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18LW1400 nicht besser als Omega 18 Pro ?

  • vonwegen
  • 12. Juli 2006 um 13:58
  • vonwegen
    Beiträge
    16
    • 12. Juli 2006 um 13:58
    • #1

    Gestern kam ein Bekannter mit einem 18 Sound 18LW1400 im Bassreflexgehäuse zu mir um ihn mal mit meinen Eminence Omega 18 Por zu vergleichen.
    Ich nutze momentan zwar nur noch meine Doppel-18er mit RCF aber ich habe auch noch jede Menge Eminence samt der dazugehörigen Bassreflexgehaüse im Lager stehen.
    Ich habe in letzter Zeit öfter Aufträge bei denen die Singel-18er Kisten wieder gefragt sind, wollte aber etwas neues dafür. Er wollte mir jetzt 18Sound anbieten.
    Wir haben also beide Boxen miteinander verglichen. Setup eine t.amp 2400 pro Kanal eine der Boxen, getrennt über Behringer 2Wege bei 120 Hz/24dB und ein Topteil dazu (Nexo PS15 ab 120 Hz an t.amp 1400).
    Also der Eminence war hier deutlich runder und druckvoller als der 18Sound. Und präziser kam mir der 18sound auch nicht vor, mein Kumpel empfand das aber genauso.
    Da die Gehäuse beide von Ihm Berechnet und gebaut wurden, und er meinte sie sein auch ähnlich abgestimmt (Tuning 42 Hz), kann man die beiden Kisten denke ich gut miteinander vergleichen. Daß hier eine einfache t.amp zum Einsatz kam, hat seinen Grund: Ich will ja schließlich mit dem Material Testen, welches so auch später in der Form an den Kundnen verliehen wird. Und da es sich hierbei um ein kleineres und für meine Kunden günstigeres System handelt, möchte ich auch meine t.amps mit Behringer Weiche verwenden.
    Mein Kumpel meint nun, daß hier halt einfach eine ordentliche Endstufe dran muß, aber ich denke mal da verbessert sich höchstens die Präzision und Lebendigkeit.
    Mag ja sein, daß der Eminence am t.amp schon ausgereizt ist, aber mir schien daß der 18sound vom Hub her auch am Ende war.
    Was meint Ihr dazu?

  • Thomas
    Verifiziert
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    • 12. Juli 2006 um 15:33
    • #2

    mit nem t-amp kann man moderne 18" nunmal nicht ausfahren.
    da muss nen größeres kaliber an amp her.
    dann wird man auch deutlichere unterschiede herrausfinden.

    der omega 18 pro ist nicht schlecht, aber auch nicht grade ein tiefbasswunder. dafür im nutzbass ganz brauchbar. auch wenn die membran recht weich ist und der endschalldruck durch die mechanik und die 3" spule begrenzt ist.
    der 18sound dürfte deutlich mehr untenrum erzeugt haben und an nem vernünftigen amp auch lauter gehen.

  • druid314
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    902
    • 12. Juli 2006 um 15:55
    • #3
    Zitat

    ..und der endschalldruck durch die mechanik und die 3" spule begrenzt ist.


    Schwingspule (Durchmesser) 4", 101.6mm

    Du meinst den Sigma, der Omega ist sehr wohl sehr belastbar.

  • vonwegen
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    16
    • 12. Juli 2006 um 15:59
    • #4

    Also meiner Meinung nach haben die Omegas ein 4-Zoll Spule.
    Wir haben ohne Schutzgitter getestet und demnach, was die 18er für Hub gemacht haben, würde ich mich persönlich nicht trauen da noch mehr aus dem Lautsprecher herauszuholen. Die Endstufe wurde unterhalb des Clippings gefahren - zumindest wenn man der Aussteuerungsanzeige der t.amps trauen kann :?: .
    Mir ist klar, daß dieser Verstärker nicht die beste Kontrolle über den Lautsprecher besitzt, nur was bringts, wenn ich hier noch mehr Ampleistung zur verfügung habe, wenn es am Ende von der Performance keinen nennenswerten Unterschied macht?

