ZitatUmgekehrt ists noch schlimmer, ist die Endstufe überdämpft
kommt noch weniger.
:shock:
Weist du, was Dämpfungsfaktor bedeutet? Je höher der DF, desto niedriger der Innenwiderstand des Amps. Warum sollte grade dann weniger kommen?
ZitatUmgekehrt ists noch schlimmer, ist die Endstufe überdämpft
kommt noch weniger.
:shock:
Weist du, was Dämpfungsfaktor bedeutet? Je höher der DF, desto niedriger der Innenwiderstand des Amps. Warum sollte grade dann weniger kommen?
Die Jungs von ASID Audio behaupten das z.B. http://www.asid-audio.de/1__deutsch/1__…2_012006_mH.pdf
Obwohl ich es auch nicht wirklich glaube :?
Zitat von "-Schrecki-"
:shock:
Weist du, was Dämpfungsfaktor bedeutet?
Zuwenig Dämpfung -> Überschwingen
Gutes Mittelmaß -> Optimalfall (hängt aber auch vom LS ab)
Zu hohe Dämpfung -> Membran kriecht in ihre Ausgangslage zurück
Überdämpft!
Ich höre zu Hause mit Backes&Müller Bm12, da ist jeder Lautsprecher
durch einen eigenen Verstärker versorgt und ausserdem aktiv sensorgeregelt.
Genau da bedient man sich an diesem Prinzip um physikalische Fehler,
dem jede Chassis unterliegen, auszuweichen.
Setz dich mal damit auseinander, ist richtig interessant!
http://www.backesmueller.de/media/File/Tes…REO_03_2002.pdf
(Mal nur als Beispiel um den Elektronikeinschub zu sehen, göttlich!)
Lg Sunny
Wer von den Dämpfungsfaktor-Verfechtern hat eigendlich die Impedanz der angeschlossenen Lautsprecher mal durchgemessen? :wink:
Zitat von "Markus Sonnleitner"
Zu hohe Dämpfung -> Membran kriecht in ihre Ausgangslage zurück
Überdämpft!
Meiner Meinung nach sollte sie im Optimalfall von alleine gar nicht in ihre Ruheposition zurück! Warum auch? Sie soll doch nur genau die Bewegung vollziehen die das Signal vorgibt. (Natürlich ist das reine Utopie und in der Realität nie zu erreichen)
Extrem Beispiel: ein Impuls in lediglich eine "Richtung" durch einen DC gekoppelten Verstärker ohne Subsonic Hochpass: Nach dem Impuls sollte im Idealfall die Membrane in der ausgeschlagenen Postion verharren und vom Verstärker davon abgehalten werden, wieder in ihre Ruheposition zurückkehren zu können (Wirbelstrombremse), da eine Rückwärtsbewegung zusatzlichen Schall erzeugen würde.
Es gibt im HiFi HighEnd anscheinend sogar Verstärker mit negativer Ausgansimpedanz (hab ich mal in einem Schaufenster gesehen), wie auch immer das genau funktionieren soll sei mal dahingestellt :? So ein Verstärker müsste doch eigentlich anfangen zu schwingen... Aber theorisch könnte so ein Verstärker in der Lage sein die Verluste (Bewegung > Strom und Strom > Bewegung) zu kompensieren.
ZitatWer von den Dämpfungsfaktor-Verfechtern hat eigendlich die Impedanz der angeschlossenen Lautsprecher mal durchgemessen? :wink:
Nö, hab ich nicht. Warum meinst du? Denkst du, dass die in Datenblätter abgebildeten gefaket sind? Was sollte das bringen?
Zitathttp://www.backesmueller.de/media/File/Tes…REO_03_2002.pdf
(Mal nur als Beispiel um den Elektronikeinschub zu sehen, göttlich!)
Göttlich zerklüftete Sprungantwort und der Frequenzgang ist für eine High-End Box auch nicht wirklich linear (wobei man letzteres auch nicht überbewerten sollte).
Von wegen "Vermeidung physikalischer Fehler".
Zum DF nochmal:
Die Größe des DF ist technisch eh beschränkt und im Sinne eines universellen Einsatzes kann man schon sagen, dass dieser möglichst niedrig liegen soll.
Zitat von "databass.ch"
Denkst du, dass die in Datenblätter abgebildeten gefaket sind?
Das hab' ich nicht behauptet... :wink:
Ich hab' nur gefragt, ob das schon mal jemand nachgemessen hat...
Zitat von "-Schrecki-"
Göttlich zerklüftete Sprungantwort und der Frequenzgang ist für eine High-End Box auch nicht wirklich linear (wobei man letzteres auch nicht überbewerten sollte).
Von wegen "Vermeidung physikalischer Fehler".
Ich lass mich jetz sicher nicht auf so eine Diskussion ein.
Musst schon ein fundamentales Gewaltswissen haben, um aus dem Diagramm ein Urteil über diese Box machen zu können.
Aber falls ich mal rat zu einer Hollywood oder Tamp brauche
weis ich wo ich hin muss
:grin:
Werd mich wol wieder aufs Lesen konzentieren ansatt zu posten :shock:
Lg