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Zahlungsmoral / Zahlungsmodalitäten

  • skyworker
  • 5. September 2006 um 16:11
  • skyworker
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    • 5. September 2006 um 16:11
    • #1

    Werte gemeinde - angeregt durch folgendes Zitat

    Zitat

    Ich möchte an dieser Stelle einmal bemerken das auch ich bemüht bin die Techniker schnellstmöglich zu bezahlen, allerdings ist es manchmal einfach nicht möglich, wenn man haufenweise Kunden hat die nach 8 oder mehr Wochen Ihre Rechnungen erst zahlen

    aus einem anderen Treat möchte ich mal ganz allgemein was zu diesem Thema kundtun.
    Vorab: ich habe keinerlei Geschäftsbeziehung zum zitierten, möchte ihm nichts böses, weder unterstellen noch ankreiden - darum erlaube ich mir, die Quelle zu verschweigen @ Admin - wenn das so nicht ok ist - tu, was angebracht ist.

    Diese Aussage erregt bei mir mittlerweile mit Verlaub K....reiz. Warum? Nun, weil ich Kleinunternehmer und Techniker bin, mein Tätigkeitsfeld ist Veranstaltungstechnik und nicht das Bankgewerbe. Damit gehe ich wohl mit 99,9% der User dieses Forums konform. Mir stellt sich also immer wieder die Frage, warum jemand meine Dienstleistung kauft und gleichzeitig danken - aber ungefragt - zinslosen Kredit zu haben glaubt. Auf die Spitze geht das ganze, wenn dann nicht mal mit offenen Karten gespielt wird - wir alle kennen die drei größten Lügen. Noch schlimmer sind die diversen, selbsternannten Crewfirmen oder Handagenturen - über einen Kamm geschehrt alle die, die noch an dem großen Kuchen mitverdienen wollen, aber nicht mal in der Lage sind, Rechnungen zeitnah zu schreiben.

    Und die Essenz von alledem: Das Warnungsbrett füllt sich, die Laune der Techniker sinkt, die Qualität leidet, alle haben einen dicken Hals. Wenns ganz dick kommt, gehen auch ein paar Existenzen den Bach runter.

    Meine - persönliche - Konsequenz: Vorkasse ist ein gutes Mittel, 50% sind eigentlich kein Problem, wenn alle ehrlich sind. Und wer Angst hat, deshalb keine Jobs mehr zu bekommen: Ich esse immer noch, ich zahle meine Miete pünktlich, ich werde weiterhin gebucht - und bin wesentlich entspannter dabei.

    Musste mal raus - standhaft bleiben!

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • test
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    • 5. September 2006 um 16:52
    • #2

    wie setzt du das um wenn der anruf einen tag vorher kommt? gehst du auf den job und hälst die hand auf?
    leider ist es in d eine immer mehr um sich greifende unsitte, seine pa verleiher nicht bezahlen zu wollen. der kann dann oft auch die tecs nicht zahlen.
    ich wäre ja für ne homepage wo alle zwangsweise draufstehen, solange auch nur ein titel gegen sie vorliegt. so ist alles gerichtsbeweisbar und kann ja wenn gezahlt wurde gelöscht werden. der moderne pranger ist sicher sehr heilsam :wink:

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
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  • skyworker
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    • 5. September 2006 um 18:32
    • #3

    @ test - alles schon dagewesen, sogar bei Erstkunden ;-). Bargeld bei Ankunft. Ich gebe zu, ist nicht immer der Fall, aber Alarmbaustellen mit unbekannten Auftraggeber sind ohnehin so eine Sache. Ganz ehrlich - wer so dringend einen Tec braucht, der bringt auch Bares mit....

    CU SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • Seven
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    • 5. September 2006 um 20:18
    • #4

    Sagen wir mal: Je größer der Hebel an dem man sitzt, desto schlechter die Zahlungsmoral. Leider mittlerweile fast eine Regel, die sich immer mehr, vor allem große und größte Firmen, wie selbstverständlich rausnehmen.

