Bin grade am basteln (Reperatur eines Netzteils).
Aber leider bin ich schon ganz am Anfang verzweifelt und zwar sind rings um den Brückengleichrichter Condensatoren a 100n verteilt??
Warum?
Es ist nicht zur Glättung weil dafür ist ja der Parallele 4700µ[/list]
Brückengleichrichterschaltung??
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Glück gehabt...
habe ich soeben in nem andrem Forum gerade eben gelesen:
ZitatDie 100nF haben eigentlich einen anderen Zweck:
Normale Dioden leiten noch einige 10us weiter, obwohl sie bei der
anliegenden Spannung schon sperren müssten. Das kann zu einem starken
Stromfluß führen, der relativ abrupt endet und so Störungen verursacht. -
Super vielen Dank!
hatte gedacht das ich das man das garnet versteht, anhand meiner Forumulierung (habe vom Handy aus geschrieben;-))
und auch späteres im Internet suchen hatte mich net weiter gebracht!
Super
danke nochmal! -
Hallo,
die Dioden leiten nicht weiter sondern leiten erst ab ca. 0,7V - Flussspannung halt. Und dieser Sprung von 0 auf 0,7Volt ist rechteckig und damit hochenergetisch in höheren Frequenzen. Die 100n Kondensatoren sollen diese Störfrequenzen blocken.Grüße
Matze -
Problem Nummer 2
Ausgangsseitig befindet sich zur Diode (BZW 70/20) noch Paralell dazu eine normale 1N4007 Diode weiß jemand wo da der Sinn liegt?Problem Nummer 3
Am Festspannungsregler ist Eingangsseitig ein Widerstand auf Masse geschaltet?? Und eine Diode liegt zwischen Ausgang und Eingang(durchlassrichtung)So mehr ich das Ding unter die Lupe um so weniger Verstehe ich es!
,... -
Hallo,
die BZW70-20 ist eine bidirektionale Surpressor-Diode. Die fängt Spannungsspitzen jegweiliger Polarität sehr schnell ab. Die 4007 ist ne Verpolschutzdiode. Die Diode überm Spannungsregler ist für den Fall, dass wenn wie auch immer die Spannung hinterm Regler grösser ist als die Eingangsspannung, der Regler nicht gehimmelt wird. Durch Zerstörung des Reglers tritt nämlich meistens ein Kurzschluss zwischen Ein- und Ausgang auf (interner Leistungstransistor), somit läge am Rest der Schaltung hinterm Regler die volle Eingangsspannung an.
Für den Widerstand am Reglereingang kann ich mir nur vorstellen dass der zum Vorspannen des Trafos verwendet wird. Im Leerlauf weisen Trafos oft eine sehr hohe Ausgangsspannung auf die erst mit ein wenig Last weniger wird. Da normale Festspannungsregler nicht mehr als 36V Eingangsspannung vertragen, nutz man für den Leerlauffall des Netzteiles diesen Widerstand als Vorlast. Wie gross ist der denn?Grüße
Matze