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Vergleichstest Digitale Frequenzweichen Behringer Alto DBX

  • Manuel S.
  • 30. April 2007 um 16:09
  • Manuel S.
    Verifiziert
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    • 30. April 2007 um 16:09
    • #1

    Hallo erst mal ans Forum hier!
    Bei mir Stand vor kurzem der Erwerb einer neuen Frequenzweiche an.
    Habe hier im Forum dann Infos über Weichen bis 500€ gesucht.
    War mir aber dann doch nicht ganz sicher was ich mir kaufen soll und habe deshalb letztes Wochenende einen kleinen Vergleichstest gemacht.
    Poste hier das Ergebnis. Vielleicht hilft ja ein paar Forumsbesucher die mal ähnliches suchen!
    Hier die Eckdaten:
    PA: Craaft C5 Serie 1xN12 (12" 2") und 2xS5 Sub (15"horn) pro Seite
    Amps: Yamaha P7000S (Bass) P5000S (Tops)
    Weichen: Intern in den Endstufen (Yamaha), Behringer CX2300, Alto Maxidrive PC, Behringer DCX2496, DBX Driverack PA
    Trennfrequenz: 125Hz, (bei den Digitalweichen 12db LR)

    Test: Jeweils eine Weiche linkes Set und 1 Weiche rechtes Set (die
    Sets standen ca. 1m auseinander in einem Innenhof Abhörpos. ca. in Achse 10m und im Hof an div. stellen (Hof ca. 20x50m)

    Tester: Ich, Sänger und Bassist einer befreundeten Rockband, 2 Roadies

    A. Ergebnis (Klang, natürlich subjektiv):
    1. Alto (bester Gesamteindruck)
    2. DBX (etwas blasser Bassbereich, etwas schönere Höhen als bei Alto)
    3. Behringer Digital / Behringer analog / Yamaha
    bei Platz drei war im A/B-Vergleich kein Unterschied.....


    B. Bedienung am Gerät:
    1. Behringer analog (sehr einfach und übersichtlich)
    2. Dbx (für jede Funktion zB EQ, Limiter, X-over... eine Taste klares Menue).
    3. Behringer DCX (etwas komplizierter als die DBX, brauchte das Handbuch !!!).
    PS. noch einfacher war die Einstellung an der Yamaha Endstufe (ein Schalter und Poti für die X-over Frequenz) aber die wurde nur zum Vergleich genutzt. Die Alto kann man nur mit dem Laptop einstellen!

    C. Bedienung am Laptop (nur Alto und Behringer DCX)
    1. Alto (einfachere Strucktur als die Behringer selbsterklärend....)
    2. Behringer (etwas komplizierter, schaut so aus wie bei der BSS, mehr Routings...)

    D. Eindruck Material
    1. DBX (sehr solide)
    2. Behringer/Alto knapp dahinter

    Preise:
    Behringer analog 130€
    Behringer digital 260€
    Alto 400€
    DBX 500€

    Fazit:
    Wer die analoge Behringer vom Sound ok findet aber sein Amprack mit unterschiedlichen Boxen betreiben will/muss der sollte bei der Behringer zuschlagen. Für den Preis und der Ausstattung!!!
    Wer gute Lautsprecher hat (was ist schon gut, aber vielleicht keine billig China Dinger) der sollte die Alto nehmen klingt besser als die Behringer und kostet ja nicht so viel mehr. DBX punktet vielleicht im Wiederverkaufswert aber kostet noch mal 100€ mehr als die Alto.
    Wer mehr will muss halt dann über 1000€ hinlegen.

    Ich hoffe der kleine Test hilft einigen weiter. War ganz schön aufwendig aber das Wetter war schön und wir waren ja im freien :)

  • Christian Engel
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    • 30. April 2007 um 16:30
    • #2

    Gibt's Messungen zum Test? Höreindrücke sind ja leider sehr subjektiv...

