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Erfahrungen Mit JBL VRX

  • master of dmx
  • 12. Januar 2007 um 17:42
  • master of dmx
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    • 12. Januar 2007 um 17:42
    • #1

    Hi hat von euch einer mit dem LA VRX Erfahrungen gemacht ?
    Schon mal ein Top als Fullrange BOX eingesetzt oder das Top aktiv gefahren???
    Oder wie viele TOP´s und Bässe brauche ich bei 2000-2500 Leute
    oder ist das schon zu groß für das System.Bis weiviel Personen kann ich mit dem LA Beschallen?
    Als Musikrichtung Disco sowie Rock?
    Als antrieb I Tech!!
    Hat scho einer mit der I Tech Software gearbeitet ?
    :idea: :?::?::?:
    Hoffe ihr könnt mir helfen
    Danke

    Warum ist die Zeltbeleuchtung so hell???
    Antwort = 400 Volt !!!!!

  • karel noon
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    • 12. Januar 2007 um 19:18
    • #2

    die suchfunktion kann dir mit sicherheit mehr helfen, es wurde sehr viel über das ding geschrieben.
    nur als einzelne box ist sie mir weder hier im forum noch auf der straße begegnet, vielleicht kann da ja jemand was neues zu schreiben :roll:

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • tufkamar
    Gast
    • 13. Januar 2007 um 11:45
    • #3

    hatte das "Vergnügen" mal auf einem kleinen RnR-Open-Air - ca 1500 Leute. 3 Tops pro Seite. Sound war ok, System allerdings leistungsmässig am Anschlag - den für die dort vorhandene Stimmung dann erforderlichen Pegel konnte ich "gerade so" erreichen.

    Problem ist dann auch: durch das feste Curving bist Du bei 4 Elementen schon bei 60° - und mehr braucht man selten...

    Für Sprache sicherlich ok - RnR aber bitte nicht mehr...

  • bundb
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    • 13. Januar 2007 um 15:17
    • #4

    hi,

    wir haben das system im einsatz und sind sehr zufrieden (gerade wegen der vielfätigen einsatzmöglichekiten). zu deinen fragen:

    Zitat von "Master of DMX"


    Oder wie viele TOP´s und Bässe brauche ich bei 2000-2500 Leute
    oder ist das schon zu groß für das System.Bis weiviel Personen kann ich mit dem LA Beschallen?

    die anzahl der elemente hängt massgeblich davon ab wie hoch du mit dem system kommst und was du damit machen willst. wir haben letzten sommer mit 18 stk. ca. 14.000 leute open-air beschallt (siehe: http://www.0711veranstaltungstechnik.de/medi.php), allerdings nur SPRACHE, imho auch das hauptanwendungsgebiet für VRX...


    Zitat von "Master of DMX"


    Als antrieb I Tech!!


    wir benutzen je nach anzahl der element camco vortex 4 und camco vortex 6 endstufen in verbindung mit einem drive rack 260.

    grüße basti

    Gruß b&b Team

    mail [ at ] bb - et . de
    http://www.bb-et.de

    Einmal editiert, zuletzt von bundb (8. August 2007 um 16:45)

  • karel noon
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    • 13. Januar 2007 um 15:26
    • #5

    bundb: ich möchte euch nicht zu nahe treten, aber kannst du vielleicht die auf den fotos doch recht seltsam in die luft strahlenden vrx elemente erklären? war da evtl. noch eine ansteigende tribüne oder so etwas?

    prinziell habe ich das bei der präsentation von JBL so verstanden das man maximal 4 elemente pro "rig" nehmen sollte, das ist die größenordnung wofür es gedacht ist, darüber gibt es ja dann kleine vertec systeme.
    aber was man im lager hat wird ja gerne auch verwendet, und scheinbar geht es ja :D

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  • radartuete
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    • 13. Januar 2007 um 15:43
    • #6
    Zitat von "bundb"


    die anzahl der elemente hängt massgeblich davon ab wie hoch du mit dem system kommst. wir haben letzten sommer mit 18 stk. ca. 14.000 leute open-air beschallt (siehe: http://www.0711veranstaltungstechnik.de/medi.php)

    bundb: Und ihr kommt sehr hoch! Aber eigentlich hätten dann wohl 12 VRX ausgereicht. Die anderen 6 VRX haben ja die Vögel in den Bäumen geärgert. :D

    Nimm's bitte nicht übel, aber mediennutte hat es ja auch schon erwähnt.

  • mirkot
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    • 13. Januar 2007 um 15:51
    • #7

    Vielleicht gab es da noch ein paar Heißluftballons... :D

    Ein sehr schönes VRX-Curving habe ich auch bei anderen Kollegen erlebt die mit dem untersten Top den Boden hinter dem Bassstack beschallt haben... :roll:

    Besitzer einer 10-kanaligen DMX-Kaffeemaschine mit stufenloser RGB-Farbmischung und Remote-Brühvorgangsauslösung.

