also ich bring meine mikros mittlerweile selber mit, weil ich dann einfach weiss was ich hab...
Opus 99 in der bassdrum
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Auch wenn's schon ein weilchen her ist -
ich hatte auch einmal das D6 Problem.
Absolut kein Wumms weit und breit.
System waren 6xdVdosc + 2 x SB218 und 2 dVSub pro Seite wenn ich mich nicht täusche, ist ca. ein Jahr her, habe den Gig allerdings verdrängt. (Scheiss Akustik in einer Blechhalle) -
Vielen Dank für den Tip! Das 901 und ich haben mittlerweile eine sehr enge und harmonische Beziehung. Ich bin rundum zufrieden. Am Wochenende hat mich eine Doublekick dazu gezwungen 2 D112 zu verwenden. Tja, und schon braucht man plötzlich wieder ein Gate :shock:
Jetzt suche ich mir bei Gelegenheit noch was schickes für die Snare.
Viele Grüsse, Thomas
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Das D12 scheint ja keine Anhänger mehr zu haben.
Schade eigentlich, denn meiner Meinung nach ist dieses immernoch eines
der flexibelsten Mikros in der Basstrommel überhaupt.
Von 60er Sound (eq ausschalten) bis modern (am eq kräftig drehen), ist alles drin, was Spaß macht! Naja, vorbei die schöne Zeit....
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Habe ja nicht behauptet, dass es schlecht wäre.
Mir sagt das 901er allerdings mehr zu.Grüsse
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Zitat von "Lamia"
Auch wenn's schon ein weilchen her ist -
ich hatte auch einmal das D6 Problem.
Absolut kein Wumms weit und breit.
System waren 6xdVdosc + 2 x SB218 und 2 dVSub pro Seite wenn ich mich nicht täusche, ist ca. ein Jahr her, habe den Gig allerdings verdrängt. (Scheiss Akustik in einer Blechhalle)Jetz müßte man wissen, ob die Bässe ordentlich time alligned waren.
Das könnte das Phänomen bei Dir gewesen sein.
Das gilt gnerell für Basstrommelanwendungen!!!!!!!!!!!!!!!
Wenn Die Bässe der PA anders stehen und zB das Time Alignement nicht stimmt, dann ist eine Beurteilung der Bassdrummics eigentlich nicht richtig.
Denn genau in dem Bereich passieren die häufigsten Phasenfehler wenn die Bässe zu den Tops nicht wirklich stimmen.Zuerst muß man sich über das System sicher sein, dann kan man die Mics realistisch testen
greez
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In meinem Fall, gleicher Abend, gleiche Anlage, unterschiedliche Kickdrum.
Du hast allerdings sicher recht. Auf manchen Anlagen ist es einfach unmöglich einen ordentlichen Ton hinzubekommen. -
Besagter Gig war allerdings bis heute auch meine einzige Begegnung mit einem D6 - von daher also such keine neuen Erkenntnisse.
Allerdings (ja wir benutzen ausschließlich Shure Mikrophone) hole ich in letzter Zeit häufig das Beta91 wieder aus mancher Bassdrum und stelle ein Beta52 ins Loch, da das 91er nur Kick hergibt oder benutze beide. Wohlgemerkt nur bei manchen aber durchwegs professionell gestimmten Sets.
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Zitat
da das 91er nur Kick hergibt
Kann ich nur bestätigen.
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Hallo,
habe am WE mal Audix D6 mit Beyer Opus 99 direkt an einer 22" BD (Pearl) mit Loch im Resofell verglichen. Beide Mikros waren im gleichen Abstand ca. 10 cm auf den Schlegel gerichtet. Das Opus 99 brachte mehr Pegel im Pult, benötigt also weniger Gain. Klanglich hatte es mehr "Klick", etwas weniger Lo-End als das D6 zu bieten. Das D6 hat mir sehr gut gefallen, etwas satter, runder als das Opus... aber alles Geschmackssache, beides gute Mikros

Gruß r.
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Zitat
...Das Opus 99 brachte mehr Pegel im Pult, benötigt also weniger Gain. ...
da das D6 ausreichend pegel liefert, ist das aber kein wirkliches argument. für den unterschied gib es doch den gain-regler
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und das das D12 keine anhänger mehr findet (nicht zu verwechseln mit D112) kann wohl auch eher daran liegen das es kaum noch funktionirende auf dem markt gibt oder?
wenn doch, immer her damit :wink:
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Zitat
da das D6 ausreichend pegel liefert, ist das aber kein wirkliches argument. für den unterschied gib es doch den gain-regler
Riiiiiichtig! Das sind doch die Knöpfe mit denen die Zuhörer die direkt vor dem FOH stehen laut und leise machen können

