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Panne(n) beim Frankfurter Opernball

  • Kai Pirinja
  • 28. Februar 2007 um 13:46
  • marcoboy
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    • 2. März 2007 um 23:11
    • #41

    Der Spruch " wenn du kannst mach ein Kabel rann" Hilft überall weiter :D

    Die großen Audiotechnica Stecken Scannen auch das Band, kann man sich dann auf dem Laptop anschauen. Naja trotzdem ist HF Technik nicht einfach. Alles unter 6 Strecken bekommt man noch Problemlos an den Start. Bei mehr wird schon schwierig. InEar zählt da mit und ist nicht zu unterschätzen! Gerade wenn es von Künstlern mitgebracht wird .

  • gerald1
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    • 3. März 2007 um 11:36
    • #42

    Viele interessante Statements und Anregungen, welche ich sehr aufmerksam gelesen habe. Über den Beitrag von lotronic mußte ich schwer schmunzeln. Eine Wertigkeit über die Arbeit dort möchte ich nicht abgeben. Da haben wohl alle, die im Pro-Bereich arbeiten, denke ich selber vor ihrer eigenen Tür zu kehren (in div. Themen- und Problembereichen). Da sicher jeder schon in irgendeiner Art und Weise und Form ....
    Da das Problem Funk uns allen vor allem in der Zukunft nicht verloren geht und wir ja nun nicht nur im Bereich Klima auf dieser Erde ein Problem haben, sondern auch erheblich im Bereich Elektrosmog, gilt es hier, immer mehr und besser seine Hausaufgaben zu machen.
    In wie fern bleibt einen bei der Selektion der Produktionskosten der Spielraum offen für einen Sys-HF-Techniker?
    A) Wichtigkeit des Kunden
    B) Wichtigkeit der Produktion
    Wenn schon ein HF-Techniker bei wichtigen Produktionen eingesparrt werden muß (warum auch immer :cry: ), sollte der zuständige Mann auf der Bühne sich unabdingbar im Bereich HF weiterbilden.
    Hier kam schon zur Ansprache - Einsatz eines Frequenzscanners. Auch ich schiele da schon eine ganze Weile nach der Anschaffung eines solchen Gerätes. Leider macht mir meine Buchhaltung da immer mit dem berühmten Satz einen Strich durch die Rechnung: "Muß das sein :?: :roll: ".
    Ich denke, die Zeit ist gekommen, das es nun sein muß 8) .
    Eine brauchbare günstige Möglichkeit ergibt sich derzeit aus der neuen Shure-UHF-R-Serie: der permanent Scan eines Empfängers und die optische Darstellung dazu im Wasserfall-Diagramm.
    Wer sich das gerne Software-technisch mal anschauen möchte, kann sich die Bench hier hochladen:
    http://www.shure.de/stellent/group…8_wwb_42_sd.exe
    Mit dieser Verfahrensweise haben wir die Location relativ gut im Griff. Wenn Probleme, dann sofort eine Antenne ab und vorsichtig den Magic-Arm ( mit Richtantenne nicht Rundstrahler), welcher sich auch möglichst außerhalb des Trussing befinden sollte (wenn Groundsupport im Einsatz) durch die Gegend bewegen und optisch das Wasserfalldiagramm beobachten. So erkannten wir mal den Übeltäter. War aber kein Vorsatz. War nur ein sehr unauffälliger Herr mit Knopf im Ohr und dicker Jacke unterm Arm ausländischer Herkunft. Die Darstellung des Wasserfalldiagrammes erkennt man beispielsweise auch hier auf dem rechten PC-Bild.
    http://www.goettesound.de/funk3.htm
    Solch eine Suche nach dem Übeltäter dauert ca. 1 Minuten. Limitiert sich jedoch nur auf den focusierten Frequenzbereich. Da läßt eben ein echter HF-Scanner viel viel mehr Raum und Möglichkeiten offen.
    Also denn, immer eine saubere Welle in der Luft!
    Gerald1

  • tufkaklto
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    • 3. März 2007 um 19:54
    • #43

    Hallo

    Wie gesagt, mit guten funkempfängern und Software kann man schon mal gut Frequenzen Scannen.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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  • utzr
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    • 3. März 2007 um 21:48
    • #44

    Hat zwar wohl nach derzeitigem Erkenntniss´stand mit dieser Veranstaltung nichts zu tun, aber mal als genereller Tipp für ein HF Überprüfungstool welches nicht in der Preisregion der Rhode&Schwarz Geräte fällt:

    http://www.winradio.net.au/home/1550e.htm
    bzw.
    http://www.thiecom.de/winradio/1550e.htm

    Überstreicht einen riesigen Frequenzbereich, verschiedene Sendemodi , es gibt eine Menge Freeware für verschiedene Applikationen und man blockiert sich nicht einen teuren R-Serie Empfänger, erreicht mit Notebook aber das gleiche.