  • Seven
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    • 13. Januar 2007 um 16:00
    • #8

    Ich hänge mal was fragentechnisches an:
    - Was kann man mit 2 VRX 932 auf Stativen machen? Vergleichbar mit ner normalen 12/2er mit verbesserter Auflösung in den Höhen?

    - Was kann man mit 2 VRX 932 auf Distanzstangen auf jeweils einem 918er machen? Auch vergleichbar mit den üblichen potenteren Sub-Sat Anlagen?

    Wunder wirds keine geben, funzt das mit den 15 Grad vertikalem Winkel halbwegs?

  • karel noon
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    • 13. Januar 2007 um 16:07
    • #9

    jau, die 15 (wo ist das §§%$&$ grad zeichen jetzt???) werde ziemlich gut eingehalten, wenn man z.B. ein dreier set hängt, und dann an den rückwärtigen schaltern dann von oben nach unten far/mid/near einstellt kann man beim ablaufen der strecke sehr schön hören wo man von der einen box zur anderen kommt. Also damuß man den JBL leuten mal ein lob aussprechen.

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  • bergmann
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    • 13. Januar 2007 um 17:36
    • #10
    Zitat

    bundb: ich möchte euch nicht zu nahe treten, aber kannst du vielleicht die auf den fotos doch recht seltsam in die luft strahlenden vrx elemente erklären? war da evtl. noch eine ansteigende tribüne oder so etwas?

    ...anfangs dachte ich auch immer, das quasi ab 4 Elementen pro Seite, jedes weiter Element nur noch bei Tribühnen o.ä. Sinn macht. Allerdings ist dies nur bedingt richtig, da man mit steigender Anzahl der Elemente eine "idealere " Zylinderwelle ereicht. Richtig ist, das ein System mit flexiblerem Curving im gegensatz zum VRX ab 4-Elementen meist sinnvoller wäre!

    Dem VRX kommen in erster Linie folgende Vorteie zu Gute:

    - (idiotensicherer) Einsatz im DRY-Hire an Kunden die sich mit Curving kaum auskennen.

    - Das System kling gut! Sehr sauber auflösende Höhen! (Für Sprachbeschallungen ist es sehr zu empfehlen)

    - aufgrund des Stativflansches, der zwei unterschiedliche Neigungswinkel zulässt, ist der Einsatz als Stativbox sehr flexibel und kann somit auch die Aufgabe anderer Lautsprecher übernehemen. Sprich, anstelle des VRX müssste man sich evtl. ein alternativ Line-Array + "konventionell" Lautsprecher kaufen. Man spart also Investitionskosten, Lagerplatz, Kapitalbindung... So kann die anschaffung des VRX Funktionen anderer Lautsprechertypen mitübernehmen. Wobei man dann auch ein sehr gut klingendes Sattelittensystem hat.

    - Das VRX hat einen gutes Preis/Leistungsverhältnis

    - Die Funktionsweise der Pegelanpassung im Hochtonberreich, mittels der Schalter auf der Rückseite ist nach zwei drei Sätzen der Erklärung fast jedem sofort klar, das Rigging ist quasi selbserklärend.

    - gutes Handling durch geringes Gewicht, aleine lässt sich ein VRX-Element ohne großen Kraftaufwand auf ein Stativ setzen.

  • hermste
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    • 13. Januar 2007 um 18:48
    • #11

    Also bei ingesamt 60° Winkelung noch von Zylinderwelle zu sprechen scheint seltsam. Die Interferenzen sind schon bei mehr als 10° um Bereich im 10kHz angesiedelt. Natürlich hat man mit mehr Elementen eine bessere Richtwirkung in tieferen Frequenzbereichen und dort auch mehr Power (bis 250 Hz bestimmt kugelförmig, wie bei den meisten LS - unabhängig vom Hersteller).

    Lese Dir mal durch, was Meyersound zum Thema curving und Zylinderwelle geforscht hat. Das ist markenunabhängiges Wissen, das Meyersound frei zur Verfügung stellt (wie so oft!):
    Der Aufsatz "Can Line Arrays Form Cylindrical Waves? A Line Array Theory Q&A" ist hier zu finden:
    http://meyersound.com/support/papers/line_array_theory.htm

    Das ist wie gesagt, nichts Meyersound-produktspezifisches und sehr lehrreich. Wann immer ich über curving entscheiden kann und die zu beschallende Fläche es zulässt, versuche ich das gesamte Array (also absolut) schon zu neigen, damit ich nicht allzuviel von Modul zu Modul winkeln muss. Wenn es ein vertikal "breiteres" System ist, dann achte ich darauf, gewisse Gradzahlen nicht zu unterschreiten, aber sonst handhabe ich das bei allen Systemen so - es ist ja nicht so, dass die bewegten Luftpartikel der JBL-, d&b-, Nexo,- Meyer-, ...-Systeme irgendein Parfüm mitausstreuen, dass die Übertragungseigenschaften und Interferenzgesetze verändern würde...

