Zitat von "cheesy"Sorry Kracky, aber das kann ich leider so nicht unterschreiben.
Der Empfindlichkeitsregler ist nichts anderes als ein "Gain Poti" für den Funksender. Er dient dazu, die Funkstrecke mit genügend Pegel auszusteuern (bei Funkstrecken habe ich nur eine begrenzte Dynamik, daher sollte dieser Bereich in der Signalkette möglichst optimal eingepegelt sein) Dein nachgeschalteter Gainregler am Pult macht im Prinzip das selbe, nur nach der Funkstrecke.
Beide Gainregler kann man mathematisch als Multiplikation ansehen :
Mikrofonsignal * Empfindlichkeit(Sender) * Gain(Pult) = AusgangssignalWenn ich den einen Regler hochschraube und den anderen runter, ergibt sich kein Unterschied im Bezug auf Feedback zu Nutzsignal.
Eine Ausnahme ist natürlich, wenn ich bei einem der beiden Regler auf Endanschlag bin (das heißt, ich müsste eigentlich noch weiter drehen, kann es aber nicht, weil der Regelweg zu ende ist).Bitte nicht falsch verstehen : Für den Klang (Dynamik, Rauschen, Verzerrungen) kann es schon ein erheblicher Unterschied sein, wo ich welchen Pegel einstelle, aber nicht für die Rückkopplungsempfindlichkeit.
Gruß
cheesy
Zum einen solltest du schreiben Addition wenn du schon mit Mathematik kommst, die Signale zusammengefaßt ergeben ein Gesamtes, daraus ergibt sich aber auch das sich die das ganze Subtrahieren läßt, also man kann mit einem Signal das andere schwächen, leider in dem Fall je nach Bedingungen nur im bestimmten Maß und das ist es was ich hier zu erklären versuche. Du hast drei Faktoren und wenn einer durch übermäßiges aussteuern weitaus zu groß ist, ist es sehr schwer diesen arbeitsgerecht mit den anderen Faktoren wieder an zu gleichen. Und das ist jetzt keine Theorie sonder ganz einfach die Erfahrung aus einigen Jahren Arbeit mit Funkstrecken.