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DMX Pult für PARs

  • matthias erb
  • 15. Dezember 2007 um 21:17
  • matthias erb
    Beiträge
    372
    • 15. Dezember 2007 um 21:17
    • #1

    Hallo,
    nachdem mir die Sache mit den Entladungslampen doch ne Nummer zu groß ist, mach ich mich jetzt an die Entwicklung eines DMX-Pults.
    Das ganze auf Basis eines Atmel ATmega 32(vlt auch nen größeren, muss ich noch schaun...).

    Ich dachte an zwei mal 6 Motorfader(rechts und links) und ein Display in der Mitte.
    Über das Display kann man dann virtuelle Dimmer anlegen und die Einstellungen wie DMX-Kanäle, Farbe der angeschlossenen PARs, Leistung der angeschlossenen PARs, Anordnung im Raum etc. speichern.
    Passend zur Anordnung im Raum werden im entsprechenden Eck des Displays(oder auch eines zweiten Visualisierungsdisplays) dann PAR-Symbole angezeigt. Die Symbole enthalten eine einfache "Füllstandsanzeige", die die aktuelle Dimmerposition anzeigen.
    Über Schnellzugriffstasten lassen sich die einzelnen Dimmer anwählen, die entsprechenden Kanäle liegen dann auf den Motorfadern.

    Die gespeicherten Informationen der PAR-Farben lassen sich nutzen, um z.B. per Knopfdruck eine kalte Lichtstimmung zu erzeugen oder eben eine warme(Gelb, Rot, Lila etc.).
    Mit den Leistungsinformationen kann man am Pult ein Leistungsmaximum in Watt angeben, um die Sicherungen nicht fliegen zu lassen. Die Faderpositionen werden also in Echtzeit kontrolliert und falls die Gesamtleistung zu hoch sein sollte, werden einfach alle PARs um 10% runtergedimmt(nur als Beispiel).

    Dazu kommen dann natürlich die üblichen Chaser mit einem Poti für die Geschwindigkeit, Mikrofon-Synchronisation(das wird kompliziert...), Tap-Sync(das ebenfalls).

    Wie fändet Ihr so ein System, mit "virtuellen Dimmern" im Pult?
    Kritik? Verbesserungsvorschläge?
    Nur her damit! :D

  • LightFaden
    Profi
    Beiträge
    626
    • 15. Dezember 2007 um 22:05
    • #2
    Zitat von "Matthias Erb"

    Hallo,
    nachdem mir die Sache mit den Entladungslampen doch ne Nummer zu groß ist, mach ich mich jetzt an die Entwicklung eines DMX-Pults.
    Das ganze auf Basis eines Atmel ATmega 32(vlt auch nen größeren, muss ich noch schaun...).


