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RCF ESW 1018 -> was für eine Endstufe?

  • langerhans
  • 25. Juli 2006 um 18:01
  • langerhans
    Beiträge
    15
    • 25. Juli 2006 um 18:01
    • #1

    Hallo zusammen!
    Ich habe mir 4 gebrauchte RCF ESW 1018 gekauft (600 Watt/8Ohm)

    Nun bin ich auf der Suche nach passenden und guten Endstufen!
    Wer kann mir weiterhelfen?

    Ich habe schon ein Angebot von einem Verleiher bekommen:
    -> nämlich die HK VX 2400 für 680.- (gebraucht)

    Dann hab ich mal im Internet geschaut:
    -> t.amp proline 3000 (Thomann) für 595,- (neu+Garantie)
    -> QSC PLX 3402 (eBay)
    -> Jedia 4.8 (eBay) für 799,- (neu+Garantie)


    Jetzt aber ihr...

  • bastler
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    1
    • 25. Juli 2006 um 18:13
    • #2

    Budget?
    Für sagen wir mal unter 1000€ würd ich mich nach gebrauchten Crest 8001 Camco DL3000 (beide eher schwer) oder leichteren Maintronic Amps (PSE SM2000, Amptec 2.0 Fat 2.9) umschauen.
    Das wären aus meiner Erfahrung nach tauglich relativ günstige Bassamps.
    Wenns teurer sein darf gäbs z.B. noch die StudioR X5 welche sich (nicht nur) am Bass gut macht oder noch teurer dann die ganzen bekannten Konsorten wie LabGruppen usw.

    Also was willst du ausgeben?

    gruß
    Michael

  • langerhans
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    15
    • 25. Juli 2006 um 20:41
    • #3

    Mein Budget liegt so bei maximal 800,- pro Endstufe!

    Was ist mit meinen genannten Endstufen?
    Wie findet ihr sie?

  • Seven
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    • 25. Juli 2006 um 21:57
    • #4

    Ich zitiere mal einen mir gut bekannten Werkstatt-Fuzzi der schon einige Endstufen gesehen hat. "QSC baut gute und auch sehr gute Endstufe, die PLX Serie gehört nicht dazu"
    Deckt sich mit meinen Erfahrungen.

  • ThomasL
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    • 26. Juli 2006 um 00:02
    • #5

    Schönen guten Abend,

    schau doch mal ob Du für den Kurs gebrauchte Camco DL3000 oder Crest 8001 bekommst, sind eigentlich sehr stabile Arbeitstiere und müssten für das Geld knapp machbar sein.
    Ansonsten: Die HK ist eigentlich eine Yorkville, Made in Canada. Einige hier im Forum (wir auch) benutzen diese oder die größeren Brüder AP6020 und AP6040 und im Allgemeinen stößt man nur auf sehr gute Erfahrungen auch sehr stabil und gut...


    Viele Grüße,

    Thomas

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • langerhans
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    15
    • 26. Juli 2006 um 08:07
    • #6

    Dies Yorkville AP-6040 hat ja 2x1250 Watt an 8 Ohm.
    So bräcuhcte ich nur eine Endstufe für alle 4 Bässe, oder?

  • ThomasL
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    2.438
    • 26. Juli 2006 um 08:47
    • #7

    Stimmt, die kostet aber ungefähr das doppelte deines Budgets neu...Gebraucht gibts die meist so zwischen 900 und 1200 Euro. Aber auch von Camco, Crest etc. bräuchtest Du nicht zwei...selbst mit einer AP4040 (HK) solltest Du mit einer hinkommen...

    Viele Grüße,

    Thomas

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • radartuete
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    1
    • 26. Juli 2006 um 10:25
    • #8

    Tach,

    habe gehört, dass die PSSO PWM-Amps auch recht o.k. sein sollen. Habe es selbst nicht auspobiert!
    Da gibt es einen PSSO DP-2400 mit 2 x 1200 W an 4 Ohm, der in dein Preisniveau passt. Empfehlen würde ich allerdings den etwas teureren DP-3400 mit 2 x 1700 W an 4 Ohm um die ESW 1018 richtig anzuschieben. Beide Amps sind 10 kg schwer und 1HE hoch.

    Gruß radartuete

  • vondralbra
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    207
    • 26. Juli 2006 um 11:25
    • #9

    Wenn's schwer sein darf und günstig sein soll...wir haben für einfache Geschichten die großen Deton Masterlines (sind ja ziemlich gleich zu TAmp Pro). Bringen für 650 Euro 3,6 KW an 4 Ohm, 2 Ohm stabil, sehr gut aufgebaut - aber halt sackschwer dafür wirklich Leistung ohne Ende. Es hängen immer 3 bis 4 Paar 15" dran die man damit herrlich quälen kann. (Bei 4 Paar auf 8 Ohm, 3 Paar einfach parallel was dann 2 Ohm ergibt)

    Speakonbuchsen sollten zwecks Betriebssicherheit in original Neutrik umgelötet werden. Zeitaufwand 30 Minuten. (Transistorblock muss dazu raus)

  • 2Fanatic
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    • 26. Juli 2006 um 17:42
    • #10

    Ich habe auch mal 4 ESW 1018 gehabt und auch mal eine HK VX2400 und damit gingen sie nicht so gut, gingen zb. mit einer Tamp TA 2400 wesentlich besser. Mit der proline Version solltest du da also keine prbleme haben. Der Vorteil dieses Bässe ist einfach der hohe wirkungsgrad und so funktionieren sie sagar mit recht kleinen Amps schon recht gut.