  • gerald1
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    • 4. März 2007 um 12:51
    • #45

    Danke für die interessanten Links Utz. Wenn man sich hier jedoch ne passende Karte / Blackbox so bis 2,4 und Äppelstückchen Giga raussucht, ist man aber auch nicht viel günstiger wie eine blockierte R-Strecke.
    Weiß einer so pi mal Daumen was Rhode & Schwarz derzeit dafür aufruft :?: Bei einem Lehrgang ist mir da mal einer von HP über den Weg gelaufen, welcher auch sehr interessant aussah. Den hatte seinerzeit der Jürgen S. unterm Arm mitgeschleppt. Vielleicht kann er ja hier mal noch was dazu sagen 8) .
    Welche Firmen und Brands tangieren für diese Art Gerätepark noch so den Markt?
    Gerald1

  • mringhoff
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    • 6. März 2007 um 21:26
    • #46
    Zitat von "Mittelhesse"

    habe gehört das es ein Problem im Monitorpult gab...Anscheinend war die Szene für Kim Wildes Monitormix nicht gespeichert.


    Diese Aussage habe ich auch von einem Kollegen mitbekommen, ein namhaftes Digitalpult sei wohl hops gegangen.
    Daher ist das auch verständlich, warum Kim Wilde nicht mehr auftreten konnte. An einem defekten Mikro scheint es nun wirklich nicht gelegen zu haben...

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  • f8274
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    • 6. März 2007 um 21:35
    • #47

    Und warum konnte Kim dann nicht über die Anlage von Boney M oder der Kapelle singen?

    Wenn das Mic nicht Schuld gewesen ist, hat der Veranstalter bewusst gelogen, warum sollte er das tun, kann ihm doch egal sein, welches Equipment da Probleme bereitet hat. Ich habe nicht selbst mit ihm gesprochen, aber ein Bild-Reporter.

  • ADMIN
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    • 6. März 2007 um 21:38
    • #48
    Zitat von "f8274"

    Wenn das Mic nicht Schuld gewesen ist, hat der Veranstalter bewusst gelogen,

    Wer garantiert, dass man dem Veranstalter die Wahrheit gesagt hat?

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • mringhoff
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    • 6. März 2007 um 21:52
    • #49
    Zitat von "f8274"

    Und warum konnte Kim dann nicht über die Anlage von Boney M oder der Kapelle singen?


    ich weiß leider nichts näheres. Mich würde es aber nicht verwundern, wenn mehrere Pulte/Sets am Start waren. Und die gute Kim kann ja nicht einfach rübergehen zum Günter Noris und das Singen anfangen... (Obwohl so mit einer Bigband im Hintergrund wäre das sicher mal was anderes... ein Original-Cover... :)

    Zitat von "f8274"

    Wenn das Mic nicht Schuld gewesen ist, hat der Veranstalter bewusst gelogen, ... Ich habe nicht selbst mit ihm gesprochen, aber ein Bild-Reporter.


    Wer sagt denn, daß der/die Reporter das überhaupt begriffen haben? Ein "defektes Mikro" ist mal schnell geschrieben und der eine schreibts vom anderen ab. Die Jungs berichten ja allgemein vom Ball und die Promis und eigentlich weniger über Technik...
    Im Zeitpunkt des Fehlers steht die gute Kim mit dem Mikro auf der Bühne und dann krachts. Vielleicht schaute die Sängerin noch irritiert auf ihr Mikro und schon meinen die technisch Unversierteren, daß es am Mikro liegt.
    Die techische Kompetenz kann man ja auch beim dem Presse-Kollegen sehen, der gleich von einem Stromschlag schrieb:-)

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  • tufkaklto
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    • 7. März 2007 um 08:54
    • #50

    Frage:

    Kim Wilde Live oder mit Playback ??????????????

    Weil wenn playback, dann ist auch egal, da findet man in 3 Minuten eine lösung, wies trotzdem geht mit Monitoring. :oops:
    Ist ja immer noch ein Pult da , irgendwo.
    :D

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  • f8274
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    • 7. März 2007 um 09:10
    • #51

    Das kostbare Mädel sollte schon live singen. Vollplayback gabs von Al Martino, weil er "nicht mehr genug Zeit hatte, mkit der Band zu proben".

    Meine Quelle ist kein allgemeiner Ballbericht, sondern ein spezieller Bild-Artikel über die Panne. Es ist ein Interview, abgedruckt in der Ausagbe vom 28.02.2007.

