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Ram Audio S4000 abgeraucht!

  • georgenomex
  • 4. März 2007 um 19:07
  • uncelsam
    Verifiziert
    Beiträge
    771
    • 18. Dezember 2007 um 09:37
    • #41
    Zitat von "bbs"

    hallo
    Die immer höheren frequenzen in den smps und pwm stufen sind aber meistens nur durch den einsatz von smd bauteilen und naher leiterbahnfürung möglich. Eine versigelung mit lack usw scheitert meistens an der sonst schon kritischen abführung der verlustleistung einiger bauteile.

    Also davon hab ich eigentlich noch nicht gehört!
    Wenn der Schutzlack schon zu Problemen führen würde, was ist dann wenn sich ein wenig Staub angesammelt hat, oder die Umgebungstemperatur mal etwas höher ist?

    So eng sollte die Leistung der BE nicht bemessen sein...

  • sebastian
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.078
    Marktplatz Einträge
    2
    • 18. Dezember 2007 um 09:48
    • #42

    Ich hätte jetzt behauptet, dass es zu normalen Verstärkern Spezifikationen gibt bis zu welcher Höhe, Luftfeuchtigkeit, Umgebungstemperatur etc. die Teile eingesetzt werden dürfen. Ist dem nicht so ?

    Ciao
    sebastian

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 18. Dezember 2007 um 09:49
    • #43
    Zitat

    Ich hoffe jedoch das geräte ohne filter die luft nur durch einen kühltunel schicken und nicht das ganze gerät mit staub füllen ?????? Möglichkeiten gibt es viele sie müssten aber auch bezahlt werden.


    Das können sogar Geräte aus dem Niedrigpreissektor. Der Kühltunnel z.B der Alto Mistral Amps (passt hier zar nicht ganz rein, da konventionell) ist regelmäßig verstaubt, die Elektronik jedoch sauber. Ist ja auch keine Kunst...

    Gruß
    Thomas

  • holger schüller
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    297
    • 18. Dezember 2007 um 13:56
    • #44

    Also bei den Ram DQX sitzen hinten 2 Lüfter und nochmal einer in
    der Stufe. Gefiltert wird da gar nichts. Gerade der Lüfter innen ist
    so ne richtige "Drecksschleuder". Die Stufen sind innen immer komplett
    verdreckt.

    Bei uns ist vlt. deshalb, oder Luftfeuchtigkeit, eine DQX 4.0 mit mehreren
    lauten Knallern regelrecht explodiert. (Eine Seite komplett platt und dann noch das Netzteil mitgerissen)

    Der Vertrieb hat das Problem zwar wirklich in Rekordzeit behoben (echt super), trotzdem hab ich seitdem mit den Amps ein nicht mehr so gutes
    Gefühl.

    Mir ist es echt ein Rätsel warum man bei einem Amp in dieser Preisklasse
    da keine vernünftigen Filter verbauen kann.

  • bbs
    Beiträge
    26
    • 18. Dezember 2007 um 17:20
    • #45

    das hängt ev. damit zusammen das nicht jeder hersteller schon mal morgens un 4 uhr einen lastwagen entladen hat und selber gesehen hat wie feucht es da werden kan. ev lebt er auch in einem land wo es das weniger gibt. es gibt auch welche die ihr sauberes labor noch nie verlassen haben und solche die nicht wissen das am tage die sonne scheint. das problem ist ja nicht ganz neu , wie lange hatten die amerikaner um zu verstehen das nicht die ganze welt mit 60 hz netzen arbeiten?????
    andere länder andere sitten.

  • Discodeisli
    Beiträge
    481
    • 18. Dezember 2007 um 18:45
    • #46

    Vielleicht liege ich da falsch, aber in der Regel kondensiert ja etwas auf einen Gegenstand und nicht darin. Und ob im Sommer oder Winter, das Zeug in meinen Sprinter ist immer Nass.
    Meine Amps im Case sind aber trocken. Also, dass Problem auf zu hoher Luftfeuchtigkeit zu Schieben ist hier wohl fehl am Platze. Jeder von uns hat schon mal eine VA im Zelt gemacht und im Sommer in den Morgenstunden wird das Zelt ja regelrecht zu einer Tropfsteinhöhle. Auch bei solch Widrigen umständen ist bei uns noch kein Amp abgeraucht.