Hierbei ist es auch völlig unkritisch, war auch kein wichtiges Kriterium. Es ist halt nur dem aufmerksamen Beobachter aufgefallen.
Ich wollte es nur nicht unerwähnt lassen, damit es mal wieder was zu diskutieren gibt :wink:Gruß r.
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Zitat von "guma"
Aber: man kann nach wie vor gute Bdrsounds mit Mikros ohne vorgeformten Frequenzgang machen !!!!Und eigentlich könnte dieser verdammt richtige Gedanke das Ende jeglicher Diskussion dieser Art sein...
...wird es aber nicht...Jedoch der eigentliche Unfug dieser ewigen "was ist das BESTE Mikro für..."-Schwafel-Threads ist doch:
Nicht das Mikrofon an/in der Bassdrum macht den großen Unterschied, sondern:
Was filtere ich da bei welcher Bassdrum (gespielt von wem?), in welchem musikalischem Kontext, mit welcher Anlage in welchem Raum?JEDES Mikrofon taugt für die Bassdrum, JEDES!
Und um das Gerede sinnlos (s.o.) fortzusetzen: Das e901 reinwerfen, etwas filtern, etwas Kompressor - et voilá!

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Zitat von "oTon"
P.P.S und im Studio eine Schoeps Kugel vor den Kessel, mehr Schub ist nicht !!!
Die Kugel geht auch live ohne weiteres in der Bassdrum - und es muss auch wirklich keine von Schoeps sein - die ist in einer Bassdrum mehr als überqualifiziert.
Man sollte vielleicht erwähnen wie diese für viele absonderliche Idee zustande kommt: Echte Kugeln sind Druckempfänger und haben naturgemäß die beste Basswiedergabe (alle anderen Mikros sind Druckgradientenempfänger)
http://de.wikipedia.org/wiki/DruckmikrofonGleichwohl muss ich sagen, dass dies nur in der Theorie ein Vorteil ist - Frequenzen unter 30hz möchte ich keinem System antun.
ZitatP.P.P.S und ohne gut gestimmte ordentliche Bassdrum ... ihr wisst schon ... Dann noch 2 Theatergewichte rein, Schlegel umdrehen das die harte Seite trifft ... ordentlicher EQ Dämpfer oder sorgfältig gefaltete Decke ... dann wird das was.
Die "gut gestimmte ordentliche Bassdrum" ist so ziemlich das allerwichtigste!!!!
Schlegel umdrehen: Bitte nicht! Das ist OK für Schwermetall, kann aber bei "normaler" Musik gerne nach hinten losgehen - und verändert auch das Spielgefühl (das darf ich als Drummer mit 25 Jahren Erfahrung noch anmerken..) -
...aber der Threatstarter fragte doch Eindeutig nach Erfahrungen mit dem Opus 99 in der Bassdrum und nichts anderes. Meine Erfahrungen habe ich hier geschildert. Ein ordentlich gestimmtes Drum-Set ist bei solchen Aktionen natürlich Voraussetzung. Das ein Solches in einem Überseecontainer anders klingt als in der Royal-Albert-Hall läßt sich denken.

Das jedes Mikro für die Bassdrum taugt, wage ich mit Verlaub anzuzweifeln. Einige Teile werden den Schalldruck in einer BD nicht ohne größeren Klirr verarbeiten können. Aber wer’s mag...
Gruß r.
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Zitat
Das jedes Mikro für die Bassdrum taugt, wage ich mit Verlaub anzuzweifeln. Einige Teile werden den Schalldruck in einer BD nicht ohne größeren Klirr verarbeiten können. Aber wer’s mag...
Das würde ich auch so sehen, ich habe in der Vergangenheit einige Mics ausprobiert, die mit den generierten Schalldrücken definitiv nicht klarkommen

Und auch noch wichtig und gerne vergessen:
DIE POSITION des Micros.So, jetz genug OT :oops:
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Zitat von "radartuete"
...aber der Threatstarter fragte doch Eindeutig nach Erfahrungen mit dem Opus 99 in der Bassdrum und nichts anderes.
Allerdings schon im Oktober 2006 eventuell kann er uns mittlerweile seine unerschöpflichen Erfahrungswerte damit darlegen und hat sein Mackie 8 Bus schon bei ebay verscherbelt.
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Zitat von "klauston"
Und auch noch wichtig und gerne vergessen:
DIE POSITION des Micros.So, jetz genug OT :oops:
Die Position hatte ich vergessen...
Womit wir noch ganz kurz beim Schalldruck wären:
Wenn das Mikrofon nicht ganz nah am Beater plaziert ist (...wer macht denn sowas...
), sondern am Resonanzfell, dann wird kaum ein Mikro Probleme machen - lassen wir mal Bändchenmikros aus dem Spiel.Und damit auch von mir genug O/T...
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