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Endstufe an Stromgenerator (Benzin) schützen

  • flyer4455
  • 19. Juni 2006 um 22:29
  • flyer4455
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    138
    • 19. Juni 2006 um 22:29
    • #1

    Hallo Leute...
    Ich weiss nich viel darüber aber ich habe gehört, dass wenn man eine Endstufe an einem Generator betreibt, und der Generator aus irgendwelchen gründen ausfällt (ausleuft) das dies einen Spannungsabfall auslödt und somit die Endstufe zerstören kann...
    Wie kann ich meinen AMP schützen, dass dieser Spannungsbfall nicht statfindet?
    (giebt KEINE andere Möglichkeit als Generator, da nechstes Haus ca. 2 Km entfernt ist)

    Danke schon im foraus!!!

  • djmg events
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    113
    • 19. Juni 2006 um 22:36
    • #2

    eventuell mit einer usv

    Gruß
    Christian

  • flyer4455
    Beiträge
    138
    • 19. Juni 2006 um 22:58
    • #3

    du meinst alos sowas?
    http://froogle.google.de/froogle_url?q=http://www.einkee.de/product_info.php%3Fpid%3D15213170%26sid%3D331%26cat%3D2&fr=AMdmZffA0_bJbU3lq1ebRD_uHZ9XpiplOQAAAAAAAAAA&gl=de&hl=de

    ???

  • treibsand
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    • 19. Juni 2006 um 23:56
    • #4

    Auch da wäre die Frage: Welche Endstufe an welchem Generator?

    Ich hab schon diverseste Male unterschiedliche Endstufen (-systeme) an unterschiedlichsten Generatoren (Benzin & Diesel) betrieben - leider recht häufig mit irgendwelchen Ausfällen aus unterschiedlichsten Gründen :? .
    Bisher ohne defekte Geräte... (ausser den Aggis)

    Der wichtigste zu vermeidende Fehler ist, das Aggregat wieder zu starten, bevor SÄMTLICHE Geräte von der Stromversorgung getrennt wurden. Dabei ist es vorzuziehen, die Geräte EINZELN wieder einzuschalten, da eine plötzliche, grössere Leistungsanforderung den Generator kurz in die Knie zwingen könnte, worauf dieser mit einer grösseren Leistungsabgabe und Überspannung reagieren könnte.

    Ein auslaufendes Aggregat wird dir eher mit komischen Spannungsformen und Frequenzen Ärger machen, eine solide Endstufe sollte das aber vertragen.
    Empfehlenswert ist auf jeden Fall eine USV; zumindest für die Peripherie.

    edit: mit USV meine ich allerdings nicht den Conrad-Spielkram deines Links. Ein richtiger Amp lässt bei solch einer "Schwachstrombatterie" die Spannung bein nächsten Beat ins bodenlose versinken. Da kannst du den Krempel genausogut weglassen. Es sollten schon ein paar AH mehr sein.
    ("Das einzige, womit man Leistung ersetzen kann, ist: mehr Leistung")

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • flyer4455
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    • 20. Juni 2006 um 16:32
    • #5

    hmmm... das wäre dann in dem fall eine zimlich teure angelegenheit...

    Kann ich es den riskieren meine (nicht amtliche) Endstufe an einem Generator zu betreiben?

  • djobi
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    • 20. Juni 2006 um 17:41
    • #6
    Zitat von "flyer4455"


    Kann ich es den riskieren meine (nicht amtliche) Endstufe an einem Generator zu betreiben?

    Was ist denn das für eine Frage?
    Gernell erstmal: Ob DU das riskieren kannst ist DEINE eigene Entscheidung! Wenn DU damit leben kannst das DEINE Geräte u.U. nachher defekt ist -versuche es ruhig! *g*

    Ansonsten päzisiere bitte deine Frage, wie auch schon Treibsand erwähnte:
    welche Endstufe (d.h. welche Leistungsklasse)
    an was für einem Aggregat (syncron/asyncron, Leistungsklasse, etc)
    dann kann dir bestimmt auch jemand eine qualifiziertere Antwort geben

    Generell wurde dieses Thema aber schon oft diskutiert, so das die Suche eine Menge auswerfen dürfte.

    Ein Ansatz war auf jeden Fall immer: Aggi großzügig dimensinieren, nicht bis zum Ende auslasten; leistungsstarke Verbraucher nacheinander einschalten; je nach Größe eine bestimmte Grundlast fahren.

    Ich hab schon selbst kleine Anlagen an nem größeren Baumarkt Aggi gefahren und hatte keine Probleme.

