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Umstieg auf Funkanlage?

  • daniel.huber
  • 20. Februar 2007 um 08:35
  • daniel.huber
    Beiträge
    74
    • 20. Februar 2007 um 08:35
    • #1

    Hallo.
    Ich nutze als Alleinunterhalter bisher als Gesangsmikrofon das Shure Beta 58A, dieses habe ich seit 6 Jahren und bin bestens zufrieden.
    Für Einlagen, also Sprachdurchsagen von Gästen etc. habe ich ein Shure Sm58
    - einziges Problem, mein Kabelsalat, von einem guten Musiker wird schon fast ein funkmikro erwartet.

    nun habe ich mich lange gedrückt, möchte das aber nun anpacken.

    es gibt zwei varianten:
    A) 1x gute Funkanlage kaufen, die vom klang her keine Einschränkungen zum Beta58a bietet, dieses Mikro nehme ich dann für Gesang und für Einlagen ...

    B) Beta58a bleibt "verkabeltes" Gesangsmikro, als Keyboarder sitze ich den ganzen abend in gleicher Position, das wäre kein Problem, und kaufe günstige Funkanlage für Einlagen etc.

    Was würdet ihr mir raten?
    Wieviel sollte ich denn bei Variante A und B ca. ausgeben, dass ich ausreichende Qualität bekomme.

    Danke für Eure Hilfe.

  • dagobert
    Beiträge
    810
    • 20. Februar 2007 um 08:54
    • #2

    guck dir mal die Shure Funkmikros an, da findest du auch deine bewärten Kapseln wieder. Empfehlenswert ist alles ab SLX aufwärts. Wobei SLX für dich genau das Richtige wäre.

  • soundworx
    Profi
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    748
    • 20. Februar 2007 um 10:05
    • #3

    Wenn Du mit den Shure Mikros gut zurecht kommst, würde ich Dein Beta58 mit Kabel behalten und ein SM58 als Drahtlos-Strecke wählen.

    Warum? Das SM58 ist eine Niere und ist wegen seiner breiteren Richtcharakteristik besonders für ungeübte Mikrofonanwender einfacher zu handhaben als die Superniere des Beta58.

    Ich denke, daß Du in der beschriebenen Anwendung problemlos auch ein PGX System nehmen kannst.

    Hier die Infos:

    http://www.shure.de/ProAudio/Produ…pro_PGX_content

    http://www.shure.de/ProAudio/Produ…_pro_pgx24_sm58

    Gruß
    Marcus

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist, daß es in der Theorie keinen Unterschied gibt...

  • daniel.huber
    Beiträge
    74
    • 21. Februar 2007 um 09:33
    • #4

    vielen Dank !!

  • 4Art
    Profi
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    6.137
    • 21. Februar 2007 um 11:05
    • #5

    Hmmm...

    Ich würde das ganze Ganz anders angehen:

    1. Fixes Gesangsmic = ok
    2. Für Moderationen etc. würde ich ein EW100 von Sennheiser mit Beltpack und HSP2 Headset nehmen. Das Headset so richtig schnuckelig klein und jedes Teil des HS kann einzeln ersetzt werden. Das Headset behälst du das ganze Set über an und schaltest einfach das Beltpack an, wenn du dich vom Platz wegbewegst.

    Grüsse aus der Schweiz

    4Art

  • soundworx
    Profi
    Beiträge
    748
    • 21. Februar 2007 um 15:18
    • #6

    Bin mir nicht ganz sicher, ob das Headset so gut funktioniert, da er das Funkmikro ja auch an Gäste geben will, damit die Ansagen usw. machen können.

    Marcus

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist, daß es in der Theorie keinen Unterschied gibt...

  • 4Art
    Profi
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    6.137
    • 21. Februar 2007 um 16:38
    • #7

    OK - habe ich überlesen. Habe nur Punkt A) realisiert und nicht bemerkt, dass es sich hier auch um Einlagen von Gästen handelt :D

  • daniel.huber
    Beiträge
    74
    • 22. Februar 2007 um 08:14
    • #8

    also hier nochmals meine Bestätigung: Ich bin mir jetzt sicher, dass mein Beta58 mit Kabel mein Gesangsmikro bleibt.

    Die Funkanlage wird dann also zu 99% nicht von mir selbst benutzt sondern von diversen Gästen für Einlagen, Begrüßungen, Reden usw.

    Ich brauche also eine Anlage, die möglichst problemlos für "Sprech-Laien" funktioniert.

