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Und noch ein neues Line Array !!!

  • tufkawila
  • 17. November 2006 um 10:16
  • Kracky
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    • 19. November 2006 um 17:09
    • #21
    Zitat von "unknown_artist"


    Die Grenze kann man so nicht ziehen... es ist eine subjektive abwägung wieviel ripple im nahfeld(und damit die ausdehnung des nahfeldes) du dir zumuten kannst - nicht vergessen - bei richtigem curving steht kein zuhörer in nahfeld - und die abstrahlenenden chassis strahlen nicht kugelförmig ab...

    Das kann ich jetzt nicht nachvollziehen, gerade das Nahfeld soll ja durch die LA Technik ausgedeht werden weil in diesem Bereich der Pegelabfall geringer ist, das Curving selbst im Einklang mit dem Controlling stellt ja eben sicher das bestimmte Bereich mit der nötigen Schallenergie versorgt werden um eine gleichmäßige Abdeckung zu erreichen. Kann es sein das wir unter Nahfeld andere Vorstellungen haben?

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
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  • unknown_artist
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    • 19. November 2006 um 17:21
    • #22

    So jetzt gibt es Haue von Volker, denn ich zitiere mal aus den Folien zu seinem Vortrag auf der PLS dieses Jahr...

    Zitat von "Dipl Ing Volker Holtmeyer"

    Weitergehende Vorteile von Line-Arrays
    Soweit wurde beschrieben, wie die defizitären
    Effekte der konventionellen Cluster-Bildung mit dem
    modernen Line-Array ausgeschaltet werden. Hierin
    allein sind schon große Vorteile zu sehen, die sich
    auch schon bei kleinen Line-Arrays und mit wenigen
    Elementen zeigen. Mit zunehmender Länge stellen
    sich aber noch zwei weitere wesentliche Profite
    heraus:
    1. Das Nahfeld dehnt sich weiter aus.
    2. Die vertikale Abstrahlung im Tieftonbereich
    wird zunehmend definierter.
    Wie bereits beschrieben, ist der Übergang vom
    Nahfeld zum Fernfeld frequenzabhängig und
    Abhängig von der Länge des Arrays. Durch das
    Curving wird quasi das Nahfeld im Hochtonbereich
    so weit verkürzt, dass es dem Nahfeld im Tieftonbereich
    entspricht. Wie leicht einzusehen ist, ist
    damit die Reichweite eines kurzen Arrays wesentlich
    geringer als die eines langen Line-Arrays. Je länger
    das Array, desto größer ist die Reichweite.
    Hieraus wird häufig etwas missverständlich
    ein „untere Grenzfrequenz“ von Line-Arrays abgeleitet.
    Dieser Wert ist indes irreführend, da es sich
    hier um einen kontinuierlichen Effekt handelt.
    Richtig wäre hier anzumerken, dass unter der
    gewünschten Voraussetzung einer gleichmäßigen
    Pegelverteilung ab dieser Frequenz die Gleichmäßigkeit
    nachlassen würde.
    Weitere Verständnisprobleme bereitet
    offenbar das Nahfeld als solches. Dieses ist
    keineswegs als akustisches Erlebnis erfahrbar, wenn
    man sich beispielsweise auf ein Line-Array zu
    bewegt und hat auch nicht direkt etwas mit Attributen
    wie „In-Your-Face-Sound“ oder „Kopfhörereffekt“,
    die Line-Arrays gerne nachgesagt werden,
    zu tun. Vielmehr muss man sich das Nahfeld als
    intensiviertes Medium zur Energieübertragung über
    die Distanz vorstellen, das zwischen Lautsprecher
    und Zuhörer liegt. Wichtig dabei ist zu verstehen,
    dass bei einem korrekt ausgerichteten Line-Array
    jeder Zuhörer im Fernfeld sitzt.

    Alles anzeigen


    Im verlinkten thread sind auch schöne bildchen dazu.....

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • Kracky
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    • 19. November 2006 um 18:15
    • #23

    Das muß ich jetzt mal irgendwie verarbeiten.

    Laut diesem Bild und der Aussage von Volker:

    Zitat

    Nahfelder von Line-Arrays bewegen sich je nach Frequenz und Länge vom einstelligen bis in den dreistelligen Meter-Bereich.

    Geht das Nahfeld einer Beschallung bis zu 100 Meter und weiter, wie soll ich es da verstehen das kein Zuhörer sich in diesem Bereich aufhalten sollte?

    Sorry, aber das wiederspricht irgendwo der Logik.