    Das Staub Strom leitet, zumindest so dass ein Kurzschluss entsteht, halte ich für ein Gerücht.
    Staubschichten verhindern lediglich die Wärmeableitung mehr aber auch nicht.

    Ich bin der Meinung das der Grund eines Defekten Amp auf einer nicht vernünftigen Selektierung von Bauteilen besteht. Und das natürlich aus Kostengründen.

    Theoretisch kann ich einen Amp ( spannungslos) ins Wasser werfen und nach dem Trocknen ohne Probleme wieder benutzen.
    Ich Mach regelmäßig mit meiner Band in ein Schwimmbad ( 70 % Luftfeuchtigkeit) Musik auch dort ist bei ca. 20 VA`s nichts in Rauch aufgegangen.

  • Discodeisli
    Beiträge
    481
    • 18. Dezember 2007 um 18:48
    • #47

    Ich wollte nur sagen , daß wir in der Regel keine Endstufen in Wasser schmeißen. :D

  • georgenomex
    Beiträge
    737
    • 18. Dezember 2007 um 19:38
    • #48

    Das Problem ist eher folgendes: Endstufe kalt + feuchte Luft (bzw. da muss die Luft gar nicht sooo feucht sein) ergibt schon ein wenig feuchte an und in der Stufe...


    Die Brillenträger wissen wies ist wenn man kurz draussen ist und dann wieder in einen geheizten Raum geht... man sieht nix mehr...

    Encyclopedia Dramatica - Austria

  • bbs
    Beiträge
    26
    • 18. Dezember 2007 um 19:48
    • #49

    so soll es auch sein. 70 % luftfeuchtigkeit ist in der regel nicht kondensierend. ich denke da mehr an 95 % und mehr. fast jeder hersteller schreibt das auch zum eigenen schutz in seine betriebsanleitung.leider scheint es nicht überal ,meistens aus zeitgründen oder weil einfach ein gerät nach dem gebrauch nicht abgeschalten wurde möglich zu sein zu warten bis die geräte etwas anklimatisiert sind.ich könnte jetzt gerade mal ein paar schöhne sachen zeige wo wasser und kondens sich in geschlossenen cases überal sich hinsetzt. ich habe gerade etwas über hundert geräte in div cases die sich 6 std in einem raum befanden der nur mit 3 cm wasser geflutet wurde. bei den trocknungsarbeiten wurden lufterhitzer und ventilatoren verwendet was so nich unbedingt falsch war. leider war das wasser mit einner höheren menge von essisäure contanimiert. sehr schöh ist jetzt zu beobachten wo und wie sich kondenswasser selbst durch sehr gut verschlossene cases bewegt. es ist wie immer es muss nicht aber es kann sein.
    ich möchte auch darauf hinweisen das es div. vorschriften gibt über abstände bei leiterbahnen unter spannung die nicht von ungefähr kommen. staub der sich mit wasser vollsaugt ist ein sehr guter leiter und führt gerne in hochohmigen schaltungen zu fehlverhalten oder zerstöhrung der schaltung. leider ist es sehr schwer immer kleinere geräte zu bauen die aus gründen des gewichtes und immer höheren leistungen nach immer höheren beriebsspannungen rufen. ein schönes beispiel ist ja die bemerkung eines kolegen in bezug auf dynacord. ein verstärker der mit einer an masse liegender brückenschaltung konstruiert wurde benötigt auch nur die halbe betriebsspannung. das ist aber keine neue erfindung crown macht das schon einige jahre beiden etwas grösseren stufen.

  • DJheini 15. Februar 2021 um 09:38

    Hat das Thema aus dem Forum Boxen und Amps nach Selbstbau und Reparatur Technik verschoben.

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