödes.

    gruß
    thilo

    Woran diese Geräusche liegen, ist leicht erklärt: Es sind die Bauteile der "Billig"-CD-Player (A/D-Wandler sowie passive Bauelemente), welche höhere Toleranzen und andere Temperaturkoeffizienten aufweisen als die bei z.B. Denon/Pioneer verwendeten Bauteile, sowie schlechtere oder gar nicht vorhandene HF-Filter.

    Wenn man die Laufwerkseinheiten von Denon/Pioneer und Billigplayern seziert, kann man bis auf wenige Ausreisser erkennen, daß z.T. die selben Laser und sogar die selben Motoren (Spindelmotor, LW-Antriebe) verwendet werden - Unterschiede sind dort dann erst wieder bei der mechanischen Aufhängung/Vibrationsdämpfung der Spindelmotor/Laserträgereinheit und bei der Schubladenmechanik erkennbar (wobei gerade Denon bei den 1800/2000/2600er Modellen im Bereich verschleißfreie Schubladenmechanik arg nachgelassen hatte). Bei vorgenannten Denon-Geräten verrecken nach nur 1500 bis 2500 Betriebsstunden darüber hinaus die Lager der Spindelmotore und sorgen für ein CD-Springen besonders bei Samplern im oberen Trackbereich. Unwucht der CDs (z.B. durch Aufkleber auf der CD) fördern diese Ausfälle zusätzlich.

    Die bei Billigplayern vorhandenen Bauteiletoleranzen wie auch billiger ausgeführte Filter der Signalwege nach den A/D-Wandlern sorgen dann für derartiges hochfrequentes Schwingen der Schaltungen im Betrieb - welches je nach Innentemperatur und auch durch Bauteilealterung!!! der Geräte mal stärker, mal schwächer auftreten kann.

    Was alles an (unerwünschten) HF-Signalen aus CD-Playern herauskommt, kann man übrigens leicht selbst feststellen, indem man mal einen der preiswert angebotenen Funkmikrofonempfänger anschließt und auf dem CD-Player postiert und sich dann über ständig offene Rauschsperren oder Interferenzgeräusche wundert - obwohl der CD-Player nur im Strom drinsteckt und eingeschaltet ist... Sogar hochwertige Shure-Drahtlos-Anlagen hatten Probleme, wenn sie zu nahe oder gar auf CD-Playern postiert waren, weil mancher CD-Player Störsignale über seine Anschlusskabel abstrahlt wie ein Handy Nutzsignale über seine Antenne.

    Wer mal seine Technik in der Nähe eines Rundfunksenders aufgestellt hat und sich über glasklaren Radioempfang wunderte, ohne daß ein Radio am Mischpult angeschlossen war, oder wer beim Einbuchen seines Handys diese typischen Geräusche aus seinen Lautsprechern hört, der kennt das Phänomen der HF-Einstrahlung. Das ist auch der Grund dafür daß Handy-Betrieb im Flugzeug und im Krankenhaus verboten ist.

    Man kann mit den Billigplayern mittlerweile ganz gut arbeiten, wenn man bereit ist, ein paar Abstriche vorzunehmen. Durch zusätzliches Anbringen von Ferritkernen an den Steuer- und Netzkabeln der Billigplayer kann man unter Umständen sogar die unerwünschten HF-Schwingungen reduzieren (das ist aber im Experiment zu ermitteln, bei manchen CD-Playern kann man diese Ferritkerne als 4eckige, nachträglich auf die Anschlusskabel gesetzte Plastikkästen erkennen)

    Fazit: Wer mit derartigen Störungen leben kann, kauft einen der Billig-CD-Player und kalkuliert diese Risiken mit ein. Wer damit nicht leben kann, muss teilweise erheblich mehr Geld ausgeben.

    Signatur verloren! Der ehrliche Finder kann sie behalten.

  • waldschrad99
    Verifiziert
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    • 29. Oktober 2006 um 04:25
    • #17

    erledigt

    Einmal editiert, zuletzt von waldschrad99 (1. Oktober 2010 um 21:25)

  • christian_thomas
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    • 29. Oktober 2006 um 09:39
    • #18
    Zitat von "Waldschrad99"

    ... und erwerbe dafür ein gebrauchsfähiges Produk von IMG Stageline, Stanton oder JB Systems. Aber vergiss Omnitronic oder American Audio :wink:

    Tip@Waldschrad99: Nimm mal die von Dir genannten Geräte, stelle sie nebeneinander auf den Tisch, stelle Numark dabei, und entferne die Gehäusedeckel der Laufwerkseinheiten. Du wirst im Inneren enorme Ähnlichkeiten feststellen, welche den Schluß zulassen: Alles Labelware aus derselben Fabrik (z.B. Fa. Ya Horng) in Taiwan R.o.C.--> nur die Frontplattenbeschriftung ist anders.

    Selbst bei baugleichen Geräten gleichen Typs und gleichen Labels sind erhebliche Qualitätsunterschiede erkennbar.

    Zum Beispiel die Start-Stop Taster (das Elektronikteil auf der Platine unter dem Silikonfeld) in allen CD-Playern werden fast ausnahmslos von Fa. Apem gefertigt - weisst Du, wie viele verschiedene Qualitäten von ein und demselben Taster alleine bei vorgenannter Fa. erhältlich sind?

    Ihr setzt Eure Geräte doch alle mehr oder weniger gewerblich ein - insofern müsste doch klar sein, daß es da erhebliche Qualitätsunterschiede gibt. Gerade bei gewerblichem Einsatz von technischem Gerät muss man genau überlegen, ob das Gerät die ihm zugedachte Aufgabe erfüllen kann.

    Für einen Hobbykeller, eine Tanzschule oder ne Kneipen-Backgroundbeschallung mag man mit einem Behringer Mixer (gefertigt in China), einem JBSystems CD-Player (ebenfalls aus China), einer Apart-Endstufe mit 2 Bässen und 4 Tops (auch aus China) bestens und sehr preiswert gerüstet sein (vorstehendes Gerödel kostet komplett etwa 2200 bis 2500 Eurönchen ohne Verkabelung).

    Muss ich die Klamotten aber im mobilen Betrieb einsetzen - oder in einer Kneipe, in der an 5 Tagen/Woche richtig Hully-Gully ist, möglicherweise noch mit Booking-Djs, werden mir sehr schnell die Grenzen aufgezeigt.

    Also nicht pauschel sagen : Schmeiss Numark weg und nimm American DJ - das wäre das selbe als würdest Du Wasser verteufeln und H2 O empfehlen. Der zugedachte Verwendungszweck entscheidet - nichts anderes.

    Signatur verloren! Der ehrliche Finder kann sie behalten.

  • waldschrad99
    Verifiziert
    Beiträge
    2.401
    • 29. Oktober 2006 um 13:31
    • #19

    erledigt

    Einmal editiert, zuletzt von waldschrad99 (1. Oktober 2010 um 21:28)

  • GETEC
    Profi
    Beiträge
    695
    • 29. Oktober 2006 um 19:15
    • #20

    numark und jb systems sind beim discostore im vertrieb, wenn die dich nicht direkt einkaufen lassen, ruf einfach bei uns an..
    und von denon kann ich nach wie vor NUR abraten, hält um keinen deut länger als jb numark und co, und kostet nur noch mehr
    lg getec

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