    Nur mal am Rande: meist hängt ja nicht nur ein Amp am Aggi - sondern auch die zugehörige (teure?) Peripherie. Eine (Online-) USV ist gerade dafür die sicherste Lösung! :wink:

    Ansonsten ist das Problem nicht Unterspannung, sondern meist Überspannung die die Geräte zerstört!

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
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  • flyer4455
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    • 20. Juni 2006 um 18:00
    • #7

    na, ja... ich weiss leider nicht genau was für ein AGi das ist, habe gehört es soll ein Agi sein, dass si sonst auf der Baustelle benutzen.. für die grossen Bohr/Spitzmaschienen...
    Der amp soll (laut Angabe des Herstllers) 2*256W RMS haben... Ist ein "billig - Amp"

    Ich danke euch für eure hilfe

  • kiki
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    • 20. Juni 2006 um 19:34
    • #8

    256 W klingt nach holywood... nicht amtlich passt also :lol:

    habe die holywood-kiste noch nie in den händen gehabt, aber bei geschätzten 800W max Input sollte gar nix passieren.

    sollte der aggi ausgehen, passiert normalerweiße folgendes: endstufe fängt an zu clippen, bis sie von alleine ausgeht...

    wenn du dann (sollte halt nicht passieren) erst das aggi wieder startest und dann die endstufe anschaltest, sollte gar nix passieren können .... (man beachte den "haftungs-ausschluss-konjunktiv)

  • flyer4455
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    • 20. Juni 2006 um 19:59
    • #9

    aha,
    das war eigentlich die antwort die ich hören wollte!
    Weil es eine Hollywood ist muss mir neimand was sagen.... ich weiss das die nicht so gut sind, aber für eine Schulabschlussparty sollte die schon reichen...

  • djobi
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    • 20. Juni 2006 um 20:18
    • #10

    keine angst - nur weil die Marke von einer Firma vertrieben wird die sich
    " Electronic Toys Trading" nennt, sagt hier keiner was :D

    Spaß beiseite, Handbuch gibt es übrigrens hier:
    http://images.ett-online.de/pdf/863-232.pdf

    leider steht nichts über Absicherung drin.
    Mit 2x 256W RMS nimmt die mit Sicherheit nicht mehr als 400W auf, sagen wir noch 100W Peripherie (15W Mischpult, 20W CD Player, ..), kommen wir auf 500W, somit sollte selbst das kleinste Baumarkt-Aggi, die i.d.R. 800W haben mit der Anlage klarkommen!

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
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  • flyer4455
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    • 20. Juni 2006 um 20:21
    • #11

    hmmmm... denke das das Aggi eher mehr macht... denke das das so gegen die 3KW macht...
    das sollte ja kein problem sein oder??!!

  • djobi
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    • 20. Juni 2006 um 20:23
    • #12

    mehr ist immer gut :lol:

    ist kein problem, ab .. mhh .. 10kW würd ich noch über ne Grundlast (z.b. 1kW Fluter) nachdenken, aber sonst ist kein Problem

    Trotzdem: ne kleine USV (z.B. aus dem Schulcomputerraum) kann nicht schaden, brauch ja nur mal wer an dem Aggi rumspielen, Stecker ziehen oder sonst was sein

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  • flyer4455
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    • 20. Juni 2006 um 20:30
    • #13

    denke nicht das das teil 10KW macht... und da hängen ja auch noch "leuchterketten" mit lauter farbigen birnen dran also grundlast wäre schon vorhanden....
    mit dem USV könnne es schwierig werden....

  • schrecki7289
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    • 20. Juni 2006 um 20:47
    • #14

    Das Ding zieht garantiert nicht viel aus dem Netz, wie auch bei der Stromversorgung....
    Kann man denke ich bedenkenlos an ein Baumarktaggi anschließen, und wenn die Stufe dabei kaputt geht isses auch kein großer Schaden. :wink:

    Zitat

    Spaß beiseite, Handbuch gibt es übrigrens hier:
    http://images.ett-online.de/pdf/863-232.pdf

    Das Handbuch ist echt genial...

    Zitat von "Hollywood"

    Bevor Sie den Verstärker öffnen, ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose und entfernen Sie
    die Lautsprecherkabel.
    ...
    Öffnen Sie in keinem Fall das Gerät. Falscher Zusammenbau führt möglicherweise zu Feuer oder
    Stromschlägen.

    Zitat von "Hollywood"

    Vor dem Abschalten des Gerätes bitte eventuell vorhandene Vorstufen oder Mixer zuerst ausschalten.


