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Deckenhalterung für Traversen

  • user
  • 24. Januar 2007 um 18:00
  • user
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    513
    • 24. Januar 2007 um 18:00
    • #1

    Hallo

    Wir haben den Auftrag in einem Club ein Lichtinstallation durchzuführen.
    Hierfür sollen 2 einzelne 3Pkt. Traversen (je 3m) geflogen werden.
    nun benötigen wir an der Decke des Clubs entspr. Aufhängmöglichkeiten um das Truss und die entspr. Endlast fliegen zu können.

    Wir sind keine Statiker und wissen nicht welche Dübel/Aufhängmaterialien man in welcher Art von Decke einlassen kann um entspr. Lasten drann zu hängen.

    Wie sollte man in solch einem Fall vorgehen?
    Wer bietet Unterstützung und Beratung damit die Installation schlussendlich allen notwendigen Sicherheitsanforderungen entspricht?

    Vielen Dank
    Gruß

  • tufkacaho
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    • 24. Januar 2007 um 18:34
    • #2

    baustatiker gibt es wie sand am meer. der baut dir mit hilfe von wandankern dann hängepunkte in die decke. ist allerdings nicht ganz günstig.

    immer überlegen, ob es nicht andere (natürlich legale) anschlagmöglichkeiten wie stahlträgerkonstruktionen usw gibt. weil inne blanke wand vernünftige punkte zu zaubern, kostet, wie gesagt.


    mfg carlo

  • skyper
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    • 24. Januar 2007 um 19:04
    • #3

    nachdem da der Statiker seinen Kommentar dazu abgegeben hat, sollte der nächste Weg in den örtlichen Hilti-Store oder die nächstgelegene Würth-Filiale führen. Dort gibt es für jede Anforderung die entsprechenden Anker und Setzwekzeuge etc, und vor allem für jedene Artikel eine entsprechende Zertifizierung, da kann definitiv kein Baumarkt mithalten...

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

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    • 25. Januar 2007 um 14:33
    • #4

    Viele Dank erstmal.

    Zitat von "Carlo Hohmann"

    baustatiker gibt es wie sand am meer. der baut dir mit hilfe von wandankern dann hängepunkte in die decke. ist allerdings nicht ganz günstig.

    immer überlegen, ob es nicht andere (natürlich legale) anschlagmöglichkeiten wie stahlträgerkonstruktionen usw gibt. weil inne blanke wand vernünftige punkte zu zaubern, kostet, wie gesagt.


    mfg carlo

    Wie sieht es dann mit der Haftung aus?
    Bekomme ich dann vom Baustatiker nach getahner Arbeit einen Beleg aus dem hervorgeht welches Gewicht ich an seine Deckenanker rannhängen darf?
    Und haftet der Baustatiker entspr. für seine Angaben/seine Arbeit wenn ich diese max. Belastung unterschreite?


    Zitat von "Skyper"

    nachdem da der Statiker seinen Kommentar dazu abgegeben hat, sollte der nächste Weg in den örtlichen Hilti-Store oder die nächstgelegene Würth-Filiale führen. Dort gibt es für jede Anforderung die entsprechenden Anker und Setzwekzeuge etc, und vor allem für jedene Artikel eine entsprechende Zertifizierung, da kann definitiv kein Baumarkt mithalten...

    Also vom Statiker lass ich mir belegen was ich an die Decken hängen kann.
    Nun besorge ich mir aus dem Fachhandel entsprechene Deckenanker o.ä.,
    die über eine entspr. Zertifizierung (was ist das für eine?) verfügen.
    Nun installiere ich das ganze nach Anleitung.
    Haftet nun bei korrekter Installation und Unterschreitung der max. Belastung von Decke und Deckenverankerung im Unfallfall der Hersteller des Deckenankers bzw. der Statiker?

    thx

  • deep-house
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    • 25. Januar 2007 um 16:08
    • #5

    Darüber werden im Schadenfall die Richter entscheiden, die werden einen öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen mit der Untersuchung beauftragen.

    Mein Tip:
    Vom Auftaggeber AG einen entsprechenden Auftrag in dem die Anforderungen beschrieben sind entgegennehmen.
    Mit Lastzusammenstellung.

    Entprechende Bauteile aussuchen und diese dokumentieren,
    d.h. Truss / Befestigung zur Lasteinleitung und passend zum Montageort / Konstruktion und Untergrund passende Dübel wählen.
    Sicherheitszuschläge beachten, wissen i.d.R. nur Fachleute.
    Wenn man dazu keine Fachkenntnis hat kann man sich auch schlau machen z.B. http://www.expo-engineering.de/

    Die Montage dokumentieren, und paar Fotos, denn nach einiger Zeit hängt das evtl. doch mehr dran.

    Das ganze an den AG mit Rechnung aushändigen und in der Rechnung darauf verweisen.

    Eine Haftung hat jeder der was macht, daher wer nichts macht, macht bestimmt keine Fehler

    Gruß UweS.

    Gruß UweS.

  • user
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    • 26. Januar 2007 um 12:10
    • #6

    Danke,

    OK und wenn ich weder das Material noch das notwendige Fachwissen habe.
    Dann lohnt es sich doch eher diese Aufgabe abzugeben und die Deckenverankerung von jemanden machen zu lassen.

    An wenn wendet man sich da?
    Raum Berlin?

  • buzz
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    • 27. Januar 2007 um 11:51
    • #7

    Steinigt mich für den Vorschlag, aber jeder Elektriker (oder Lüftungsbauer) macht im Tagesgeschäft Deckenverankerungen, die Teils deutlich mehr tragen müssen, als das Bisschen Traverse...

    Man kann es nämlich auch verkomplizieren...

    Deckenbeschaffenheit ermitteln, geeigneten Dübel verwenden (z.B. HILTI-HIT) und glücklich sein...

    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

    Hier geht's weiter...

  • Micromann
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    • 27. Januar 2007 um 12:11
    • #8

    auch wenn du racht haben magst kann ich das ganze nicht gutheißen schon gar nicht weil ich mal soeine decke hab runterkommen sehen :oops: :oops:

    peinlich peinlich für das verursachende gewer gewesen,


    Man kann nicht nicht kommunizieren :D

  • tufkacaho
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    418
    • 27. Januar 2007 um 17:35
    • #9

    also, um vernünftige hängepunkte zu erstellen, mit denen man im notfall auch mal mehr als nur nen festanschlag machen kann (zb nen motorpunkt draus machen), würde ich mir keinen elektriker kommen lassen. baustatiker berechnet und bescheinigt das, ne darin erfahrene firma führt aus (hochbau-firmen zb können sowas). dann ist man zumindest schonmal halb auf der sicheren seite, falls mal jemand den proppen ziehen sollte. und da es schon genug gebastel und gespare grade bei sowas und grade im disko und festinstallationsbereich gibt und gab, kann das nur der einzige weg sein, sowas sauber zu lösen.

    mfg carlo

  • user
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    • 27. Januar 2007 um 20:14
    • #10

    carlo Hohmann
    so sehe ich das auch.
    viele einfache lösungen funktionieren sicher.
    ich übernehme einfach verantwortung wenn ich sowas mache.
    Und ich rede nicht von der Haftung oder dem Gesetz vielmehr meine pers. Verantwortung gegenüber Menschen die sich unter dem geflogenen Zeugs bewegen.

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