    Da haben die kleinen oft einfach aber auch keine Alternativen und Druckmittel. Ganz schlimm ist es bei Mehrleistungen und Überstunden, da kann man ewig drauf warten.

  • DJ Detto
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    • 5. September 2006 um 23:16
    • #5
    Zitat von "Seven"

    Sagen wir mal: Je größer der Hebel an dem man sitzt, desto schlechter die Zahlungsmoral. Leider mittlerweile fast eine Regel, die sich immer mehr, vor allem große und größte Firmen, wie selbstverständlich rausnehmen.

    Tach zusammen,

    also ich muß da mal leider die großen Companys (also die Unternehmen) in Schutz nehmen. Da müssen teilweise gottweißwieviele unterschreiben, damit eine Rechnung über einige hundert oder tausend Euro ausbezahlt wird. So geschehen bei einem sehr großen Elektrohandwerk mit angeschlossener Hausbank. Das Dauert. Natürlich können da gewissen Herren die Tausende in Puffs verballern, dass es nur so kracht.

    Das ist new Germany. Zum Glück arbeite ich selten mit "Argenturen" da ich da nicht soooo viel gutes von gehört habe, bezgl. Zahlungsmoral. Wenn ich allerdings einen "gewerblichen Job" mached darf der Kunde am Ende per Rechnung mit 1 bis 2 Wochen zahlen.

    Selbst bei Stammkunden dauert es aus o. beschr. Gründen einfach dann mal 4 Wochen. Meine DJs bezahle ich dann aus eigener Tasche. Das geht aber auch nur, weil Otto Normal an dem Abend in bar bezahlt!!!!!

    Sofern wir einen Noteinsatz haben, wird dieser egal ob gewerblich oder privat an dem Abend in BAR bezahlt!! So sind die Regeln.

    Allerdings häufen sich die Zeitfenster wo ich auch meine DJs mal um ein paar TAge (<7) vertrösten muß, da auch ich Verpflichtungen habe.

    Wenn ich es richtig im Ohr habe, waren (gewerbeunabhängig) im Jahre 2005 etwa 4 Bill. Euro (oder 4 Mill. - egal eine sehr große Zahl für mich) an Außenständen im Jahresmittel. Wer bezahlt die Zeche?? Die kleinen!!! Womit mit Dispo oder sonst. kurzfr. Verbindlichkeiten also mit hohen Zinsen. Was können wir dagegen machen - ichw eiß kein Mittel. Denn die Großen sitzen leider am längeren Hebel.

    Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • mringhoff
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    • 6. September 2006 um 21:31
    • #6

    Mit Firmenkunden, die auf Rechnung zahlen, sollte man ja im Vorfeld das Zahlungsziel vereinbaren und dies im Angebot vermerken. Aus Eigeninteresse sollte das natürlich recht kurz sein (z.B. 8-10 Tage länger wirds automatisch). Bei großen, liquiden Firmen mit einem etwas größerem Verwaltungsapparat (z.B. die angesprochene Bank mit Elektrofabrik - so rum passts besser :)
    dürfen es ruhig mal 20-30 Tage sein. Das ist durchaus ganz normal. Wem das zu dumm ist, der kann ja ein paar Euro höher gehen, um sich den Zinsnachteil erstatten zu lassen.
    Wichtig ist es nur, daß die vereinbarten Fristen eingehalten werden. Wenn nicht, kommt bei uns relativ rasch die erste Mahnung und weil es doch manche Firmen gibt, die erst dann zahlen, wenns teurer wird kommen bereits in der ersten Mahnung Verzugszinsen und eine Mahngebühr drauf.
    Hier erkennt dann der Kunde, daß wir es ernst meinen und die Zahlung kommt für gewöhnlich dann recht rasch, wenngleich hin und wieder auch noch mit dem Ursprungsbetrag (ohne Verzugszinsen und Gebühren).