    Die Logik dahinter verstehe ich zugegebenermaßen nicht ganz, aber ich versuche trotzdem mal auf das Konzept einzugehen. Dabei gehe ich einfach Punkt für Punkt durch.
    Warum 2x 6 Motorfader? Vom Preis abgesehen wüsste ich angesichts von 10 Fingern nicht, wofür man bei einem rein konventionellen Pult so viele Motorfader braucht. Die rechts-links Trennung macht das Ganze eher unübersichtlicher und weniger intuitiv.
    Das mittige Display muss aber schon ziemlich groß sein, damit man darauf noch 24+ Kannen inkl. Füllstandanzeige unterbekommt, von der Kompexität des Eingabeinterfaces bei der Erstellung des Scheinwerferlayouts mal abgesehen. Wie willst Du denn die Schnellzugriffstasten anordnen, damit sie eindeutig dem Scheinwerferlayout zugeordnet werden können? mehr als ein Tastenkranz wirst Du kaum um das Display anbringen können und damit sind auch schon die Möglichkeit der Scheinwerferanordnung und -anzalh extrem beschränkt. Matrixkombination dürften auch nicht der passende Ausweg sein. Der einzige intuitive Weg wäre ein kleiner Touchscreen, der Dein Budget dann wohl zusammen mit den Motorfadern weiter steigen lassen würde.
    Bist Du Dir sicher, dass das Programmieren einer Autofunktion für Lichtstimmungen nicht mehr Zeit kostet, als es real im Einsatz spart? Ein Prozessor besitzt im Gegensatz zu Dir kein Farbempfinden, so dass Du ihm mühsam Farbenfilter und passende Farbkombination beibringen musst. Und selbst dann fehlt für gute automatische Lichtbilder noch die Information über die räumliche Anordnung. Es hat schon einen guten Grund, warum selbst die großen Lichtpulte kein "make art" Button haben.
    Der Zusammenhang zwischen Motorfader und Kanalanwahl ist mir auch ein wenig unklar: Kannst Du immer nur einen Scheinwerfer auswählen? Und auf welchem Fader liegt der dann? Und was machen die anderen 11 während der Zeit? Oder kannst Du mehrer Scheinwerfer gleichzeitig anwählen? Woher weiß ich dann, welcher Scheinwerfer auf welchem Fader liegt?
    Weiß denn Dein Pult auch, wie die Scheinwerfer auf die Phasen verteilt sind? Denn bei einem einem CEE16A Anschluss können bereits 4kW zu viel sein, wenn alles auf der gleichen Phase liegt.
    Ich sehe momentan eigentlich nicht, was Du mit virtuellen Dimmern meinst? Das sind ganz normale HTP-Kanäle, denen Du noch ein paar Daten zuschieben kannst. Da wo es abstrakt wird (Maximallast, Autoszenen), glaube ich, dass Du Dich ein wenig vertust.
    Insgesamt glaube ich, dass Du Dir hardware- und softwareseitig zu hohe Ansprüche gesetzt hast, von den Materialkosten mal abgesehen. Dafür hast Du Dir viel zu wenig Gedanken um zentrale Elemente wie die Pultoberfläche an sich gemacht: Tastenblock für Scheinwerferanwahl, Swop/Kill/Cuelist-Funktionen für die Motorfader.
    Ich möchte Dir das Projekt nicht madig machen, aber für ein rein konventionelles Pult sind die Material- und Programmieraufwendung in der Form wohl extrem hoch. Es gibt viele gute Selbstbauten für klassische, konventionelle Lichtpulte, aber mit einer solchen "digitalen Kiste" hast Du Dir schon extrem viel vorgenommen.

    Liebe Grüße
    Mathias Burger

  • matthias erb
    Beiträge
    372
    • 15. Dezember 2007 um 22:36
    • #3
    Zitat von "LightFaden"


    Die Logik dahinter verstehe ich zugegebenermaßen nicht ganz, aber ich versuche trotzdem mal auf das Konzept einzugehen.


    Entladungslampen sind, wie ich mir eingestehen musste, zu gefährlich um damit rumzubasteln. Von Microcontrollern und Programmierung versteh ich mehr und Stromschläge bekommt man damit auch nicht. :D

    Zitat von "LightFaden"


    Warum 2x 6 Motorfader? Vom Preis abgesehen wüsste ich angesichts von 10 Fingern nicht, wofür man bei einem rein konventionellen Pult so viele Motorfader braucht. Die rechts-links Trennung macht das Ganze eher unübersichtlicher und weniger intuitiv.


    Hast recht, das könnte ich nochmal überdenken.
    Allerdings gibt es ja auch Lichtpulte mit 24 Fadern,
    und so ganz praxisfremd kann das ja nicht sein.
    (Ich selbst habe bis jetzt nur ne 4er-Bar an einem billigen Botex-Pult bedienen dürfen hehe)

    Zitat von "LightFaden"


    Das mittige Display muss aber schon ziemlich groß sein, damit man darauf noch 24+ Kannen inkl. Füllstandanzeige unterbekommt, von der Kompexität des Eingabeinterfaces bei der Erstellung des Scheinwerferlayouts mal abgesehen. Wie willst Du denn die Schnellzugriffstasten anordnen, damit sie eindeutig dem Scheinwerferlayout zugeordnet werden können?
    mehr als ein Tastenkranz wirst Du kaum um das Display anbringen können und damit sind auch schon die Möglichkeit der Scheinwerferanordnung und -anzalh extrem beschränkt.