    Also das muß mir der Volker nochmal erklären.

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    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
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    Einmal editiert, zuletzt von Kracky (19. November 2006 um 18:23)

  • unknown_artist
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    • 19. November 2006 um 18:23
    • #24

    dafür ist das curving da! ein gecurvtes array hat nach unten(da wo es stark gegkrümmt ist) ein nicht weitreichendes nahfeld - umso grader es wird - dest o größer wird logischerweise auch das nahfeld...

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • Kracky
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    • 19. November 2006 um 18:36
    • #25

    Das ist ja soweit auch logisch um die abgegebene Schallenergie gleich zu halten aber soll das jetzt heißen das Nahfeld wird beabsichtigt immer genau so kurz gehalten das der Zuhörer nie direkt im Nahfeld sondern im Übergang bzw. dem Anfang des Fernfelds steht? Aus der Sicht habe ich das jetzt noch nie gesehen.

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  • FF
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    • 19. November 2006 um 18:39
    • #26

    Ich hänge da an der gleichen Stelle fest wie Kracky: warum ein Line-Array, wenn der Vorteil des 3dB-Abfalls nicht genutzt wird und die zu beschallende Fläche wieder im 6dB-Bereich liegt?

    Ein etwas verdutzter FF

  • unknown_artist
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    • 19. November 2006 um 19:36
    • #27
    Zitat von "FF"

    Ich hänge da an der gleichen Stelle fest wie Kracky: warum ein Line-Array, wenn der Vorteil des 3dB-Abfalls nicht genutzt wird und die zu beschallende Fläche wieder im 6dB-Bereich liegt?

    Ein etwas verdutzter FF


    Warum so digital? Ein vertikales Array wird wohl nirgendwo GENAU die 3dB pro Abstandsverdopplung erreichen - aber auch nirgendwo aufeinmal 6dB pro Abstandsverdopplung machen....
    und sicher wird die "weitwurfeigenschaft" ausgenutzt - das nahfeld ist doch erheblich vergrößert in Richtung der weiter entfernten Ränge....
    Überlagert doch mal gedanklich die Schallquellenund schaut was passiert...Und der Ansatz in Interferenzen zu denken führt imho einfacher zum Verständnis....
    So und wo bleibt eigentlich mein verbale Abreibung? hier müssten doch menschen sein die mehr davon verstehen wie ich....
    :D

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • FF
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    • 19. November 2006 um 19:49
    • #28
    Zitat von "unknown_artist"

    hier müssten doch menschen sein die mehr davon verstehen wie ich....


    Ich jedenfalls nicht :?

    Gruß FF

  • karel noon
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    • 19. November 2006 um 22:28
    • #29

    ähm, wie war das noch gleich....

    bitte berichtigt mich wenn ich schrott schreibe :D

    also, man rictet das LA so aus, das der zuschauer genau am anfang des Far-field steht, man nutzt also das nahfeld aus umd die energie bis genau da zu transportieren. ich versuche es mal mit einem beispiel:

    du (das LA) wirfst einen ball, um weit zu kommen muß dieser stark beschleunigt werden. damit der zuhörer diesen ball leichter fangen kann würdest du ihn einen meter vor ihm abbremsen. genau da ist der übergang fern-nah.

    warum das so war hatte auch einen grund, also quasi das akustische gegenstück zum "leichter fangen". Das habe ich aber schon wieder vergessen, einige vereinzelte graue zellen sagen mir aber es hatte was mit einer verstärketen welligkeit der amplitude im nahfeld zu tun, was ich jetzt nicht aus dem schaubild herauslese, sondern mir als erinnerung einer Outline Butterfly demo in erinnerung geblieben ist.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • rockline
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    • 20. November 2006 um 00:06
    • #30

    Mal als kurzer Denkanstoß! Man beachte die Abstände der HF Hörner....eigentlich laut Theorie zu weit - aber in der Praxis völlig in Ordnung. Die Boxen funktionieren weit und sauber!

    Und soweit ich weiß arrayen Pappchassis nur sehr bedingt. Wenn überhaupt dann nur im unteren Frequenzbereich. Ab 1,2k muß der HF ansetzen - sonst arrayt da nix mehr!
    Also, die Abstrahlung der konventionellen Membranlautsprecher ist recht unkontrolliert. Wirklich effektiv ist der HF Bereich.
    Um mal auf die FBT Kiste zurückzukommen: hier gibt es keine Unterbrechung im Hochton gehäusebedingter Natur!
    Wo liegen bitte die Probleme?

