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Neue LAB Gruppen / 4 Kanal und FP 13000

  • Oliver Derks
  • 9. September 2006 um 18:43
  • f8274
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    4.858
    • 14. September 2006 um 11:02
    • #21

    Wer sich heute neue Endstufen anschaffen möchte, die sehr leistungsstark, langlebig und leicht sein sollen, und obendrein noch ein guter technischer Support erwünscht ist, der hat gar keine andere Wahl als richtig Geld in die Hand zu nehmen. Bei den Chinesen hapert es m.E. immer noch mit der gleichbleibenden Verarbeitungsqualität und techn. Support (der Vertriebe). Gute Produkte made in Germany oder USA werden auch weniger.´

    Seit Sennheiser den QSC-Vertrieb übernommen hat, hört man vielerorts über schlechte Erfahrungen mit dem technischen Service, weshalb QSCs Bedeutung in Deutschland schwerlich zunehmen kann mit Ausnahme vielleicht der PLXe für den kleinen Dryhire-Bereich (2. J. Garantie und danach kann eine evtl. def. Stufe ohne großen Verlust entsorgt werden, für den Absatz von den Powerlights bedürfte es eines fixen und kompetenten Service).

    Hoellsterns Asid ist auf den ersten Blick verlockend, aber wer könnte diese Stufe reparieren, wenn es aus welchen schicksalshaften Gründen auch immer, diese Fa. nicht mehr gibt? Ich möchte keinen 4 TEUR-Amp entsorgen müssen. Hier wäre es für potentielle Kaufinteressenten hilfreich, wenn Herr Hoellstern zunehmend Servicetechniker ausbildet, und sich damit die Zahl derer erhöht, die eine Delta 12 DSP instand setzen können.

    Als Alternativen bieten sich m.E. Crown I-Tech und LAB-Gruppen FP-Serie an. Studio R ist ja wieder eine ganz andere Gewichtsklasse.

  • megger
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    39
    • 14. September 2006 um 12:31
    • #22

    Bevor noch lange über die Preise gerätselt wird hier bitte:
    Preisliste LAB.Gruppen FP+

    Gruß Daniel

  • Oliver Derks
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    • 24. November 2006 um 01:05
    • #23

    Haben uns jetzt für die LAB entschieden und 3 Stk. FP+ 10.000 bestellt wovon zwei schon geliefert worden sind.

    Im Vgl. zu Asid war und ist die LAB für unsere Ansprüche der klar bessere Kauf.

    Einmal editiert, zuletzt von Oliver Derks (24. November 2006 um 03:15)

  • blubbkompensator
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    • 24. November 2006 um 02:27
    • #24

    @ f82:
    das Problem haben alle "SMD Verschläge" nicht nurdie Höllstern man tauscht das Mainboard wenn es das nicht mehr gibt dann siehts düster aus. Bei der hällstern ist das noch lohnend da das Gehäuse recht hochwertig ist.
    allgemein sind so SMD Dinger nicht gerade günstig bzw. überhaupt instand zu setzen egal ob man geschult ist oder nicht das Problem ist, dass im GAU Fall bei der Energiedichte eines "Ölbrenners eines Einfamilienhauses auf 2 HE" nichtmehr viel zum reparieren da ist ... :)
    Bei "kleineren" Schäden ist "Rohs sei dank" das Bauteile raus und wiederreinpfriemeln so zeitaufwendig dass mansich das in heutiger Zeit nicht mehr leisten kann / will und wenns den herstellerr also unterlagen die bei SMD Zwingend sind nicht mehrgibt dann schaut man in die Röhre ist nicht nur bei Deinem angesprochenen Amp so mandenke noch andas Audince Delight "desaster" mit den wegrostenden Vias (Durchkontaktierungen) mit I2C Bus -> Selbstzerstörung irreparabel da Entwickler auf der "flucht"

    Deshlab bin ich so ein Anhänger von "immer reparabler" Technik wie z.b. LAB fp (die neue habe ich noch nicht offen gesehn) Studio R, Crest alter Bauart QSC Powerlight alte serie usw das kann man alles sogar "feldmässig" reparieren Interessant ist zunehmend dass bei mir immer mehr Amps landen die best. Vertreibe für unreparierbar erklären was mich doch sehr verwundert da die Reparatur einfache Routine ist. selbst wenn bei QSC kein Ersatzteil nachschub kommt, diemeisten modelle kann man sogar mit Farnell Bauteilen reparieren braucht also gar keine Originale man muss halt die SMD Hybridboards selber zusammenflicken geht alles, nur interessanterweise ist sowas dann unreparierbar ???? mir scheint dass es langsam so ist wie bei den automechanikern ... kein Servicestecker? hm dann können wir den VW käfer nicht reparieren :)

    Sprich um aufs Thema zurückzukommen : sofern der Amp Konventionell ohne SMD gebaut ist bekommt den jeder halbwegs gebildete Elektronikerwieder hin sofern keine Brandlöcher drinn sind

    ein SMD Gerät wie der von Dirangesprochene ist eher dann wasfür die Mülltonne, ein paar wenige gibts die ich schon mal reparierte das geht waren aber eher "großzügig" dimensionierte kisten