    Es geht ja nicht um die exakte Visualisierung der Lightshow, daher finde ich einen Tastenkranz ums Display i.O.
    Wenn vom Lichtpult gesehen aus, die eine 6er-Bar links hinten im Raum steht, kommt sie eben Links oben aufs Display. Wenn eine Bar in der Mitte steht, unten mittig.
    Komplexere Aufbauten werde ich sowieso nie haben.

    Zitat von "LightFaden"


    Der einzige intuitive Weg wäre ein kleiner Touchscreen, der Dein Budget dann wohl zusammen mit den Motorfadern weiter steigen lassen würde.


    Muss ich mich mal informieren, aber ich fürchte du hast recht.


    Zitat von "LightFaden"


    Bist Du Dir sicher, dass das Programmieren einer Autofunktion für Lichtstimmungen nicht mehr Zeit kostet, als es real im Einsatz spart? Ein Prozessor besitzt im Gegensatz zu Dir kein Farbempfinden, so dass Du ihm mühsam Farbenfilter und passende Farbkombination beibringen musst.


    Mal ehrlich: Soviel grundverschiedene Farbfilter gibt es nicht.
    Angenommen ich programmiere 15 Farben ein und teile die in die Gruppen "warme Farben" und "kalte Farben"; das ist kein großer Act. Und vor einer VA sagen wir mal 2x6 Farben einzuspeichern ist auch ein Ding von 30 Sekunden.


    Zitat von "LightFaden"


    Und selbst dann fehlt für gute automatische Lichtbilder noch die Information über die räumliche Anordnung. Es hat schon einen guten Grund, warum selbst die großen Lichtpulte kein "make art" Button haben.


    Um den Raum in warmen Farbtönen "erstrahlen zu lassen", muss der Controller doch nicht wissen wo die PARs stehen.
    Beispiel:
    Ich drücke den Button für "warme Farben", und es werden einfach alle PARs, die dem entsprechen hochgefahren.


    Zitat von "LightFaden"


    Der Zusammenhang zwischen Motorfader und Kanalanwahl ist mir auch ein wenig unklar: Kannst Du immer nur einen Scheinwerfer auswählen? Und auf welchem Fader liegt der dann? Und was machen die anderen 11 während der Zeit? Oder kannst Du mehrer Scheinwerfer gleichzeitig anwählen? Woher weiß ich dann, welcher Scheinwerfer auf welchem Fader liegt?


    Statt "virtuelle Dimmer" hätte ich auch "virtuelle Bars" schreiben können. Ich drücke also den Knopf für Bar1, und die 6 Fader fahren auf die entsprechenden Werte(die, die die PARs an der gewählten Bar gerade haben). Jetzt kann ich die PARs an der ausgewählten Bar manuell steuern, während die anderen Bars(je nach Einstellung) einfach weiter "chasen".

    Zitat von "LightFaden"


    Weiß denn Dein Pult auch, wie die Scheinwerfer auf die Phasen verteilt sind? Denn bei einem einem CEE16A Anschluss können bereits 4kW zu viel sein, wenn alles auf der gleichen Phase liegt.


    Angenommen ich habe nur eine "normale" Schukodose zur Verfügung(3680W) und will daran zwei 6er Bars mit 500W PARs hängen.
    Da könnte eine solche Funktion hilfreich sein.
    Natürlich bietet sie auch keinen hundertprozentigen Schutz.

    Zitat von "LightFaden"


    Ich sehe momentan eigentlich nicht, was Du mit virtuellen Dimmern meinst? Das sind ganz normale HTP-Kanäle, denen Du noch ein paar Daten zuschieben kannst. Da wo es abstrakt wird (Maximallast, Autoszenen), glaube ich, dass Du Dich ein wenig vertust.


    Wie oben schon geschrieben: Ich hätte eher "virtuelle BARs" sagen sollen. Diese existieren nur innerhalb des Pults und dienen dazu, einfach und schnell eine BAR den Motorfadern zuordnen zu können.

    Zitat von "LightFaden"


    Insgesamt glaube ich, dass Du Dir hardware- und softwareseitig zu hohe Ansprüche gesetzt hast, von den Materialkosten mal abgesehen.


    Du könntest recht haben, ich hab noch garnicht geschaut, was Motorfader überhaupt kosten.
    Softwareseitig dürfte das mit etwas Einarbeitung in das Protokoll nicht unlösbar sein(das ganze übrigens in C und wie bereits gesagt auf einem AVR).