    Das Konstrukt x8 haben die gebastelt, irgendwelche 1" B&C Neotreiber dahintergeschraubt - fertig ist die Laube.
    Dazu kommen dann halt die acht 8" Pappen, deren Abstrahlverhalten ähnlich konfus wie bei fast allen Arraysystemen sein wird - mehr oder weniger gut.
    Mir geht es nicht mal darum die FBT Box im rechten Licht erscheinen zu lassen. Aber ich finde es voreingenommen sowas grundsätzlich zu vereißen! Die Argumentation mit den Abständen führt zu nichts - in der HF Zeile kann man den Italienern nicht mal den geringsten Vorwurf machen!
    Stefan

  • karel noon
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    • 20. November 2006 um 00:22
    • #31

    rockline: wobei ich mich bei dem ersten bild von dir auch die frage stelle warum die holzlatte vor der pappe senkrecht angebracht ist, also von nexo kennt man das ja (als aufmerksamer PP leser spätestens seid der letzten ausgabe) als vorrichtung zur erzeugung virtueller quellen um eben genau das abstandsproblem zu bekämpfen, aber dazu sollten die doch wagerecht angebracht sein oder? sorry für OT

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  • Schrumpeln
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    • 20. November 2006 um 09:32
    • #32

    Genau die letze PP ist mir da auch gerade in den Sinn gekommen.

    Noch was ganz anderes das "Billigsystem" der Italiener wird hier wieder zerrissen das Amerikaner mit seinem System hat ja aber mindestens genausogroße Abstände bei seiner Box.

    Da sind die Hochtöner sogar noch sehr weit auseinander.

    Ich habe letze woche erst wieder das M1d unter den Fingern gahabt und das hat auch funktioniert.
    Man muss halt für jede Box den Einsatzzweck wissen, bzw für jeden Einsatzzweck die richtige Box haben, denn Rock´n´Roll würde ich darüber nicht gerne fahren müssen!

  • Volker Holtmeyer
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    • 20. November 2006 um 11:36
    • #33

    Hier mal eine Simulation von vier 8" wie sie im FBT stecken (25 cm und 5° zueinander) bei 1 kHz und bei 2 kHz:

    ... damit dürfte deutlich werden, dass das Lambda/2-Gesetz so pauschal nicht unbedingt gilt (bei entsprechend eng bündelnden Quellen darf der Abstand auch etwas größer sein).
    Und auch das Kriterium mit min. 80% Schall abstralende Fläche hinkt zumindest. Denn bei einer großen konventionellen Clusterbox deckt ja auch nicht selten das Hochtonhorn die gesamte Gehäusebreite ab ...

    Das obere Bild von rockline zeigt das CLA2 von AD. Mit dem Brett soll die horizontale Abstrahlung des 10" besser an die Abstrahlung des Hochtonhorns angeglichen werden.

    Und nochmal zur Nahfeldgeschichte: Der Julian hat das eigentlich ganz gut erklärt. Durch das Curving wird das Nahfeld im Hochtonbereich verkürzt. Daher sagen ja auch viele, dass man mit einem kurzen Array auch noch kein "richtiges Line-Array" hat. Die "Reichweite" wird durch die Länge des Arrays bestimmt. Und hier ist der Tieftonbereich der kritische Punkt - im Hochtonbereich ist Reichweite überhaupt kein Problem. Damit es hinten also tonal ausgeglichen ist, muss sich der Hochton dem Tiefton quasi "anpassen".

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • tufkawila
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    • 20. November 2006 um 12:08
    • #34

    Ich bin zwar kein Physiker, noch habe ich grosse Ahnung in Line Array Theorie aber bis 1Khz scheint das ja laut Simulation mit den 8" Pappen zu funktionieren,....bei 1.2 kHz wird sowieso getrennt, was will man mehr !!
    Wir wollen hier nicht Robbie Williams oder Toto beschallen, wir reden hier von Produkten die es sehr kleinen PA Verleihern ermöglicht, eine recht günstige alternative zu teuren Line Arrays bzw. Vertical Arrays anbietet ohne das Budget zu sprengen.
    Viele Leute würden sich bei manchen Veranstaltungen ein pseudo Line Array wünschen was aber dann wiederum den Preis sprengt weil es einfach nicht ins Budget reinpasst. Warum dieses Produkt so zerreissen wenn es noch keiner hier gehört hat ?
    Wie schon gesagt, man kann auch mit minderwertiges Material einen guten Sound basteln !!!
    Man kann auch mit V-dosc oder M3D die grösste Scheisse bauen !!!
    Für Open Airs bis grosse Indoor Gigs mit Konservenmucke oder Amateur Rock'n Roll Bands ist dieses Produkt doch am richtigen Platz.
    Bei uns hier fragt keiner nach was da für ein System hängt, Hauptsache es klingt gut, basta.