    (Dry)Hire: Retro Ton & Licht / Illuminationsprojektionen & Webegobo Projektionen; Geräte z.B. Starltie Mk2G Movingheads, AlNiCo Hornsysteme, 1,8kW Gobo Projektoren ... stefan /ätt/ 2vt /punkt/ de

  • Oliver Derks
    Verifiziert
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    3.316
    • 24. November 2006 um 02:34
    • #25
    Zitat von "Blubbkompensator"


    Deshlab bin ich so ein Anhänger von "immer reparabler" Technik wie z.b. LAB fp (die neue habe ich noch nicht offen gesehn) Studio R, Crest alter Bauart QSC Powerlight alte serie usw

  • blubbkompensator
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    176
    • 24. November 2006 um 02:38
    • #26

    kann bedenkenlos gekauft werden man sieht auf einen Blick das es sich hier um ein professionell entwickeltes Gerät handelt das auch noch in 65 jahren reparierbar sein muss:
    konventionell (also auch von jedemelektronikerreparierbar nicht nur vom werksservice)
    mehrere Platinen also Brandlochgefahr minimiert
    doppelter wandler auf 2 platinen

    usw usf ...

    ichfrag michimmer wieso andere Hersteller es nicht auch so machen dassit bewährt und roadtauglich und kein wegwerfdesign

    Fazit man sieht auf einen Blick LAB ist immer noch das was man bedenkenlos kaufen kann

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  • Thomas
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    • 24. November 2006 um 12:54
    • #27

    WOW hab mir grade mal das Datenblatt zur FP 13000 angeguckt.
    das ist schon gewaltig.
    was mir besonders gut gefällt 130-265 volt. endlich hat mal jemand verstanden aktuelle schaltnetzteiltechnik in nem amp zu verbauen.
    wide range input...
    und wie unser blubbkompensator schon sagte gutes design. (kein smd und mehrere platinen)
    Auf der Webseite gibts das auch nochmal in erheblich höherer auflösung.
    könnte glatt neidisch werden.
    Die 16 Ampere Eingangsstrom machen mich allerdings etwas stutzig, aber wenn wenig kompremiertes material auftaucht könnte das noch klargehen.
    wenn der crestfaktor aber niedrig ist muss entweder die leistung begrenzt werden oder es müss ne 32 ampere versorgung her.

  • schrecki7289
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    • 24. November 2006 um 13:16
    • #28

    Das ist nun die Frage:

    Lässt sich der Power Average Limiter , der den aus dem Netzt gesaugten Strom auf 16A begrenzt abgeschalten, sodass die Leistung in allen Lebenslagen vorghanden ist und der entsprechend nötige Strom z.B. aus einem 32A Anschluss gezogen wird?
    Wenn ja, so ist das eine feine Sache, wenn der Limiter aber permanent werkelt bleibt der Sinn einer solchen Endstufe wohl fraglich.

    Gruß
    Thomas

  • gerald1
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    • 24. November 2006 um 17:34
    • #29
    Zitat

    die Frage:


    Nein :)
    Gerald1

  • Online
    test
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    • 24. November 2006 um 18:25
    • #30

    ich muß ja mal eine andere überlegung in den ring werfen: macht so ein monster sinn?
    es ist ja schön wenn der amp solch leistung kann, aber machen das die pappen auf DAUER mit oder zahlt man dann kräftig fürs reconen?
    nehmen wir mal einen modernen hochleistungs bass ala seeburg infra (nur ein beispiel!), so hat der 1,6kw sinus und ist empfohlen für 2-3kw. ersten ist der pegelgewinn von 2 auf 3 kw zu vernachlässigen, zweitens werden die pappen ja auch immer bis an die grenze gefahren. des weiteren frage ich mich, ob es nicht sinnvoller ist in aktivtechnik zu investieren bzw lieber 2 amps zu haben um nicht ohne dazustehen, wenn so ein höllstern tatsächlich mal aufgibt.

    http://www.crystal-hannover.de
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  • blubbkompensator
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    • 24. November 2006 um 23:19
    • #31

    Schrecki:
    ist es ein Dimmerpack von LAB oder ist es Verstärker.
    wenn die Fragebeantwortet ist, hat man auch des Rätsels lösung....

    ein Hinweis zum Lösung finden: eine 16A Schuko reicht für gut 12 kW Ton mit 10 dB crestfaktor mit konv. Stufen, bei SMPS WEITBEREICHS PFC Stufen "EGO Mode" eher noch ein bisserl mehr (sofern keine nicht Weitbereichs PFC Geräte am selben Kabel hängen)

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  • HKL
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    • 25. November 2006 um 12:27
    • #32
    Zitat

    16A Schuko reicht für gut 12 kW Ton mit 10 dB crestfaktor


    mehr kommt nie zustande!!!
    Rätselfrage: weviel dB crest hat nen Sinus dann umschalten auf andere Frequenz es sind schon doppelt soviel. Selbst bei relativ hartem Musikmaterial liegt man noch bei 15dB.
    Mit den 10dB hat er schon echt hoch gegriffen.
    test

    Zitat

    aber machen das die pappen auf DAUER mit oder zahlt man dann kräftig fürs reconen?