    Ich zitiere:

    "Herr Pasenau, was war da mit Brigitte Nielsen?

    2.200 Gäste beim Openball in der Alten Oper. Es gab Pannen (Bild berichtete). Jetzt redet Organisator Manfred Pasenau Klartext:

    Herr Pasenau, wieso hat die Technik beim Auftritt von Kim Wilde so versagt, dass diese abbrach?

    Manfred Pansenau: Ein Kamerateam hatte das Funkmikro auf derselben Sendefrequenz wie das Bühnen-Mikrofon. Wir hörten Interviews, die im Foyer geführt wurden, versuchten fieberhaft, das Team zu orten, aber Kims Techniker packten nach 10, 15 Minuten stinksauer zusammen.

    Kim soll einen Stromschlag erlitten haben?

    Nein. Sie zuckte wegen der Geräusche im Ohr vor Schmerz zusammen.

    Moderatorin Brigitte Nielsen wirkte überdreht, fahrig und unvorbereitet.

    Den Eindruck hatte ich auch ein wenig. An die abgesprochene Moderation hat sie sich nicht gehalten. Es war schwer, mit ihr zu improvisieren. Dass sie mit mir ein Duett angestimmt hat, war mir selber unangenehm.

    Al Martino war Playback.

    Dazu stehe ich- Er hatte keine Zeit, mit dem Orchester zu proben. Da wollten wir kein Risiko eingehen."

    Zitatende.

  • mringhoff
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    • 7. März 2007 um 09:15
    • #52

    witzig, wie wir hier alle immer nur vermuten und spekulieren... keiner war dabei oder weiß genau, was wirklich los war.
    Ich gehe mal davon aus, daß bei der Tragweite dieses Projekts und diesem Budget (man muss sich ja nur mal ansehen, wie die Oper von außen in Szene gesetzt wurde), schon eine renommierte Technikfirma am Start war und daß die dortigen Techniker etwas von ihrem Job verstehen. Auch die Idee eines Spare-Mikros dürfte solchen Leuten nicht neu sein :)

    Es wird sicher schon so eine Panne gewesen sein, die man mit einem kurzen Umbau sicherlich nicht lösen konnte. Nun ist es schon interessant zu wissen, was genau passiert ist.
    Gesetz den Fall, es war das Monitorpult, das vielleicht nur für Kim installiert wurde, dann wird das wohl keine Playback/Halbplaybackshow gewesen sein, denn sonst hätte das Monitoring sicher auch vom FOH gepasst.
    Und bis ein neues Pult herangeschafft, angeschlossen und eingestellt ist, vergehen sicherlich mehr Zeit, als es dem Veranstalter lieb sein kann. Und getreu dem Motto "The Show must Go On" hat dann die Bigband für die musikalische Untermalung gesorgt...

    Das mit dem Funkmikro halte ich ehrlich gesagt für eine Finte. Da kann man leicht die Schuld auf das "böse Kamerateam" schieben. Technisch gesehen wäre das doch ein leichtes, das Ersatzmikro zu nehmen oder schnell mal eine andere Frequenz einzustellen.
    Wenn man publik macht, daß das Mischpult defekt war, dann fällt doch die Schuld auf den Veranstalter und seine Technik-Crew...

    Ich vermute auch, daß auch mehr Wirbel darum gemacht wird, als es die Gäste vor Ort empfunden haben. Bis auf eine kleine Pause und eine musikalische Programmänderung ist ja aus Gästesicht nicht wirklich etwas Schlimmes passiert. Ich glaube kaum, daß die Gäste wegen Kim Wilde auf dem Opernball gegangen sind...

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  • mringhoff
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    • 7. März 2007 um 09:24
    • #53
    Zitat von "f8274"

    Meine Quelle ist ... ein spezieller Bild-Artikel ...

    ...ach so, ja dann spekulieren wir hier ja weiter :)
    http://www.bildblog.de

    ...nichts für ungut... :)

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  • tufkaklto
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    • 7. März 2007 um 09:33
    • #54

    In vielen Punkten hast Du sicher Recht.
    Möglicherweise war eine profi Crew vor Ort und es waren schlicht unlösbare Probleme.

    Aber nur weil es eine hochkarätige Veranstaltung ist, muß das eben nicht zwingend sein. Es gibt auch Companys mit guten Verkäufern.
    Was vor Ort passiert, ist dann was anderes.
    Was nicht heißt, das es dort so war.

    Und ganz ehrlich, ein Problem dieser Art zu lösen, da gibts immer eine Möglichkeit,
    Dann zieht man eben einen anderen Showact vor und in der Zeit hat man Luft was zu tun.

