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Rangordnung im Fußballstadion

  • charlotte
  • 3. Oktober 2006 um 20:00
  • charlotte
    Beiträge
    4
    • 3. Oktober 2006 um 20:00
    • #1

    Hallo,
    Suche Rat bzw. Informationen zu folgender Situation:

    Fußballbundesliga.
    Es kommt ein Ü-Wagen,der mittlerweile mehr als drei private Fernsehsender
    versorgt und dementsprechend gut mit In-Ear- und Mikrofonsendestrecken ist.
    Man selber will aber auch seine Funkstrecken aufbauen, um damit die Stadionsprecher zu versorgen.
    Da ja nun das Privatfernsehen sich der Geräte bedient, die der Livebereich auch genutztwerden,
    muss man sich immer wieder mit den Fernsehleuten auseinandersetzen.
    Da tauchen dann Wörter auf wie "Erstverwerter" und das ist dann auch die Erklärung dafür,warum der Ü-Wagen nicht seine Frequenzen ändern muss.

    Was mich jetzt interessieren würde, ist wie die anderen Stadionbeschaller zur Fußballbundesliga mit diesem Problem umgehen, denn man kann doch nicht alle zwei Wochen seine Funkstrecken umprogrammieren, nur weil der Ü-Wagen mal wieder ein anderer ist.
    Außerdem würde ich gerne wissen wo man etwas über diese "Erstverwerterrechte"
    nachlesen kann, bzw. ob es irgendwo in Regelung zwischen Übertragungs- und LIvebereich gibt.

    Bin für gute Ratschläge sehr dankbar.

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 3. Oktober 2006 um 20:39
    • #2

    schau doch einfach mal in die Frequenzzuteilungstabellen der Bundesnetzagentur. Daraus ist schon erkennbar wer wo rumfunken darf und wo nicht. Zwischen den Fernsehanbietern und der Beschallung ist eine unterschiedliche Zuteilung von Kanälen.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • warwick
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    238
    • 3. Oktober 2006 um 21:13
    • #3
    Zitat von "charlotte"

    Hallo,
    Suche Rat bzw. Informationen zu folgender Situation:

    Fußballbundesliga.
    Es kommt ein Ü-Wagen,der mittlerweile mehr als drei private Fernsehsender
    versorgt und dementsprechend gut mit In-Ear- und Mikrofonsendestrecken ist.
    Man selber will aber auch seine Funkstrecken aufbauen, um damit die Stadionsprecher zu versorgen.
    Da ja nun das Privatfernsehen sich der Geräte bedient, die der Livebereich auch genutztwerden,
    muss man sich immer wieder mit den Fernsehleuten auseinandersetzen.
    Da tauchen dann Wörter auf wie "Erstverwerter" und das ist dann auch die Erklärung dafür,warum der Ü-Wagen nicht seine Frequenzen ändern muss.

    Was mich jetzt interessieren würde, ist wie die anderen Stadionbeschaller zur Fußballbundesliga mit diesem Problem umgehen, denn man kann doch nicht alle zwei Wochen seine Funkstrecken umprogrammieren, nur weil der Ü-Wagen mal wieder ein anderer ist.
    Außerdem würde ich gerne wissen wo man etwas über diese "Erstverwerterrechte"
    nachlesen kann, bzw. ob es irgendwo in Regelung zwischen Übertragungs- und LIvebereich gibt.

    Bin für gute Ratschläge sehr dankbar.

    Alles anzeigen

    Ich arbeite als technischer Leiter der MSV-Arena genau in diesem Bereich und habe die Probleme nicht, obwohl wahrscheinlich die gleichen Ü-Wagen bei uns stehen. In den letzten 1,5 Jahren habe ich nix umprogrammiert...

    Aber um Deine Frage zu beantworten: Die DFL regelt die Durchführung von Bundesligaspielen, es existieren auch sehr genaue Durchführungsbestimmungen. Kannst Du Dir bei der DFL bestellen (http://www.dfl.de).
    Und da ist halt ganz genau geregelt, wer wann wo wen Interviewen darf, was auf den Videowänden gezeigt werden darf etc. Und der Erstverwerter (Arena) darf nahezu alles, der Zweitverwerter (Premiere) eine Menge, der Drittverwerter (ARD, ZDF, DSF) einiges, und das Stadion-TV hat diese Verwerter halt nicht zu behindern.

