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Hybrid vs. BR Sub...

  • peterle71
  • 26. Januar 2007 um 22:55
  • peterle71
    Beiträge
    797
    • 26. Januar 2007 um 22:55
    • #1

    Hallo,

    ich hab mich ja jetzt auf Hybride eingeschlossen, weil ich den kräftigen Sound gerade bei 18er genial finde. Aber mal ne generelle Frage:

    Viele meiden ja Hybride weil es mit dem Stacking so ne Sache ist und weil sie nicht in allen Locations/Räumen richtig funktionieren (laut einigen Leuten, ich selbst hab davon aber noch nix gemerkt)

    Hybride werden ja immer als DIE Performancewunder angesehen und BR im Vergleich eher belächelt (von der Performance). Aber ist der Unterschied zwichen Hybrid und potentem BR wirklich sooo groß wie oft geschildert?
    Mir fehlen die direkten Vergleichmöglichkeiten bei größeren Stacks. Hier wird oft beschrieben das zwei Hybride vom Klang her genauso präzise und Kraftvoll wie vier amtliche BR arbeiten, ist das Übertreibung oder sind die Unterschiede wirklich so groß?

  • hp
    Reaktionen
    131
    Beiträge
    743
    • 27. Januar 2007 um 13:37
    • #2

    Welche Hybride im Vergleich zu welchen BR meinst Du denn ?

    Gruß HP

    die Realität ist die Summe aller Fakten

  • peterle71
    Beiträge
    797
    • 27. Januar 2007 um 15:10
    • #3

    z.b. ne EV T18 bzw. Oberton SB118 im ergleich zu nem 18" Achenbach BR, oder nem AZ PW18...

  • andariel
    Beiträge
    329
    • 27. Januar 2007 um 18:18
    • #4
    Zitat von "peterle71"

    z.b. ne EV T18 bzw. Oberton SB118 im ergleich zu nem 18" Achenbach BR, oder nem AZ PW18...

    Der Oberton ist einem BR sehr ähnlich. Gravierende Unterschiede würde ich hier nicht festmachen!
    Der AZ ist ein reines, aber etwas kurzes Horn wenn ich mich recht entsinne.

  • peterle71
    Beiträge
    797
    • 27. Januar 2007 um 20:29
    • #5

    der Oberton is ja ein etwas abgeänderter T18. Ich meinte aber nicht den PW18 H sondern den PW18 (Bassreflex)

  • Little Punish
    Beiträge
    674
    • 28. Januar 2007 um 19:40
    • #6

    wenn dus richtig machst hört sich der Hybrid etwas kontrollierter an,
    dröhnt ein bischen weniger... Der Hybrid den ich gehört habe war mit BR Öffnung zusammen mit der Membran auf ein Kurzhorn gekoppelt.
    war aber sicher 300 L groß

    übrig zuverkaufen:
    6x kurzhorn, obertonoem, roh, je 240,-
    10"-1"GFK Horntop,4550 an h1640 je 480,-
    1x dapVision 3500, 590 ,- (mk1-toshiba)

  • Kracky
    Profi
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    2
    Beiträge
    12.055
    • 28. Januar 2007 um 20:41
    • #7

    Zur Klärung des Begriffes Hybrid, das bezeichnet doch nur mehr oder weniger einen Lautsprecher bei dem zwei verschiedene Konstruktionsprinzipe miteinander Anwendung finden. Genau aus diesem Grund ist deine Frage so garnicht zu beantworten.
    Ansonsten, der einzigste und wohl auch wichtigste Grund warum man Hybriden baut ist doch wohl nur den Sensitivity des Lautsprechers zu steigern womit sich ja logischerweise ergibt das man bei gleicher Leistung mehr Preformance aus einem Lautsprecher holt und da es hier meißt um 3-6dB geht ist das schon nachzuvollziehen. Klanglich denke ich hat jeder Lautsprecher sein eigenes und man kann hier dem Begriff Hybrid garnichts zuordnen.
    Auch Hybriden ein schlechtes Stackingverhalten zu unterstellen ist Unsinn, auch hier kommt es wieder auf das jeweilige Produkt ansich an.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • peterle71
    Beiträge
    797
    • 28. Januar 2007 um 21:28
    • #8