    Zitat von "LightFaden"


    Ich möchte Dir das Projekt nicht madig machen, aber für ein rein konventionelles Pult sind die Material- und Programmieraufwendung in der Form wohl extrem hoch. Es gibt viele gute Selbstbauten für klassische, konventionelle Lichtpulte, aber mit einer solchen "digitalen Kiste" hast Du Dir schon extrem viel vorgenommen.

    Schon, aber wenn ich was nicht-digitales für 12 PARs wollte,
    würde ich zu Botex & Co. greifen. 8)

  • maccaldres
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    • 15. Dezember 2007 um 22:50
    • #4

    ein motorfader kostet 20euro

    wenn du zweimal 6 nehmen willst, bist du so ja schon bei 240euro nur für die fader dazu noch der ganze rest

    das wird ein teures projekt....

    Meister für Veranstaltungstechnik

    AUDIODEMON - Audioengineering & Tourservice

  • LightFaden
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    626
    • 15. Dezember 2007 um 23:03
    • #5
    Zitat von "Matthias Erb"

    Hast recht, das könnte ich nochmal überdenken.
    Allerdings gibt es ja auch Lichtpulte mit 24 Fadern,
    und so ganz praxisfremd kann das ja nicht sein.
    (Ich selbst habe bis jetzt nur ne 4er-Bar an einem billigen Botex-Pult bedienen dürfen hehe)


    Die sind aber eher nicht motorisiert (und vergleich sie bitte nicht mit denen einer GrandMA) und meist mehr oder weniger fest zugeordnet. Nur für Parlicht würde ich einfach lieber einen Haufen mehr konventionelle Fader nehmen als den Umweg über teure, komplexe Motorfader.

    Zitat von "Matthias Erb"


    Wenn vom Lichtpult gesehen aus, die eine 6er-Bar links hinten im Raum steht, kommt sie eben Links oben aufs Display. Wenn eine Bar in der Mitte steht, unten mittig.
    Komplexere Aufbauten werde ich sowieso nie haben.


    Und jetzt frage ich mal ganz frech: Dafür willst Du Dir den Aufwand machen, von den Hardwarekosten mal abgesehen?

    Zitat von "Matthias Erb"

    Mal ehrlich: Soviel grundverschiedene Farbfilter gibt es nicht.
    Angenommen ich programmiere 15 Farben ein und teile die in die Gruppen "warme Farben" und "kalte Farben"; das ist kein großer Act. Und vor einer VA sagen wir mal 2x6 Farben einzuspeichern ist auch ein Ding von 30 Sekunden.


    Und ist "warme und kalte" Farben wirklich die große Kunst. Ich dachte schon, dass die Kiste bei so viel Aufwand etwas mehr drauf hat. Ich glaube, in der Zeit, in der Du diese Feature programmierst und vor jeder Show konfiguriest, kann ich mein Leben lang das gleiche individuell am Pult machen. Dein Feature macht nichts anderes als die Scheinwerfer anhand einer Farbliste in zwei Gruppen einzuteilen und vielleicht noch eine @100% Szene zu erstellen. Das ist bei einem normalen Pult eine Sache von 4s. Daher ja mein Nachfrage: Könnte es wirklich schöne Lichtbilder zaubern (und der Mensch berücksichtigt bei seiner Wahrnehmung eben weit mehr als 15 Farben, das Verhältnis zueinander -nicht nur warm und kalt, sondern v.a. Komplementärfarben etc- und eben auch die Anordnung der Scheinwerfer zueinander), wäre es eine Revolution. Aber in der bestehenden Form sehe ich aus meiner Operatorerfahrung keinen wirklichen Bedarf für solch ein Feature, wenn das Pult an sich stimmig ist und sich intuitiv und schnell programmieren laesst.

    Zitat von "Matthias Erb"

    Angenommen ich habe nur eine "normale" Schukodose zur Verfügung(3680W) und will daran zwei 6er Bars mit 500W PARs hängen.
    Da könnte eine solche Funktion hilfreich sein.
    Natürlich bietet sie auch keinen hundertprozentigen Schutz.