    Also Jungs, nicht jammern, sondern schnell Mahnungen schreiben und nicht lange rumtelefonieren oder mailen, da hört man eigenlich immer nur freundliche, entschuldigende Worte. Auch ein guter Kunde wegen einer Mahnung deshalb nicht böse und bucht das nächste mal wieder.

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  • karel noon
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    • 7. September 2006 um 10:19
    • #7

    Ich habe bei größeren und mittelgroßen firmen die erfahrung gemacht das ein angebot von 2% skonto bei zahlung innerhalb von sieben tagen recht gerne angenommen wird. und auf die 2% kann ich gerne verzichten wenn ich dafür mein geld pünktlich bekomme :D

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • mringhoff
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    • 7. September 2006 um 10:44
    • #8

    Damit haben wir bei einigen Kunden auch gute Erfahrungen gemacht.
    (bei uns 3% innerhalb 8 Tagen, sonst 20 Tage).

    Leider gibts da immer ein paar "besondere" Firmen, die nach 20 Tagen zahlen, aber dennoch Skonto abziehen. Wenns ein guter Kunde ist, dann will man da nachträglich nicht auch noch groß rumspiessen. Tja, so läufts Business :(
    Folge: das Zahlungsziel lautet beim nächsten Job wieder 8 Tage ohne Abzüge. Dann kommt das Geld nach 20 Tagen wenigstens ohne Skontoabzug :)

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  • DJ Detto
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    • 12. September 2006 um 00:31
    • #9
    Zitat von &quot;mringhoff&quot;

    Damit haben wir bei einigen Kunden auch gute Erfahrungen gemacht.
    (bei uns 3% innerhalb 8 Tagen, sonst 20 Tage).

    Das werde ich auch mal demnächst versuchen!! Aber ein krasser FAll ist mir passiert!!!!!!

    Also 2006 hat es an Kuriositäten in sich.
    Zum einen hatte ich meinen ersten Todesfall auf der Tanzfläche zum anderen habe ich am 8.9.06 in Recklinghausen (für meine Verhältnisse) viel Lehrgeld bezahlen dürfen.

    War eigentlich ein easy Job Hochzeit 60 Personen alles Privat mit Vertrag so wie sich das gehört. Party war für alle okay. So nun rechnen wir eine Grundpauschale und dann die anfallenden Verlängerungsstunden ab.
    Bezahlt wurde ich vom Brautvater. Ich bekam also nach der Party so gegen 3.30h ein Bündel mit Geld mit den Worten "stimmt so" und ich Trottel habe es ausnahmsweise mal nicht grob nachgezählt!!!

    Am nächsten morgen dann da große Erwachen: Da war nur die Grundpauschale drinn. Also bis nachmittags gewartet und dann den Bräutigam (Vertragspartner) angerufen - so ne Hochzeitsnacht ist ja anstrengend - und mit Ihm gesprochen. Soweit war auch alles klar.

    Etwa gegen frühen Abend rief mich dann der Brautvater an - angeblich (eigene Aussage) Polizist - und wurde sofort unhöfflich am Telefon, was mir denn einfiehle Ihn als Betrüger hinzustellen. er hätte mich ordentlich bezahlt usw usw. Kurz und Gut der Typ wurde recht frech und ich hatte Mühe mich in Deeskalation zu üben. Ich erklärte Ihm, dass er nur die GP bezahlt habe und das so ein Versehen nach einer Party doch mal vorkommen kann. Wie gesagt für einen Gesetzeshüter (die ja auch nicht alle eine weiße Weste haben) wurde er äußert unhöfflich und ruppig und beschuldigte mich - wenn auch nur durch die Blume - Ihn über den Leisten zu ziehen!! Und dann der Hammer ZITAT: " es geht mir nicht gut und das Gespräch ist hiermit beendet".

    Also so etwas habe ich in 15 Jahren noch nicht erlebt. Wie gesagt es handelt sich um einen Privatkunden und die Party war nett. Einiges an Visitenkarten rausgegeben usw. Was ich als Indikator halte.