    Bei den guten Limterkonzepten gehen die Speaker bald gar nicht mehr kaputt.

  • Online
    test
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    • 25. November 2006 um 14:29
    • #33

    was alle limiter konzepte nicht können ist der mechanische stress der pappen. ferner hat bis jetzt noch keiner eine temperaturüberwachung im programm. nur die nexo und co machen das. woher soll der limiter im amp das auch können. ferner ist das mit der lebensdauer vs pegel immer nur sehr relativ zu sehen. ich denke 3db weniger verdreifacht die lebensdauer der pappe so aus dem bauch heraus :wink:

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  • unknown_artist
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    • 25. November 2006 um 14:55
    • #34
    Zitat von "test"

    ich denke 3db weniger verdreifacht die lebensdauer der pappe so aus dem bauch heraus :wink:


    Aus dem Bauch heraus wird es mehr sein - bei den Leistungen die manche auf ihre 18er geben - muss die Sicke irgendwann durchgenudelt und die Pappe zerknetet sein(letzeres eher bei hornkonstrukten).

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • MIKE
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    • 25. November 2006 um 23:59
    • #35

    Ich habe die grosse 4 Kanal und auch die 13000 hier gehabt. Was mir Positiv aufgefallen ist das die LAB besser geworden sind im Bass bereich.

    Die ASID hatte ich auch hier und ich muss sagen das diese Stufe einen anderen Bass macht.

    Ich habe beide Stufen auch auf einem Lastwiderstand gehabt mit Oscar dran und da sagt das Manual nur:

    Don´t benchmark FP+ with Sine Wave...

    Auch wenn man plötzlich den Crestfaktor in die Konstruktion der Endstufen aufnahm muss ich sagen, dann kann man auch gleich Endstufen bauen die nur für eine Musikrichtung sind.

    Ich selber fahre eine Endstufen Marke die hier nicht diskutiert wird die aber nicht nach 90 sekunden sich in einen PAL Limiter rettet.

    Generell muss ich aber auch sagen das eine Endsufe dafür ausgelegt sein muss immer in Brücke gefahren zu werden, und dann bei solchen Leistungen.

    Leider hält da der Herr Höllstern doch etwas zurück und lässt lieber Pamflete über Dämpfunksfaktoren verteilen.

    Alles schön und gut nur generell muss ich sagen das ich auf Endstufen stehe die ( egal welche Technik ) einfach Strom liefern und das mit einem nicht zu dünnen oder überzeichnenden Sound.

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • Sven M
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    • 26. November 2006 um 00:25
    • #36

    Hallo test, deine Aussage ist so nicht ganz richtig (zuviel vom Nexo Verkäufer beschwallert worden?:-))
    Es gibt Digitalcontroller die das Temperaturverhalten des angetriebnen Lautsprechers simulieren (z.B. DSC 28) und was auch recht gut funktioniert.
    Macht Nexo überhaupt so ein Modelling? Oder messen die nur die Spannung die am LS anliegt?
    Aber eigentlich gehört das überhaupt nicht hierhin.
    Sinn solcher Amps sehe ich im Linearray Bereich, wo man dann schon viele Dosen bis zu 2 Ohm parallel betreiben kann.

    Mikes letztes Posting find ich etwas wirr. Warum meinst du man braucht unbedingt einen Brückenbetrieb?

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • tufkaklto
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    • 26. November 2006 um 10:19
    • #37

    Hmm

    @ Test :Auch wenns etwas off Topic ist, die d&b Amps machen das auch .
    lt deren eigenen Angaben ist ein kurzzeitthermo limiter und ein Langzeitthermolimiter eingebaut, um damit Pappen zu schützen.
    Und wer d&b kennt, weiß, das das auch funktioniert.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • MIKE
    Profi
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    1.694
    • 26. November 2006 um 14:41
    • #38

    Bei den Asid braucht man Brücke um in eine Leistungsklasse zu kommen die interessant wird. Denn selbst die grosse 12.4 macht im 4 Kanal Modus an 8 Ohm soviel das ich meine SK 12.1 mal gerade damit befeuern würde.

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • nico müller
    Beiträge
    21
    • 27. November 2006 um 13:31
    • #39

    hi wollte jetzt auch endlich mal was zu dieser tollen disskussion sagen, habe die größte acid am laufen und jetzt natürlich ausgibig mit der fp+13000 verglichen, und wir mussten leider etwas darüber lachen, die ist für nen 16A K Automaten ausgelegt (wo gibts den außer in großen maschienenhallen???), haben sie also an nen 32 geklemmt, und als wir sie dann mal richtig belastet haben, ist ihr netzteil zusammen gebrochen. die Acid
    hingegen hat es locker mitgemacht und das an nem b 16...
    also ich arbeite seid 8 jahren fast ausschließlich mit lab und ich liebe diese dinger, aber das war leider "noch" nichts. :D

    Veranstaltungstechnik ist nun wirklich nicht soooo kompliziert wie einige tun...

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 27. November 2006 um 13:57
    • #40

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