    Kamerateam was stört: Anderes Micro, Frequenz ändern, Sparemic, ( An den Signalen, die da kommen, müßte man auch sofort hören, wer da unterwegs ist, wenn die Ausage stimmt, das Kim das im Ohr hatte )

    Monitorpult nicht gespeichert:
    Band geht raus und spielt Intro, in der Zeit kann ein fähiger Monitormann einpegeln und einen Rohmix rauslassen, mit dem ein Künstler arbeiten kann, wenn auch nicht perfekt.

    MonitorPult tot:
    2 Wege auf die Schnelle vom FOH vorgepatcht und einen Bandmix und einen Sängermix mit Kopfhörer gemacht.
    Wie oben, sicher kein perfekter mix, aber man kann arbeiten.

    Wenn man gutes Personal vor Ort hatte und wirklich eine Lösung gesucht hat, dann hätte man auch gefunden.

    Und das es ein Stromschlag auf einem Funkmic war, bezweifle ich.

    Aber vieleicht wollte ja auch Frau Kim nicht mehr, dann ist Lösung auch egal.

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  • shure
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    • 8. März 2007 um 11:31
    • #55

    Hallo,

    ich habe immer einen HP Spektrum Analyzer dabei: HP8594e

    Dieser hat aber ein tracking Generator mit dabei, was man so ja nicht braucht.

    Allerings gibt es diese teile nicht mehr ..

    Grüße

    Jürgen Schwörer
    Senior Applications Engineer
    Shure Distribution GmbH
    Jakob-Dieffenbacher-Str. 12
    75031 Eppingen
    Telefon: 07262 - 9249151

    *** bitte keine PN sondern direkt an: schwoerer_juergen@shure.com

  • der diak
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    • 8. März 2007 um 12:34
    • #56

    hihi, es ist wirklich sehr erheiternd, was hier so alles spekuliert wird.
    Nun ja. ich habe diesen Fred verfolgt, um mich "vorzuinformieren" denn gestern hatte ich die Ehre in Berlin/Kesselhaus bei Kim Wilde Monitorbayzusitten... :wink:
    Auf meine Frage, was da nun genau los war bekam ich folgende Antwort:

    während eines 3-Minuten Changeover vergas der Stager die nach dem Soundcheck natürlich ausgesteckten Stagebox-Subsnakes zurück zu patchen, keine Intercom zwischen FoH und Mon, so dass der Monitorman Dan wie ein blöder einen nicht erfolgreichen Linecheck NICHT an den FoH melden konnte, die "Show"beginnt, alle Techs toben, der Stager bemerkt seinen Fehler und wird bei offenen Pulten die Snakes aufstecken: WUMMMS-KRACH... dann kam nur noch das Kamerateam mit der gleichen Funkfrequenz um die Ecke, das reichte dan, Kim hauchte noch ein BYE ins Micro, das war es dann.

    Es standen ingesamt 3 PM5D am Foh und Monitor, es war ein Liveauftritt, mittlerweile kann die Crew auch drüber lachen. Übrigens eine sehr witzige, nette Crew, war ein schöner Abend. gestern natürlich.
    Gruss, Diak

    ...suck my Kick & kiss my Bass !!!

  • tufkaklto
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    • 8. März 2007 um 12:56
    • #57

    Aber auch sehr interessant, wenn man hört, welch verkettung mehrerer Umstände da zu so was führen.

    Jeder einzelne sollte ja nicht passieren, aber in Summe :?
    keine Intercom bei so einem Job :shock:
    Patchen von Subsnakes vergessen :shock:
    Bei offenen Pulten stecken :shock:

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  • test
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    • 8. März 2007 um 15:21
    • #58

    alles was schief gehen kann, geht auch schief

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • Volker Holtmeyer
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    • 8. März 2007 um 19:38
    • #59

    In einem Fernsehbeitrag im HR waren die Störgeräusche deutlich zu hören. Es klang in der Tat so, als würden bei offenen Kanälen XLRs gesteckt. Es könnten aber auch Funkstörungen gewesen sein - so ein "Spratzen" klingt ja recht ähnlich, nur nicht so perkussiv und mehr kratzig.

    Den Beitag, den ich meine, konnte ich leider im Netz nicht finden. Aber hier ist ein anderer, in dem man zumindest den Abgang von Kim Wild sehen kann (ab -00:46). Während ihreren letzten Worte ist so ein Störgeräusch nochmal kurz zu hören.
    http://biggs.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=5300&key=standard_document_29616356&mediakey=fs/hessenschau/20070225_opernball&type=v&jm=5&jmpage=1

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • Christian Engel
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    • 8. März 2007 um 20:12
    • #60

    Das klingt definitiv mal nicht gesund :roll:

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

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