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • TomyN
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    • 30. April 2007 um 17:38
    • #3

    Da die Einstellungsmöglichkeiten sehr unterschiedlich sind denke ich dass die 'Bedienungsbewertungen' sehr subjektiv sind.
    Es wäre interessant zu wissen, welche 'Aufgaben' zu erledingen waren.
    Wurden vorgegebene Presets verwendet, oder wurde 'von Grund auf' neu programmiert?
    Und um ehrlich zu sein wundert mich auch der akustische Vergleich. Wenn die Behringerteile genauso klingen wie die Yamaha Weiche wäre das für mich früher ein Beweis für die Qualität des Gerätes gewesen, da ich Yamaha schon recht weit oben in der Qualität ansiedle, und man bei ner simplen analogen Festfrequenzweiche nicht allzuviel falsch machen kann.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • schrecki7289
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    • 30. April 2007 um 21:59
    • #4
    Zitat von "Manuel Stiglmeier"

    Die Alto kann man nur mit dem Laptop einstellen!


    Das war doch klar, als du die PC Version gewählt hast...
    Warum nicht den Maxidrive Compact nehmen? Der lässt sich ganz easy am Gerät selber programmieren.

    Gruß
    Thomas

  • topo
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    • 1. Mai 2007 um 20:25
    • #5

    Der Alto Maxidrive 3.4 hat einen "Strassenpreis " von ca. 739,00 €.
    Der Behringer DCX 2496 von 259,-€.
    (2in - 6 out!!!!!!!)

    Das wenig objektive MEHR an Leistung und das "viele" sujektive MEHR an Leistung von dem Alto Controler ist den Preisunterschied nicht wert.

    Der Alto dürfte maximal im VK 499,- kosten - eher 399,- €. dann wäre es Ok.

    Topo 8)

    Die Magie der Musik hängt nicht von der Technologie ab die man benutzt, sondern von der Interaktion mit ihr!

  • schrecki7289
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    • 1. Mai 2007 um 20:55
    • #6

    Ja, und ein BSS FDS336T ist natürlich auch sein Geld nicht wert, da noch teurer. Ist ja schließlich auch nur ein 2in - 6out Controller. ODER?

    Der Behringer ist billig, und das ist dann auch sein einziger Vorteil.
    Allein wegen der Zuverlässigkeit habe ich ihn nicht gekauft, sondern auf Alto Maxidrive 3.4 Compact (Straßenpreis um die 500€) gesetzt, bisher bereue ich meine Wahl nicht, im Gegensatz zu Kollegen mit DCX2496.

    Gruß
    Thomas

  • TomyN
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    • 1. Mai 2007 um 21:54
    • #7

    Hi,

    ich bin seit einigen Jahren mit dem Behringer unterwegs, und bereue es nicht.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • Jobsti
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    • 2. Mai 2007 um 09:44
    • #8

    Bin auch mit dem DCX unterwegs, finde die Bedienung super einfach,
    deswegen frage ich mich gerade: Handbuch gebraucht *doofguck*?

    Naja, die Kiste is mir einmal abgeraucht bisher, zum Glück einen Abend vor dem Gig beim Aufbau/Soundcheck.

    Seitdem habe ich immer so nen kleines Kribbeln bei Einsätzen,
    hält nu aber eigentlich, hoffe das bleibt so ;)


    Es kommt halt darauf an, was man alles mit nem Controller macht.
    Braucht man wirklich viele Funktionen, soll der DCX doch flott an rein "Rechenlimit" stoßen.

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
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  • Manuel S.
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    • 2. Mai 2007 um 11:43
    • #9

    Hallo liebes Forum!
    Natürlich ist der Test "subjektiv". Ich wollte mit meinem Beitrag nur
    ein bisschen Hilfestellung geben falls jemand was ähnliches sucht in der
    Preisklasse und nicht die Zeit oder die Möglichkeit hat das ganze dann mal
    im Freien zu testen! Schlecht war keines der Geräte!
    Die Yamaha Amps mit int. Weiche laufen bei der Band die bei dem Test
    mitgehört hat seit 3 Jahren ohne das sich die Leute über schlechten Sound beschwert haben und ich hab u.a. seit 10 Jahren eine Behringer CX2300 die immer noch super funktioniert!

    @ cen-music
    Leider keine Messungen, nur die Ohren der beschriebenen Beteiligten!
    Natürlich "subjetiv". Aber im Blindtest gemacht (außer mir, da ich die
    Sachen ja verkabelt hab wusst ich natürlich welche Weiche grade läuft)!