    Gruss
    Christian

  • luisi
    Profi
    Beiträge
    340
    • 3. Oktober 2006 um 23:16
    • #4

    hallo charlotte *g*
    hat dir MM nicht weiterhelfen können

    tsssssssss

  • gezz-abba
    Gast
    • 4. Oktober 2006 um 00:45
    • #5

    die bundesnetrzagentur schreibt öffentlich rechtlichen sendern , den privaten sendern und den "sonstigen" professionellen veranstaltern die fre(u)quenzen laut folgendem pdf vor:

    http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/4469.pdf . vielleicht kann man das den fernsehhansels auch mal mitteilen..

    gruss,
    arnt

  • Online
    niggles
    Profi
    Reaktionen
    843
    Beiträge
    4.312
    • 4. Oktober 2006 um 04:40
    • #6
    Zitat von "charlotte"


    Da ja nun das Privatfernsehen sich der Geräte bedient, die der Livebereich auch genutztwerden,
    muss man sich immer wieder mit den Fernsehleuten auseinandersetzen.
    Da tauchen dann Wörter auf wie "Erstverwerter" und das ist dann auch die Erklärung dafür,warum der Ü-Wagen nicht seine Frequenzen ändern muss.

    Der (private) Fernsehfritze an und für sich (bin ja selber öfters einer...) hat halt immer recht, weiß das auch und haut im Konfliktfall dementsprechend erstmal ordentlich auf die Kacke, in der Hoffnung daß sich das Problem durch Einschüchterung lösen läßt :D Zum Glück sind solche Kollegen eher selten, aber es gibt sie...

    Ich würde den Ü-Wagen-Leiter in einem solchen Fall mit der gebotenen Penetranz darauf hinweisen daß es eigene Frequenzen für Sendeanstalten und Programmproduzenten gibt, die sich zumindest theoretisch nicht mit denen für "Wanderbühnen, Veranstaltungstechnik und was sonst so kreucht und fleucht" in der obigen Tabelle überschneiden. Es ist nämlich eine immer weiter um sich greifende Unsitte vor allem kleinerer SNG-Companies von vornherein auf die "sonstigen" Frequenzen auszuweichen weil man damit bequem Frequenzkollisionen mit den ÖR aus dem Weg gehen kann. Denn da würden die Buben zumeist schon von Amts wegen den kürzeren ziehen...

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • elch
    Profi
    Beiträge
    271
    • 4. Oktober 2006 um 10:37
    • #7

    Ich hab ähnliches Problem hier mit der Basketball-Bundesliga...
    Und die Lösung ist recht "simpel" (ok, hier ist alles kleiner und immer wieder die gleichen Produktionsleute, da kennt man sich...):
    Einfach mal ne nette Mail an die Produktion (Produktion, Aufnahmeleiter, Ü-Wagen-Leiter) welche Frequenzen ihr benutzt und dementsprechend mit der Bitte um Abstimmung.

    Dann läuft das im Allgemeinen ohne größere Probleme, weil auch die Jungs vom Ü-Wagen haben keine Lust dann vor Ort zu diskutieren... (außer sie sind vom BR und machen ihre Funken erst 5 Minuten vor Spielbeginn an und bei der Mannschaftsvorstellung hört man dann in der ganzen Halle "1, 2 Test Test... Kollegen ich hör mich in der Halle und nicht auf dem In-Ear" :wink: )

  • Ton_Opa
    Profi
    Beiträge
    490
    • 4. Oktober 2006 um 11:09
    • #8
    Zitat

    Da ja nun das Privatfernsehen sich der Geräte bedient, die der Livebereich auch genutztwerden

    Ist das so? Ich bin noch nie mit Fernsehleuten in dieser Form in Konflikt geraten. Diese nutzen aus Angst um die eigene Übertragungsstrecke meist Frequenzbereiche, die für Beschaller im Normalfall eh tabu sind.
    Aber bei den Billigsendern, und deren frei dazugekauften Ü-Wagen ist das vielleicht anders?

    Der Höflichkeit halber ist das doch erstmal so: Ich sende nur dort, wo ich nichts empfange. In so gemischten Situationen lasse ich meine Sender nach dem Aufbau meistens an, damit später zureisende Kollegen schon früh merken:" Upps, da ist schon einer, muss ich wohl ausweichen". Reden kann man dann immer noch.

    Im R´n´R ist es wohl so, dass die Show Vorrang hat. Wenn der Künstler eine eigene Funke hat, weichen alle anderen aus. Da der Stadionsprecher ganz klar zum Event, zum Programmgestalter gehört, würde ich dieser Funke zunächst Vorrang einräumen. Du kannst dem Veranstalter ja mal sagen:" Sorry heute kein Stadionsprecher, das Fernsehen stört unsere Funkmikrophone..."

    Zitat

    man kann doch nicht alle zwei Wochen seine Funkstrecken umprogrammieren, nur weil der Ü-Wagen mal wieder ein anderer ist


    Warum nicht? Wieviele sind es denn? Dafür sind die eigentlich frei durchstimmbar erfunden worden.