    Wie Du selbst zugeben musst, steckt da schon einiges an Konjunktiv und Einschränkungen drinnen für ein Feature, das nicht nur programmiert, sondern auch vor einer Show konfiguriert werden will (eine Dimmerbar ist ja noch leicht, nur bei Drehstromdimmern variiert die Kanal-Phasen-Zuordnung je nach Hersteller)

    Zitat von "Matthias Erb"

    Wie oben schon geschrieben: Ich hätte eher "virtuelle BARs" sagen sollen. Diese existieren nur innerhalb des Pults und dienen dazu, einfach und schnell eine BAR den Motorfadern zuordnen zu können.


    Und wie gehst Du mit dem System um, wenn Du mal einen 12-Kanaldimmer mit Einzelscheinwerfern hast. Das geht zwar mit der Hardware an sich und einem irgendwo platzierten Symbol, aber die graphische Darstellung bringt bereits dann keinen Nutzen mehr.

    Versteh diese Diskussion nicht falsch, ich möchte Dir keinesfalls Dein Projekt ausreden, nur ich glaube, Dir fehlt noch so ein wenig der Masterplan, wo Du mit dem Pult hin willst, und Dir dabei noch keine wirklichen Gedanken um die eigentlichen, zentralen Funktionen des Pults gemacht hast (Szenenprogrammierung, Editieren usw.)...
    Wenn Du in mein Profil schaust, wirst Du sehen, dass ich bei der Maxxyz meine Finger im Spiel habe, also nur zu gut weiß, wie viele Hürden und Schwierigkeiten in Kleinigkeiten, die man für selbverständlich erachtet, stecken.

    Liebe Grüße
    Mathias Burger

    2 Mal editiert, zuletzt von LightFaden (31. Dezember 2007 um 14:34)

  • LightFaden
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    626
    • 15. Dezember 2007 um 23:13
    • #6
    Zitat von "maccaldres"

    ein motorfader kostet 20euro


    Das sind dann aber auch nur die billigsten von Conrad - Zuverlässigkeit und Wiedergabegenauigkeit hat dann noch einen ganz anderen Preis.
    Der Listenpreis von 1.400€ für das Motorfader-Wing mit 10 Fadern für die Maxxyz kommt nicht wirklich durch den Namen Martin, sondern durch die Firma Penny & Giles zusammen (wenn gleich die LCD-Taster auch ihren Beitrag leisten). Was aber bleibt, ist die Tatsache, dass dann solche Hardware auch mit den passenden Features aufwarten sollte, dass sich die Investition lohnt.

    Liebe Grüße
    Mathias Burger

  • maccaldres
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    • 15. Dezember 2007 um 23:18
    • #7

    für pars reicht ein botex oder ein lightcommander

    darüber würde auf PC basierte Systeme gehen und dazu nen 22" Touchscreen

    dabiste dann richtig flexibel und nicht hardware gebunden...

    Meister für Veranstaltungstechnik

    AUDIODEMON - Audioengineering & Tourservice

  • matthias erb
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    372
    • 15. Dezember 2007 um 23:18
    • #8

    Wie ich das hasse!
    Ich hab ne Idee, die ich für revolutionär halte.
    Und dann stellt sich heraus, dass die Idee doch nicht so der Bringer ist... :evil:

    Aber Du hast recht, sollte jetzt keine Kritik gegen dich sein :!:

    Entladungslampen zu gefährlich, "normale" PAR-Pulte bekomme ich auch bei Botex billig,
    für ein anderes Projekt(das ich geplant habe) fehlen mir die Maschinen. Langsam wirds blöd... 8)

  • LightFaden
    Profi
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    626
    • 15. Dezember 2007 um 23:28
    • #9

    Ich will Dir bei Leibe nicht das Projekt ausreden, sondern Dir einfach nur Schwachstellen aufzeigen, ehe es zu spät ist.
    Selbstbau wählt man ja heutzutage eh nicht mehr, um Geld zu sparen, da man heute eigentlich fast alles für den tagtäglichen Gebrauch als Lichtler für weniger Geld kaufen kann, als man es selbst erstellen kann.
    Einmalig wäre Dein Pult, Du dürfest nur nicht enttäuscht sein, wenn andere z.B. mit nem LightCommander oder einem Jester in der gleichen Zeit das gleiche Licht programmieren.

