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gescheite Bässe für eine Top40 Band - Hybrid, Bandpass, Horn

  • toms-music
  • 21. November 2006 um 19:10
  • Geschlossen
  • toms-music
    Verifiziert
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    15
    • 21. November 2006 um 19:10
    • #1

    Hallo liebe Gemeinde :)

    Für das neue Jahr wird unsere Band vergrößert, der Herbert weggeschmissen und schön live gespielt. Dazu steht auch eine Vergrößerung der PA an, denn die großen Zelte wollen beschallt werden.
    Hier möchte ich mir gerne etwas Rat holen was man da auf einer bezahlbaren Ebene machen kann. (Aber ich spiele grad SKL, vielleicht gewinn ich ja was :D )

    Wir sind alle keine Amateure und haben auch nen gescheiten Mann am Pult. Also es soll schon gut rocken :)

    Vorhanden sind bereits 2 Tops von Seeburg (TKE 212, die Vorgänger TKS glaub ich)

    Dazu hatte ich mir gedacht pro Seite 3 der Seeburg TSE Subs nachzubauen. Ich hatte 2 dieser Bässe als nachbau mit Obertonbestückung bereits im Einsatz und war begeistert. Da das Top auf 4ohm läuft und mächtig Druck hat sollten schon 3 pro Seite sein, oder?

    Beim Amping liebäugel ich mit den neuen Dynacord Systemamps.

    Und mal ne doofe Frage: für welches Einsatzgebiet sind eigentlich Bandpass Bässe geeignet?

    Also dann....schreibt mir eure Gedanken dazu. Ich freu mich über zahlreiche Einflüsse. :shock:

    Stay Tuned

  • Wurst Werner
    Profi
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    648
    Beiträge
    4.623
    • 21. November 2006 um 19:28
    • #2

    "und haben auch nen gescheiten Mann am Pult"
    ja, was meint denn Euer Tonkutscher...oder wird der nicht gefragt :wink:

    Ansonsten der übliche FAQ:

    - Welche Musik?
    - wie viel Leute sollen beschallt werden?
    - muss dat Zeuch riderfest sein?
    - usw.

    Grüße
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • voetter1
    Beiträge
    638
    • 21. November 2006 um 20:44
    • #3

    @ Wurst Werner: saugeiles Bild in Deiner Signatur! :D

    Sorry, total OT! :oops:

  • toms-music
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    15
    • 21. November 2006 um 22:34
    • #4

    Ne der wird erstmal nich gefragt. Ich muß es ja bezahlen. :)

    Top40 Musik, Pop Rock Party, Zelte von 600 bis 2000 Mann in etwa. Wenns beim 2000er Zelt nur 2/3 abgedeckt ist, auch ok. Also die Tops gehen echt gut durch. Da hab ich keine Probleme. Und transportierbar soll es natürlich auch sein.

    Gute Nacht zusammen

    Stay Tuned

  • PAFrank
    Verifiziert
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    20
    Beiträge
    353
    • 22. November 2006 um 07:24
    • #5

    [quote="Toms-Music"]Ne der wird erstmal nich gefragt. Ich muß es ja bezahlen. :)

    typisch

    Vielleicht solltest du den Kollegen aber doch mal konsultieren .
    Du hörst die Anlage ja doch nur beim Check und in den Pausen vom Tape
    Der Tonie muß damit arbeitenund kann da sicher zur Lösungs und Materialfindung einiges beitragen.
    Gruß Frank

    DAS IGNORIERE ICH NICHT MAL!

  • Djridu
    Beiträge
    219
    • 22. November 2006 um 11:25
    • #6

    Da ich die selben Tops habe, kann ich vielleicht einwenig helfen...

    Ich habe meine TKE's auf Aktivbetrieb umgerüstet, da ich zuvor mit dem Klang auch nach den angepassten Controllereinstellungen nicht wirklich zufrieden war. - Nun geht es um einiges besser... (würde mir darüber auch gedanken machen, da die Dinger sonst wirklich extrem "schreien" - bei härterer Rock Musik vielleicht nicht soooo tragisch, doch wenn es um gemütlichere Geschichten mit höherem Pegel geht, kann es schon nervig werden)

    Um zurück zum Thema zu kommen: Die Hornlautsprecher gehen wirklich sehr laut. - 1500 Leute kann man denen bei Top 40 Musik wirklich zutrauen. - Bei härteren Rockgeschichten gehen auch noch 1000. - Ich verwende 4 ESW 1018 pro Seite (8 ;) ) und gebe ihnen bei größeren Veranstaltungen, mit einer Macrotech 5000 "gas". - Wenn man mit dem Setup einige Erfahrungen gesammelt hat, kann man damit wirklich amtliche Ergebnisse erreichen.

