Hi leutz,
hat manchmal jemand erfahrung gemacht wie die amps so im bassbereich klingen ?
also mir reichts schon wenn sie etwas derber klingen als die t.amps
danke schon mal @all
Hi leutz,
hat manchmal jemand erfahrung gemacht wie die amps so im bassbereich klingen ?
also mir reichts schon wenn sie etwas derber klingen als die t.amps
danke schon mal @all
Hallo,
ich kann nur zur PV2600 was sagen.
Diese ist baugleich mit der CREST CPX Serie.
Dies ist wiederum ein OEM Produkt das von mehreren Herstellern
erhältlich ist.
Ich hab die stärkste davon gebrückt an einem (1) 18" Bass
von Martin Audio laufen und es kommt nix raus. Die Dinger sind
zwar klanglich nicht schlecht aber ich hatte schon öfters Ausfälle
wegen thermischer Überlastung. (Die Endstufe saugt hinten an und
bläst die warme Luft vorn raus. Innen wird nach dem Lüfter die
Luft mit so einem Plastikteil verteilt und das funktioniert nicht wirklich
effektiv)
Also in diesem Falle sind sogar die T.Amps besser für Bass.
(Ich hab in einem anderen Lokal den selben Bass auf einer
T.AMP 2400 laufen und da gehts so richtig ab!
Soll das für eine Fixinstallation sein oder Touringbetrieb?
Meine Empfehlung um diesen Preis wäre:
http://www.thomann.de/de/tamp_proline_1800.htm
Lg Sunny
Also ich kann die CS Serie von Peavey nur empfehlen, die sind wirklich Bassstark!
Selber hab ich die CS 3000 und die 4080Hz, wirklich geil, mit den 21kg sind die auch schön händelbar und sie hat auch leise, Temperaturgesteuerte Lüfter und veranstaltet nicht schon alleine ne Riesen Lichtshow alla DAP Audio.
Die CS 3000 läuft bei mir an den SK212 und die gehen doch noch um einiges lauter als mit ner DAP Audio x2400 *wunder* :grin:
Die 3000er hatte ich mal im direkten A/B Vergleich zu ner DAP Audio P 1600, anfangs dachte ich, dass aus dem ARLS, an dem die DAp hing, nix rauskäme, aber das täuscht, die is nur viel zu Bassschwach gewesen :grin:
Die CS 4080Hz läuft an 4 WSX, und tut da Ihre Dienste auch sehr gut.
Also wie bereits erwähnt ist diese nur empfehlenswert, denn für den Preis bekommt man wohl kaum was besseres!
ok, danke schon mal
an die proline hatte ich auch schon gedacht, die soll ja auch saftig klingen, nur ist das problem, das ich schon ein amprack hab, wo allerdings nur noch ein 2HE gerät rein passt.
ZitatSoll das für eine Fixinstallation sein oder Touringbetrieb?
nur für den mobilen einsatz, band usw.
ansonsten währe die peavey cs auch in die ängere wahl gekommen.
antreiben soll der amp, zwei peavey UL-118.
Ok, dann nimm die CS. Die T.Amp ist nämlich sauschwer.
Und wenn der Kollege gute Erfahrungen gemacht hat dann
schlag zu!
Nur keinesfalls die PV kaufen, das würdest sicher mal bereuen.
Lg Sunny
moin,
gibts kein der dazu noch ne meinung hat ?
in die ängere wahl ist jetzt ne red rock M9 und die peavey cs gekommen.
zur zeit liegt die peavey mit 1,36s vorn, da ich so ein kleiner peavey fan bin.
hoffe auf weitere antworten.
mfg. david ![]()
Im t4m Test hat die PV mal gewonnen, in der PP sah sie auch recht gut aus. Sonst liest man nichts negatives drüber.
Ich würde sie einfach mal antesten. So viel verkehrt machst du damit sicherlich nicht.
Hey schrecki,
glaub mir , die Dinger haben keine Kraft.
Zumindest im Bass fehlt es ihnen am Wumms!
Jeder T.Amp macht mehr her.
Du würdest stauen wenn du das sehen/hören würdest!
Wie gesagt, wir haben in der Disco (im Oldie Bereich) diese Endstufen
und die stärkste bringt gebrückt den 1x18" nicht ordentlich zum
arbeiten.
Ich kann nur abraten davon. Für kleine 8"Tops geht sie.
