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Umgang mit unfähigen Kollegen - was machen, und wie?

  • Mix4Munich
  • 6. April 2007 um 17:58
  • oton
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    • 27. April 2007 um 22:01
    • #41

    ich will nicht überheblich erscheinen, aber sollten wir nicht dezent zwischen "Kollegen" und "Mitschülern" trennen, bei aller Liebe ...

    Einen Mitschüler vom Pult zu drängeln war nie ein Problem, bei einem Kollegen fällt mir das schon erheblich schwerer ...

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • sven b.
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    7
    • 28. April 2007 um 10:56
    • #42

    ok also wegen meinen Rechtschreibfehlern: ich hab das problem schon ewig tut mir leid, ich hoffe man kann trozdem raus erkennen was ich mein...

    also danke schon mal, die sache ist nur die das der Chef ihn mag und sich auch übelst für ihn einsetzt wir haben ihn schonmal nicht über einen Gig informiert ende vom lied war das der chef noch was dazuwissen wollt ihn gefragt hatte und er kein Plan hatte, naja das war schon zimmlich blöd, seit dem kommt der Chef immer zu ihm und sagt ihm alles persönlich. Aufm Gig baut er dann die größte scheiße (wie z.b. weil er vergessen hat sich ne lampe fürs Pult mit zunehmen nen kleinen Follow abmontiert und provisorisch so hinbiegt das dieser auf sein pult leuchtet, nun ja der Follow viel dann irgendwann schepernt zu boden). Ich probier schon ständig den chef über den Mist den er macht aufmerksam zu machen aber auch der Chef ist da zimmlich eigen...wobei ich auch nicht auf den job verzichten möchte ist halt schon echt cool.

    das dürfte jetzt die möglichkeiten die ich hätte ihn loszuwerden glaubig noch einmal einschränken, aber es wär echt toll wenn ihr noch weitere Tipps für mich hättet..

    Sven
    _________________________
    Die Erde ist eine Scheibe

  • niggles
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    • 28. April 2007 um 11:25
    • #43

    An deiner Stelle würde ich mittelfristig (nach dem Ende der Ausbildung bzw. wenn du ein Übernahmeangebot hast) mal über einen Wechsel des Arbeitgebers nachdenken - auch im eigenen Interesse. Mitarbeiter die ständig Mist bauen gibt es überall; fachfremde Gründe, die einer Entlassung entgegenstehen (z.B. gute (oder familiäre) Beziehungen zu wichtigen Kunden oder Geldgebern) auch. Ein Chef der nicht in der Lage ist einen solchen MA dementsprechend in seinen "Sandkasten" (Lager, "nebensächliche" oder technisch anspruchslose VA's) einzusperren, bis er zur Vernunft gekommen ist tut seinem Ruf bei den Kunden allerdings auf die Dauer keinen Gefallen. Irgendwann geht das mal so richtig schief, und dann freuen sich in der Regel die, die rechtzeitig den Absprung geschafft haben.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • barley
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    378
    • 28. April 2007 um 12:37
    • #44

    bis jetzt konnte man irgendwie noch nicht erkennen, ob es hier um eine Schul AG oder eine wirkliche Firma geht.

    Falls Firma, dann kneif mal deine A....backen zusammen, und konzentriere dich darauf, einen guten job zu machen. Petzen bringt nix.
    Irgendwann wird dein Boss erkennen wer produktiver ist.
    Ich würde (als letzte Option) dieser "Kollegen" immer wieder ins Messer laufen lassen :twisted:
    Der Tag wird kommen, an dem Chef die Augen aufgehen. :wink:
    Nur Geduld.

    Chris

    weniger ist oft mehr...

  • sven b.
    Beiträge
    7
    • 28. April 2007 um 13:47
    • #45

    Danke führ die Ganzen Tipps, :idea: ich werd mich jetz einfach mal nicht mehr beschweren und ihn mal so richtig auflaufen lassen und das solang biss er ausgeblutet ist...naja vielen Dank nochmal

    Sven

    _____________________

    Die Erde ist eine Scheibe

  • bertz
    Profi
    Beiträge
    387
    • 28. April 2007 um 14:39
    • #46

    Was ist denn das hier für ein Kindergarten?!

    Mal ganz ehrlich:
    In unserer Branche wird auf kurz oder lang auch der Grundsatz "survival of the fittest", wie Herr Wallace sagen würde, durchsetzen.