    Zitat

    ob es irgendwo in Regelung zwischen Übertragungs- und LIvebereich gibt


    Gibt es. Das sind die Vorgaben der BNA und da steht sinngemäß: die Betreiber der Strecken müssen sich untereinander einigen. Sogar dann, wenn bestimmte Teilnehmer eigene Frequenzen zugewiesen bekommen und dafür gezahlt haben.

    Zitat von "Allgemeinzuteilung von Frequenzen für drahtlose Mikrofone für professionelle Nutzungen in den Fre-quenzbereichen 790 – 814 und 838 – 862 MHz"

    Bei gemeinschaftli-cher Frequenznutzung sind gegenseitige Beeinträchtigungen nicht auszuschließen und hinzunehmen bzw. sind vor Ort koordinierende Maßnahmen für eine störungsfreien Frequenznutzung zu treffen.


    und:

    Zitat

    Für Regie- und Kommandofunk sind die Frequenzen für drahtlose Mikrofone als sog. „breitbandiger Rückkanal“ zur einseitigen Übertragung von Regie- und Kommandosignalen sowie für das sog. „In-Ear-Monitoring“ (am Ohr getragener Kleinstempfänger für den Liveton, für Regieanweisungen und/oder ähnliches) bei Veranstaltungen sowie bei Rundfunk- und Bühnenproduktionen allgemein zugeteilt. Es gelten die o.a. Bestimmungen für drahtlo-se Mikrofone. Kommt es beim Zusammentreffen mehrerer Nutzer vor Ort zu Frequenzengpässen, so genießen die Frequenznutzungen durch drahtlose Mikrofone Vorrang vor den Frequenznutzungen für den Regie- und Kommandofunk. Entsprechende Festlegungen werden von den Frequenznutzern vor Ort im Vorfeld der Produk-tion selbst getroffen, um störungsfreie Funkübertragungen zu gewährleisten.

    Also:
    Einige Dich.

    Grüße
    Opi

    abgebrühter Alt-Aktivist im Vorruhestandsjob
    -danke Billbo-

  • Mantje
    Beiträge
    11
    • 4. Oktober 2006 um 13:05
    • #9
    Zitat von "gezz-abba"

    die bundesnetrzagentur schreibt öffentlich rechtlichen sendern , den privaten sendern und den "sonstigen" professionellen veranstaltern die fre(u)quenzen laut folgendem pdf vor:

    http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/4469.pdf . vielleicht kann man das den fernsehhansels auch mal mitteilen..

    gruss,
    arnt

    Fernsehhansel finde ich nun nicht gerade nett.
    Lasst uns miteinander reden nicht übereinander.
    Viele Probleme, auch die der Frequenzzuteilung
    lösen sich dann.

    Gruß von einem Mainzelmännchen

  • warwick
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    238
    • 4. Oktober 2006 um 15:30
    • #10

    Was man allerdings nicht vergessen sollte ist, dass "die Privaten" diejenigen sind, die den Profivereinen und damit auch dem Auftraggeber von Charlotte einen Grossteil des Umsatzes bescheren. Kein Livefernsehn, kein Fernsehgeld. Und wenn dann mal der eine oder andere Mitarbeiter der Privaten etwas übers Ziel hinausschiesst, muss man auch mal die passende Antwort runterschlucken. Auch wenns schwer fällt ;) Die meissten sind übrigens ziemlich in Ordnung.
    Und ausserdem nutzen wir bei unserem Stadion-TV üblicherweise 4 Frequenzen, 2 für Mikros und 2 In-Ear-Strecken. Da ist das Frequenz wechseln eine mehr als überschaubare Aufgabe...

    Gruss
    Christian

  • charlotte
    Beiträge
    4
    • 4. Oktober 2006 um 22:41
    • #11

    also erstmal danke für eure Tipps.

    zu warwick:
    hab die Richtlinien gefunden.Bittere Wahrheit:Geld regiert die Welt.

    Die Bundesliga ist also nicht auf unserer Seite, denn die schreibt vor,
    dass das Stadion-TV im Innenraum produzieren darf,wenn es nicht zu produktionstechnischen oder akustischen Störungen,verursacht durch das Stadon-TV, kommt.
    Also beziehen sich die Fernsehfritzen wohl darauf.