  • Thomas
    Verifiziert
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    10.847
    • 12. Juli 2006 um 16:03
    • #5

    mhh ok 4" spule, aber hab schon einige zerlegte omegas gesehen :)
    wie gesagt, wenn man es mit dem amping nicht übertreibt kann man damit arbeiten.
    aber nen 18 sound / oberton oder ähnliches können mehr pegel.

  • tufkains
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    • 13. Juli 2006 um 06:21
    • #6

    ----

    Einmal editiert, zuletzt von tufkains (25. September 2008 um 22:52)

  • Online
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    4.243
    • 13. Juli 2006 um 13:43
    • #7

    also mich wunderts etwas,
    da der Omega so eigentlich in jedem BR eher "verliert"

    der Omega läuft in kompressions gehäusen wie BPhorn, richtiges Horn, oder Hybrid zur Höchstform auf.

    zum tiefgang sei gesagt, auch der Omega kann extrem tief, man muss nur wissen wie, mit BR jedenfalls nicht

  • TobiV
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    1.426
    • 13. Juli 2006 um 14:09
    • #8

    kompressions gehäuse .... so so. :roll:

    ...ein Beck's bitte...

  • vonwegen
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    • 13. Juli 2006 um 14:44
    • #9

    Lassen wir mal die Endstufen aus der Diskussion.
    Wenn ich eine Endstufe habe, dann verwende ich doch den Lautsprecher welcher mehr Output (rein nach Gefühl) erzeugt, und zwar mi dieser Endstufe. Wenn ich eine Golf mit 75 PS kaufe und alle nörgeln, daß der nicht gut geht, sag ich ja auch nicht daß das Model mit 90 PS dafür richtig was kann. Ich hab dann halt nur 75 PS! :D
    Also zum Thema Bassreflex und der Omega: Ja, im Horn (ich hab W-Hörner) ist der Omega besser als im Bassreflexgehäuse, aber auf welchen durchschnittlichen (auf Parameter bezogen) Tieftöner trifft diese Aussage nicht zu?
    Die Bassreflexgehäuse meiner Omegas wurden ja vom gleichen Mann entwickelt wie die für den 18sound. Und das mit dem Gleichen Einsatzbereich vor Augen.
    Mag sein daß der 18LW1400 im Doppel 18er Bassreflexgehäuse und in größeren Stückzahlen Open Air oder in großen Hallen mit ordentlichen Endstufen dem Omega nicht nur beim Pegel, sondern auch beim Klang deutlich überlegen ist.
    Beim 1 zu 1 Vergleich im kleinen Setup in einem kleineren Lager konnte er aber nicht seine offensichtlichen Vorteile ausspielen.
    Freitag bauen wir noch ein Gehäuse für den Oberton 18XB700 und schauen mal weiter. :lol:

  • Thomas
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    • 13. Juli 2006 um 15:01
    • #10

    ich komme zu der behaupttung, da die peak performance der t-amps einfach mieß ist.
    hab schon diverse getestet und benutzt.
    da kommt im bass einfach nix.
    ne dicke ram, ne amptec, ne lab oder was vergleichbares kann da deutlich mehr schub untenrun ;)

  • tufkains
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    • 13. Juli 2006 um 18:34
    • #11

    ----

    Einmal editiert, zuletzt von tufkains (25. September 2008 um 22:52)

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 13. Juli 2006 um 18:39
    • #12
    Zitat von "Thomas"

    ich komme zu der behaupttung, da die peak performance der t-amps einfach mieß ist.


    die klingen auch weit unterhalb der maximalen auslastung völlig furchtbar.

  • Clyde
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    • 13. Juli 2006 um 20:38
    • #13
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."


    die klingen auch weit unterhalb der maximalen auslastung völlig furchtbar.