    Naja daraufhin habe ich meinem Vertragspartner einen Brief geschrieben, indem ich mich über das unhöffliche Telefonat beklagt habe, Ihm verdeutlich habe, dass ich niemanden des Betruges beschuldigen wollte und dass ich es nicht nötig habe und mir gar nicht leisten kann, meine Kunden zu belügen, betrügen oder über den Leisten zu ziehen!! Ich sage nur Empfehlungen!!!

    Ich persönlcih habe das als Lebenserfahrung abgeheftet und kann hier nur ALLE Kollegen aufrufen das Geld gewissenhaft nachzuzäheln, auch wenn ich es persönlich bis dato als unhöfflich empfunden habe!! Ab jetzt wird gezählt!!!

    Wenn Ihr noch Tipps habt / bzw. Was hättet Ihr getan dann wäre ich dankbar

    Detto :(:(:(:(

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  • f8274
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    • 12. September 2006 um 01:30
    • #10

    Schick doch ne Mahnung über den Restbetrag per Einschreiben, nächste Schritte gerichtlicher Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid, Pfändung. Oder persönlich zum Brautpaar fahren, und zu kassieren versuchen.

  • Mnyut
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    • 12. September 2006 um 08:27
    • #11
    Zitat von &quot;f8274&quot;

    Schick doch ne Mahnung über den Restbetrag per Einschreiben


    Kann man immer noch behaupten, dass nicht das im Brief war was hätte drin sein sollen :evil:.

  • DJ Detto
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    • 12. September 2006 um 09:02
    • #12

    Tach

    also:

    1. Ist es MEIN Fehler gewesen, das Geld nicht zu zählen.
    2. Steht bei einer Mahnung dann Aussage gegen Aussage.

    Ich wüßte jetzt nichts was man tun könnte, außer beim Folgeauftrag 50 euro mehr nehmen :D

    Detto

    Erfolg hat nur,
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  • tufkaklto
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    • 12. September 2006 um 09:12
    • #13

    hi

    Mnyut: hast du eine Zahlungsbestätigung unterschrieben ?
    Sonst könntest du ja auch gar kein Geld erhalten haben, wenn dich einer bescheißen will. :D

    im allgemeinen, ich glaube, wenn man generell für firmen nicht mehr arbeitet, die schlecht zahlen, erledigt sich das selbst früher oder später.

    Wenn man es nicht notwendig hat, kann man es leicht auslassen.
    Und wenn man glaubt, es notendig zu haben, sollte man mal darüber nachdenken, das man ja für jobs auch geld vorfinanziert ( An/Abreise, ev auch Essen ,....)
    und dieses dann ewig nicht hat. und damit erst recht im eck ist.

    E gibt genügend gute "ZAHLER", eigentlich behandeln wir die ja als Deppen, wenn wir uns das von den schlechten Zahlern gefallen lassen.

    Und auch: wir sind keine Bank !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Da muß sich der Verleiher drum kümmern, der die Aufträge von Kunden ja auch haben will, die spät zahlen. Er kann seine Verantwortung und Pflichten ja auch nicht auf uns abwälzen.

    ODER KOMMT IHR AUCH 3 WOCHEN SPÄTER ZUM JOB ??????

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • f8274
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    • 12. September 2006 um 12:21
    • #14

    Naja, aussage gegen aussage, es gibt ja nicht gleich eine gerichztsverhandlung, sondern es sollten durchaus geschütze aufgefahren werden, die deinem vertragspartner einlenken lassen sollen. es würde mich schon aus prinzip wurmen, für etwas ohne bezahlung gearbeitet zu haben, und wenn es nur ein paar überstunden sind.

    außerdem denk mal an den lerneffekt, wenn der kunde damit durchkommt.

    nicht locker lassen :wink:

  • DJ Detto
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    • 12. September 2006 um 16:45
    • #15
    Zitat von &quot;f8274&quot;

    außerdem denk mal an den lerneffekt, wenn der kunde damit durchkommt.