    Bleibt mir also nur, mich darauf zu berufen,was die Bundesnetzagentur vorschreibt.

    zu elch:
    Wir haben relativ oft wechselnde Ü-Wägen bei uns im Stadion,die
    können oftmals vorher gar nicht sagen mit welchem Equipment
    sie da anreisen,deshalb ist die Sache mit der "Vorabmail" zwar`ne
    schöne Idee aber leider nicht umsetzbar.

    zu Ton_Opa:
    Bis jetzt hab ich auch noch nie meine Frequenzen gewechselt,
    Ausrede ist immer, die Empfäger hängen dort oben im Dach,muss
    ja keiner wissen, dass man die mit Computer umprogrammieren kann.

    Ausserdem ist gerade bei einem Topspiel (Bayern kommen nach Berlin),wo dann nun wirklich jeder Berichten will und viel Funk aufgebaut wird, der Spielraum zum umprogrammieren nicht mehr sehr groß.
    Weil die Frequenzen oft sehr dicht beieinanderliegen.

    Nervig ist aber jedesmal das Gehabe der Fernsehleute,wie ja niggles schon beschrieben hat.Wenn man sie noch nicht kennt,können die Kollegen echt unangenehme zeitgenossen sein.
    Beim Sport sind die halt die Kings.
    Da zählt nicht ob 74.000 Leute mit Zeugs um sich werfen, weil das Mikrofon genau zu dem Zeitpunkt Funkprobleme hatte als der Stadionsprecher die Mannschaftsaufstellung verkünden wollte.

  • warwick
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    238
    • 4. Oktober 2006 um 23:10
    • #12
    Zitat von "charlotte"


    Wir haben relativ oft wechselnde Ü-Wägen bei uns im Stadion,die
    können oftmals vorher gar nicht sagen mit welchem Equipment
    sie da anreisen,deshalb ist die Sache mit der "Vorabmail" zwar`ne
    schöne Idee aber leider nicht umsetzbar.

    Natürlich ist das umsetzbar. Die Produktion des Fernsehmaterials obliegt der Firma Sportcast, einer 100%-Tochter der DFL.
    Und dort ist üblicherweise für jedes Stadion immer der selbe Produktionsleiter zuständig, egal welche Firma dann den Ü-Wagen schickt. Und wer die Übertragungstechnik stellt, ist auch 3 oder 4 Tage vor dem Spiel bekannt, und mit einer kurzen Anfrage an Sportcast auch problemlos in Erfahrung zu bringen.

    Aber nach wie vor ist mir Dein Problem nicht bewußt. Du arbeitest, wenn ich das richtig verstehe, für die Hertha im Bereich Stadion-TV. Die Hertha hat ein Produkt zu verkaufen, dieses Produkt ist Fussball. Eine recht kleine Einnahmequelle sind die 50000 im Stadion, eine sehr große (und kalkulierbarere) sind die x-Millionen am Fernseher.
    Auch die Durchführungsbestimmungen ordnen das entsprechend ein, es geht ja auch da weiter, wenn Kameraleute des Stadion-TV auf dem Platz arbeiten wollen.
    Aber ich habe festgestellt, dass man das alles auch ganz entspannt und kooperativ über die Bühne bekommen kann. Bei uns wartet die Sportcast-Produktionsleitung brav ab, bis wir ihr sagen, dass die Mannschaften einlaufen sollen, damit das vom Timing mit der Einlaufmusik passt.
    Vielleicht mal versuchen, miteinander statt gegeneinander zu arbeiten.

    Gruss
    Christian

  • charlotte
    Beiträge
    4
    • 5. Oktober 2006 um 00:08
    • #13

    Ich habe mich bis jetzt immer als Stadionbeschallung verstanden nicht als Stadion-TV, deshalb waren mir die Gesetzmäßigkeiten der Bundesliga und ihrer Erstverwerter egal (außerdem hatte ich letztes Jahr noch feste, genehmigte Frequenzen fürs Stadion).

    Ich habe mich letztes Spiel mit einem Tonmann vom Ü-Wagen,der öfter im Stadion ist, unterhalten.Der hat mir etwas über die Erstverwerter erzählt,konnte mir aber auch nicht genau sagen,wo ich etwas darüber finden kann.
    Nicht alle Tonleute vom Fernsehen sind nett oder kooperativ,
    deshalb wollte ich mich einfach mal erkundigen,
    worauf ich mich denn so berufen kann und wie das so in den anderen
    Stadien abläuft.

    Ich hab jetzt auch verstanden,dass die Dinge etwas anders stehen.
    Danke an dieser Stelle auch für deine Hilfe.

  • DJ_Uwe
    Beiträge
    791
    • 5. Oktober 2006 um 02:00
    • #14

    Vielleicht ein bisschen OT, aber um mal zu zeigen wie wichtig die zuschauer im stadion sind:

    Ein großer Bayrischer Verein hat im Jahresetat nur 6% einnahmen aus dem verkaufserlös der Stadiontickets Kalkuliert....

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