    @ TomyN
    Klar "subjektiv" es ging drum schnell 2 Wege für Bass und 2 für die Tops
    einzustellen. Kompliziert ist keine. Am Display fand ich halt die DBX am logischten (für jede Funktion direkt ein Taster, fast keine Untermenues).
    Aber zurecht kommt man mit allen!!!

    Aufgabenstellung für die eine neue Weiche gesucht wurde war der Grund,
    dass sowohl die Band mit Ihrer Anlage (Yamaha Amps) wie auch ich
    FQC Amps von Craaft mit Craaft Systemcontroller bzw. Behringer CX2300
    unsere Ampracks mit unterschiedlichen Lautsprechervariationen (je nach
    Veranstaltung) betreiben. Also waren wir auf der Suche nach einer Digitalweiche. Diese sollte dann nicht "schlechter" klingen als die vorh. analogen Weichen und nicht über 500€ kosten und 6 Ausgänge haben. Somit kam Behringer, Alto und DBX ins Boot. Omnitronic kenn ich von
    ein paar Festeinbauten in der gegend die Hallenmeister haben mir von dem Gerät jedoch abgeraten.
    Die Alto hat "bei uns" das Rennen gemacht und wir haben nun nochmal
    2 für die restlichen Racks gekauft.

    @ Schrecki7289
    Das war keine negative Bewertung sondern ein Hinweis von mir
    für die Kollegen die das nicht wissen mit der PC Version!!!
    War nicht negativ gemeint!

    @ topo
    Ich gebe dir Recht, der Preisunterschied der DCX auf die Maxi 3.4
    wärs mir auch nicht Wert gewesen. Die Alto Maxi 3.4 PC kostet jedoch nur 400 Euro und die 140 Euro mehr auf die Behringer sinds mir dann schon
    Wert gewesen. Wenn ich nur DJ-Beschallung machen würde hätte ich aber
    auch die DCX genommen, da ist die Musik ja eh super produziert und
    da fällt der ohnehin nur kleine Soundunterschied den ich wargenommen habe nicht so ins Gewicht!

    @ Jobsti84
    Da hast du mich falsch verstanden. Die Bedienung ist nicht schwierig,
    aber ich hab halt auf die schnelle nicht das Menue für die X-over gefunden.
    Die DBX hat da nen eigenen Knopf. Und weil ich jetzt nicht alle Knöpfe
    an der Behringer drücken wollte, hab ich halt ins Handbuch geguggt. Hat auch ned lang gedauert. Die Bewertung war lediglich im Vergleich zur DBX!

  • Jobsti
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    • 3. Mai 2007 um 06:33
    • #10

    Es gibt auch Controller von DAP, welche laut Hörensagen besser als die Behringer sein sollen und circa in der gleichen Preisregion liegen.

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • Christian Engel
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    • 3. Mai 2007 um 09:36
    • #11

    Was für den Behringer spricht sind Preis, Software-Features, der völlig akzeptable Klang und die Remotefähigkeit. Das ist das ganz klare Manko am Driverack. Es ist furchtbar wenn man am FoH nicht sieht, was Controller und Amps so tun. Und bei den kleinen Beschallunggeschichten bei denen ein Behringer Controller zum Einsatz kommt sitzt eben dieser nun mal meistens auf der Bühne im Amprack.
    Negativ am Behringer aufgefallen ist mir die Verarbeitung (Platinen die mit den Lötkontakten am Gehäuseblech anliegen sind echt ein No-Go!) und die doch arg begrenzte Rechenleistung (wenn ich sechs Wege mit Trennung, Limiting und 4-5 EQs je Weg fahren möchte ist schon Schluss! Da geht nix mehr von wegen dynamische EQs etc.).
    Der Driverack ist auch ganz nett, ich mag ihn persönlich aber nicht so sehr. Soundmäßig tut sich das Ding aber nicht viel im Vergleich zum Behringer.

    Beste Grüße, Chris

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • TomyN
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    • 3. Mai 2007 um 09:40
    • #12

    Hi,

    da wären wir wieder bei der Grundlagen Diskussion. 4-5 Eqs pro Weg sind imho völlig ausreichend, wenn man noch einen FoH EQ hat.
    Ich verwende die Kombination Ultracurve 2496 -> Ultradrive mit der AES Verbindung und bin voll zufrieden. Filter setze ich im UD kaum, höchstens mal ein wenig beim Delay, um den Grundklang anzugleichen.
    Die FQ Korrekturen mache ich dann mit der Parametrik am Ultracurve.