Lg Sunny
Solange kein objektiver Vergleich stattfindet, glaube ich das nicht.
Hab ne 17 Jahre alte Peavey PV 1.3K und muss sagen die schiebt schon ordentlich.
Zwar 3 He groß und knapp 40 Kg schwer...steckt aber locker T und co in die Tasche.
Gruß Marco
Naja....40kg für Touring-Anwendungen...? Naja, kann nur sagen das T.Amps im Bassbereich ordentlich überdimensioniert sein müssen damit genug rauskommt....hatte selber schon eine TA2400 an ein paar ARLS...kommt was raus, nur IMHO nicht genug...mal sehen was mein ALTO aus denen rausholt ![]()
naja, ne t.amp hab ich jetz selber an meinen alten subs, nur will ich mir jetzt neue/gebrauchte subs holen, und die sollen natürlich einen ordentlichen antrieb bekommen. zumal es nächsten monat sehr gut mit dem geld aus sieht ![]()
wenn viele der meinung sind das die peavey cs ordentlich schub bringt, würde ich auf jeden fall zu der cs 2000 greifen.
mfg. david
die CS sind bestimmt nicht schlecht, aber ich würde an deiner Stelle eher zur RedRock greifen,da der Hersteller in Deutschland sitzt und im Reparaturfall seeeehr schnell und kompetent sind. Wie die CS im Bass sind weiß ich nicht, ich kann nur sagen das die RedRock M12 absolut genial im Bassbetrieb sind, kein vergleich zu Chinastufen wie ich die Erfahrung gemacht hab. Ich dachte früher immer das ne Endstufe nicht soooo den Einfluß auf den Klang hat, aber seit ich die M12 hab, klingen sogar meine PS12 wesentlich voluminöser und feinzeichnender.
hi, ich bins nochmal,
gibts eigentlich irgendwo ne seite wo man frequenzdiagramme(grafiken) von diversen endstufen downloaden kann ?
wo man quasi mal sehen kann bei welcher frequenz die lautstärke absingt oder steigt.
mfg. david
soweit ich weiss, hat bisher noch niemand die Bassschwäche eine Endstufe messtechnisch nachgewiesen... :? aber interessant, wär's schon. ich denke, das hat auch sehr viel mit dem Impedanzverlauf des verwendeten Lautsprechers zu tun.
naja gut,
kann man eigentlich sagen bei welcher frequenz die bassschwäche bei den t.amps ( ta serie ) einsetzt ?
blos mal so. :grin:
Zitatgibts eigentlich irgendwo ne seite wo man frequenzdiagramme(grafiken) von diversen endstufen downloaden kann ?
wo man quasi mal sehen kann bei welcher frequenz die lautstärke absingt oder steigt.
Bei der tools4music gibt es solche Diagramme, allerdings singt (oh sole mio.... :wink: ) nirgendwo die Lautstärke ab, wie gesagt, eine "Bassschwäche" konnte messtechnisch noch nicht bewiesen werden, und auch im direktem objektivem Hörvergleich konnte kein Unterschied festgestellt werden.
Ich möchte hier mal meine Vermutung anstellen:
Ich denke das so eine genannte "Bassschwäche" nicht existiert.
Ich glaube es hängt einfach mit dem Dämpfungsfaktor der Endstufen
zusammen. Ist dieser zu wenig, schwingt der LS nach und der Bass wirkt
schwammig anstatt präzise. Dies lässt das Gefühl einer "schwäche"
aufkommen obwohl das Chassis schon volle Leistung arbeitet.
Umgekehrt ists noch schlimmer, ist die Endstufe überdämpft
kommt noch weniger.
Man sollte das jetz nicht alleine auf die T.Amps schieben,schließlich
ist der Lautsprecher selbst eine Komponente des Dämpfungsfaktor.
Ich tipp mal darauf: die Kombination machts!
Schöne Grüße aus Österreich,
Sunny
hhhmmm,
ich hab ja auch eine t.amp für meine alten subs, und das klingt schon sehr ordentlich. knackig und sauber.
aber da viele sagen das zb. ldpa usw. besser für den betrieb im bassbereich sind, und das verunsichert mich immer etwas.
Ein Grund für die Bassschwäche ist sicher auch das hier http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=66689 (Grafiken im 2ten Posting). Es kann einfach nicht über eine längere Zeit genügend Strom zur verfügung gestellt werden.