    :shock:

    Gruß
    Thomas

  • flyer4455
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    • 20. Juni 2006 um 20:51
    • #15

    naja.. die von hollywood haben eben keine ahnung von tontechnik, die haben sich auf gereucsche spezialisiert.....

  • treibsand
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    • 20. Juni 2006 um 22:46
    • #16
    Zitat von "treibsand"

    edit: mit USV meine ich allerdings nicht den Conrad-Spielkram deines Links. Ein richtiger Amp lässt bei solch einer "Schwachstrombatterie" die Spannung bein nächsten Beat ins bodenlose versinken. Da kannst du den Krempel genausogut weglassen. Es sollten schon ein paar AH mehr sein.
    ("Das einzige, womit man Leistung ersetzen kann, ist: mehr Leistung")


    Oh, Holy-schutt 8) Dann vergessen wir das mit der Untauglichkeit des ConradKrempels mal ganz schnell...
    Ein Elektronikhöker ist genausogut, wie der nächste, deswegen kann man die Komponenten bestens mischen :wink:
    (Wobei mir der Conradkatalog lieber ist, wenn ich was brauche, was man nervenden Vertretern n den Kopf schmeissen will...)

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • tufkadib
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    • 21. Juni 2006 um 16:12
    • #17

    Hallo,

    eine kleine Zwischenbemerkung.

    Zitat von "djobi"

    an was für einem Aggregat (syncron/asyncron, Leistungsklasse, etc)


    Mit Asynchrongeneratoren kann man ohne speisendes Netz nichts anfangen.

    MfG

    DirkB

  • kiki
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    • 21. Juni 2006 um 17:15
    • #18

    öhm... endstufe ist doch egal:

    ein trafo drin-> netzspannung sinkt und frequenz nimmt ab -> beides hat den selben effekt -> spannungsabfall an der sekundärseite. also passiert nix ...

    uns usv ist nur wegen aggi sinnlos -> stecker kann man auch in ner festinstallation rausziehen, von daher einfach aufpassen, dass benzin nicht ausgeht und nicht zwingend 120 % aus der endstufe rausholen(deinem trafo zuliebe)

  • treibsand
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    • 21. Juni 2006 um 21:29
    • #19
    Zitat von "KiKi"

    öhm... endstufe ist doch egal


    Eben nicht...
    "Gute", "amtliche" oder "proffessionelle" Endstufe --> ausreichend Schutzschaltung gegen Überspannung/Unterspannung, Clipping etc.
    Viel Leistungsabgabe = Viel Leistungsaufnahme, aber viel Netzteilkondensatormicrofarrad = viel Puffer.
    Billiger Verstärker = nix von alledem.

    Zitat von "KiKi"

    ein trafo drin-> netzspannung sinkt und frequenz nimmt ab -> beides hat den selben effekt -> spannungsabfall an der sekundärseite. also passiert nix ...

    Und bei Schaltnetzteil? Und was machen evtl. Schutzschaltungen? Was haut der Amp bei Unterspannung denn hinten raus - Normalsignal, garnix oder heftigstes clipping?
    Fragen über Fragen, welche sich bei genaueren Angaben von Amp & Aggi schnell erledigen.

    Zitat von "KiKi"

    uns usv ist nur wegen aggi sinnlos -> stecker kann man auch in ner festinstallation rausziehen


    Bei Steckerziehen ist aber die Spannungsversorgung sofort weg. Ein billiges Baumarktaggi ohne Unterspannungsabschaltung kann (auch als Benziner) gerne noch ein paar Umdrehungen nachlaufen und die Gerätschaften mit allem Möglichen (ausser 230V @ 50 Hz) "beglücken".

    Hab das auch schon einige Male mitgemacht - glücklicherweise ohne grössere Schäden. Allerdings sind die Spulen der 18"er beim tournusmässigen reconen schon a bisserl braun gewesen... :oops:

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Michael D
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    721
    • 21. Juni 2006 um 23:26
    • #20
    Zitat

    Und bei Schaltnetzteil?

    Das hat ne Regelung und versucht die Ausgangsspannung konstant zu halten. D.h. selbe Leistungsaufnahme -> Bei geringerer Eingangsspannung höherer Eingangsstrom bisses irgendwann nimmer geht.
    Wenn ein SNT längere Zeit mit Unterspannung betrieben wird (und nicht dafür ausgelegt ist) rauchts eventuell ab wegen dem höheren Strom auf der Primärseite.

    http://www.digital-enlightenment.de/
    USB DMX Interface, Mediensteuerung, Demultiplexer, Multiplexer, Dimmer, Relaisboard, Art-Net

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