    Tomy

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  • Christian Engel
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    • 3. Mai 2007 um 09:54
    • #13

    Nun ja, das mit der Entzerrung mittels normalen Stereo-EQ vor dem Controller ist aber schon dann Essig wenn man Nearfills zusätzlich zur PA stellen möchte. Ich bin der Meinung dass die Grundentzerrung der PA durchaus mit dem Controller gemacht werden kann und soll.
    Ist aber schon doof wenn man auf Grund mangelnder Rechenkapazität gar nicht alle Features nutzen kann die ein Gerät bietet...

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  • tufkaklto
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    • 3. Mai 2007 um 10:14
    • #14
    Zitat

    Ich bin der Meinung dass die Grundentzerrung der PA durchaus mit dem Controller gemacht werden kann und soll.

    Für mich ein ganz wichtiger Punkt, wenn Fremdtechniker kommen.
    Grundentzerrung mit Controller, der PA EQ wird anden Fremdmann flat übergeben.
    Wenn mehrere Fremdmänner kommen, weiß ich automatisch immer, was die Ausgangssituation war.

    Wenn ich allein aufn System arbeit, dann kann ich eh machen, wie ich will. Juckt ja niemand.
    Sind halt 2 verschiedene Überlegungen :D

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  • TomyN
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    • 3. Mai 2007 um 10:31
    • #15

    :D Der Ultracurve kann auch speichern

    :D Bei anderen Produkten heisst das halt dann 'dynamische Ressourcenverwaltung' oder sie reservieren halt gleich nur 3-5 Eq's pro Weg.

    Tomy, der sich fragt wozu man 5 parametrische Eqs im Subweg brauchen kann :?:

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  • Online
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    • 3. Mai 2007 um 10:39
    • #16
    Zitat von "TomyN"

    Tomy, der sich fragt wozu man 5 parametrische Eqs im Subweg brauchen kann :?:


    ... vielleicht für die "anpassung" von b2 nachbauten :D:D:D *duckundweg*

    No, it's not too loud. You're just too old!
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    Technik haben viele - WIR können sie auch bedienen :)

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  • tufkaklto
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    • 3. Mai 2007 um 10:51
    • #17
    Zitat von "nojunk"


    ... vielleicht für die "anpassung" von b2 nachbauten :D:D:D *duckundweg*

    tomy: frag ich mich auch :D

    @ nojunk: Du verstehst mich :D:D


    Greez

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  • topo
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    • 3. Mai 2007 um 11:32
    • #18

    Eigentlich müsste man den UB DCX tunen/pimpen und ihm mit einem "10,-€ Bauteil" mehr Rechenpower verpassen......... Das wäre sinnvolles Tuning! :wink:


    Topo 8)

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  • Christian Engel
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    • 3. Mai 2007 um 11:58
    • #19

    Es sei doch erstmal dahingestellt warum man 4-5 Filter je Weg setzen kann bzw. möchte. So abwegig ist das doch gar nicht... Man schaue sich einfach mal die Controller-Setups namhafter Hersteller an.
    Jedenfalls steht fest dass ich das mit dem Behringer nicht umsetzen kann, da die Rechenleistung zu knapp bemessen ist.

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  • Little Punish
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    • 3. Mai 2007 um 12:06
    • #20

    öhm, der dbx hat noch weniger rechenleistung wie der behringer....
    außerdem sind long/short delay und phaseneinstellungen dort sehr gut gemacht... und wers braucht, auto correction von phase und delay, mittels micro.

    Und ein controller sollte garnicht klingen.
    Ein netter hinweis, dass behringer und yamaha gleich klingen :)

    Der große omnitronic controller ist auch sehr gut.

    übrig zuverkaufen:
    6x kurzhorn, obertonoem, roh, je 240,-
    10"-1"GFK Horntop,4550 an h1640 je 480,-
    1x dapVision 3500, 590 ,- (mk1-toshiba)

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