    Wir haben doch gelernt, das Endstufen nicht klingen und egal ob hochwertiger oder Tamp, klingen alle gleich...
    Hast Du denn den Test übersehen?!?! 8)

    Und ob die Leistung ausreicht, hängt auch vom Musikmaterial ab(Crest).

    Und den Oberton testen bringts dann auch nicht mehr, wenn der Omega schon besser wie der 18S ist/klingt...

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 13. Juli 2006 um 21:39
    • #14
    Zitat von "Clyde"

    Wir haben doch gelernt, das Endstufen nicht klingen und egal ob hochwertiger oder Tamp, klingen alle gleich...
    Hast Du denn den Test übersehen?!?! 8)


    das amps im topteil-betrieb keine hörbaren unterschiede machen glaube ich gerne (wobei ich meine dass man die yorkvilles raushören kann) - im bass merkt man zumindest den t-amps sofort ihre schwächen an, das ist deutlich hörbar (selbst getestet).

  • Clyde
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    • 13. Juli 2006 um 21:46
    • #15
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."


    das amps im topteil-betrieb keine hörbaren unterschiede machen glaube ich gerne (wobei ich meine dass man die yorkvilles raushören kann) - im bass merkt man zumindest den t-amps sofort ihre schwächen an, das ist deutlich hörbar (selbst getestet).

    Ich weiß, da ich ebenfalls direktvergleiche hatte, konnte mir die frotzelei doch nicht verkneifen...
    Sorry!!!

  • tufkains
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    • 13. Juli 2006 um 22:32
    • #16

    ----

    Einmal editiert, zuletzt von tufkains (25. September 2008 um 22:52)

  • Thomas
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    • 13. Juli 2006 um 23:11
    • #17

    die camco v6 ist auch die mir bekannteste bassschwächste endstufe in der leistungsklasse ;)
    damit vergleiche anzustellen ist sinnlos.
    die geht als topteilamp gut. aber fürn bass unbrauchbar in meinen augen. und ich muss da regelmäßig mit arbeiten :(

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 13. Juli 2006 um 23:30
    • #18
    Zitat von "Thomas"

    die camco v6 ist auch die mir bekannteste bassschwächste endstufe in der leistungsklasse ;)


    ich wollt´s nicht sagen ... :lol:
    schade dass inspirion nur mit solchen krücken rumhumpeln muss :wink: !

  • tufkains
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    • 14. Juli 2006 um 06:38
    • #19

    ----

    Einmal editiert, zuletzt von tufkains (25. September 2008 um 22:52)

  • Thomas
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    • 14. Juli 2006 um 10:33
    • #20

    die camco liefert keine gewaltigen ausgangsleistungen :(
    ne amptec a 2.0 liefert bei 8 ohm last ähnliche ergebnisse. 1300 watt zu 650 watt ...
    bei 4 ohm tun sich beide auch nicht viel. die camco liefert etwas mehr leistung, aber viel tut sich da nicht.

    nimmt man dann ne gebrückte amptec a 1.5 2kw an 4 ohm und vergleich das mit den 2,3kw der camco an einem kanal 4 ohm kriegt man den mund nicht mehr zu. das hört sich dann an, als wenn die camco kaputt wäre. riesen unterschiede im output.

    ich vermute einfach mal, dass bei der camco massiv an der schaltfrequenz und dem zwischenkreis gespaart wurde.
    wenn die energiespeicher leer sind, sind sie leer.
    ich hab mich nicht genauer mit dem netzteil beschäftigt. vermutlich nen durchflusswandler drinn. ka müsste man sich mal den schaltplan zu gemüte führen, aber ich wette der zwischenkreis ist aus wirtschaftlichen gründen gut zusammegeschrupft worden.

    p.s. mit leistungsangaben bei amps muss man immer vorsichtig sein. nen echten root mean square bei z.b. 50 hz liefert keiner der amps mit der angegeben leistung... je nachdem mit wieviel crest die wie gemessen habe... kann man zum teil die angaben völlig vergessen.

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