    Natürlich wurmt mich das. Am meisten meine eigene DOOOFHEIT!!!!!!

    Aber es wird so etwas nie wieder geben, da ich ab jetzt IMMER GEBAU nachzählen werde.

    Ich mache idR Fehler nur 1 mal

    detto :twisted:

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  • manuela
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    • 12. September 2006 um 17:45
    • #16

    es gibt auch umgekehrt eine Unsitte: man sollte immer mind. soviel mithaben daß auf fünhundert Euro rausgegeben werden kann :oops:

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • marcoboy
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    • 12. September 2006 um 21:30
    • #17

    bei richtig großen Firmen ist das Zahlungsziel sogar 60 Tage und da geht um große Summen. Entweder nimmt man das hin oder den Auftrag bekommt jemand anderes.

    Man sollte immer genug Reserven haben um fremdmaterial und auch Leute zu bezahlen und da mangelt es meist. So wartet dann einer auf den anderen.

    Mir ging das mal anderes rum es waren 500 zu viel im Bündel :D bin ja eine ehrliche Haut hab zurück gegeben :P

    Allerdings bin auch schon mal mit einen großen Sack Hartgeld nach Hause gefahren. Da wurde denn alles zusammengetragen und die Kasse war leer, hat aber gereicht. Ich gab den Man noch 4€ für Kippen. So kann gehen :D

  • DJ Detto
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    • 12. September 2006 um 22:37
    • #18
    Zitat von &quot;marcoboy&quot;

    Allerdings bin auch schon mal mit einen großen Sack Hartgeld nach Hause gefahren. Da wurde denn alles zusammengetragen und die Kasse war leer, hat aber gereicht. Ich gab den Man noch 4€ für Kippen. So kann gehen :D

    Jo dat kenn ich auch. So Tanz in den Mai oder Karneval...

    Die Gage dann in 10er oder 20er Scheinen

    manuela
    Das finde ich jetzt nicht soooo schlimm. IdR habe ich so viel Geld mit, da ich weiß wie unangenehm manchen Menschen so viel Bargeld bzw. Scheine ist/sind.

    Aber ich kenn auch "Jungs" die mit dem letzten euro den Mietanhänger bezahlen und dann gar KEIN Wechselgald am Mann haben.....

    Detto

    Erfolg hat nur,
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  • manuela
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    • 13. September 2006 um 07:03
    • #19
    Zitat von &quot;DJ Detto&quot;

    manuela
    Das finde ich jetzt nicht soooo schlimm.

    Kommt auf deinen Kunde an. Wenn das zB Chinesen sind (wo Kleinaufträge häufig vorkommen) ist die dicke Hose Usus. Kannst du nicht rausgeben mußt du eine Rechnung schicken, selbige zahlen die aus undefinierbaren Gründen quasi nie. Trifft man sie aber persönlich gibts sofort Papiergeld in die Hand, die kennen das garnicht anders :D

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • mringhoff
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    • 13. September 2006 um 10:30
    • #20
    Zitat von &quot;f8274&quot;


    nicht locker lassen :wink:

    Ich würde da ehrlich gesagt keine größeren Geschütze mehr auffahren. Genauso gut kann es sein, daß sich der Mensch einfach verzählt hat.

    Es handelt sich ja nicht um einen größeren Betrag, sondern ja nur um eine Abweichung. Sicher wurmt es einen, aber wenn Du jetzt mit größeren Geschützen aufkreuzt, dann kann das auch gut nach hinten losgehen. Selbst wenn Du recht bekommst, wer weiß was dieser Kunde in seiner Wut über Dich erzählt?
    Ob das so gut ist, wenn potentielle Kunden von ihm Worte wie "Betrüger", "Schlitzohr", "Gauner" etc. hören? So ein negatives Image - wenn auch total ungerechtferigt - wiegt viel mehr als ein paar Euros Differenz.

    Und: sowas passiert sicher nur einmal :)

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