    Grüße,
    Hermann

  • karel noon
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    • 13. Januar 2007 um 19:04
    • #12

    Aufgrund einer PN, und der letzten postings möchte ich mal folgendes versuchen zu verdeutlichen:
    Es ging mir in keinster weise darum die von BundB gezeigte lösung als "nicht gut" darzustellen, deswegen war es ja auch als frage formuliert.
    Mir sind die prinzipien der zylinderwelle durchaus so weit klar das ein längeres array gerade in den unteren mitten erhebliche vorteile bringen wird, daher ist es auch richtig das man so eine idealere zylinderwelle ereicht. Open air macht das ja soweit auch sinn, da ja die ungenutzte energie durch den "falschen" (aber beim VRX janicht anders einstellbaren winkel) einfach in die luft geht, aber für die unteren systeme der LA-effekt durchaus besser funktioniert. In einer halle müßte man abwägen ob der gewonnene vorteil die nachteile eines an die decke strahlenden systems aufwiegt.

    Letztendes ist es meiner meinung nach aber ein falscher einsatzzweck, bei der personenanzahl wäre es ideal ein anderes system zu nutzen, bei dem man die winkel flexibler einstellen kann. Aber wie oben schon angemerkt nutzt man aus durchaus sinvollen wirtschaftlichen überlegungen dann eher das system was eh im lager steht.

    also nochmal, es sollte keine diskreditierung der arbeit von BundB geschehen, sondern nur eine frage nach dem warum, die ja mit der erzeugung der "besseren" zylinderwelle ausreichend beantwortet ist.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

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  • mirkot
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    • 13. Januar 2007 um 20:08
    • #13

    Dann bin ich wohl der nächste in der "Lästerfraktion" der an dieser Stelle abbitte leistet :wink:

    Zitat von "meine PM an bundb"

    [...]Okay...vielleicht ist etwas sinnvolles dabei - aber die Schallenergie strahelen die oberen Tops definitiv in den Himmel.
    Trotzdem müsste die untere Grenzfrequenz des Array sinken...dann wäre zwar der Aufbau auf das System bezogen sinnvoll, jedoch eindeutig das System fehl am Platz.
    Wenn das VRX ein halbwegs freies Curving hätte wäre es mir viel sympathischer. [...]

    Ich mag das VRX wegen seinem guten Handling und wegen seinem bei moderaten Pegeln angenehmen Klang. Für Sprache und Musical war ich schon sehr zufrieden damit - aber für Rock hat es mir noch nie gefallen.

    Mein Posting war eher als kleiner Seitenhieb gemeint denn als "Verarschung"...möchte darum bitten das locker wegzustecken :wink:

    Wünsch euch allen ein schönes Wochenende :)

    Besitzer einer 10-kanaligen DMX-Kaffeemaschine mit stufenloser RGB-Farbmischung und Remote-Brühvorgangsauslösung.

  • linearray
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    • 13. Januar 2007 um 20:28
    • #14
    Zitat von "bundb"

    wir haben letzten sommer mit 18 stk. ca. 14.000 leute open-air beschallt


    und die Vögel auf den Bäumen werden sich sicher auch gefreut haben...

    Gruss, Andi

  • oton
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    • 13. Januar 2007 um 22:17
    • #15
    Zitat von "mediennutte"

    @linearray: bischen spät oder? :D

    schon, ich schliesse mich hier aber direkt an, so etwas nennt man wahrscheinlich Hochhausbeschallung ... oder Schwachsinn ... wenn man aber halt nichts anderes hat als gerade VRX ... die Viecher beschweren sich ja auch nicht ... also wen stört es.

    Mit dem VRX kann man mit 3-4 Stück pro Seite und ein wenig EQ durchaus auch Rockn& Roll machen, mit ausreichend Subs, ist aber nicht gerade das Haupteinsatzgebiet .... für Beschallungen der feineren Art aber wirklich gut (Akustik, Sprache etc.) und dann spielen auch schon zwei Tops pro Seite auf Stativ wirklich ausgezeichnet. :D

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • guma
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    • 13. Januar 2007 um 22:44
    • #16

    Schätze die im Bild gezeigte Anordnung diente einem "Regenmacher" als Werkzeug :D:D ( oh Mann, heute ist ein schöner Tag und ich freu mich ja so !!! )

  • Volker Holtmeyer
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    • 14. Januar 2007 um 01:06
    • #17
    Zitat von "hermste"

    Also bei ingesamt 60° Winkelung noch von Zylinderwelle zu sprechen scheint seltsam. Die Interferenzen sind schon bei mehr als 10° um Bereich im 10kHz angesiedelt.