    Wenn ihr mit den TSE Sub's die Infras meint; frage ich mich ob die überhaupt bis ca. 125 HZ sauber hinaufspielen - eher nicht... - kann jedoch nichts zu den Bässen sagen, da ich sie in der Praxis noch nicht hören konnte. (wobei ich hier eher mut zur "Lücke" hätte, da in der Praxis in diesen Frequenzbereich eh gezogen wird...)

    Um noch einwenig behilflich zu sein: mit meinem oben genannten setup ist die ganze Geschichte noch immer nicht wirklich Basslastig (Open Airs) - man kann also einiges auffahren. - ab 6 Bässen (in der Liga von ESW 1018) würde ich jedoch wirklich an weitere Tops denken... - jedoch nicht wirklich unproblematisch... (Abstrahlungsverhalten)

    Weiter will ich jedoch nicht darauf eingehen, da man immer den Preis im Auge haben sollte - für relativ wenig Geld kann man damit jedoch etwas brauchbares zaubern...

  • mucker
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    401
    • 22. November 2006 um 11:42
    • #7
    Zitat von "Toms-Music"

    Beim Amping liebäugel ich mit den neuen Dynacord Systemamps.

    Nichts gegen Dynacord-Amps(gegenteil) aber imho sind Einzelnkomponenten zu bevorzugen! Sollte mal ein Gerät ausfallen, dann ist es einfacher es schnell zu ersetzen!

    und klar! Der Toni soll auch was zu sagen haben! Er muss damit arbeiten! Er kauft ja auch nicht dein Musikinstrument ohne Dich zu fragen :shock: :wink:

    Gruß

    Mucker

    Ich kaufe und verkaufe nur "amtliches"

  • ThomasL
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    2.438
    • 22. November 2006 um 13:00
    • #8

    @ Djridu
    Die TSE Subs sind nicht identisch mit den TSE Infras die Du meinst...großer Unterschied.
    Die TSE Subs sind die Systembässe des TSE-Systems, 1 x 18" im Bassreflexgehäuse. Die TSE Infra sind für den Betrieb unter (in doppelter Hinsicht) den TSE Subs konzipiert worden.

    Viele Grüße,

    Thomas

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • Online
    yamaha4711
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    3.665
    • 22. November 2006 um 14:37
    • #9

    Tacho zusammen,

    als ich tendiere ja immer gerne zu der Lösung Doppel15 mit angekoppeltem 18" Infra (wenn es denn nötig ist). Der Grund hierfür ist daß die 15"'er Impulstreuer sind und die 18"er soweit unten angekoppelt werden, als daß sie den Sound nicht mehr gar so arg versauen. Aber das ist wie immer Geschmackssache.

    Im großen und ganzen sollte man bei Seeburg bleiben. Das Material ist in Ordnung und es sieht dann auch optisch wie aus einem Guß aus.
    Zum Aufrüsten des ganzen die schon erwähnten Bässe im Viererpack dazu. Je ein Stack 2x Baß, 1x Top links und rechts und die beiden anderen Bäße unter die Bühne, so daß ein gleichmäßiger Abstand jeweils entsteht. Das sollte dann schon genügend anschieben. Damit hätte man ja auch die Opion auf besagtes Setting Doppel15 für die Stacks und 2 18er weiter unten ankoppeln. Die 18er in dem Fall mono.

    Beim Amping würde ich die alte L-Serie von Dynacord nehmen oder die neuen LX Amps. Wenn man mehr ausgeben will die PowerH Amps. Eine Überlegung wäre auch ne Powersoft von Digam. Klein, leicht und gemein.
    Von den Systemamps (ich denke du meinst die X-Amps) würde ich die Finger lassen. Schaltungstechnisch sind die identisch mit der L-Serie sind aber nicht so flexibel wie die L-Serie von wegen Controlermodul. Lieber einen DSP vorsetzen... braucht es eh bei aktivem 3-Wege Betrieb.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • soundfreak77
    Beiträge
    1.123
    • 22. November 2006 um 17:52
    • #10

    sind die TSE 18" nicht Basshybriden??

    http://www.mm-audiotechnik.de

    Vertrieb von:
    Gisen Audio
    MM-acoustics

  • toms-music
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    • 22. November 2006 um 17:58
    • #11

    Ja das sind sie. Und ich finde sie ehrlich gesagt auch echt schweinegeil. Es gibt ja nen Nachbau von DAP. Die Pläne sind absolut gleich. Von daher dachte ich, nachgebaut + Oberton xb 700 (oder wie das ding heißt) rein und ab dafür. So warn zumindest die welche ich schonmal getestet hab. Da sind die Bratwürst vom Grill geflogen (1000 Mann Zelt)

    MfG

    Stay Tuned

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 22. November 2006 um 19:51
    • #12

    Ich glaub hier redet jeder von einer anderen Kiste. :wink:

    Der TSEinfra ist ein Bandpass 6ter Ordnung. Wie der Name schon sagt ein infra halt.
    Der TSE Sub ist ein Bassreflexbass mit sich erweiterndem Port und schräger Frontwand (zumindest beim B1801 ist das so). Ob das nun wirklich Hybrid ist, bleibt offen.