    Liebe Grüße
    Mathias Burger

    Einmal editiert, zuletzt von LightFaden (31. Dezember 2007 um 14:35)

  • matthias erb
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    372
    • 15. Dezember 2007 um 23:33
    • #10

    Ich sehe gerade, ein P&G Motorfader kostet alleine 160€ :grin:

  • Mnyut
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    • 16. Dezember 2007 um 13:54
    • #11

    Besser den MC so programmieren, dass das Poti erst reagiert, wenn man an der Position wieder vorbei kommt, an der der Fader virtuell steht und der eingestellte Wert somit erst ab der Position mitgenommen wird.
    Oder wie währe es mit einem Multitouch Display?
    Touchscreen und dahinter eine IR-Kamera oder Sensoren die registrieren wo gerade deine Finger (weil warm) sind :)

  • maccaldres
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    • 16. Dezember 2007 um 14:06
    • #12

    naja die idee, ist mitsicherheit nicht schlecht

    jedoch wäre mir der aufwand für "kleine" events viel zu hoch

    Meister für Veranstaltungstechnik

    AUDIODEMON - Audioengineering & Tourservice

  • Mnyut
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    2.329
    • 16. Dezember 2007 um 15:13
    • #13

    Irgendein Hobby braucht man ja schließlich ;)

  • maccaldres
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    • 16. Dezember 2007 um 20:49
    • #14

    dein hobby ist wohl geld ausgeben ;) dann gibs lieber mir, ich kann damit mehr anfagen *g*

    Meister für Veranstaltungstechnik

    AUDIODEMON - Audioengineering & Tourservice

  • konstantin nille-hauf
    Beiträge
    178
    • 16. Dezember 2007 um 21:19
    • #15
    Zitat von "Mnyut"

    Besser den MC so programmieren, dass das Poti erst reagiert, wenn man an der Position wieder vorbei kommt, an der der Fader virtuell steht und der eingestellte Wert somit erst ab der Position mitgenommen wird.
    Oder wie währe es mit einem Multitouch Display?
    Touchscreen und dahinter eine IR-Kamera oder Sensoren die registrieren wo gerade deine Finger (weil warm) sind :)

    die idee find ich toll ... aber nicht für Konventionelles licht sondern für Movingligths ... dann noch ein CAD proggram wo du deine Bühne erstellen kannst, das lädste dann auf das Pult und dort wo du mit dem finger drauf bist soll das Movingligth hinstrahlen...dann noch paar fader um sachen wie gobo/farbe/shutter usw einzustellen...hey des wär gut, würd ich dir dann gleich eins abkaufen!^^

  • Mnyut
    Beiträge
    2.329
    • 16. Dezember 2007 um 21:39
    • #16

    Nanana, das wird aber ultra umständlich.

    Das Multitouchdingens währe eher so etwas wie man es aus "Minority Report" oder "Aufstand der Alten" (SciFi-Doku 3-Teiler, ZDF) kennt ;)


    Und ja, Hobbys SIND DAZU DA Geld aus zu geben für etwas das einem Spass macht.

  • LightFaden
    Profi
    Beiträge
    626
    • 16. Dezember 2007 um 21:46
    • #17
    Zitat von "Konstantin Nille-Hauf"

    die idee find ich toll ... aber nicht für Konventionelles licht sondern für Movingligths ... dann noch ein CAD proggram wo du deine Bühne erstellen kannst, das lädste dann auf das Pult und dort wo du mit dem finger drauf bist soll das Movingligth hinstrahlen...dann noch paar fader um sachen wie gobo/farbe/shutter usw einzustellen...hey des wär gut, würd ich dir dann gleich eins abkaufen!^^


    Leg einfach eine 5-stellige Summe auf den Tisch und Du bekommst haargenau diese Funktionenen (bis auf Multitouch) bei jeder großen Konsole:
    Maxxyz mit ShowDesigner
    Hog3 mit Wysiwyg
    GrandMA mit GrandMA3D
    Vector mit Wysiwyg
    etc.
    All die Konsolen können problemlos per Visualizer und Positionswahl Pan/Tilt-Werte generieren.

    Liebe Grüße
    Mathias Burger

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