    Bei Shure habe ich mich auf der Homepage umgeschaut, also die PGX Serie denke ich reicht mir auf jeden Fall, Frage ist jetzt welche Kapsel, SM 58 oder die Einsteiger PG58, die laut einem Test deutlich mehr Druck hat, aber zum ploppen neigt ??
    Auch hier wäre ich auf Hinweise dankbar.

    Was haltet ihr vom Sennheiser Freeport, ist ja deutlich günstiger als Shure?

  • cookie
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    122
    • 22. Februar 2007 um 11:43
    • #9

    Freeport? Finger weg! Sennheisers letztes Eigentor.

  • daniel.huber
    Beiträge
    74
    • 22. Februar 2007 um 14:15
    • #10

    Danke für die "freeport-Warnung"

    allerdings wie schon geschrieben, wäre es mir schon recht, preislich unter der shure serie etwas "vernünftiges" zu finden

  • soundworx
    Profi
    Beiträge
    748
    • 22. Februar 2007 um 16:13
    • #11
    Zitat von "daniel.huber"

    ...
    allerdings wie schon geschrieben, wäre es mir schon recht, preislich unter der shure serie etwas "vernünftiges" zu finden

    Dann gäbe es noch die kleine Serie von Shure:
    PG Wireless
    Gibt´s für unter 300 Öre.

    Da gibt es dann allerdings nur den PG58 Kopf, wobei der für Durchsagen und Ansprachen von Gästen auch ausreichend wäre.

    Marcus

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist, daß es in der Theorie keinen Unterschied gibt...

  • 4Art
    Profi
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    371
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    6.137
    • 22. Februar 2007 um 20:28
    • #12

    Sorry - lieber kein Funk als Billigfunk... Kaufe für das Geld lieber ein Neumann KMS105 und häng' ein nettes Kabel dran. Hastu definitiv mehr davon!

    Das sagt dir ein dbtechnologies-Geschädigter!

  • Michael Roth
    Verifiziert
    Beiträge
    831
    • 24. Februar 2007 um 16:17
    • #13

    Wie wäre es mit Shure UT Serie? Zwar Festfrequenz, sollte bei einem aber nicht so ausschlaggebend sein. (Befreundeter Verleiher betreibt schon seit längerem bis zu 10 dieser Systeme simultan ohne Störungen).

    Bewährte SM58 Kapesl ist auch drin.

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=28635


    Gruß

    Michael

    EDIT KRE_070304: Link zu Onlineshop entfernt.

  • daniel.huber
    Beiträge
    74
    • 4. März 2007 um 16:05
    • #14

    Hallo,
    mir wurde folgende Anlage empfohlen:

    BEYERDYNAMIC - MIPRO ACT 707 HM, liegt grob in der Seenheiser Freeport Preislage, soll aber laut 2 Fachbeschäften absolut brauchbar sein.

    Wie sind Eure Erfahrungen ?

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 5. März 2007 um 08:31
    • #15
    Zitat von "daniel.huber"


    - einziges Problem, mein Kabelsalat, von einem guten Musiker wird schon fast ein funkmikro erwartet.

    Was schaftt das Funkmic?
    Ein Mikrokabel weniger...

    Dafür handelst Du Dir ein zusätzliches Gerät ein, nebst Aufwand für Transport und Service.
    Mit garantierter Störung, vor allem, wenn Du in funkverseuchten Ballungszentren zu tun hast.
    Dann nimmste doch wieder das Kabel...

    Ausserhalb von studiomässigen Produktionen sind Funkmics so sinnvoll wie G.W. Bush.
    Und nur weil wer meint, so was haben zu müssen?? :wink:

  • Georg_Koeln
    Profi
    Beiträge
    529
    • 5. März 2007 um 17:01
    • #16
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Ausserhalb von studiomässigen Produktionen sind Funkmics so sinnvoll wie G.W. Bush.


    Also, ich habe noch in keinem Tonstudio ein Funkmikro im Betrieb angetroffen... :shock:

    We're on a mission from God. - Elwood Blues

  • daniel.huber
    Beiträge
    74
    • 5. März 2007 um 18:40
    • #17

    Also funkverseuchte Ballungszentrum scheidet aus, mitten auf dem land :)

    Punkt 2: Bei großen Veranstaltungen wird ein Mikro an verschiedenen Stellen gebraucht, auf der Tanzfläche, auf der Bühne, bei einer Einlage mitten im Publikum, teilweise hänge ich 2 Kabel a 10 m in Serie und die Leute trampeln auf 20 m Kabel rum - das nervt.

    Nur auf der Bühne bräuchte ich sicher keinen Funk.

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