    Sechs, setzten! Sorry, Du hast nicht verstanden, wie das VRX funktioniert.

    Das VRX arbeitet im Grunde wie ein konventionelles Cluster: Im Hochtonbereich wird ein exakter Öffnungswinkel eingehalten und im Tieftonbereich koppeln die Wandler - beim VRX aber eben perfektioniert.

    Daraus resultieren drei Vorteile:

    1. Es ist ganz klar definiert, wie das Array "funktioniert". Ab 1,2 kHz komplette Separation der abgestrahlten Energie, darunter Kopplung der einzelnen Lautsprecher. Es gibt also keinen Tiefmitteltonbereich, wie bei üblichen Cluster-Lautsprechern, wo ein fließender Übergang dieser beiden "Funktionsweisen" stattfindet.

    2. Durch die vertikale Anordnung der einzelnen Lautsprecher bündelt die Anordnung im Tieftonbereich eben auch in der Vertikalen, nämlich genau da, wo man sich ja mehr Bündelung wünscht - in der Horizontalen soll der nominelle Abstrahlwinkel ja erhalten bleiben.

    3. Eine vertikale Skalierbarkeit ist wesentlich interessanter, als eine in horizontaler Richtung. Die Beschallungsdistanzen vom vorderen zum hinteren Zuhörer sind ja meist viel unterschiedlicher als von der Mitte nach außen.


    Nochmal zum, zugegeben merkwürdig ausschauenden, 6er-Array: Ich habe das selbst auch schon einige Male so gemacht. Die Schwachstelle vom VRX ist nämlich in der Tat der Tiefmitteltonbereich. Das ist das, was viele User bemerken und was hier im Forum ja auch des öfteren zur Sprache kam. Da wurde aber vermutet, dass das einfach daran liegt, dass die 12er am Ende sind. Es ist tatsächlich aber die geometrische Anordnung der 12er in einem 4er-Array. Es bildet sich nämlich eine starke Mitteltonkeule aus, die naturgemäß symmetrisch zur gesamten Anordnung ist (von der Seite betrachtet) und damit recht stark geneigt ist - wie sollte es auch anders sein? Hiermit ist auch die Aussage begründet, das VRX ginge nur bis etwa 40 m.

    Wenn man nun ein oder zwei weitere Tops oben drauf packt, kann man diese Mitteltonkeule sehr elegant anheben. Ob man dann mit den Hochtönern in die Luft schießt ist doch, zumindest open air, egal. Ich habe die Kisten einfach hinten auf "aktiv" geschaltet, womit eben nur die 12er laufen.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

    4 Mal editiert, zuletzt von Volker Holtmeyer (14. Januar 2007 um 01:24)

  • linearray
    Gast
    • 14. Januar 2007 um 01:07
    • #18
    Zitat von "mediennutte"

    @linearray: bischen spät oder? :D


    nee, lieber spät als nie.... ich fand vor allem dieses Bild irgendwie so animierend für meinen Post.

    Gruss, Andi

  • karel noon
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    • 14. Januar 2007 um 04:03
    • #19

    Danke Volker, so eine art antwort hatte ich erwartet, aber auf die idee einfach die hochtöner "abzuschalten" bin ich ehrlich gesagt selber jetzt nicht gekommen :oops:

    also kann man das VRX wohl scheinbar doch "größer" machen als ich ursprünglich angenommen habe, was ja für das ding spricht. ich werds mal testen wenn ich demnächst so eines vor mir habe.

    Hast du evtl. auch erfahrung damit die oberne elemente mit einem low-pass zu versehen, da der 12er ja doch noch recht weit heraufreicht?
    sollte dann doch eigentlich kein problem darstellen oder??

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  • hermste
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    • 14. Januar 2007 um 10:18
    • #20
    Zitat von "Volker Holtmeyer"


    Sechs, setzten! Sorry, Du hast nicht verstanden, wie das VRX funktioniert.

    Bitte nicht aus dem Zusammenhang gerissen zitieren (Zusammenhang beachten). Dieser Spruch, dass "eine idealere Zylinderwelle entsteht" stammt nicht von mir, sondern von bergmann.

    Ich habe nie behauptet, dass das VRX irgendwelche Eigenschaften hat, sondern habe allgemein vom curving und Zylinderwelle, abhängig von der Frequenz gesprochen.

    Grüße,
    Hermann

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