    Kracky,

    da hast du natürlich recht das es immer auf das jeweilige Produkt ankommt. Ich stütze mich da auf ein paar Erfahrungsberichte einiger User, die den SB118 im direkten Vergleich mit dem 18" Sub von Thomas gehört und betrieben haben. Dort wurde beim SB118 von "überwältigender" Performance" mit Hinsicht auf die Reichweite und der höheren Sensivity gesprochen. Ich wollte diesbezüglich mal fragen ob dieser gewaltige Unterschied von den Usern übertrieben wurden oder ob dem eurer Erfahrung nach bei ähnlichen Systemen, wirklich so ist...

    Zwei SB118 will ich so stacken, das die "Mundöffnungen" aufeinander liegen. Man kann solche Hybriden doch auch problemlos liegend stacken, sio das die Mundöffnung seitlich liegt, oder gibts dabei Probleme?

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 28. Januar 2007 um 22:52
    • #9

    Welche User waren das denn?
    würde mich interessieren.
    Ich habe schon einiges an Konstrukten getestet und überwältigend hat noch kein 18" performt ;) auch meiner nicht.
    und reichweitenunterschiede... sorry, aber kleinstack bleibt kleinstack.
    ob das nen kurzhorn, bandpass, bassreflex oder was auch immer ist.
    baut man nen großen stack auf, erreicht man bei vernünftigen lautsprechern ne gewisse richtwirkung und damit reichweitenvorteile gegenüber kleinen stacks. aber sonst tut sich da im bass nicht wirklich was. Mit nem Messsystem auch sehr schön nachvollziehbar.

    hybride bieten zum teil einen höheren wirkungsgrad als bassreflexgehäuse. da stimme ich absolut zu, haben aber meist weniger tiefgang als vergleichbare bassreflexgehäuse und sind dadurch schmalbandiger. desweiteren haben einige hybride deutliche nachteile im Impulsverhalten.
    um das sinnvoll vergleichen zu können müsste man erstmal exakt definieren was man vergleichen will.
    p.s.
    ob man nun mundöffnung an mundöffnung legt oder anders herrum ist bei den wellenlängen ziemlich egal.

    c= lambda*f
    bei 50 Hz also 6,6 meter Wellenlänge...

  • hp
    Reaktionen
    131
    Beiträge
    743
    • 29. Januar 2007 um 14:31
    • #10

    Bei vielen Konstrukten wird ein (subjektiv empfundener)
    Lautstärkegewinn über eine Erhöhung des Klirrfaktors erzielt .
    Das war schon bei einigen klassischen ventilierten Hörnern der Fall
    und wird heute auch noch mitunter gemacht .

    Das Ergebnis muß nicht "schlecht" sein ,
    ist aber Ansichtssache .

    Gruß HP

    die Realität ist die Summe aller Fakten

  • bassking67
    Reaktionen
    12
    Beiträge
    461
    • 2. Februar 2007 um 15:44
    • #11

    Hallo zusammen,

    also wenn ich mir die gängigen Konstrukte 'mal anschaue würde ich das vielleicht so zusammenfassen; wenn es nach Schalldruck pro Speaker geht, sind die Hybridkonstruktionen eher besser, wenn es nach Schalldruck pro Volumen geht, sieht's mit BR sicherlich höchstens minimal schlechter aus.

    viele Grüße

    C.

  • andariel
    Beiträge
    329
    • 2. Februar 2007 um 16:38
    • #12
    Zitat von "bassking67"

    Hallo zusammen,

    also wenn ich mir die gängigen Konstrukte 'mal anschaue würde ich das vielleicht so zusammenfassen; wenn es nach Schalldruck pro Speaker geht, sind die Hybridkonstruktionen eher besser, wenn es nach Schalldruck pro Volumen geht, sieht's mit BR sicherlich höchstens minimal schlechter aus.

    viele Grüße

    C.

    Das ist minimal?

    2db sind schon ein deutlicher Unterschiede. Im Stack macht sich das dann noch deutlicher bemerkbar, oder bring bei kleineren Gehäusen dann entsprechend mehr Tiefbass.

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