    Laut Aussagen einiger soll auch der neue B1502 sehr gut gehen. Durch die 15er Pappen wird man wohl eine gute Impulstreue haben. Tiefgang sollte für eine Liveband reichen.

    Als Amping gibts bei Seeburg ja oft Kind. Ansonsten gehen Oberklasse Stufen wie LAB fp, MC² E, RAM DQX, StudioR und wie sie alle heißen sicherlich auch.

    Gruß
    Thomas

  • dj-maxx
    Beiträge
    816
    • 22. November 2006 um 20:02
    • #13
    Zitat von "Toms-Music"

    Ja das sind sie. Und ich finde sie ehrlich gesagt auch echt schweinegeil. Es gibt ja nen Nachbau von DAP. Die Pläne sind absolut gleich. Von daher dachte ich, nachgebaut + Oberton xb 700 (oder wie das ding heißt) rein und ab dafür. So warn zumindest die welche ich schonmal getestet hab. Da sind die Bratwürst vom Grill geflogen (1000 Mann Zelt)

    MfG

    Welche Dap Kiste meinst du?

  • binson
    Verifiziert
    Beiträge
    2.665
    • 22. November 2006 um 20:19
    • #14

    Er meint hoffentlich nicht die DAP CSA...

    --- I've been mad for fucking years, absolutely years, been over the edge for yonks, been working me buns off for bands. ---
    (Chris Adamson)

    Blog: Optinal Mittelgrund

  • toms-music
    Verifiziert
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    15
    • 22. November 2006 um 20:31
    • #15

    Er meint die SW-18B bzw. die RW 18-B. Allerdings nur die Kiste.
    Die sind identisch vom Aufbau mit den TSE von Seeburg. Dab es ja schonmal nen ewiglangen Beitrag dazu. Da nen Oberton rein und fertig ist die Wunderkiste. ich denke mal so wird es auch werden. Bin von denen absolut überzeugt (also von der Oberton variante, net von den DAP's ;) )

    Was könnte man alternativ für nen Speaker zu dem Oberton XB 700... nehmen? Ich komm nämlich nur bei Adam Hall zum EK dran :)

    Stay Tuned

  • dj-maxx
    Beiträge
    816
    • 22. November 2006 um 20:52
    • #16

    Das RW-Gehäuse ist doch völlig untauglich. Kein MPX. Filz. Was will man damit?

    Danke und Gruß,
    Max

  • Wurst Werner
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    4.623
    • 22. November 2006 um 21:03
    • #17

    vor allem wirtschaftlich Unsinn! Da legst Du mit dem Oberton zusammen mehrere hundert Euro für einen usseligen Flizbass aus, wo auch noch DAP drauf steht :shock:
    Nimm doch was gebrauchtes, was sich bewährt hat. Z.B. ESW1018, oder die Turbosound Kopien vom Rock'n'Roller aus dem B2B. Das kostest weniger, und spielt auch ordentlich...

    Grüße
    WW

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    Einmal editiert, zuletzt von Wurst Werner (22. November 2006 um 21:03)

  • toms-music
    Verifiziert
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    15
    • 22. November 2006 um 21:03
    • #18

    Ich mein ja nur den Aufbau.... ob nun da filz oder Lack drauf ist ist ja buggi. Aber stimmt schon. Am filz bleiben auch immer die Tannennadeln von der Kirmesdeko hängen... :D

    Geplant ist 18er MPX und Lack, selbstverständlich...

    Stay Tuned

  • Wurst Werner
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    4.623
    • 22. November 2006 um 21:26
    • #19

    Take That:
    http://www.vtb2b.de/verk_detail.aspx?id=1103
    und
    http://www.vtb2b.de/verk_detail.aspx?id=719

    Zugegeben wohl nich gerade handlich...aber kostet zusammen gerade mal 4.000,-... da wird es schwierig, für das gleiche Geld so viel "Alarm" zu bekommen. Zumindest Deine Vorstellung von 600-2000 pax im Zelt sind damit eindeutig "bässer" machbar, als mit 2xTKE und drei Single 18 pro Seite...

    Grüße
    WW

    CEO @ SoundSurface

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    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 23. November 2006 um 13:23
    • #20
    Zitat

    Was könnte man alternativ für nen Speaker zu dem Oberton XB 700... nehmen? Ich komm nämlich nur bei Adam Hall zum EK dran


    Ciare 18.009, der ist nach meiner Information im Seeburg Bass auch drin.

    Gruß
    Thomas

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