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Opus 99 in der bassdrum

  • EDE-WOLF
  • 18. Oktober 2006 um 18:25
  • wora
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    • 12. November 2006 um 18:53
    • #41

    also ich bring meine mikros mittlerweile selber mit, weil ich dann einfach weiss was ich hab...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Lamia
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    • 14. November 2006 um 12:19
    • #42

    Auch wenn's schon ein weilchen her ist -
    ich hatte auch einmal das D6 Problem.
    Absolut kein Wumms weit und breit.
    System waren 6xdVdosc + 2 x SB218 und 2 dVSub pro Seite wenn ich mich nicht täusche, ist ca. ein Jahr her, habe den Gig allerdings verdrängt. (Scheiss Akustik in einer Blechhalle)

    - Alex -

  • R880
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    • 19. April 2007 um 09:18
    • #43

    Vielen Dank für den Tip! Das 901 und ich haben mittlerweile eine sehr enge und harmonische Beziehung. Ich bin rundum zufrieden. Am Wochenende hat mich eine Doublekick dazu gezwungen 2 D112 zu verwenden. Tja, und schon braucht man plötzlich wieder ein Gate :shock:

    Jetzt suche ich mir bei Gelegenheit noch was schickes für die Snare.

    Viele Grüsse, Thomas

  • cyb
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    • 19. April 2007 um 09:48
    • #44

    Das D12 scheint ja keine Anhänger mehr zu haben.
    Schade eigentlich, denn meiner Meinung nach ist dieses immernoch eines
    der flexibelsten Mikros in der Basstrommel überhaupt.
    Von 60er Sound (eq ausschalten) bis modern (am eq kräftig drehen), ist alles drin, was Spaß macht! Naja, vorbei die schöne Zeit.... :(

    der Tongnom am Mischtisch!

  • R880
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    • 19. April 2007 um 10:23
    • #45

    Habe ja nicht behauptet, dass es schlecht wäre.
    Mir sagt das 901er allerdings mehr zu.

    Grüsse

  • tufkaklto
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    • 19. April 2007 um 10:33
    • #46
    Zitat von "Lamia"

    Auch wenn's schon ein weilchen her ist -
    ich hatte auch einmal das D6 Problem.
    Absolut kein Wumms weit und breit.
    System waren 6xdVdosc + 2 x SB218 und 2 dVSub pro Seite wenn ich mich nicht täusche, ist ca. ein Jahr her, habe den Gig allerdings verdrängt. (Scheiss Akustik in einer Blechhalle)


    Jetz müßte man wissen, ob die Bässe ordentlich time alligned waren.

    Das könnte das Phänomen bei Dir gewesen sein.

    Das gilt gnerell für Basstrommelanwendungen!!!!!!!!!!!!!!!

    Wenn Die Bässe der PA anders stehen und zB das Time Alignement nicht stimmt, dann ist eine Beurteilung der Bassdrummics eigentlich nicht richtig.
    Denn genau in dem Bereich passieren die häufigsten Phasenfehler wenn die Bässe zu den Tops nicht wirklich stimmen.

    Zuerst muß man sich über das System sicher sein, dann kan man die Mics realistisch testen


    greez

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  • R880
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    • 19. April 2007 um 11:01
    • #47

    In meinem Fall, gleicher Abend, gleiche Anlage, unterschiedliche Kickdrum.
    Du hast allerdings sicher recht. Auf manchen Anlagen ist es einfach unmöglich einen ordentlichen Ton hinzubekommen.

  • Lamia
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    • 19. April 2007 um 11:38
    • #48

    Besagter Gig war allerdings bis heute auch meine einzige Begegnung mit einem D6 - von daher also such keine neuen Erkenntnisse.

    Allerdings (ja wir benutzen ausschließlich Shure Mikrophone) hole ich in letzter Zeit häufig das Beta91 wieder aus mancher Bassdrum und stelle ein Beta52 ins Loch, da das 91er nur Kick hergibt oder benutze beide. Wohlgemerkt nur bei manchen aber durchwegs professionell gestimmten Sets.

    - Alex -

  • R880
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    • 19. April 2007 um 11:49
    • #49
    Zitat

    da das 91er nur Kick hergibt

    Kann ich nur bestätigen.

  • Online
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    • 21. April 2008 um 14:12
    • #50

    Hallo,

    habe am WE mal Audix D6 mit Beyer Opus 99 direkt an einer 22" BD (Pearl) mit Loch im Resofell verglichen. Beide Mikros waren im gleichen Abstand ca. 10 cm auf den Schlegel gerichtet. Das Opus 99 brachte mehr Pegel im Pult, benötigt also weniger Gain. Klanglich hatte es mehr "Klick", etwas weniger Lo-End als das D6 zu bieten. Das D6 hat mir sehr gut gefallen, etwas satter, runder als das Opus... aber alles Geschmackssache, beides gute Mikros :D

    Gruß r.

  • wora
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    • 21. April 2008 um 15:56
    • #51
    Zitat

    ...Das Opus 99 brachte mehr Pegel im Pult, benötigt also weniger Gain. ...


    da das D6 ausreichend pegel liefert, ist das aber kein wirkliches argument. für den unterschied gib es doch den gain-regler ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • karel noon
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    • 21. April 2008 um 17:18
    • #52

    und das das D12 keine anhänger mehr findet (nicht zu verwechseln mit D112) kann wohl auch eher daran liegen das es kaum noch funktionirende auf dem markt gibt oder?

    wenn doch, immer her damit :wink:

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

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  • Online
    radartuete
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    • 21. April 2008 um 20:34
    • #53
    Zitat

    da das D6 ausreichend pegel liefert, ist das aber kein wirkliches argument. für den unterschied gib es doch den gain-regler

    Riiiiiichtig! Das sind doch die Knöpfe mit denen die Zuhörer die direkt vor dem FOH stehen laut und leise machen können :D
    Hierbei ist es auch völlig unkritisch, war auch kein wichtiges Kriterium. Es ist halt nur dem aufmerksamen Beobachter aufgefallen.
    Ich wollte es nur nicht unerwähnt lassen, damit es mal wieder was zu diskutieren gibt :wink:

    Gruß r.