  • Gast
    • 20. November 2006 um 12:26
    • #35
    Zitat von "willaudio"

    Ich bin zwar kein Physiker, noch habe ich grosse Ahnung in Line Array Theorie aber bis 1Khz scheint das ja laut Simulation mit den 8" Pappen zu funktionieren,....bei 1.2 kHz wird sowieso getrennt, was will man mehr !!
    Wir wollen hier nicht Robbie Williams oder Toto beschallen, wir reden hier von Produkten die es sehr kleinen PA Verleihern ermöglicht, eine recht günstige alternative zu teuren Line Arrays bzw. Vertical Arrays anbietet ohne das Budget zu sprengen.
    Viele Leute würden sich bei manchen Veranstaltungen ein pseudo Line Array wünschen was aber dann wiederum den Preis sprengt weil es einfach nicht ins Budget reinpasst. Warum dieses Produkt so zerreissen wenn es noch keiner hier gehört hat ?
    Wie schon gesagt, man kann auch mit minderwertiges Material einen guten Sound basteln !!!
    Man kann auch mit V-dosc oder M3D die grösste Scheisse bauen !!!
    Für Open Airs bis grosse Indoor Gigs mit Konservenmucke oder Amateur Rock'n Roll Bands ist dieses Produkt doch am richtigen Platz.
    Bei uns hier fragt keiner nach was da für ein System hängt, Hauptsache es klingt gut, basta.

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    Ganz meiner Meinung. <90% der Gäste einer Veranstaltung im Low Budget Bereich ist das egal hauptsache Billig. Wobei Billig meistens noch zu teuer ist (zumindest da wo ich her komme).

    Ich halte mich da lieber an die 20/80 Regel: In den meisten Fällen langen 20% Aufwand für 80% Erfolg. Für die fehlenden 20% zu 100% Erfolg müsste ich dann 80% Aufwand investieren. Steinigt mich jetzt aber nicht dafür, ich versuche die 20% Aufwand wie 100% aussehen zu lassen (sprich qualitatives Equipment wie z. B. Allen & Heath oder dbx)

  • tufkawila
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    • 20. November 2006 um 12:35
    • #36

    Bin ganz deiner Meinung. Bin früher selbst damit auf die Nase gefallen indem ich vielen Kunden zum Konkurrenzpreis Highend Material hingestellt habe. Entweder ich kam gerade so aus ohne die Arbeit zu rechnen oder ich musste sogar noch drauflegen wenn dann am Abend irgendwas kaputt ging.
    Ob da nun NEXO oder Chinaschrott drauf steht, interessiert kein Schwein. Hauptsache billig, es klingt und der Veranstalter nebst Leihen sind zufrieden.
    :D
    Bei Konservenmucke muss es noch nicht einmal Geil klingen, Hauptsache laut und am besten BASS, das die Kiddies zufrieden sind und die Weiber ihre erotischen Phantasien ausleben können wenn die den ganzen Abend auf den Infras sitzen 8)

  • schrecki7289
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    • 20. November 2006 um 13:00
    • #37
    Zitat

    Ich halte mich da lieber an die 20/80 Regel: In den meisten Fällen langen 20% Aufwand für 80% Erfolg. Für die fehlenden 20% zu 100% Erfolg müsste ich dann 80% Aufwand investieren. Steinigt mich jetzt aber nicht dafür, ich versuche die 20% Aufwand wie 100% aussehen zu lassen


    Da kennt sich wohl jemand mit dem Herrn Pareto aus. :wink:

    Gruß
    Thomas

  • karel noon
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    • 20. November 2006 um 13:36
    • #38

    Volker: kannst du mir nochmal kurz erklären warum das so war das sich der zuschauer im fernfeld befinden muß?? oder sagen wo man das nachlesen kann?

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    • 20. November 2006 um 16:41
    • #39

    Ganz einfache Kiste - im Nahfeld hat man überall einen anderen Frequenzgang. Wenn man das Array so curven würde, dass die Leute im Nahfeld säßen (was zumindest für den Mittel/Hochtonbereich meist kein Problem wäre), wäre der Frequenzgang an jedem Zuhörerort anders.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • karel noon
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    • 20. November 2006 um 21:21
    • #40

    danke, ich wußte da war was, aber eben nicht merh genau was :D

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