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  • Wurst Werner
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    • 26. Juli 2006 um 17:58
    • #11

    ich fahre vier 1018 an einer Yorville 6040, das ist ok, funzt gut. Der Bass verträgt einiges, da können ruhig schwere Ampkaliber zum Einsatz kommen.

    "Speakonbuchsen sollten zwecks Betriebssicherheit in original Neutrik umgelötet werden." --> dem kann ich nur Zustimmen!

    Grüße
    WW

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  • dj-maxx
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    • 26. Juli 2006 um 19:05
    • #12

    Seid ihr vom ESW1018 eigentlich sehr angetan?
    Ich finde, dass die Kiste einfach nur ein riesen Eierkrauler ist. Nicht sehr musikalisch...

  • Wurst Werner
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    4.623
    • 26. Juli 2006 um 19:26
    • #13

    naja, eigentlich finde ich das teil gut. Ein funktionierender Kompromiss zwischen output und klang. Man muss halt sehen, dass die Teile so um die 350,- EUR gebraucht gehandelt werden. Für das Geld definitiv imho ein potenter,lauter Bass. Es gibt definitiv unmusikalischere Bässe--> F18 z.b...
    Das einzige, was mich an den Teilen wirklich stört, ist das große Volumen für einen 18". Daher werde ich demnächst wohl umsteigen...

    Viele Grüße
    WW

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  • langerhans
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    15
    • 26. Juli 2006 um 20:09
    • #14

    2Fanatic
    Hast du alle 4 RCF mit einer VX2400 oder mit zwei VX2400 betrieben?

    1.
    Was sagt ihr zu dem Preis von 680,- je gebrauchter HK VX 2400???
    Die Yorkville 6040 kostet ja immerhin cirka 1700,-.
    Die VX2400 würden auf 1360,- (2x680,-) kommen und hätten dann aber auch noch mehr Power

    2.
    Warum auf Neutrik umlöten? Sind die original Speakonbuchsen nicht gut?

    3.
    Wurden die HK VX von Yorkville produziert?

  • bastler
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    1
    • 26. Juli 2006 um 20:53
    • #15

    Also die HK-Amps sollen wohl umgelabelte Yorkville Ap 4040 sein, mit 2 VX 2400 hast du aber noch weniger Power als mit einer 6040, mit den HK-Endstufen hast du 750W pro 1018er mit der 6040 2kw am 4 Ohm also 1 kw pro 1018er.

    Gruß
    Michael

  • langerhans
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    15
    • 26. Juli 2006 um 21:16
    • #16

    Wobei die 750 W pro Lautsprecher ja reichen müsste, oder? Sie haben ja "nur" 600 W.
    Und ich wäre dann ja auch flexibler, wenn ich z.B. nur 2 Bässe mitnehmen würde! Und das Wichtigste: Nicht zu teuer!

    Wie findet ihr den Preis für die VX 2400 (gebraucht 680,-)?
    Und warum auf Neutrik umlöten?

  • dj-maxx
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    816
    • 26. Juli 2006 um 23:56
    • #17
    Zitat von "Wurst Werner"

    naja, eigentlich finde ich das teil gut. Ein funktionierender Kompromiss zwischen output und klang. Man muss halt sehen, dass die Teile so um die 350,- EUR gebraucht gehandelt werden. Für das Geld definitiv imho ein potenter,lauter Bass. Es gibt definitiv unmusikalischere Bässe--> F18 z.b...
    Das einzige, was mich an den Teilen wirklich stört, ist das große Volumen für einen 18". Daher werde ich demnächst wohl umsteigen...

    Viele Grüße
    WW

    Du sagst es.
    Die Kiste ist meines Erachtens ein unmusikalischer großer Eierkrauler.
    Wenn du viel Truckspace hast und nur Hip Hop schiebst ist das ding ok. Aber für andere Sachen finde ich die Kiste nicht so tauglich.

  • Wurst Werner
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    • 27. Juli 2006 um 09:59
    • #18

    Hans: 750 Watt pro Bass ist ok, wobei der Bass auch mit deutlich mehr angeschoben werden kann. Die verbauten Speakons werden kurz über lang Probleme machen, umbauen und Ruhe is.

    Grüße
    WW

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  • Seven
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    • 27. Juli 2006 um 11:32
    • #19

    Man muss die gesamte Performance des Subs einmal in Relation zu seinem Preis sehen (wurde auch schon gesagt).
    Und es gibt einige Subs, die mehr Geld kosten und dem ESW nicht das Wasser reichen können.

  • Wurst Werner
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    4.623
    • 27. Juli 2006 um 11:48
    • #20

    "es gibt einige Subs, die mehr Geld kosten und dem ESW nicht das Wasser reichen können." --> sehr richtig

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