  • christopher hafer
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    • 22. April 2008 um 00:15
    • #54
    Zitat von "guma"


    Aber: man kann nach wie vor gute Bdrsounds mit Mikros ohne vorgeformten Frequenzgang machen !!!!

    Und eigentlich könnte dieser verdammt richtige Gedanke das Ende jeglicher Diskussion dieser Art sein...
    ...wird es aber nicht...

    Jedoch der eigentliche Unfug dieser ewigen "was ist das BESTE Mikro für..."-Schwafel-Threads ist doch:
    Nicht das Mikrofon an/in der Bassdrum macht den großen Unterschied, sondern:
    Was filtere ich da bei welcher Bassdrum (gespielt von wem?), in welchem musikalischem Kontext, mit welcher Anlage in welchem Raum?

    JEDES Mikrofon taugt für die Bassdrum, JEDES!

    Und um das Gerede sinnlos (s.o.) fortzusetzen: Das e901 reinwerfen, etwas filtern, etwas Kompressor - et voilá! :D

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • christopher hafer
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    • 22. April 2008 um 00:31
    • #55
    Zitat von "oTon"


    P.P.S und im Studio eine Schoeps Kugel vor den Kessel, mehr Schub ist nicht !!!


    Die Kugel geht auch live ohne weiteres in der Bassdrum - und es muss auch wirklich keine von Schoeps sein - die ist in einer Bassdrum mehr als überqualifiziert.
    Man sollte vielleicht erwähnen wie diese für viele absonderliche Idee zustande kommt: Echte Kugeln sind Druckempfänger und haben naturgemäß die beste Basswiedergabe (alle anderen Mikros sind Druckgradientenempfänger)
    http://de.wikipedia.org/wiki/Druckmikrofon

    Gleichwohl muss ich sagen, dass dies nur in der Theorie ein Vorteil ist - Frequenzen unter 30hz möchte ich keinem System antun.

    Zitat

    P.P.P.S und ohne gut gestimmte ordentliche Bassdrum ... ihr wisst schon ... Dann noch 2 Theatergewichte rein, Schlegel umdrehen das die harte Seite trifft ... ordentlicher EQ Dämpfer oder sorgfältig gefaltete Decke ... dann wird das was.

    Die "gut gestimmte ordentliche Bassdrum" ist so ziemlich das allerwichtigste!!!!
    Schlegel umdrehen: Bitte nicht! Das ist OK für Schwermetall, kann aber bei "normaler" Musik gerne nach hinten losgehen - und verändert auch das Spielgefühl (das darf ich als Drummer mit 25 Jahren Erfahrung noch anmerken..)

    "Just because you believe something doesn't make it true."

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    radartuete
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    • 22. April 2008 um 10:10
    • #56

    ...aber der Threatstarter fragte doch Eindeutig nach Erfahrungen mit dem Opus 99 in der Bassdrum und nichts anderes. Meine Erfahrungen habe ich hier geschildert. Ein ordentlich gestimmtes Drum-Set ist bei solchen Aktionen natürlich Voraussetzung. Das ein Solches in einem Überseecontainer anders klingt als in der Royal-Albert-Hall läßt sich denken. :D

    Das jedes Mikro für die Bassdrum taugt, wage ich mit Verlaub anzuzweifeln. Einige Teile werden den Schalldruck in einer BD nicht ohne größeren Klirr verarbeiten können. Aber wer’s mag...


    Gruß r.

  • tufkaklto
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    • 22. April 2008 um 11:56
    • #57
    Zitat

    Das jedes Mikro für die Bassdrum taugt, wage ich mit Verlaub anzuzweifeln. Einige Teile werden den Schalldruck in einer BD nicht ohne größeren Klirr verarbeiten können. Aber wer’s mag...

    Das würde ich auch so sehen, ich habe in der Vergangenheit einige Mics ausprobiert, die mit den generierten Schalldrücken definitiv nicht klarkommen :D

    Und auch noch wichtig und gerne vergessen:
    DIE POSITION des Micros.

    So, jetz genug OT :oops:

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  • Lamia
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    • 22. April 2008 um 12:34
    • #58
    Zitat von "radartuete"

    ...aber der Threatstarter fragte doch Eindeutig nach Erfahrungen mit dem Opus 99 in der Bassdrum und nichts anderes.

    Allerdings schon im Oktober 2006 eventuell kann er uns mittlerweile seine unerschöpflichen Erfahrungswerte damit darlegen und hat sein Mackie 8 Bus schon bei ebay verscherbelt.

    - Alex -

  • christopher hafer
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    • 22. April 2008 um 13:57
    • #59
    Zitat von "klauston"


    Und auch noch wichtig und gerne vergessen:
    DIE POSITION des Micros.

    So, jetz genug OT :oops:

    Die Position hatte ich vergessen...

    Womit wir noch ganz kurz beim Schalldruck wären:
    Wenn das Mikrofon nicht ganz nah am Beater plaziert ist (...wer macht denn sowas... :D ), sondern am Resonanzfell, dann wird kaum ein Mikro Probleme machen - lassen wir mal Bändchenmikros aus dem Spiel.

    Und damit auch von mir genug O/T...

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