    Wie im alltäglichen Leben begegnen uns im Job eben auch Volltrottel. Entweder man spielt Papa und hilft ihnen, oder lässt sie einfach in Ruhe.

    Jeder sollte eine Haftpflicht haben, die greift, wenn derjenige was kaputt macht. Der Rest ist doch künstlich erschaffenes Szenario. Und dass es in unserer Branche, im Gegensatz zu Anderen, alles lieb und nett wäre, will ja wohl auch keiner ernsthaft behaupten.

    Lasst doch die Obermacker einfach "abspritzen" und arbeitet für euch selber ordentlich, zuverlässig und freundlich und alles wird gut!

    Gruß,

    Bertram

    http://www.klanggeschaeft.de

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 28. April 2007 um 16:20
    • #47
    Zitat von "barley"

    bis jetzt konnte man irgendwie noch nicht erkennen, ob es hier um eine Schul AG oder eine wirkliche Firma geht.

    Hab ich grad hinter mir und kann dir den Unterschied erklären:

    Schul-AG: bis zu zehn überwiegend ahnungslose Tontechniker pro Pult, nebeneinander natürlich :lol:

    lG Manu

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • tufkaklto
    Profi
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    1
    Beiträge
    7.116
    • 28. April 2007 um 21:07
    • #48
    Zitat von "bertZ"

    Was ist denn das hier für ein Kindergarten?!

    Mal ganz ehrlich:
    In unserer Branche wird auf kurz oder lang auch der Grundsatz "survival of the fittest", wie Herr Wallace sagen würde, durchsetzen.

    Wie im alltäglichen Leben begegnen uns im Job eben auch Volltrottel. Entweder man spielt Papa und hilft ihnen, oder lässt sie einfach in Ruhe.

    Jeder sollte eine Haftpflicht haben, die greift, wenn derjenige was kaputt macht. Der Rest ist doch künstlich erschaffenes Szenario. Und dass es in unserer Branche, im Gegensatz zu Anderen, alles lieb und nett wäre, will ja wohl auch keiner ernsthaft behaupten.

    Lasst doch die Obermacker einfach "abspritzen" und arbeitet für euch selber ordentlich, zuverlässig und freundlich und alles wird gut!

    Gruß,

    Bertram

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    Das isses. Der Job selectiert eh früher oder später von selbst. :D

    Petzen bringt nichts, dfa mußt Du schon selber frei von Fehlern sein.

    Einfach Dein Ding machen, das ordentlich. Wenn Du Deine Situation soweit gefestigt hast, das Dein Chef weiß, Du machst gute Jobs, dann kannst ja auch sagen, Du willst mit Ihm nicht mehr auf der selben Baustelle sein.

    Wenn ich mir meinen Ruf wegen solchen Leuten ruinieren würde, dann würde ich das machen.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • sven b.
    Beiträge
    7
    • 28. April 2007 um 23:22
    • #49

    OK, danke ihr habt voll recht Petzen ist echt ne scheiß idee, ich machs jetz genau so wie ihr gesacht habt, Danke nochmal....

    Sven

  • songe creux
    Profi
    Beiträge
    626
    • 29. April 2007 um 08:52
    • #50
    Zitat von "klauston"

    ... Der Job selectiert eh früher oder später von selbst...

    Das ist leider nicht ganz der Alltag, denn, wie in jeder anderen Branche auch, gibt es auch in unserer für Unfähigkeit eine hartnäckige Lobby ...

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 29. April 2007 um 14:49
    • #51

    Jeder wird bis auf die Stufe seiner persönlichen Inkompetenz befördert.
    L. Peter


    Zitat von "Manuela"


    Schul-AG: bis zu zehn überwiegend ahnungslose Tontechniker pro Pult, nebeneinander natürlich

    Hintereinander sähe auch etwas seltsam aus... :D

  • Mix4Munich
    Beiträge
    788
    • 6. Mai 2007 um 12:47
    • #52

    Die Stufen können sich natürlich im Lauf der Zeit verschieben. Das nennt sich dann persönliches Wachstum. Jobs, die einen heute noch überfordern, können in ein, zwei Jahren dann "piece of cake" sein.

    Viele Grüße
    Jo

    Mix4Munich
    Johannes Komarek
    http://www.mix4munich.de

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